[uG:] PM: Internationale Aktionswoche zur Lage in Moria in vollem Gange

  • Ers­te erfolg­rei­che Aktio­nen in ver­schie­de­nen Städ­ten in ganz Euro­pa.
  • Hun­der­te kon­fron­tie­ren Profiteur*innen von Abschot­tung, Aus­beu­tung und Aus­gren­zung

Pla­ka­te in Müns­ter

Seit Ende letz­ter Woche fin­den in vie­len euro­päi­schen Städ­ten unter­schied­li­che Aktio­nen statt. Unter dem Mot­to: „EVACUATE MORIA – SHUT DOWN CAPITALISM!“ rief das Bünd­nis …ums Gan­ze! als Teil der trans­na­tio­na­len Platt­form Bey­ond Euro­pe zur inter­na­tio­na­len Akti­ons­wo­che auf. Die Akti­ons­wo­che steht im Zusam­men­hang mit den kata­stro­pha­len Zustän­den der Flücht­lings­la­ger auf den ägäi­schen Inseln. 40.000 Men­schen har­ren dort der­zeit in maß­los über­be­leg­ten Lagern aus ohne jeg­li­che Mög­lich­keit der Hygie­ne oder Zugang zu sau­be­rem Was­ser.

Thes­sa­lo­ni­ki

„Wir sind bis­her sehr zufrie­den mit dem Ver­lauf der Akti­ons­wo­che“ resü­miert Ulri­ke Som­mer Spre­che­rin des Bündnisses…ums Gan­ze in einem ers­ten State­ment. „In Dres­den und Göt­tin­gen aber auch in Thes­sa­lo­ni­ki, Grie­chen­land wur­den unse­re For­de­run­gen durch Kfz-Demons­tra­tio­nen oder Trans­pa­ren­te im öffent­li­chen Raum sicht­bar. Heu­te ste­hen wir nun an einem ers­ten Höhe­punkt der Akti­ons­wo­che.“

In der Nacht von Sonn­tag auf Mon­tag tauch­ten unter ande­rem in Frank­furt, Ber­lin, Bre­men und Müns­ter Pla­ka­te bekann­ter Politiker*innen wie Mer­kel, See­hofer und Von der Ley­en auf. „Damit rücken wir den Profiteur*innen von Abschot­tung, Aus­beu­tung und Aus­gren­zung auf die Pel­le!“ so Som­mer für das …ums­Gan­ze Bün­dis. Neben der phy­si­schen Sicht­bar­keit der Kon­fron­ta­ti­on in diver­sen deut­schen Groß­städ­ten ent­lud sich die Wut über die Zustän­de in Moria auch online. Auf der Social-Media Platt­form Twit­ter betei­lig­ten sich hun­der­te Nutzer*innen an einem vir­tu­el­len Shit­s­torm gegen Akteur*innen wie die Grenz­si­cher­heits­be­hör­de Fron­tex oder Politiker*innen der Euro­päi­schen Uni­on.

„Der heu­ti­ge Tag hat gezeigt, dass wir trotz der anhal­ten­den Coro­na­kri­se in der Lage sind, aktiv zu wer­den – online aber auch auf der Stra­ße – und dabei trotz­dem auf­ein­an­der zu ach­ten.“ so Som­mer.

Die For­de­run­gen der Aktivist*innen sind deut­lich; Die Schlie­ßung und Eva­ku­ie­rung aller Lager für Geflüch­te­te und deren dezen­tra­le und men­schen­wür­di­ge Unter­brin­gung.
Abschlie­ßend for­mu­liert Som­mer „Wir sind noch lan­ge nicht fer­tig. Unser Kampf um die Gesell­schaft nach der Pan­de­mie beginnt gera­de erst jetzt.“
Wei­te­re Aktio­nen sind im Lau­fe der Woche geplant.

Ulri­ke Som­mer, Pres­se­spre­che­rin von …ums Gan­ze!

