[labournet:] Stellenabbau bei WISAG–Bodenabfertigung auf den Berliner Flughäfen

Dossier

Tarifrunde für Sicherheitspersonal an Flughäfen 2019“Medi­en­be­rich­ten zufol­ge plant der Ber­li­ner Boden­ab­fer­ti­ger Wisag Avia­ti­on, zahl­rei­che Arbeits­plät­ze abzu­bau­en. Die Wisag ist neben der Aero­ground und der Fir­ma Swis­sport mit zur­zeit rund 1.500 Beschäf­tig­ten der größ­te Boden­ab­fer­ti­ger auf den bei­den Ber­li­ner Flug­hä­fen. Anders als vom Arbeit­ge­ber heu­te, Frei­tag, den 10. Juli 2020 ver­laut­bart, gibt es bis­lang kein Gesprächs­an­ge­bot oder ver­ein­bar­te Gesprächs­ter­mi­ne über die Zukunft des Unter­neh­mens. ver.di wur­de von der Infor­ma­ti­on, dass bei Wisag in Ber­lin 800 Arbeits­plät­ze abge­baut wer­den sol­len, über­rascht. Auch die Beschäf­tig­ten sind bis­her vom Arbeit­ge­ber nicht infor­miert wor­den. ver.di for­dert den Arbeit­ge­ber auf, die Beschäf­tig­ten und die Gewerk­schaft unver­züg­lich über sei­ne Plä­ne auf­zu­klä­ren und die Ankün­di­gung, Gesprä­che füh­ren zu wol­len, in die Tat umzu­set­zen. Tätig sind in Tegel und Schö­ne­feld bei den drei Unter­neh­men ins­ge­samt über 2.000 Beschäf­tig­te, die Flug­zeu­ge be- und ent­la­den, den Check-in vor­neh­men oder mit Vor­feld­ar­bei­ten wie Fah­ren von Abfer­ti­gungs­fahr­zeu­gen oder das Ein­win­ken von Flug­zeu­gen betraut sind.“ ver.di Pres­se­mit­tei­lung vom 10.07.2020 externer Link, sie­he dazu:

  • WISAG ent­lässt über 350 Beschäf­tig­te in Ber­lin-Tegel /​Spar­wut trifft Flug­ha­fen­ar­bei­ter. Wisag bean­tragt bei Gericht Schutz­schirm­ver­fah­ren für Toch­ter­un­ter­neh­men – und ern­tet Wider­spruch New
    • WISAG ent­lässt über 350 Beschäf­tig­te in Ber­lin-Tegel
      Wie ein Blitz schlug vor zwei Wochen bei der Beleg­schaft der WISAG Ground Ser­vices Tegel die Nach­richt von der Ver­nich­tung von etwa 800 Arbeits­plät­zen ein. Das sind mehr als die Hälf­te aller Arbeits­plät­ze bei den Boden­diens­ten der Flug­hä­fen Tegel und Schö­ne­feld. Auf der Betriebs­ver­samm­lung, die am ver­gan­ge­nen Frei­tag in einem Han­gar des Flug­ha­fens Tegel statt­fand, gab das Unter­neh­men nun bekannt, dass es in Insol­venz in Eigen­ver­ant­wor­tung gegan­gen sei. Bereits der Juli-Lohn an die Beschäf­tig­ten in Tegel wer­de nur noch im Rah­men der Insol­venz aus­ge­zahlt. 350 Beschäf­tig­te wür­den ent­las­sen. In den nächs­ten zwei Mona­ten bekä­men die­se noch Lohn, dann sei auf dem Flug­ha­fen Tegel für alle Schluss. Nur eine klei­ne, hand­ver­le­se­ne Grup­pe von etwa 60 Vor­ar­bei­tern und höher qua­li­fi­zier­ten Beschäf­tig­ten wer­de nach Schö­ne­feld über­nom­men. Die Leih­ar­bei­ter, die auch unab­hän­gig vom Insol­venz­ver­fah­ren ihren Arbeits­platz ver­lie­ren oder bereits