[KgK:] Leo Trotzki, Verteidiger der Revolution

Der fol­gen­de Text erschien zuerst am 7. Novem­ber 2012 als Vor­wort zur Neu­aus­ga­be der „Kopen­ha­ge­ner Rede“ von Leo Trotz­ki unter dem Titel „95 Jah­re Okto­ber­re­vo­lu­ti­on, 80 Jah­re Kopen­ha­ge­ner Rede“. Damals haben wir von RIO eini­ge zen­tra­le Tex­te von Leo Trotz­ki in Bro­schü­ren­form neu ver­öf­fent­licht. Heu­te, 80 Jah­re nach der Ermor­dung Leo Trotz­kis und am Beginn der mög­li­cher­wei­se größ­ten Kri­se des Kapi­ta­lis­mus in sei­ner Geschich­te, ist es drin­gen­der denn je, sich die Leh­ren der Okto­ber­re­vo­lu­ti­on anzu­eig­nen.

Kopen­ha­gen im Novem­ber 1932. Zum 15. Jah­res­tag der Okto­ber­re­vo­lu­ti­on in Russ­land lädt der sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Stu­die­ren­den­ver­band zu einem Vor­trag ein. Vor der Hal­le demons­trie­ren Mit­glie­der der sta­lin-treu­en Kom­mu­nis­ti­schen Par­tei Däne­marks gegen die­se „Speer­spit­ze des Angriffs auf die Sowjet­uni­on“. Ein nicht mehr ganz jun­ger Mann betritt die Büh­ne vor rund 2.000 Men­schen: Es ist Leo Trotz­ki.

Bevor Trotz­ki ein Wort spricht, wird „Die Inter­na­tio­na­le“ gesun­gen. Dann fängt er mit sei­nem Vor­trag an – nicht mit einem Angriff auf die Rus­si­sche Revo­lu­ti­on, wie in der bür­ger­li­chen und in der sta­li­nis­ti­schen Pres­se behaup­tet wor­den war, son­dern mit einer glü­hen­den Ver­tei­di­gung. Er erklärt, in sei­nem eigen­ar­ti­gen rus­sisch-wie­ne­ri­schen Akzent, er ste­he immer noch „unter der­sel­ben Fah­ne, unter der ich als Teil­neh­mer der revo­lu­tio­nä­ren Ereig­nis­se stand“.

Kurz und schlüs­sig schil­dert er die his­to­ri­sche Situa­ti­on und vor allem die beson­de­ren Klas­sen­be­zie­hun­gen, die dazu führ­ten, dass die sozia­lis­ti­sche Revo­lu­ti­on in einem unter­ent­wi­ckel­ten Land wie Russ­land den Revo­lu­tio­nen in den hoch­ent­wi­ckel­ten kapi­ta­lis­ti­schen Län­dern vor­aus­ging. Er beleuch­tet an die­sem his­to­ri­schen Bei­spiel das gesell­schaft­li­che Poten­ti­al des Pro­le­ta­ri­ats und auch die Not­wen­dig­keit einer revo­lu­tio­nä­ren Par­tei, um die­ses Poten­ti­al in die Waag­scha­le zu wer­fen. Schließ­lich zählt er die his­to­ri­schen Leis­tun­gen der Okto­ber­re­vo­lu­ti­on auf, wel­che sich aus der Ver­ge­sell­schaf­tung der Pro­duk­ti­ons­mit­tel erga­ben.