Göt­tin­gen

  • Ers­te erfolg­rei­che Aktio­nen in ver­schie­de­nen Städ­ten in ganz Euro­pa.
  • Hun­der­te kon­fron­tie­ren Profiteur*innen von Abschot­tung, Aus­beu­tung und Aus­gren­zung

Pla­ka­te in Müns­ter

Seit Ende letz­ter Woche fin­den in vie­len euro­päi­schen Städ­ten unter­schied­li­che Aktio­nen statt. Unter dem Mot­to: „EVACUATE MORIA – SHUT DOWN CAPITALISM!“ rief das Bünd­nis …ums Gan­ze! als Teil der trans­na­tio­na­len Platt­form Bey­ond Euro­pe zur inter­na­tio­na­len Akti­ons­wo­che auf. Die Akti­ons­wo­che steht im Zusam­men­hang mit den kata­stro­pha­len Zustän­den der Flücht­lings­la­ger auf den ägäi­schen Inseln. 40.000 Men­schen har­ren dort der­zeit in maß­los über­be­leg­ten Lagern aus ohne jeg­li­che Mög­lich­keit der Hygie­ne oder Zugang zu sau­be­rem Was­ser.

Thes­sa­lo­ni­ki

„Wir sind bis­her sehr zufrie­den mit dem Ver­lauf der Akti­ons­wo­che“ resü­miert Ulri­ke Som­mer Spre­che­rin des Bündnisses…ums Gan­ze in einem ers­ten State­ment. „In Dres­den und Göt­tin­gen aber auch in Thes­sa­lo­ni­ki, Grie­chen­land wur­den unse­re For­de­run­gen durch Kfz-Demons­tra­tio­nen oder Trans­pa­ren­te im öffent­li­chen Raum sicht­bar. Heu­te ste­hen wir nun an einem ers­ten Höhe­punkt der Akti­ons­wo­che.“

In der Nacht von Sonn­tag auf Mon­tag tauch­ten unter ande­rem in Frank­furt, Ber­lin, Bre­men und Müns­ter Pla­ka­te bekann­ter Politiker*innen wie Mer­kel, See­hofer und Von der Ley­en auf. „Damit rücken wir den Profiteur*innen von Abschot­tung, Aus­beu­tung und Aus­gren­zung auf die Pel­le!“ so Som­mer für das …ums­Gan­ze Bün­dis. Neben der phy­si­schen Sicht­bar­keit der Kon­fron­ta­ti­on in diver­sen deut­schen Groß­städ­ten ent­lud sich die Wut über die Zustän­de in Moria auch online. Auf der Social-Media Platt­form Twit­ter betei­lig­ten sich hun­der­te Nutzer*innen an einem vir­tu­el­len Shit­s­torm gegen Akteur*innen wie die Grenz­si­cher­heits­be­hör­de Fron­tex oder Politiker*innen der Euro­päi­schen Uni­on.

„Der heu­ti­ge Tag hat gezeigt, dass wir trotz der anhal­ten­den Coro­na­kri­se in der Lage sind, aktiv zu wer­den – online aber auch auf der Stra­ße – und dabei trotz­dem auf­ein­an­der zu ach­ten.“ so Som­mer.

Die For­de­run­gen der Aktivist*innen sind deut­lich; Die Schlie­ßung und Eva­ku­ie­rung aller Lager für Geflüch­te­te und deren dezen­tra­le und men­schen­wür­di­ge Unter­brin­gung.
Abschlie­ßend for­mu­liert Som­mer „Wir sind noch lan­ge nicht fer­tig. Unser Kampf um die Gesell­schaft nach der Pan­de­mie beginnt gera­de erst jetzt.“
Wei­te­re Aktio­nen sind im Lau­fe der Woche geplant.

Ulri­ke Som­mer, Pres­se­spre­che­rin von …ums Gan­ze!

Göt­tin­gen