[labournet:] Fusion geplatzt, Jobs auf der Kippe. Bei ThyssenKrupp einigten sich Vorstand und Gewerkschaft auf radikalen Konzernumbau

Dossier

Thyssen-Krupp: Betriebsräte protestieren gegen Stahlfusion - Aktionstag am 31. August 2016 in Duisburg“… Am Sams­tag unter­zeich­ne­ten Gewerk­schaft, Betriebs­rat und Unter­neh­mens­füh­rung eine Ver­ein­ba­rung. »Obwohl das kein guter Tag für das Unter­neh­men und die Beschäf­tig­ten ist, haben wir mit der Grund­la­gen­ver­ein­ba­rung die not­wen­di­gen Leit­plan­ken gesetzt«, sag­te der Kon­zern­be­triebs­rats­vor­sit­zen­de Dirk Sie­vers. »Die­se ermög­li­chen uns, die anste­hen­den Ver­än­de­rungs­pro­zes­se aktiv mit­zu­ge­stal­ten.« Wann immer Unter­neh­mens­tei­le ver­kauft wer­den, soll­ten »Bes­t/­Fair-Owner-Rege­lun­gen« gel­ten. Die IG Metall for­der­te, dass Gewin­ne aus dem Bör­sen­gang nicht in die Taschen der Inves­to­ren wan­dern. »Das Geld, das ein mög­li­cher Bör­sen­gang der Auf­zugs­spar­te in die Kas­se von Thys­sen­Krupp spült, muss für die Sta­bi­li­sie­rung des Kon­zerns ein­ge­setzt wer­den«, sag­te der IG-Metall-Bezirks­lei­ter für Nord­rhein-West­fa­len, Knut Gies­ler. »Dies betrifft alle Berei­che des Kon­zerns. Eine Aus­schüt­tung an die Aktio­nä­re darf es nicht geben.« Das Zusam­men­ge­hen mit Tata sei immer mit Risi­ken ver­bun­den gewe­sen. Der im Rah­men der Fusi­ons­plä­ne geschlos­se­ne Tarif­ver­trag habe lang­fris­ti­ge Sicher­hei­ten für die Mit­ar­bei­ter beinhal­tet, sol­che Sicher­hei­ten müs­se es jetzt auch geben…” Arti­kel von Sebas­ti­an Wei­er­mann vom 12.5.2019 beim ND online externer Link, sie­he zur geschei­ter­ten Fusi­on unser Dos­sier Thys­sen-Krupp: Betriebs­rä­te pro­tes­tie­ren gegen Stahl­fu­si­on und hier zur Ent­wick­lung danach:

  • [Nach spon­ta­nem Streik bei Thys­sen-Krupp in Duis­burg] Weg mit der ange­droh­ten Mas­sen­re­pres­si­on bei Thys­sen­krupp! New
    “Mit ihrem selb­stän­di­gen Streik für die unbe­fris­te­te Über­nah­me von zwei Kol­le­gen mit Zeit­ver­trä­gen haben die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen aus dem Kalt­walz­werk 1 (KW1) von Thys­sen­krupp ein wich­ti­ges Signal gesetzt. Der Streik hat den Vor­stand getrof­fen und in die Defen­si­ve gedrängt. Über 100 Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen hat­ten wäh­rend der Arbeits­zeit unter ande­rem durch die Teil­nah­me an Kund­ge­bun­gen am Tor den Kampf unter­stützt. Ihnen wur­de die Zeit abge­zo­gen und jetzt sol­len als ers­tes etwa 20 Kol­le­gen von Schicht 3 gemaß­re­gelt wer­den. Dazu will die Per­so­nal­ab­tei­lung Anfang Sep­tem­ber mit ihnen ein „Per­so­nal­ge­spräch“ füh­ren. Die­se Repres­sa­li­en müs­sen vom Tisch! Wer einen angreift, greift alle an und bekommt es mit allen zu tun! Thys­sen­krupp plant, den Stahl­be­reich bis Ende des Jah­res zu ver­kau­fen oder mit einem ande­ren Stahl­be­trieb zu fusio­nie­ren. Damit ste­hen wie­der Tau­sen­de Arbeits­plät­ze auf der Abschuss­lis­te. Ein kon­zern­wei­ter Streik mit den Stahl­ar­bei­tern an der Spit­ze ist not­wen­dig, um erfolg­reich den Kampf um jeden Arbeits- und Aus­bil­dungs­platz zu füh­ren. Des­we­gen soll der Streik im KW1 kei­ne Schu­le machen. Dass der Streik dem Vor­stand in die Kno­chen gefah­ren ist, zeigt sich dar­an, dass jetzt eine Rei­he von befris­tet Ein­ge­stell­ten doch über­nom­men wur­de, ande­re einen Jah­res­ver­trag bekom­men haben. Des­halb blei­ben die Kalt­walz­wer­ker bei ihrer For­de­rung: der jetzt arbeits­lo­se ent­las­se­ne Kol­le­ge muss über­nom­men wer­den! …“ Bei­trag vom 24.08.2020 bei rote Fah­ne News externer Link, sie­he zum Hin­ter­gund wei­ter unten die Mel­dung zu “Spon­ta­ner Streik wegen dro­hen­der Werks­schlie­ßung bei Thys­sen-Krupp in Duis­burg”
