[KgK:] C.L.R. James und Leo Trotzki: Eine Schwarze Organisation

(Vor der Dis­kus­si­ons­run­de schick­te Genos­sen James ein Manu­skript, das von allen anwen­sen­den gele­sen wor­den war.)1

Trotz­ki: Die sehr wich­ti­ge Fra­ge ist, ob es emp­feh­lens­wert und ob mög­lich sei, eine sol­che Orga­ni­sa­ti­on aus unse­rer eige­nen Initia­ti­ve her­aus zu grün­den. Unse­re Bewe­gung kennt sich aus mit sol­chen Struk­tu­ren wie denen einer Par­tei, einer Gewerk­schaft, einer Bil­dungs­or­ga­ni­sa­ti­on, einer Koope­ra­ti­ve; aber das hier ist eine neue Art der Orga­ni­sa­ti­on, die nicht mit den tra­di­tio­nel­len Struk­tu­ren über­ein­stimmt. Wir müs­sen die Fra­ge, ob es also zu emp­feh­len ist oder nicht und wie unse­re Betei­li­gung in die­ser Orga­ni­sa­ti­on aus­se­hen soll­te, von allen Sei­ten beleuch­ten.

Wenn eine ande­re Par­tei eine sol­che Mas­sen­be­we­gung orga­ni­siert hät­te, wür­den wir sicher­lich als eine Frak­ti­on teil­neh­men, vor­aus­ge­setzt sie umfasst Arbei­ter, das arme Klein­bür­ger­tum, arme Bau­ern, und so wei­ter. Wir wür­den dort hin­ein­ge­hen, um für unse­re Par­tei zu arbei­ten. Aber das ist anders. Hier wird vor­ge­schla­gen, dass wir die Initia­ti­ve ergrei­fen. Auch ohne die kon­kre­te Situa­ti­on in Schwar­zen Krei­sen in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten zu ken­nen, glau­be ich, dass wir zuge­ben kön­nen, dass nie­mand außer unse­rer Par­tei in der Lage ist auf einer rea­lis­ti­schen Basis eine sol­che Bewe­gung zu bil­den. Selbst­ver­ständ­lich haben die von pro­vi­so­ri­schen Schwar­zen Anfüh­rer geführ­ten Bewe­gun­gen, wie wir sie in der Ver­gan­gen­heit gese­hen haben, mehr oder weni­ger den Unwil­len oder die Unfä­hig­keit, die Nie­der­träch­tig­keit aller bestehen­den Par­tei­en aus­ge­drückt.

Kei­ne der Par­tei­en kann eine sol­che Auf­ga­be anneh­men, weil sie Impe­ria­lis­ten sind, ent­we­der für oder gegen Roo­se­velt. Eine sol­che Orga­ni­sa­ti­on der unter­drück­ten Schwar­zen bedeu­tet für sie eine Schwä­chung der „Demo­kra­tie“ und der Groß­un­ter­neh­men. Das trifft auch auf die Sta­li­nis­ten zu. Daher ist unse­re Par­tei die ein­zi­ge Par­tei, die fähig ist eine sol­che Akti­on zu begin­nen.

Aber es bleibt die Fra­ge, ob wir die Initia­ti­ve einer sol­chen Selbst­or­ga­ni­sa­ti­on von Schwar­zen auf uns neh­men kön­nen – nicht für den Zweck, eini­ge Ele­men­te für unse­re Par­tei zu gewin­nen, son­dern für den Zweck der sys­te­ma­ti­sche poli­ti­schen Aus­bil­dung, um ihr poli­ti­sches Niveau anzu­he­ben. Was soll­te die Form – was die rich­ti­ge Linie unse­rer Poli­tik sein? Das ist unse­re Fra­ge.

