[SAV:] 1500 Teilnehmer*innen bei historischer Virtual Marxist University

Sozialist*innen aus 37 Län­dern nah­men zwi­schen dem 18. und 25. Juli an der bis­her größ­ten inter­na­tio­na­len Ver­samm­lung der Inter­na­tio­nal Socia­list Alter­na­ti­ve (ehe­mals CWI) teil.

Dan­ny Byr­ne, Mit­glied im Inter­na­tio­na­len Vor­stand der Inter­na­tio­nal Socia­list Alter­na­ti­ve (ISA)

Die aller­ers­te Vir­tu­el­le Mar­xis­ti­sche Uni­ver­si­tät der ISA war ein unglaub­li­cher Erfolg. Sie war vol­ler Schwung und Enthu­si­as­mus, und gleich­zei­tig war sie äußerst ernst­haft. Ihr Erfolg spie­gel­te eine star­ke, jugend­li­che, selbst­be­wuss­te mar­xis­ti­sche inter­na­tio­na­le Orga­ni­sa­ti­on wider, die ent­schlos­sen ist, sich poli­tisch auf die kom­men­de stür­mi­sche Zeit vor­zu­be­rei­ten. Die mehr als 197.000 Euro beim Spen­den­ap­pell, der bei der Abschluss­kund­ge­bung der Ver­an­stal­tung sei­nen Höhe­punkt erreich­te – fünf­mal grö­ßer als die nächst­größ­te Finanz­samm­lung bei jedem inter­na­tio­na­len Tref­fen in unse­rer fast 50-jäh­ri­gen Geschich­te – spra­chen für all die­se Attri­bu­te und mehr.

Die Orga­ni­sie­rung war mit vie­len Her­aus­for­de­run­gen ver­bun­den. Die Sit­zun­gen erstreck­ten sich wegen der Zeit­zo­nen über gan­ze Tage. Hun­der­te von Genos­sen aus Bra­si­li­en, Mexi­ko, Kana­da und den Ver­ei­nig­ten Staa­ten nah­men an den Sit­zun­gen teil, die um 3 und 4 Uhr mor­gens began­nen, wäh­rend die Genos­sen in Asi­en bis spät in die Nacht auf­merk­sam blie­ben.

Wichtige politische Vorbereitung inmitten der historischen Krise des Kapitalismus

Jeder Tag hat­te ein eige­nes Schwer­punkt­the­ma, das die wesent­li­chen Aspek­te die­ser ent­schei­den­den Peri­ode der Welt­ge­schich­te und die not­wen­di­ge poli­ti­sche Vor­be­rei­tung und Inter­ven­ti­on von Marxist*innen reflek­tier­te. Sams­tag, der 18. Juli, begann mit einer Ple­nar­sit­zung zum The­ma „Welt­per­spek­ti­ven“, wäh­rend am Sonn­tag eine Rei­he von Kom­mis­sio­nen ver­schie­de­ne Aspek­te der Welt­la­ge ver­tief­ten, die durch eine his­to­ri­sche Kri­se des Sys­tems auf allen Ebe­nen gekenn­zeich­net war. Dazu gehör­ten eine Kom­mis­si­on für mar­xis­ti­sche Öko­no­mie, an der über 200 Genos­sen teil­nah­men, und eine fas­zi­nie­ren­de Dis­kus­si­on über den neu­en Kal­ten Krieg und die Ära der wach­sen­den inter­im­pe­ria­lis­ti­schen Riva­li­tä­ten.

