[gG:] (B) Scheiben putt bei Pandion

Es gab schon eini­ge Aktio­nen gegen Pan­di­on. Bei einem Brand­an­schlag auf die Bau­stel­le am Moritz­platz wur­de aus Anlass der anste­hen­den Räu­mun­gen gesagt, wir soll­ten „kei­ner­lei Hoff­nung in den vor­ge­ge­be­nen Rah­men staat­lich legi­ti­mier­ten Pro­tests set­zen, son­dern viel­mehr auf die Mög­lich­keit von selbst­be­stimm­ten, unkon­trol­lier­ba­ren Momen­ten des kol­lek­ti­ven Gegen­an­griffs ver­trau­en.“ Das ers­te Objekt, das­Syn­di­kat ist jetzt geräumt und es hat sich bewahr­hei­tet. R2G hat gezeigt, dass sie den Hass auf die Stadt von unten prak­tisch wer­den las­sen. Die Demo am 1. August war ein wirk­li­cher kol­lek­ti­ver Gegen­an­griff – ganz raus aus der Defen­si­ve. Die Leu­te auf der 17 Uhr Demo am 7. August haben nicht ver­stan­den und sich unnö­tig wie­der in den staat­li­che legi­ti­mier­ten Rah­men bege­ben, ja ihn erst ange­bo­ten. Denn die Tag X Spon­ti um 21 Uhr­war schon lan­ge beschlos­se­ne Sache. Ein zwei­ter Kol­lek­ti­ver moment des Gegen­an­griffs wurr­de dadurch wohl ver­schenkt. Jetzt geht es wei­ter mit dezen­tra­len Aktio­nen, die in der Mas­se auch ein kol­lek­ti­ves Gefühl ent­fa­chen kön­nen. Wir haben daher in der nacht zum sonn­tag den Show­room von Pan­di­on nörd­lich des Volx­park Fried­richs­hain mit Farb­fla­schen bewor­fen. Das dabei die Fens­ter kaputt gegan­gen sind, war nicht so geplant. Di eAk­ti­on wird von der Poli­zei bis­her ver­schwie­gen, was unser Gefühl ver­stärkt, dass eini­ges in der Stadt geht, was nie­man dmit­be­kommt. Dabei ist es so ein­fach, einen kur­zen Text oder ein Kom­mu­ni­quee im Inter­net zu ver­öf­fent­li­chen!
Gegen Pan­di­on und die Bon­zen, die dort Woh­nun­gen kau­fen!
Für sie sind wir kei­ne guten Nach­ba­rIn­nen!

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