ver­lo­ren haben und deren Zahl wahr­schein­lich über 400 liegt, wur­den über­haupt nicht erwähnt (…) Die meis­ten Betrof­fe­nen, etwa 75 Pro­zent, erhal­ten Löh­ne der unters­ten Ein­kom­mens­grup­pen E1 bis E4, was einem Stun­den­lohn zwi­schen 11,10 und 13,20 Euro ent­spricht. Das macht bei Voll­zeit­be­schäf­ti­gung rund 1600 bis höchs­tens 2000 Euro brut­to im Monat aus. Wer seit 20 oder 30 Jah­ren bei den Flug­ha­fen-Boden­diens­ten arbei­tet, daher etwas mehr ver­dient und viel­leicht noch einen Anspruch auf eine Betriebs­ren­te oder einen bes­se­ren Sozi­al­plan hat, ver­liert eben­falls alles. Die Gewerk­schaft Ver­di hat­te sich bereits im Jahr 2018 auf den Stel­len­ab­bau im Zuge der Schlie­ßung von Tegel ein­ge­stellt und für die Alt­be­schäf­tig­ten das Aus­schei­den aus dem Betrieb mit einer Abfin­dung im Rah­men eines Sozi­al­plans ver­ein­bart. Die Abfin­dungs­hö­he belief sich nach die­sem Ver­trag auf bis zu 15 Monats­ge­häl­ter. Im Zuge der Insol­venz wird sie jetzt auf maxi­mal 2,5 Monats­ge­häl­ter zusam­men­stri­chen. Eines der Haupt­zie­le von WISAG war es, die­se Men­schen und ihre Ansprü­che auf einen Sozi­al­plan und eine Betriebs­ren­te los­zu­wer­den. (…) Die aus­län­di­schen Leih­ar­bei­ter waren die ers­ten Opfer des Stel­len­ab­baus. „Die­se sind schon längst ent­las­sen wor­den, bereits zu Beginn der Pan­de­mie,“…” Arti­kel von Gus­tav Kem­per und Wolf­gang Weber vom 27. Juli 2020 bei World Socia­list Web Site externer Link
    • Spar­wut trifft Flug­ha­fen­ar­bei­ter. Wisag bean­tragt bei Gericht Schutz­schirm­ver­fah­ren für Toch­ter­un­ter­neh­men – und ern­tet Wider­spruch
      Der Wisag Ground Ser­vice Tegel (WGST) droht die Abwick­lung, rund 350 Men­schen könn­ten ihren Job ver­lie­ren. Das Unter­neh­men, des­sen Beschäf­tig­te am Flug­ha­fen Tegel Flug­zeu­ge be- und ent­la­den oder ein­wei­sen, ist eine Toch­ter der Wisag. Nach nd-Infor­ma­tio­nen hat­te die Geschäfts­füh­rung am ver­gan­ge­nen Frei­tag kurz­fris­tig zur Beleg­schafts­ver­samm­lung ein­ge­la­den und dar­über infor­miert, dass man das Insol­venz­ge­richt ange­ru­fen habe. Auf nd-Anfra­ge beton­te eine Wisag-Spre­che­rin, dass das Unter­neh­men nicht Insol­venz bean­tragt habe. In den kom­men­den drei Mona­ten wer­de das Manage­ment ver­su­chen, »ein neu­es Geschäfts­mo­dell für die WGST zu ent­wi­ckeln mit dem Ziel, für einen Teil der Beleg­schaft eine Per­spek­ti­ve zu schaf­fen«. Hin­ter­grund ist, dass die Wisag, einst der größ­te Boden­dienst­leis­ter an den Ber­li­ner Flug­hä­fen in Tegel und Schö­ne­feld, in den letz­ten Wochen mas­siv Auf­trä­ge ver­lo­ren hat. (…) Neben neu­en Unsi­cher­hei­ten für die betrof­fe­nen Kolleg*innen – nach nd-Infor­ma­tio­nen war bei der