[labournet:] Migration und Arbeitskämpfe. Ein Blick zurück in die Zeit der «Gastarbeiter*innen» und ihre Kämpfe in der BRD der 1970er Jahre

ford streik 40 jahreDer­zeit wer­den die Arbeits­be­din­gun­gen in Groß­be­trie­ben inten­siv dis­ku­tiert. Ins­be­son­de­re jene Unter­neh­men, deren Beleg­schaft sich vor allem aus migran­ti­schen Arbeiter*innen in pre­kä­ren Arbeits­ver­hält­nis­sen zusam­men­setzt, ste­hen im Fokus. Die schlech­ten Arbeits­be­din­gun­gen migran­ti­scher Arbeits­kräf­te in Deutsch­land sind aller­dings kein neu­es Phä­no­men, son­dern haben eine lan­ge Geschich­te – eben­so wie die Kämp­fe dage­gen. Schon früh begehr­ten die Arbeiter*innen gegen Arbeits­ver­hält­nis­se auf, die sie als unge­recht und unmensch­lich emp­fan­den, und for­der­ten bes­se­re Arbeits- und Lebens­be­din­gun­gen sowie ange­mes­se­ne Löh­ne. Sie nah­men die Arbeits­kämp­fe selbst in die Hand, die sie oft unab­hän­gig von den Betriebs­rä­ten als soge­nann­te wil­de Streiks durch­führ­ten, ver­bun­den mit Kämp­fen gegen Ras­sis­mus und Aus­schluss. Der fol­gen­de Bei­trag kon­zen­triert sich auf die migran­ti­schen Arbeits­kämp­fe der 1970er Jah­re und legt einen beson­de­ren Schwer­punkt auf das Streik­jahr 1973…” Arti­kel von Efsun Kızılay vom August 2020 bei der Rosa-Luxem­burg-Stif­tung externer Link

Der Bei­trag Migra­ti­on und Arbeits­kämp­fe. Ein Blick zurück in die Zeit der «Gastarbeiter*innen» und ihre Kämp­fe in der BRD der 1970er Jah­re erschien zuerst auf Labour­Net Ger­ma­ny.

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