Noch 15 Jah­re vor der Kopen­ha­ge­ner Rede war Leo Trotz­ki als einer der begab­tes­ten Red­ne­rIn­nen sei­ner Zeit bekannt. Als Vor­sit­zen­der des Petro­gra­der Sowjets (Rus­sisch für „Rat“) in den Revo­lu­tio­nen von 1905 und 1917 stand er an der Spit­ze der Mach­te­robe­rung der Arbei­te­rIn­nen­klas­se im Zaren­reich. Aber er war weit mehr als nur ein Agi­ta­tor: Sei­ne Theo­rie der per­ma­nen­ten Revo­lu­ti­on lie­fer­te die theo­re­ti­sche Grund­la­ge für den Sprung von der zaris­ti­schen Allein­herr­schaft bis zur pro­le­ta­ri­schen Revo­lu­ti­on; Sei­ne Arbeit als Grün­der der Roten Armee ver­tei­dig­te die erober­te Macht gegen die Bedro­hun­gen von Bür­ge­rIn­nen­krieg und aus­län­di­scher Mili­tär­in­ter­ven­ti­on.

Trotz die­ser Ver­diens­te an der Arbei­te­rIn­nen­re­gie­rung galt er in der Sowjet­uni­on seit 1932 offi­zi­ell als Staats­feind. Der Grund hier­für lag dar­in, dass die Arbei­te­rIn­nen­re­gie­rung inzwi­schen kei­ne mehr war. Infol­ge der wirt­schaft­li­chen und sozia­len Not in Russ­land, Pro­dukt der Zer­stö­run­gen im Welt- und anschlie­ßend im Bür­ge­rIn­nen­krieg, und infol­ge der inter­na­tio­na­len Iso­la­ti­on der Revo­lu­ti­on, Pro­dukt der Nie­der­schla­gun­gen der Revo­lu­tio­nen in ande­ren Län­dern, war der revo­lu­tio­nä­re Mut der lohn­ab­hän­gi­gen und klein­bäu­er­li­chen Mas­sen erschöpft. Das Macht­va­ku­um, das der Rück­zug der Mas­sen aus der akti­ven Poli­tik hin­ter­las­sen hat­te, wur­de von einer kon­ser­va­ti­ven Büro­kra­tie gefüllt. Die­se ging aus Staat, Gewerk­schaf­ten und sogar der eins­ti­gen revo­lu­tio­nä­ren Par­tei her­vor. Als die­se nicht mehr dem Druck und der Kon­trol­le der revo­lu­tio­nä­ren Mas­sen aus­ge­setzt war, ver­wan­del­te sich der pro­le­ta­ri­sche Halb­staat in einen büro­kra­ti­schen Appa­rat mit dem allei­ni­gen Inter­es­se der Selbst­er­hal­tung und der Siche­rung der eige­nen Pri­vi­le­gi­en. Die­ser Wech­sel gip­fel­te ab 1936 in den Mos­kau­er Schau­pro­zes­sen und den gro­ßen Säu­be­run­gen, in denen zehn­tau­sen­de Kom­mu­nis­tIn­nen hin­ge­rich­tet wur­den, die ent­ge­gen der Büro­kra­tie mehr oder weni­ger stand­fest an den revo­lu­tio­nä­ren Prin­zi­pi­en von 1917 fest­hiel­ten: Räte­macht und Inter­na­tio­na­lis­mus, statt Büro­kra­tie und „Sozia­lis­mus in einem Land“ (Sta­lin).

1932, zur Zeit der Kopen­ha­ge­ner Rede, hielt Leo Trotz­ki die Kom­mu­nis­ti­sche Par­tei der Sowjet­uni­on und die Drit­te Inter­na­tio­na­le (Kom­in­tern) trotz ihrer sta­li­nis­ti­schen Dege­ne­ra­ti­on noch für refor­mier­bar. Doch im Kampf gegen den Faschis­mus erwies sich die Kom­in­tern als außen­po­li­ti­sches Instru­ment der sowje­ti­schen Büro­kra­tie. Aus der poli­ti­schen Erschöp­fung der Arbei­te­rIn­nen­klas­se her­vor­ge­gan­gen, fürch­te­te die ihrem Wesen nach kon­ser­va­ti­ve Büro­kra­tie eine revo­lu­tio­nä­re Wie­der­erwe­ckung der Arbei­te­rIn­nen­klas­se mehr als den inter­na­tio­na­len Sta­tus Quo mit den kapi­ta­lis­ti­schen Nach­barn. Die Büro­kra­tie nutz­te das Anse­hen in den Augen der inter­na­tio­na­len Arbei­te­rIn­nen­klas­se, das sie von der Okto­ber­re­vo­lu­ti­on geerbt hat­te, um deren revo­lu­tio­nä­re und anti­fa­schis­ti­sche Kämp­fe zu sabo­tie­ren. Als 1933 in Deutsch­land das am bes­ten orga­ni­sier­te Pro­le­ta­ri­at der Welt kampf­los die Macht­über­ga­be an die Faschis­tIn­nen hin­nahm, zogen die Kom­in­tern und ihre Sek­tio­nen den Schluss, dass ihre Poli­tik „voll­stän­dig rich­tig“ war. Das, obwohl sie bis dahin erklärt hat­ten, der Haupt­feind sei nicht der Faschis­mus, son­dern die „sozi­al­fa­schis­ti­sche” Sozi­al­de­mo­kra­tie!