  • Fusi­ons-Fan­ta­sien von Thys­sen­krupps Vor­stand – Mit­be­stim­mung bei Thys­sen­krupp erhal­ten 
    “Die Tin­te unter dem Tarif­ver­trag „Zukunfts­pakt Stahl 20–30“ externer Link ist noch nicht tro­cken und schon stellt thys­sen­krupps Vor­stands­vor­sit­zen­de Mar­ti­na Merz schon wie­der alles in Fra­ge. Die Stahl­spar­te bräuch­te nun doch eine Fusi­on und dabei dür­fe es kei­ne Denk­ver­bo­te geben, ver­laut­bar­te sie bei der letz­ten Auf­sichts­rats­sit­zung. Damit brach­te sie Part­ner­schaf­ten ins Spiel, die thys­sen­krupp Steel zum Juni­or­part­ner degra­die­ren wür­den: Merz sei bereits mit dem chi­ne­si­schen Kon­zern Baos­teel und SSAB aus Schwe­den im Gespräch, berich­te­ten ver­schie­de­ne Zei­tun­gen. Soll­te es mit einem die­ser Kan­di­da­ten zur Fusi­on kom­men, hät­ten in dem neu­en Unter­neh­men wahr­schein­lich nicht nur die Duis­bur­ger Unter­neh­mens­len­ker nichts mehr zu mel­den, son­dern auch die Arbeit­neh­mer­sei­te nicht. Denn eine Mon­tan-Mit­be­stim­mung, wie sie bei thys­sen­krupp Steel herrscht, ken­nen die­se Kon­zer­ne nicht. Nicht mit der IG Metall, nicht mit dem Betriebs­rat von thys­sen­krupp Steel. „Den­ken darf man alles, machen aber nicht. Nicht mit uns“, ent­geg­net Tekin Nas­ik­kol, Gesamt­be­triebs­rats­vor­sit­zen­der von thys­sen­krupp Steel. Eine Min­der­hei­ten­be­tei­li­gung ist für Nas­ik­kol eine rote Line. (…) Doch woher kom­men plötz­lich die Fusi­ons-Fan­ta­sien von der Vor­stands­vor­sit­zen­den Merz? Bekommt der Kon­zern doch jetzt über 17 Mil­li­ar­den Euro für den Ver­kauf der Auf­zugs­par­te. Die kur­ze Ant­wort: Coro­na. Genau­er erklä­ren kann es Nas­ik­kol: „Hät­te das Geld vor der Kri­se viel­leicht für den nöti­gen Kon­zern­um­bau gereicht, wird das jetzt sehr unwahr­schein­lich. Coro­na ver­brennt gera­de unser Geld. Und kei­ner weiß, wie lan­ge die Coro­na-Kri­se noch dau­ert und wie viel Geld so wei­ter ver­brannt wird“, ver­deut­licht der Gesamt­be­triebs­rats­vor­sit­zen­de von thys­sen­krupp Steel. Aktu­ell ist die Nach­fra­ge, beson­ders aus der Auto­in­dus­trie, auf­grund der Coro­na-Kri­se mas­siv ein­ge­bro­chen. Das schmerzt die Unter­neh­men der Bran­che emp­find­lich. Dabei hät­ten sie eigent­lich gera­de eine ganz ande­re Mam­mut­auf­ga­be vor sich. Um die Kli­ma­schutz­zie­le zu errei­chen und CO2-frei Stahl zu pro­du­zie­ren, muss die Bran­che sich neu erfin­den. Statt Hoch­öfen wer­den Was­ser­stoff-Direkt­re­duk­ti­ons­an­la­gen benö­tigt. Das kos­tet Geld. Jede Men­de Geld. Geld, das die ein­zel­nen Her­stel­ler auch vor der Kri­se kaum hat­ten…“ Mel­dung der IG Metall vom 28.05.2020 externer Link
  • Neu­er Tarif­ver­trag für thys­sen­krupp Steel: IG Metall und Betriebs­rat erstrei­ten Zukunfts­pa­ket und Coro­na-Ver­ein­ba­rung 