Am Mon­tag erör­ter­ten die Kom­mis­sio­nen den welt­wei­ten Kampf gegen Unter­drü­ckung, bei dem eine von Genoss*innen der US Socia­list Alter­na­ti­ve geführ­te ein­ge­hen­de Dis­kus­si­on über die in Min­nea­po­lis gebo­re­ne 2020 Black Lives Mat­ter Rebel­li­on statt­fand, die in den letz­ten Mona­ten ein ent­schei­den­der Teil der Arbeit der ISA war. Genoss*innen, die an der Füh­rung von ROSA – Inter­na­tio­nal Socia­list Femi­nists betei­ligt waren, lei­te­ten meh­re­re Kom­mis­sio­nen zum sozia­lis­ti­schen Femi­nis­mus, und gleich­zei­tig kamen über 100 Genos­sin­nen und Genos­sen zusam­men, um einen sozia­lis­ti­schen, Klas­sen­ori­en­tier­ten Ansatz für den Kampf für die Befrei­ung von LGBTQ+ zu dis­ku­tie­ren.

Am Diens­tag dis­ku­tier­ten 13 ver­schie­de­ne Kom­mis­sio­nen über eine mar­xis­ti­sche Sicht der Geschich­te, von den Leh­ren der 1930er Jah­re bis hin zum Pro­zess der kapi­ta­lis­ti­schen Restau­ra­ti­on Chi­nas. Ein wei­te­rer Höhe­punkt die­ses Blocks war eine Kom­mis­si­on, die den 100. Jah­res­tag der gro­ßen mexi­ka­ni­schen Revo­lu­ti­on dis­ku­tier­te und von Mit­glie­dern der neu­en, dyna­mi­schen und wach­sen­den mexi­ka­ni­schen Sek­ti­on der ISA, Alter­na­ti­va Socia­lis­ta, gelei­tet wur­de.

Aufbau der Kräfte des Marxismus

Am Mitt­woch dau­er­ten die Sit­zun­gen über 12 Stun­den – meh­re­re tap­fe­re Genoss*innen aus Seat­tle und Kali­for­ni­en hiel­ten den Sit­zun­gen von 00:30 Uhr bis 13:30 Uhr stand! Dies ist genau die Art von Ent­schlos­sen­heit, die für den Auf­bau revo­lu­tio­nä­rer Par­tei­en welt­weit erfor­der­lich ist – das Mot­to des Tages.

Unse­re Mar­xis­ti­sche Uni­ver­si­tät war kei­ne Ver­samm­lung von Akademiker*innen, son­dern von aktiv invol­vier­ten revo­lu­tio­nä­ren Sozialist*innen, die Leh­ren aus der Geschich­te und der mar­xis­ti­schen Theo­rie zogen, um die Unter­stüt­zung für den Sozia­lis­mus an Arbeits­plät­zen, Schu­len und in der Nach­bar­schaft bes­ser auf­zu­bau­en.

In einer Voll­ver­samm­lung hör­te man Genoss*innen aus allen Kon­ti­nen­ten, die sich mit ver­schie­de­nen Aspek­ten des Organ­bi­sa­ti­ons­auf­baus befass­ten. Danach dis­ku­tier­ten 15 ver­schie­de­ne Kom­mis­sio­nen die­se Fra­gen ein­ge­hend, dar­un­ter die Rekru­tie­rung und Kon­so­li­die­rung, der Auf­bau revo­lu­tio­nä­rer Finan­zen und ein ehr­gei­zi­ger Plan und eine Per­spek­ti­ve für mar­xis­ti­sche Publi­ka­tio­nen in den 2020er Jah­ren, ein­schließ­lich sozia­ler Medi­en.

Die Dis­kus­sio­nen über Jugend- und Student*innenarbeit unter­stri­chen die ent­schei­den­de Not­wen­dig­keit einer Hin­wen­dung zur Jugend, inmit­ten der explo­si­ven poli­ti­schen Radi­ka­li­sie­rung und des Erwa­chens einer neu­en Genera­ti­on, deren Per­spek­ti­ve von jahr­zehn­te­lan­ger Kri­se und Kampf geprägt ist.