Beleg­schafts­ver­samm­lung am Frei­tag noch unklar, ob die Juli-Löh­ne gezahlt wer­den – kommt nun auch die Debat­te um einen kom­mu­na­len Boden­dienst­leis­ter wie­der auf. So for­dern die SPD-Abge­ord­ne­ten Lars Düs­ter­höft und Jörg Stroed­ter die Grün­dung eines kom­mu­na­len Unter­neh­mens an den Flug­hä­fen und kri­ti­sie­ren die Wisag scharf. »Das Unter­neh­men zeigt jetzt in der Kri­se, dass es ein­mal mehr zu Las­ten sei­ner Beschäf­ti­gen agiert«, sagt Jörg Stroed­ter zu »nd«. Die Pri­va­ti­sie­run­gen kom­mu­na­ler Unter­neh­men seit der Jahr­tau­send­wen­de sieht er als Feh­ler. Man habe gese­hen, dass dadurch »für die Bürger*innen nichts bil­li­ger wird. Und nun kau­fen wir die Unter­neh­men für viel mehr Geld zurück, als wir damals dafür bekom­men haben«. Das gel­te auch am Flug­ha­fen. Im Sep­tem­ber will Stroed­ter einen Antrag auf Rekom­mu­na­li­sie­rung ins Abge­ord­ne­ten­haus ein­brin­gen. »Einer­seits müs­sen wir jetzt mit Ver­di und ande­ren poli­ti­schen Akteu­ren ins Gespräch kom­men und Ver­bün­de­te fin­den. Ande­rer­seits ist ein Par­la­ments­be­schluss ein star­kes Zei­chen, dass der poli­ti­sche Wil­le da ist.«…” Arti­kel von Jörg Mey­er vom 26.07.2020 in ND online externer Link
    • Dop­pelt abge­fer­tigt
      Was die Beschäf­tig­ten der Wisag Ground Ser­vice Tegel (WGST) in die­sen Tagen mit­ma­chen, ist in vie­ler­lei Hin­sicht rich­tig bit­ter. Denn im Prin­zip wird die Beleg­schaft des Ber­li­ner Flug­ha­fen-Boden­dienst­leis­ters gleich zwei­mal abge­fer­tigt. Die ers­te Packung gab es nach der Pri­va­ti­sie­rung der Boden­ver­kehrs­diens­te durch den dama­li­gen rot-roten Senat im Jahr 2008. Schon vor­her muss­ten die Kno­chen­ar­bei­ter – die auch bei 40 Grad schwe­re Gepäck­stü­cke in die Flug­zeu­ge wuch­ten – Ein­bu­ßen bei den Weih­nachts- und Urlaubs­gel­dern hin­neh­men. Dann kamen das Cha­os und die Dum­ping-Lohn-Kon­kur­renz dazu, die die Arbeits­be­din­gun­gen noch unlu­kra­ti­ver mach­ten. Die Pri­va­ti­sie­rung zahl­te sich am Ende nur für die pri­va­ten Unter­neh­mer aus. Das Land Ber­lin erb­te in der Haupt­sa­che die teil­wei­se chao­ti­schen Zustän­de an den zeit­wei­se völ­lig über­las­te­ten Flug­hä­fen. Die wah­ren Ver­lie­rer der rot-roten Poli­tik waren aber die Arbei­ter auf den Vor­fel­dern der Flug­hä­fen. Jetzt, wo der Luft­ver­kehr am Boden ist, droht den Beschäf­tig­ten die nächs­te Abfer­ti­gung – dies­mal könn­te es das end­gül­ti­ge Aus sein. Vie­le alt­be­währ­te Kräf­te dürf­ten mit der dro­hen­den Insol­venz und dem bevor­ste­hen­den Umzug des Boden­per­so­nals an den BER künf­tig ohne Job­per­spek­ti­ve daste­hen. Dass die Beschäf­tig­ten noch durch einen zwei­fel­haf­ten Schutz­schirm oder neue Geschäfts­kon­zep­te geret­tet wer­den kön­nen, ist stark zu bezwei­feln. Nicht aus­zu­schlie­ßen, dass das Unter­neh­men die Coro­na­kri­se nutzt, um die Abfin­dun­gen zu drü­cken…” Kom­men­tar von Mar­tin Krö­ger vom 26.07.2020 in ND online externer Link