Cur­tiss: Wie ich Genos­se James bereits gesagt habe, die Kom­mu­nis­ti­sche Par­tei hat den Ame­ri­can Negro Labor Con­gress [Ame­ri­ka­ni­scher Kon­gress der Schwar­zen Arbeit] und die League of Strugg­le for Negro Right [Liga des Kamp­fes für die Rech­te der Schwar­zen] orga­ni­siert. Kei­ner der bei­den war beson­ders erfolg­reich. Bei­de waren sehr schlecht orga­ni­siert. Ich per­sön­lich den­ke, dass eine sol­che Orga­ni­sa­ti­on initiiiert wer­den soll­te, aber ich den­ke es soll­te sorg­fäl­tig getan wer­den und auch nur nach einem Stu­di­um aller rele­van­ten Fak­to­ren und auch der Grün­de für den Zusam­men­bruch der zwei oben genann­ten Orga­ni­sa­tio­nen. Wir müs­sen uns einer Mas­sen­ba­sis sicher sein. Einen Schat­ten unse­rer selbst zu schaf­fen wür­de nur dazu die­nen, die Idee zu dis­kre­di­tie­ren und nie­man­dem nüt­zen.

Trotz­ki: Wer waren die Anfüh­rer die­ser Orga­ni­sa­tio­nen?

Cur­tiss: Fort-Whiteman, Owen, Hay­wood, Ford, Pat­ter­son; Bob Minor war der Anfüh­rer der Arbeit der Schwar­zen der Kom­mu­nis­ti­schen Par­tei (CP).

Trotz­ki: Wer sind heu­te die Anfüh­rer?

Cur­tiss: Die meis­ten von ihnen sind in der CP, soweit ich weiß. Eini­ge von ihnen haben die Bewe­gung ver­las­sen.

Owen: Genos­se James scheint zu den­ken, es gäbe eine gute Chan­ce in der nahen Zukunft eine sol­che Orga­ni­sa­ti­on auf­zu­bau­en. Ich möch­te mehr dazu von ihn hören.

James: Ich den­ke, dass es erfolg­reich sein soll­te, weil ich eine gro­ße Anzahl an Schwar­zen getrof­fen und mit vie­len Schwar­zen Orga­ni­sa­tio­nen gespro­chen habe. Ich habe den Punkt der Vier­ten Inter­na­tio­na­len vor­ge­tra­gen, ins­be­son­de­re in Bezug auf die Fra­ge des Krie­ges und jedes Mal gab es gro­ßen Bei­fall und die Ideen wur­den sehr enthu­si­as­tisch auf­ge­nom­men. Eine gro­ße Men­ge der Schwar­zen hasst die Com­mu­nist Par­ty [Kom­mu­nis­ti­sche Par­tei] … Bis zur letz­ten Tagung hat­ten 79 Pro­zent der Schwar­zen Mit­glie­der in New York Sta­te, 1.579 Men­schen, die CP ver­las­sen. Ich traf vie­le der Reprä­sen­tan­ten und sie waren jetzt gewillt, eine Schwar­ze Orga­ni­sa­ti­on zu grün­den, aber sie woll­ten nicht Teil der Vier­ten Inter­na­tio­na­le wer­den. Ich war zu dem Schluss gekom­men, dass die Mög­lich­keit einer Schwar­zen Orga­ni­sa­ti­on bestün­de, bevor ich New York ver­ließ, aber ich war­te­te, bis ich mit der Schwar­zen Bevöl­ke­rung ver­schie­dens­ter Städ­te in den Staa­ten in Kon­takt gekom­men war. Und ich fand her­aus, dass die Ein­drü­cke die ich New York gesam­melt hat­te, mit denen mei­ner Tour über­ein­stimm­ten…