Die Ernst­haf­tig­keit und der Ehr­geiz die­ser Dis­kus­sio­nen waren beson­ders augen­fäl­lig. Natür­lich fand der Erfolg der VMU nicht in einem Vaku­um statt, son­dern im Zusam­men­hang mit Fort­schrit­ten beim Auf­bau der Kräf­te des Mar­xis­mus. Die letz­ten 6 Mona­te waren die bis­her schnells­te Wachs­tums­pha­se der Socia­list Alter­na­ti­ve in den USA. In Eng­land, Wales und Schott­land ist unse­re neu­ge­grün­de­te Sek­ti­on seit dem Ein­schluss um mehr als 20% gewach­sen, und auch Genos­sen in Irland und Bel­gi­en berich­ten von stei­gen­den Wachs­tums­ra­ten.

In weni­ger als einem Jahr muss­te die ISA ihren gesam­ten inter­na­tio­na­len Appa­rat, ihre Finan­zen und inter­na­tio­na­len Publi­ka­tio­nen neu auf­bau­en, und das mit beschei­de­nem, aber wich­ti­gem Erfolg. Die VMU erör­ter­te, wie unse­re inter­na­tio­na­len Publi­ka­tio­nen – unse­re Web­site, inter​na​tio​nal​so​cia​list​.net, sowie unse­re sozia­len Medi­en­platt­for­men und die wöchent­li­che Live-Video­über­tra­gung „World to Win“ – in der kom­men­den Zeit auf die nächs­te Ebe­ne gebracht wer­den kön­nen.

Für ISA bedeu­tet der Auf­bau auf soli­den Fun­da­men­ten auch, unse­re Wur­zeln in den Betrie­ben und in der Arbei­ter- und Gewerk­schafts­be­we­gung zu ver­tie­fen. Zum ers­ten Mal bei einem inter­na­tio­na­len Tref­fen orga­ni­sier­te die VMU am Don­ners­tag einen Block von Kom­mis­sio­nen, um Genos­sin­nen und Genos­sen aus ver­schie­de­nen inter­na­tio­na­len Sek­to­ren, dar­un­ter Gesund­heit, Bil­dung, Trans­port, Indus­trie, Ein­zel­han­del usw., zusam­men­zu­brin­gen. Die­se Dis­kus­sio­nen ermög­lich­ten es den Genos­sIn­nen, sowohl von den Erfah­run­gen der ande­ren zu ler­nen als auch die Grund­la­ge für eine zukünf­ti­ge koor­di­nier­te Arbeit in Soli­da­ri­tät und Kampf zu legen.

Durchgreifen der KPCh in Hongkong – entscheidendes Thema für alle Sozialist*innen

Ein The­ma wäh­rend der gesam­ten Woche und in einer Son­der­ple­nar­sit­zung am Don­ners­tag war die erns­te Lage in Hong­kong, wo ein his­to­ri­scher Raub­bau an den demo­kra­ti­schen Rech­ten durch das KPCh-Regime die Welt erschüt­tert und ein neu­es Kapi­tel im Kal­ten Krieg zwi­schen dem US-ame­ri­ka­ni­schen und dem chi­ne­si­schen Impe­ria­lis­mus auf­ge­schla­gen hat. Dies folgt auf eine heroi­sche Mas­sen­be­we­gung für demo­kra­ti­sche Rech­te, die Arbeiter*innen und Jugend­li­che inter­na­tio­nal inspi­riert hat.

Die Sozialist*innen und alle Kämpfer*innen gegen Unter­drü­ckung in Hong­kong und in Chi­na wer­den die Soli­da­ri­tät und Unter­stüt­zung der Arbeiter*innen- und sozia­lis­ti­schen Bewe­gung welt­weit benö­ti­gen. Die Arbeit der Orga­ni­sie­rung einer wirk­li­chen sozia­lis­ti­schen Oppo­si­ti­on gegen die impe­ria­lis­ti­sche Dik­ta­tur der fälsch­li­cher­wei­se als „Kom­mu­nis­ti­sche“ Par­tei Chi­nas bezeich­ne­ten Par­tei ist von ent­schei­den­der Bedeu­tung, und unse­re gesam­te Bewe­gung hat ein Inter­es­se dar­an. Aus die­sem Grund ist es auch von größ­ter Bedeu­tung, die Bewe­gung inter­na­tio­nal auf den Ernst der gegen­wär­ti­gen Lage auf­merk­sam zu machen.