  • Wisag Ground Ser­vice Tegel GmbH insol­vent – 350 Arbeits­plät­ze bedroht
    Die Wisag, Betrei­be­rin meh­re­rer Boden­dienst­leis­ter­fir­men auf den Ber­li­ner Flug­hä­fen, hat jetzt für eine Toch­ter­fir­ma, die Ground Ser­vice Tegel GmbH Insol­venz ange­mel­det. Betrof­fen sind rund 350 Beschäf­tig­te, die zum gro­ßen Teil mehr als 30 Jah­re auf dem Flug­ha­fen gear­bei­tet haben. Sie sind Alt­be­schäf­tig­te der ehe­ma­li­gen Glo­be­ground, die im Zuge von Pri­va­ti­sie­run­gen im Jahr 2008 an die Wisag ver­kauft wur­de. Nach inter­nen Infor­ma­tio­nen will die Wisag für die Ground Ser­vice Tegel GmbH eine Insol­venz im Schutz­schirm­ver­fah­ren – also in Eigen­ver­wal­tung – durch­füh­ren. In einem Schrei­ben der Arbeit­ge­ber an die Beschäf­tig­ten heißt es wört­lich: „Durch coro­nabe­ding­te Umsatz­ein­bu­ßen und groß­vo­lu­mi­ge Kun­den­ver­lus­te befin­det sich die WGST in einer exis­tenz­be­dro­hen­den Lage, auf die wir reagie­ren müs­sen. Das Ver­fah­ren spannt nun einen drei­mo­na­ti­gen Schutz­schirm über das Unter­neh­men und bie­tet uns die Chan­ce, den ope­ra­ti­ven Betrieb fort­zu­füh­ren. In den kom­men­den drei Mona­ten wird das Manage­ment ver­su­chen, ein neu­es Geschäfts­mo­dell für die WGST zu ent­wi­ckeln mit dem Ziel, für einen Teil der Beleg­schaft eine Per­spek­ti­ve zu schaf­fen.“ Aus Sicht von ver.di stellt sich die Lage aller­dings etwas anders dar: Die Gewerk­schaft hat­te bereits 2018 gemein­sam mit der Wisag AG tarif­ver­trag­li­che Abfin­dungs­an­sprü­che für Mit­ar­bei­ter ver­ein­bart, die beim Wech­sel zum BER ihren Job ver­lie­ren. Hier soll­ten bis zu 15 Monats­ge­häl­ter Abfin­dung gezahlt wer­den. Die jetzt erklär­te Insol­venz führt dazu, dass die Abfin­dun­gen auf maxi­mal zwei­ein­halb Monats­ge­häl­ter nach Insol­venz­ord­nung gede­ckelt sind. „Das Ver­hal­ten der Wisag lässt ver­mu­ten, dass die Coro­na-Kri­se und die abseh­ba­re Schlie­ßung von Tegel dazu benutzt wer­den, Kos­ten zu spa­ren und die teu­re­ren, aber am bes­ten qua­li­fi­zier­ten Alt­be­schäf­tig­ten bil­lig los­zu­wer­den“, sagt Enri­co Rüm­ker, zustän­di­ger ver.di-Gewerkschaftssekretär. ver.di erwar­tet, dass die gemein­sam ver­ein­bar­ten Tarif­ver­trä­ge umge­setzt wer­den. Sie wur­den für genau den Fall abge­schlos­sen, der jetzt ein­ge­tre­ten ist. Die Tarif­ver­trä­ge durch eine inner­halb des Kon­zerns her­bei­ge­führ­te Insol­venz aus­he­beln zu wol­len, ist für die Beschäf­tig­ten frus­trie­rend und mit Zukunfts­ängs­ten ver­bun­den. „Nach Ein­schät­zung von ver.di zeigt auch die jetzt erklär­te Insol­venz, dass die Pri­va­ti­sie­rung und der Ver­kauf der Glo­be­ground im Jahr 2008 schwe­re Feh­ler waren, die jetzt kor­ri­giert wer­den müs­sen. Die Boden­ab­fer­ti­gung gehört in die Hand des Flug­ha­fens“, Enri­co Rüm­ker.” Pres­se­mit­tei­lung vom 24.07.2020 bei ver.di Lan­des­be­zirk Ber­lin-Bran­den­burg externer Link