Dar­auf­hin änder­te Trotz­ki sei­ne Poli­tik gegen­über der Sowjet­uni­on und der Kom­in­tern. Aus dem Ziel der poli­ti­schen Reform des büro­kra­tisch dege­ne­rier­ten Arbei­te­rIn­nen­staats wur­de die stra­te­gi­sche Auf­ga­be der poli­ti­schen Revo­lu­ti­on gegen die sta­li­nis­ti­sche Büro­kra­tie. Aus dem Ziel der Zurück­ge­win­nung der mos­kau­treu­en Kom­mu­nis­ti­schen Par­tei­en wur­de der Kampf für eine neue revo­lu­tio­nä­re Inter­na­tio­na­le. Das Erbe der einst revo­lu­tio­nä­ren Kom­in­tern wur­de spä­ter dann 1938 in der Grün­dung der Vier­ten Inter­na­tio­na­le und ihrem Pro­gramm, dem soge­nann­ten Über­gangs­pro­gramm[1], auf­ge­ho­ben.

Die Bedeu­tung der Okto­ber­re­vo­lu­ti­on wird durch ihre spä­te­re Dege­ne­ra­ti­on in kei­ner Hin­sicht geschmä­lert. Auch 1932 und noch bis heu­te ist der Kapi­ta­lis­mus wei­ter­hin kri­sen­haft – er kann kei­ne Abhil­fe für die untrag­ba­ren gesell­schaft­li­chen Übel bie­ten, die er stets von neu­em ver­ur­sacht. Auch 1932 und noch bis heu­te ist eine revo­lu­tio­nä­re Poli­tik gegen Kapi­ta­lis­mus (und auch gegen Sta­li­nis­mus) nicht mög­lich, ohne sich die poli­ti­schen Leh­ren anzu­eig­nen, die sich aus dem Okto­ber­um­sturz von 1917 erga­ben. Letz­te­res gilt auch heu­te noch dort, wo büro­kra­tisch dege­ne­rier­te Arbei­te­rIn­nen­staa­ten wei­ter­hin exis­tie­ren, wie in Kuba oder Nord­ko­rea. Die kapi­ta­lis­ti­sche Restau­ra­ti­on in der Sowjet­uni­on und der Volks­re­pu­blik Chi­na bestä­tigt die Ana­ly­se, die Trotz­ki mehr als 70 Jah­re vor­her vom Sta­li­nis­mus mach­te[2].

Nach 80 Jah­ren hat sich das Wesen des Kapi­ta­lis­mus nicht ver­än­dert. Ledig­lich die kon­kre­te Form ist eine ande­re: Obwohl die Arbei­te­rIn­nen­klas­se heu­te zum ers­ten Mal in der Geschich­te die abso­lu­te Mehr­zahl der Welt­be­völ­ke­rung aus­macht, ist ihr Klas­sen­be­wusst­sein und ihre poli­ti­sche Sub­jek­ti­vi­tät sehr schwach. Die Okto­ber­re­vo­lu­ti­on muss der welt­wei­ten lohn­ab­hän­gi­gen Klas­se nicht nur als beson­ders wich­ti­ge Erfah­rung ihrer Ver­gan­gen­heit ver­mit­telt wer­den, son­dern als eine Leh­re für kom­men­de Kämp­fe gegen die Aus­wir­kun­gen der kapi­ta­lis­ti­schen Kri­se.