Erneute Konzentration auf die revolutionäre Theorie

Die Kom­mis­sio­nen vom Frei­tag kon­zen­trier­ten sich alle auf die revo­lu­tio­nä­re Theo­rie, ohne die es, wie Lenin sag­te, kei­ne revo­lu­tio­nä­re Bewe­gung geben kann. Jede Kom­mis­si­on stütz­te sich auf bedeu­ten­de mar­xis­ti­sche Tex­te. Vom Kom­mu­nis­ti­schen Mani­fest bis zum Kapi­tal lasen Genoss*’innen aus der gan­zen Welt und berei­te­ten sich wochen­lang im Vor­feld der VMU ener­gisch dar­auf vor, den größt­mög­li­chen Nut­zen aus den Dis­kus­sio­nen über wich­ti­ge Bücher, Bro­schü­ren und Doku­men­te zu zie­hen.

Dies spie­gel­te wider, wie die Ver­tie­fung unse­res Schwer­punkts auf poli­ti­scher Bil­dung und mar­xis­ti­scher Theo­rie ein ent­schei­den­der Teil der Vor­be­rei­tung auf die Nut­zung einer Epo­che revo­lu­tio­nä­rer Chan­cen sein wird. Wie auf der Abschluss­kund­ge­bung der VMU betont wur­de, bemerk­te der rus­si­sche Revo­lu­tio­när Leo Trotz­ki bekannt­lich, dass die Par­tei, die die Rus­si­sche Revo­lu­ti­on anführ­te, nicht mit Dyna­mit, son­dern mit mar­xis­ti­schen Ideen begon­nen habe. Das müs­sen wir auch heu­te, da wir für den Auf­bau einer sol­chen Par­tei im Welt­maß­stab kämp­fen, tun.

Eine kolossale kollektive Anstrengung und Leistung

Zwi­schen Ple­nar­sit­zun­gen und Blö­cken von gleich­zei­tig tagen­den Kom­mis­sio­nen umfass­te die Ver­an­stal­tung 78 ver­schie­de­ne Sit­zun­gen. Die Ple­nar­sit­zun­gen über Welt­per­spek­ti­ven und Par­tei­auf­bau began­nen mit Ein­füh­run­gen, die gleich­zei­tig mit Unter­ti­teln in 12 Spra­chen aus­ge­strahlt wur­den. Wäh­rend der gan­zen Woche arbei­te­ten heroi­sche Über­set­zer­teams über getrenn­te Kanä­le und sorg­ten so für eine wahr­haft inter­na­tio­na­lis­ti­sche und par­ti­zi­pa­ti­ve Ver­an­stal­tung.

Dies war nur auf der Grund­la­ge einer bei­spiel­lo­sen kol­lek­ti­ven Anstren­gung mög­lich. Ein sol­cher Ansatz ist letzt­lich not­wen­dig, damit eine revo­lu­tio­nä­re Par­tei und Bewe­gung bei der Umge­stal­tung der Gesell­schaft erfolg­reich sein kann. Teams von Genos­sen aus ver­schie­de­nen Län­dern berei­te­ten sich mona­te­lang inten­siv vor, um die erfor­der­li­chen tech­ni­schen Not­wen­dig­kei­ten zu meis­tern, den finan­zi­el­len Aspekt der Ver­an­stal­tung zu orga­ni­sie­ren, die Teil­nah­me zu mobi­li­sie­ren und den poli­ti­schen Inhalt zu pla­nen.