Trotz­ki: Ich habe mir zu die­ser Fra­ge kei­ne Mei­nung gebil­det, weil ich nicht genug Infor­ma­tio­nen habe. Das, was uns Genos­se James gera­de erzählt, ist sehr wich­tig. Es zeigt, dass wir eini­ge Ele­men­te für eine Zusam­men­ar­beit in die­sem Bereich haben kön­nen, aber gleich­zei­tig schränkt die­se Infor­ma­ti­on die unmit­tel­ba­re Per­spek­ti­ve der Orga­ni­sa­ti­on ein. Wer sind die­se Ele­men­te? Ein Groß­teil sind Schwar­ze Intel­lek­tu­el­le, ehe­ma­li­ge sta­li­nis­ti­sche Funk­tio­nä­re und Sym­pa­thi­san­ten. Wir wis­sen, dass brei­te Schich­ten von Intel­lek­tu­el­len in jedem Land den Sta­li­nis­ten den Rücken zukeh­ren. Wir haben Leu­te beob­ach­ten kön­nen, die uns sehr wohl­ge­son­nen sind: East­man, Solow, Hook und wei­te­re. Sie waren uns inso­fern wohl­ge­son­nen, als sie uns als Objekt ihres Schut­zes betrach­te­ten. Sie haben die Sta­li­nis­ten ver­las­sen und such­ten ein neu­es Hand­lungs­feld, ins­be­son­de­re wäh­rend der Mos­kau­er Pro­zes­se, und so waren sie für die Pha­se unse­re Freun­de. Da wir aber jetzt eine ener­gi­sche Kam­pa­gne began­nen, sind sie uns feind­lich gesinnt.

Vie­le von ihnen keh­ren zu allen mög­li­chen vagen Din­gen zurück – Huma­nis­mus etc. Plis­ni­er, der berühm­te fran­zö­si­sche Autor, kehr­te zu Gott und auch zur Demo­kra­tie zurück. Aber als die wei­ßen Intel­lek­tu­el­len zu Roo­se­velt und zur Demo­kra­tie zurück­kehr­ten, such­ten die ent­täusch­ten Schwar­zen Intel­lek­tu­el­len nach einem neu­en Feld auf der Grund­la­ge der Fra­ge der Schwar­zen. Natür­lich müs­sen wir sie nut­zen, aber sie sind kei­ne Basis für gro­ße Mas­sen­be­we­gun­gen. Sie kön­nen nur genutzt wer­den, wenn es ein kla­res Pro­gramm und gute Slo­gans gibt.

Die wah­re Fra­ge ist, ob es mög­lich ist oder nicht, eine Mas­sen­be­we­gung zu orga­ni­sie­ren. Ihr wisst, dass wir für solch ent­täusch­te Ele­men­te FIARI 2geschaf­fen haben. Dies ist nicht nur eine Orga­ni­sa­ti­on für die Künst­ler; jeder darf ein­tre­ten. Es ist etwas wie ein mora­li­scher oder poli­ti­scher „Aus­weg“ für die ent­täusch­ten Intel­lek­tu­el­len… Das ist eine Sache: Aber du siehst drei Schwar­ze Intel­lek­tu­el­le als Lei­tung einer Mas­sen­be­we­gung.

Dein Pro­jekt wür­de so etwas wie eine vor-poli­ti­sche Schu­le erschaf­fen. Was bestimmt die Not­wen­dig­keit? Zwei fun­da­men­ta­le Fak­ten: Dass die gro­ßen Mas­se der Schwar­zen rück­stän­dig gehal­ten wird und unter­drückt und die­se Unter­drü­ckung ist so stark, dass sie sie in jedem Moment spü­ren muss; sie spü­ren sie als Schwar­ze. Wir müs­sen eine Mög­lich­keit fin­den, die­sem Gefühl einen poli­tisch orga­ni­sier­ten Aus­druck zu ver­lei­hen. Ihr wer­det viel­leicht sagen, dass wir in Deutsch­land oder in Eng­land nicht solch halb-poli­ti­sche, halb-gewerk­schaft­li­che oder halb-kul­tu­rel­le Orga­ni­sa­tio­nen machen; dar­auf ant­wor­ten wir, dass wir uns den ech­ten Schwar­zen Mas­sen in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten anpas­sen müs­sen.