    “… Der Tarif­ver­trag Zukunfts­pakt Stahl 20–30 steht. (…) Der wich­tigs­te Punkt des Zukunfts­pa­kets ist: Betriebs­be­ding­te Kün­di­gun­gen sind bis zum 31. März 2026 aus­ge­schlos­sen. Es wird aller­dings ein Restruk­tu­rie­rungs­pro­gramm mit einem Abbau von bis zu 3000 Stel­len statt­fin­den. Aber sozi­al­ver­träg­lich – das ist nun auch ver­trag­lich garan­tiert. Damit die thys­sen­krupp Steel Euro­pe AG wie­der zukunfts­fä­hig wird und siche­re Beschäf­ti­gung auch gewähr­leis­ten kann, haben Betriebs­rat und IG Metall auf ein gro­ßes Inves­ti­ti­ons­pa­ket bestan­den, das nun eben­falls im Tarif­ver­trag ver­an­kert ist. Kon­kret heißt das auch: Den Stahl­stand­ort Bochum wird es wei­ter­hin geben, wenn auch zukünf­tig an einem statt an zwei Stand­or­ten. Mit Inves­ti­tio­nen für ein Kom­pe­tenz­zen­trum E‑Mobilität inklu­si­ve Hoch­fest- und Dual­pha­sen­stäh­le wird hier eine Zukunfts­per­spek­ti­ve geschaf­fen. Der Ver­kauf des Grob­blech-Bereichs steht aller­dings wei­ter an. Betriebs­rat und IG Metall konn­ten jedoch sicher­stel­len, dass der Ver­kaufs­pro­zess für den Grob­blech-Bereich in Duis­burg-Hüt­ten­heim nun trans­pa­rent und unter Betei­li­gung des Betriebs­ra­tes und der IG Metall durch­ge­führt wird. Abweh­ren konn­ten die Betriebs­rä­te und die IG Metall den Angriff auf das tarif­li­che Zusatz­ent­gelt, das die IG Metall letz­tes Jahr durch­ge­setzt hat und das der Arbeit­ge­ber ger­ne gestri­chen hät­te. (…) Nicht nur einen Zukunfts-Tarif­ver­trag, son­dern auch eine Coro­na-Ver­ein­ba­rung konn­ten Betriebs­rat und IG Metall mit dem thys­sen­krupp Steel Vor­stand erzie­len. Zum Hin­ter­grund: Da die Aus­wir­kun­gen der Coro­na-Kri­se immer dra­ma­ti­sche­re For­men anneh­men, hat die Geschäfts­füh­rung bereits flä­chen­de­ckend Kurz­ar­beit ange­kün­digt. Um das Aus­kom­men der Beschäf­tig­ten zu sichern konn­ten Betriebs­rat und IG Metall eine Auf­sto­ckung des Kurz­ar­bei­ter­gel­des auf 80 Pro­zent erstrei­ten. Dabei wird für die Bemes­sung der Auf­sto­ckung von einer um eine Stun­de höhe­ren indi­vi­du­el­len Arbeits­zeit aus­ge­gan­gen. Bevor die Beschäf­tig­ten in Kurz­ar­beit müs­sen, wer­den die Mög­lich­kei­ten des Tarif­ab­schlus­ses der Eisen- und Stahl­in­dus­trie von 2019 genutzt: Zur Redu­zie­rung von Kurz­ar­beit wird für das Kalen­der­jahr 2020 das tarif­li­che Zusatz­ent­gelt nicht aus­ge­zahlt, son­dern in ein­heit­lich fünf freie Tage umge­wan­delt. Dadurch wer­den Kurz­ar­beits­ta­ge redu­ziert.” Tarif­in­fo der IG Metall vom 25. März 2020 externer Link – klingt teil­wei­se eher nach Sati­re als nach einem ernst­zu­neh­men­den Tarifer­folg für die Kol­le­gIn­nen…
  • Spon­ta­ner Streik wegen dro­hen­der Werks­schlie­ßung bei Thys­sen-Krupp in Duis­burg 
    Thys­sen-Krupp droht mit Schlie­ßung des Grob­blech­werks in Duis­burg-Hüt­ten­heim, soll­te bis Ende Juni kein Käu­fer für das Werk gefun­den wer­den. 300 Arbei­te­rIn­nen leg­ten dar­auf­hin spon­tan die Arbeit nie­der und bestreik­ten die Spät­schicht. Seit Jah­ren steckt der ehe­mals Welt­markt-füh­ren­de deut­sche Stahl­kon­zern Thys­sen-Krupp in einer tie­fen Kri­se. Nach zahl­rei­chen Werks­schlie­ßun­gen und einer Zer­schla­gung der ehe­ma­li­gen Kon­zern­struk­tur steht das Unter­neh­men vor wei­te­ren Mas­sen­ent­las­sun­gen. Meh­re­re tau­send Mit­ar­bei­te­rIn­nen sol­len hier in den nächs­ten Jah­ren ihre Jobs