In der aktu­el­len Welt­wirt­schafts­kri­se ver­schär­fen sich die Klas­sen­aus­ein­an­der­set­zun­gen, was eine Hebung des Klas­sen­be­wusst­seins ermög­li­chen wird. Dem sys­tem­er­hal­ten­den Cha­rak­ter des Refor­mis­mus, zu dem es angeb­lich kei­ne Alter­na­ti­ve gibt, kann das Bei­spiel von 1917 ent­ge­gen­ge­stellt wer­den. Der pro­le­ta­ri­sche Umsturz folg­te damals auf die Febru­ar­re­vo­lu­ti­on des­sel­ben Jah­res, die ein bür­ger­li­ches Regime her­vor­ge­bracht hat­te, das die Unfä­hig­keit refor­mis­ti­scher Per­spek­ti­ven wie im Zeit­raf­fer der Geschich­te in nur einem hal­ben Jahr zuspitz­te.

Die erfolg­rei­che Poli­tik der Bol­sche­wi­ki ist ein Beweis für die Not­wen­dig­keit der pro­gram­ma­ti­schen Aus­rich­tung auf die Arbei­te­rIn­nen­klas­se. Anar­chis­ti­sche und auto­nom-indi­vi­dua­lis­ti­sche Poli­tik stell­ten damals genau­so wie heu­te einen Ver­such dar, den Kapi­ta­lis­mus ohne einen pro­le­ta­ri­schen Auf­stand und ohne einen sozia­lis­ti­schen Halb­staat zu über­win­den. Jedoch erwie­sen sie sich als eben­so zweck­los wie der indi­vi­du­el­le Ter­ror ein­zel­ner Revo­lu­tio­nä­rIn­nen, der die Gewin­nung, Schu­lung und Mobi­li­sie­rung der Arbei­te­rIn­nen­klas­se abkür­zen oder über­sprin­gen woll­te. 1917 ist der bedeu­tends­te posi­ti­ve Beweis für die Not­wen­dig­keit einer revo­lu­tio­nä­ren Par­tei, die sich mit den fort­schritt­lichs­ten Sek­to­ren der Arbei­te­rIn­nen­klas­se ver­ei­nigt. Es ist genau­so Beweis für die Rich­tig­keit einer revo­lu­tio­nä­ren Poli­tik, die aus einem durch­dach­ten Ver­hält­nis von Stra­te­gie und Tak­tik, aus der Ver­bin­dung eines weit­sich­ti­gen Plans für die sozia­lis­ti­sche Revo­lu­ti­on und einer jeweils kon­kre­ten Umset­zung die­ses Plans, her­vor­geht. Dies ist auch die Metho­de, die Trotz­ki im schon erwähn­ten Über­gangs­pro­gramm beschreibt.

Und auch an nega­ti­ven Leh­ren ist die Okto­ber­re­vo­lu­ti­on reich genug, denn sie zeig­te durch ihre spä­te­re sta­li­nis­ti­sche Dege­ne­ra­ti­on, welch ver­hee­ren­de Wir­kung die Abkehr von den Prin­zi­pi­en des Inter­na­tio­na­lis­mus und der Arbei­te­rIn­nen­de­mo­kra­tie für die sozia­lis­ti­sche Revo­lu­ti­on hat. Gera­de aus die­sem Grund beken­nen wir uns zu einer „sowje­ti­schen“ Stra­te­gie, d.h. einer Stra­te­gie, die in jedem noch so klei­nen Kampf die Grund­la­gen für die Selbst­or­ga­ni­sa­ti­on des Pro­le­ta­ri­ats und spä­te­re Orga­ne der Arbei­te­rIn­nen­de­mo­kra­tie legen will, und zu einem kon­se­quen­ten Inter­na­tio­na­lis­mus, der im Rück­griff auf Trotz­kis Theo­rie der „Per­ma­nen­ten Revo­lu­ti­on“ jede Illu­si­on eines „Sozia­lis­mus in einem Land“ ver­neint.