Ich wer­de euch ein wei­te­res Bei­spiel nen­nen: Wir sind stark gegen die „Fran­zö­si­sche Wen­de“3.Wir haben unse­re Unab­hän­gig­keit auf­ge­ge­ben, um in eine zen­tris­ti­sche Orga­ni­sa­ti­on ein­ge­tre­ten. Ihr seht, dass die­se Schwar­ze Frau schreibt, dass sie nicht Teil einer trotz­kis­ti­schen Orga­ni­sa­ti­on sein wird. Es ist das Ergeb­nis der Ent­täu­schun­gen, wel­che sie von den sta­li­nis­ti­schen Orga­ni­sa­tio­nen hat und auch der Pro­pa­gan­da der Sta­li­nis­ten gegen uns. Sie sagen „Wir wer­den schon ver­folgt, nur weil wir Schwar­ze sind. Wenn wir uns nun den Trotz­kis­ten anschlie­ßen, wer­den wir noch mehr unter­drückt wer­den.“

War­um sind wir in die Socia­list Par­ty und die PSOP 4 ein­ge­tre­ten? Wenn wir nicht der lin­ke Flü­gel wären, den schwers­ten Schlä­gen aus­ge­setzt, könn­te unse­re Anzie­hungs­kraft zehn oder 100 Mal stär­ker sein; Die Men­schen wür­den zu uns kom­men. Aber jetzt müs­sen wir in ande­re Orga­ni­sa­tio­nen ein­drin­gen, mit erho­be­nem Haupt und ihnen sagen, dass wir nicht so schlimm sind, wie sei es sagen.

Es gibt eine gewis­se Ana­lo­gie mit den Schwar­zen. Sie wur­den durch die Wei­ßen ver­sklavt. Sie wur­den von den Wei­ßen befreit (so genann­te Befrei­ung). Sie wur­den von den Wei­ßen geführt und in die Irre geführt und hat­ten nicht ihre eige­ne poli­ti­sche Unab­hän­gig­keit. Sie brauch­ten eine vor-poli­ti­sche Akti­vi­tät, als Schwar­ze. Theo­re­tisch scheint es mir abso­lut klar dass für beson­de­re Situa­ti­on eine beson­de­re Orga­ni­sa­ti­on gemacht wer­den soll­te. Die Gefahr ist bloß, dass es zu einem Spiel für die Intel­lek­tu­el­len wird. Die­se Orga­ni­sa­ti­on kann ich nur recht­fer­ti­gen, wenn sie Arbei­ter gewinnt, Farm­päch­ter, und so wei­ter. Wenn es nicht erfolg­reich ist, wer­den wir uns ein­ge­ste­hen müs­sen, dass es ein Schei­tern war. Wenn es erfolg­reich ist, wer­den wir sehr glück­lich sein, weil wir eine Mas­sen­or­ga­ni­sa­ti­on von Schwar­zen haben wer­den. In dem Fall stim­me ich mit Genos­se James kom­plett über­ein, außer natür­lich mit eini­gen Vor­be­hal­ten in der Fra­ge der Selbst­be­stim­mung, wie in unse­rer ande­ren Dis­kus­si­on fest­ge­stellt wur­de.

Die Auf­ga­be besteht nicht ein­fach dar­in, inner­halb von eini­gen Wochen eine Orga­ni­sa­ti­on auf­zu­stel­len. Es geht dar­um, die Mas­sen der Schwar­zen zu erwe­cken. Es schließt die Rekru­tie­rung nicht aus. Ich hal­te den Erfolg für recht gut mög­lich; ich bin mir aber nicht sicher. Doch es ist für uns alle klar, dass unse­re Genos­sen in einer sol­chen Orga­ni­sa­ti­on in einer Grup­pe orga­ni­siert sein soll­ten. Wir soll­ten die Initia­ti­ve ergrei­fen. Ich glau­be es ist not­wen­dig. Dies setzt eine Anpas­sung unse­res Über­gangsprogramms an die Fra­ge der Schwar­zen in den Staa­ten – ein sehr sorg­fäl­tig erar­bei­te­tes Pro­gramm mit ehr­li­chen Bür­ger­rech­ten, poli­ti­schen Rech­ten, kul­tu­rel­len Inter­es­sen, öko­no­mi­schen Inter­es­se, und so wei­ter. Es soll­te getan wer­den.