  • Spiel mit dem Rot­stift: Wisag will an Ber­li­ner Flug­hä­fen Schö­ne­feld und Tegel Stel­len strei­chen – und rudert nun etwas zurück
    “Die Auf­re­gung am ver­gan­ge­nen Frei­tag war groß: Der Boden­ab­fer­ti­ger »Wisag Avia­ti­on Ser­vice Hol­ding« plant, über die Hälf­te sei­ner Beschäf­tig­ten an den Ber­li­ner Flug­hä­fen Schö­ne­feld und Tegel zu ent­las­sen. Medi­en­be­rich­ten zufol­ge sol­len 800 der 1.500 Stel­len gestri­chen wer­den. Als Grund führ­te das Unter­neh­men die Umsatz­ein­brü­che wäh­rend der Coro­na­kri­se und die bevor­ste­hen­de Auf­ga­be von Tegel an. » Der dra­ma­tisch ein­ge­bro­che­ne Luft­ver­kehr in Ber­lin und die Schlie­ßung von Tegel zwin­gen uns zu einem Stel­len­ab­bau über alle unse­re Ber­li­ner Gesell­schaf­ten hin­weg«, teil­te eine Spre­che­rin am ver­gan­ge­nen Frei­tag auf eine dpa-Anfra­ge mit. Das Maga­zin Busi­ness Insi­der hat­te zuvor über die Streich­lis­te mit bis zu 800 Beschäf­tig­ten berich­tet. »Genaue Zah­len kön­nen wir heu­te nicht nen­nen, die Grö­ßen­ord­nung ist jedoch im Ansatz rich­tig«, hieß es sei­tens der Wisag. (…) Nach jW-Infor­ma­tio­nen hat es noch am Frei­tag abend eine ers­te Kon­takt­auf­nah­me zwi­schen der Wisag-Geschäfts­füh­rung und Ver­di-Ver­tre­tern gege­ben. Über die Inhal­te wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart. Eine dies­be­züg­li­che Anfra­ge an die Wisag blieb bis Redak­ti­ons­s­schluss unbe­ant­wor­tet. Bekannt ist indes soviel: Das Unter­neh­men zeig­te sich ob der ver­früh­ten Pres­se­mel­dung selbst über­rascht, ver­fass­te eilig einen Mit­ar­bei­ter­brief, der jW vor­liegt. Dar­in bedau­ert die Geschäfts­füh­rung die Bericht­erstat­tung und die dadurch bei den Beschäf­tig­ten auf­ge­kom­me­ne Ver­un­si­che­rung. Das kol­por­tier­te Aus­maß des Arbeits­platz­ab­baus sei dem­nach rei­ne »Spe­ku­la­ti­on«. Man ste­he »noch ganz am Anfang« eines Umbau­pro­zes­ses inner­halb des Unter­neh­mens. Eines macht Wisag-Chef Micha­el C. Wis­ser in sei­nem Brief aber deut­lich: »Um einen Stel­len­ab­bau wer­den wir nicht her­um­kom­men«.“ Arti­kel von Oli­ver Rast in der jun­gen Welt vom 14.07.2020 externer Link

Der Bei­trag Stel­len­ab­bau bei WISAG–Bodenabfertigung auf den Ber­li­ner Flug­hä­fen erschien zuerst auf Labour­Net Ger­ma­ny.

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