Trotz­kis Vor­trag in Kopen­ha­gen war sei­ne ers­te öffent­li­che Rede seit fünf Jah­ren – und soll­te auch sei­ne letz­te blei­ben, da er im Exil blieb, bis er am 20. August 1940 von einem Auf­trags­mör­der Sta­lins getö­tet wur­de. Die­se Gele­gen­heit nutz­te er, um für die dama­li­ge Arbei­te­rIn­nen­be­we­gung die Leh­ren aus der Okto­ber­re­vo­lu­ti­on zu zie­hen. Um ganz aktu­ell zu ver­hin­dern, dass die Kos­ten der Welt­wirt­schafts­kri­se in Form von Spar­dik­ta­ten, Krie­gen und immer erdrü­cken­de­ren Regie­rungs­for­men wei­ter­hin von der lohn­ab­hän­gi­gen Bevöl­ke­rung gezahlt wer­den, müs­sen wir auch heu­te die Leh­ren der ers­ten sozia­lis­ti­schen Revo­lu­ti­on zie­hen.

Har­ry Wicks, ein jun­ger Funk­tio­när der Kom­mu­nis­ti­schen Par­tei Groß­bri­tan­ni­ens, der sich erst kurz vor Trotz­kis Rede in Kopen­ha­gen der klei­nen trotz­kis­ti­schen Oppo­si­ti­on ange­schlos­sen hat­te, berich­te­te noch 50 Jah­re spä­ter in sei­ner Auto­bio­gra­phie, dass er nie ein so ent­zück­tes Publi­kum gese­hen hat­te – obwohl Wicks kein Wort des deutsch­spra­chi­gen Vor­trags ver­stand (er hat­te vor­her ledig­lich eine eng­li­sche Über­set­zung des Manu­skripts gele­sen)[3]. Man­gels einer trotz­kis­ti­schen Orga­ni­sa­ti­on in Däne­mark muss­te der Ham­bur­ger Hafen­ar­bei­ter Georg Jun­gl­cas, der bis zu sei­nem Tod eine füh­ren­de Rol­le in der trotz­kis­ti­schen Bewe­gung in Deutsch­land spie­len soll­te, den Saal­schutz orga­ni­sie­ren: Eine Rei­he von Hafen­ar­bei­tern kamen mit dem Rad von Ham­burg nach Kopen­ha­gen und stell­ten sich wäh­rend des Vor­trags vor die Büh­ne. Als die letz­ten Klän­ge der Inter­na­tio­na­le zu Ende gin­gen, begann die Rede. Las­sen wir Trotz­ki nun selbst zu Wort kom­men…

Fuß­no­ten

[1]. Sie­he die ers­te Bro­schü­re im Trotz­ki-Archiv: Das Über­gangs­pro­gramm. Der Todes­kampf des Kapi­ta­lis­mus und die Auf­ga­ben der IV. Inter­na­tio­na­le.
[2]. Für Trotz­kis Ana­ly­se des Sta­li­nis­mus, sie­he: Leo Trotz­ki: Ver­ra­te­ne Revo­lu­ti­on. Was ist die Sowjet­uni­on und wohin treibt sie?.
[3]. Har­ry Wicks: Kee­ping My Head. Memoi­rs of a Bri­tish Bols­he­vik. Lon­don 1992. S. 148–162.

Wei­ter zu „Ver­tei­di­gung der Okto­ber­re­vo­lu­ti­on: Die Kopen­ha­ge­ner Rede“.

Klas­se Gegen Klas­se