[FRN:] Die „Bravo“ wird 64 – eine Historie (Serie 1002: CX – Corax – Kultur – Protur)

Am 26. August die­sen Jah­res kön­nen wir den Geburts­tag eines sehr beson­de­ren Geburts­tags­kin­des bege­hen – der Bra­vo. Die Jugend­zeit­schrift, die heu­te viel­leicht ein biss­chen in Ver­ges­sen­heit gera­ten ist, hat­te ihre ers­te Aus­ga­be schon am 26. August 1956 und wird damit heu­te 64 – also fast bereit für die Ren­te, oder Pen­si­on, oder den Ruhe­stand. Die Ver­mu­tung, dass die Bra­vo, wie wir sie ken­nen, viel­leicht in den Ruhe­stand gehen wird, liegt auch nicht ganz so fern, wenn man bedenkt, dass die ehe­mals auf­la­gen­stärks­te Jugend­zeit­schrift Deutsch­lands doch immer mehr aus den Kios­ken und den Leben der Men­schen ver­schwin­det. Aber zu einem 64. Geburts­tag gehört es auch dazu, in die Ver­gan­gen­heit und viel­leicht auch Zukunft der Zeit­schrift zu bli­cken. Wir spra­chen dazu mit Gabrie­le Roh­mann. Sie ist Sozi­al­wis­sen­schaft­le­rin, Jour­na­lis­tin und Mit­be­grün­de­rin des Archivs der Jugend­kul­tu­ren. Wir woll­ten zuerst von ihr wis­sen, was für eine Bedeu­tung die Bra­vo für sie per­sön­lich hat­te. Read More