Vor allem wäre eine sol­che Ver­an­stal­tung in einer Orga­ni­sa­ti­on ohne ein hohes poli­ti­sches Niveau und eine brei­te Schicht von Genoss*innen, sowohl jun­gen als auch alten, die in der Lage sind, qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge mar­xis­ti­sche Ein­sich­ten und Ana­ly­sen zu lie­fern, unmög­lich gewe­sen. Über 140 ver­schie­de­ne Genos­sen hiel­ten wäh­rend der gan­zen Woche Ein­füh­rungs- und Schluss­re­den! Men­schen aus 33 ver­schie­de­nen Län­dern tru­gen eben­falls Punk­te und Fra­gen zu den Dis­kus­sio­nen bei. Vie­le Genos­sin­nen und Genos­sen nah­men wäh­rend und nach der Ver­an­stal­tung Stel­lung zu der Inspi­ra­ti­on, die das Her­an­wach­sen einer neu­en Genera­ti­on füh­ren­der Genos­sin­nen und Genos­sen aus Sek­tio­nen auf der gan­zen Welt mit unzäh­li­gen her­aus­ra­gen­den Bei­trä­gen wäh­rend der gan­zen Woche bot.

Dies unter­streicht eines der cha­rak­te­ris­ti­schen Merk­ma­le der ISA – den Kampf um den Auf­bau einer ech­ten kol­lek­ti­ven Füh­rung und einer revo­lu­tio­nä­ren Par­tei, in der nicht nur eine klei­ne Hand­voll Ein­zel­per­so­nen eine qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge poli­ti­sche Füh­rung über­neh­men.

Historischer Spendenappell

Die VMU ende­te mit einer Abschluss­kund­ge­bung, die nicht nur das Ende, son­dern den Höhe­punkt des Ver­fah­rens dar­stell­te. Sie hör­te von Genos­sen aus der gan­zen Welt und zog die Leh­ren der Woche gemein­sam in einer kraft­vol­len Bot­schaft – „Wir brau­chen eine Par­tei der sozia­lis­ti­schen Welt­re­vo­lu­ti­on – baut die ISA auf!

Die Kund­ge­bung beinhal­te­te auch einen wich­ti­gen Spen­den­ap­pell, um die Arbeit unse­rer inter­na­tio­na­len Gemein­schaft in Zukunft zu finan­zie­ren. Es wur­de ein ehr­gei­zi­ges Ziel von 90.000 – das Dop­pel­te unse­rer bis­her größ­ten Samm­lung – fest­ge­legt, und die Genos­sen arbei­te­ten bereits Wochen vor der Ver­an­stal­tung beharr­lich dar­an, die­ses Ziel zu errei­chen. Das Ergeb­nis hat vie­len Genos­sen buch­stäb­lich den Atem ver­schla­gen, als es ein­traf: Über 197.000, die das Enga­ge­ment und die Opfer revo­lu­tio­nä­rer Kämp­fer aus über 30 Län­dern reprä­sen­tier­ten.

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Aufbau der ISA! Kampf dafür, dass der Marxismus die bestimmende Idee der 2020er Jahre wird!

Die VMU – die ein Pro­dukt der ent­täu­schen­den Not­wen­dig­keit war, unse­re per­sön­li­che inter­na­tio­na­le Som­mer­schu­le abzu­sa­gen – ist ein Sym­bol dafür, wie die ISA sich den Her­aus­for­de­run­gen der neu­en Situa­ti­on gestellt hat. Unser Ansatz war ent­schlos­sen, ehr­gei­zig, opti­mis­tisch und revo­lu­tio­när. Wir haben es nicht zuge­las­sen, dass die Abrie­ge­lung uns dar­an hin­dert, unse­re Akti­vi­tä­ten zu inten­si­vie­ren oder unse­re Kräf­te zu ver­stär­ken. Wir sind ver­eint in der zuver­sicht­li­chen Über­zeu­gung, dass die 2020er Jah­re eine Epo­che sind, die durch die Ideen des Mar­xis­mus defi­niert wer­den kann, inmit­ten der Fäul­nis und des Bank­rotts des Kapi­ta­lis­mus. Neh­men Sie noch heu­te Kon­takt auf

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