Ich glau­be es gibt zwei Schich­ten: Die Intel­lek­tu­el­len und die Mas­sen. Ich glau­be, dass unter den Intel­lek­tu­el­len die­ser Wider­stand zur Selbst­be­stim­mung gefun­den wird. War­um? Weil sie sich von den Mas­sen getrennt hal­ten, mit dem stän­di­gen Wunsch, die angel­säch­si­sche Kul­tur anzu­neh­men und ein inte­gra­ler Bestand­teil des angel­säch­si­schen Lebens zu wer­den. Ein Groß­teil sind Oppor­tu­nis­ten und Refor­mis­ten. Vie­le von ihnen den­ken wei­ter­hin, dass durch die Ver­bes­se­rung der Men­ta­li­tät und so wei­ter, die Dis­kri­mi­nie­rung ver­schwin­den wird. Das ist der Grund, wes­halb sie gegen jeg­li­che Art von schar­fem Slo­gan sind.

James: Sie wer­den ein intel­lek­tu­el­les Inter­es­se bei­be­hal­ten weil die mar­xis­ti­sche Ana­ly­se der Geschich­te der Schwar­zen und der Pro­ble­me des Tages ihnen einen Ein­blick in die Ent­wick­lung der Schwar­zen geben wird, die ihnen nichts ande­res geben kann. Außer­dem sind sie sehr iso­liert von der wei­ßen Bour­geoi­sie und die sozia­le Dis­kri­mi­nie­rung macht sie daher weni­ger leicht kor­rum­pier­bar als, zum Bei­spiel, die Schwar­zen Intel­lek­tu­el­len auf den West­in­di­schen Inseln. Noch dazu bil­den sie einen sehr klei­nen Teil der Schwar­zen Bevöl­ke­rung und sind ins­ge­samt viel weni­ger gefähr­lich als die ent­spre­chen­den Tei­le des Klein­bür­ger­tums in jeder ande­ren Grup­pe oder Gemein­schaft. Außer­dem hat das, was den Juden in Deutsch­land pas­siert ist, die Schwar­zen Intel­lek­tu­el­len zum Nach­den­ken gebracht. Sie wer­den genug Geld auf­brin­gen, um die Sache in Gang zu brin­gen. Danach müs­sen wir uns nicht mehr beson­de­re Sor­gen machen. Eini­ge wür­den jedoch ein intel­lek­tu­el­les Inter­es­se auf­recht­erhal­ten und wei­ter­hin Geld geben.

Dieser Text erschien auf unse­rer US-Schwes­ter­sei­te Left Voice als ein Teil unse­rer Kol­lek­ti­on über Mar­xis­mus und Schwar­ze Kämp­fe.

Quel­le: Bul­le­tin of Mar­xist Stu­dies No. 4 (New York: Pioneer Publis­hers, 1962) /​Tran­scrip­ti­on: Mar­xists Inter­net Archi­ve (also here)

1 Die­se Nie­der­schrift wur­de im Juni 1939 im inter­nen Bul­le­tin der Sozia­lis­ti­schen Arbei­ter­par­tei abge­druckt. Aus Sicher­heits­grün­den wur­den die Namen als Pseud­ony­me auf­ge­führt: „Crux“ für Trotz­ki, „John­son“ für C.L.R. James und „Car­los“ für Charles Cur­tiss. die­se Pseud­ony­me sind durch die ech­ten Namen ersetzt wor­den.

2 The Inter­na­tio­nal Fede­ra­ti­on of Revo­lu­tio­na­ry Wri­ters and Artists [Die Inter­na­tio­na­le Föde­ra­ti­on Revo­lu­tio­nä­rer Autoren und Künst­ler]

3 Die „Fran­zö­si­sche Wen­de“ bezieht sich auf die Tak­tik von Trotz­kis­ten, in die sozia­lis­ti­sche Par­tei in Frank­reich ein­zu­tre­ten.

4 Die Workers and Peas­ants’ Socia­list Par­ty war eine von Mar­ceu Pivert 1938 in Frank­reich gegrün­de­te poli­ti­sche Par­tei. Die Trotz­kis­ten sind der PSOP 1939 bei­getre­ten.

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