ver­lie­ren. Von den Ein­schnit­ten sind so gut wie alle Berei­che des Kon­zerns betrof­fen. 2.800 Stel­len sol­len im Stahl­be­reich abge­baut wer­den, kon­zern­weit wer­den es min­des­tens 6.000 sein. Auch in der Esse­ner Kon­zern­zen­tra­le soll die Hälf­te aller Stel­len gestri­chen wer­den, so dass von den 800 aktu­ell hier Ange­stell­ten nur rund 400 übrig blei­ben wer­den. Seit Mona­ten ban­gen die Arbei­te­rIn­nen des Grob­blech­werks in Duis­burg-Hüt­ten­heim um ihre Jobs. Dass trotz posi­ti­ver Ent­wick­lung das Werk nicht kon­kur­renz­fä­hig ist, wis­sen sie. Thys­sen-Krupp habe hier seit vie­len Jah­ren kaum Geld in neue Tech­no­lo­gien und Maschi­nen inves­tiert, so der Vor­wurf der Beleg­schaft. Am Don­ners­tag­abend teil­te der Per­so­nal­vor­stand Oli­ver Burk­hard dann den Ver­tre­te­rIn­nen von IG Metall und Betriebs­rat mit, dass das Werk end­gül­tig geschlos­sen wer­den müs­se, soll­te bis Ende Juni nicht doch ein Käu­fer gefun­den wer­den. Rund 800 Arbeits­plät­ze hän­gen an dem Duis­bur­ger Werk. Als Reak­ti­on auf die Nach­richt leg­ten ges­tern Abend spon­tan rund 300 Arbei­te­rIn­nen ihre Arbeit nie­der. In den nächs­ten Tagen wol­len Betriebs­rat und IG Metall wei­te­re Pro­test­ak­tio­nen gegen die dro­hen­de Schlie­ßung pla­nen…“ Bei­trag vom 14.02.2020 bei Per­spek­ti­ve online externer Link – IG Metall NRW wie Duis­burg sind bei Thys­sen-Krupp noch in 2019… Sie­he daher auch bei Rote-Fah­ne-News: Streik der Stahl­ar­bei­ter in Hüt­ten­heim – das ist der rich­ti­ge Weg externer Link
  • Thys­sen­krupp: Mar­kus Grolms wech­selt von der IG Metall und aus dem Auf­sichts­rat in den Kon­zern­vor­stand – natür­lich als Per­so­nal­vor­stand
    “IG-Metall-Sekre­tär Mar­kus Grolms, der bis ges­tern stell­ver­tre­ten­der Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der der Thys­sen­krupp AG war, wird Per­so­nal­vor­stand im Stahl­be­reich. Damit macht sich die lang­jäh­ri­ge Zusam­men­ar­beit mit dem Kon­zern­vor­stand bezahlt. Der Gewerk­schafts­funk­tio­när wird Ein­kom­mens­mil­lio­när. Grolms über­nimmt im April sei­nen Pos­ten bei Thys­sen­krupp Steel Euro­pe (TKSE). Er folgt auf die ehe­ma­li­ge IGM-Jus­ti­zia­rin Sabi­ne Maaßen, die den Vor­stands­be­reich Per­so­nal und Orga­ni­sa­ti­on bei Audi über­nimmt. (…) Ges­tern for­der­ten die Aktio­nä­re in der Haupt­ver­samm­lung in Bochum, dass das File­tie­ren des Kon­zerns nun end­lich beginnt. Dass am Ende dann doch noch die voll­stän­di­ge Zer­schla­gung steht, kann nicht aus­ge­schlos­sen wer­den. Für die Auf­zugs­spar­te wird ein Ver­kauf immer wahr­schein­li­cher, es gibt meh­re­re Bie­ter. Der fin­ni­sche Kon­kur­rent Kone hat ein Ange­bot über 17 Mil­li­ar­den Euro abge­ge­ben. Die jet­zi­ge Vor­stands- und ehe­ma­li­ge Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­de Mar­ti­na Merz will im Mai einen end­gül­ti­gen Plan vor­le­gen. Ihm wer­den mög­li­cher­wei­se weit­aus mehr als die bis­lang ver­ein­bar­ten 6000 Stel­len im Gesamt­kon­zern zum Opfer fal­len. Das könn­te vor allem den Stahl­be­reich tref­fen, wo bis­her der Abbau von 2000 der 27.000 Arbeits­plät­ze ange­kün­digt wur­de. Auch meh­re­re Stand­or­te, wie das Grob­blech­werk im Duis­bur­ger Süden, sind von Schlie­ßung bedroht. Im Stahl­be­reich sei eine „har­te Restruk­tu­rie­rung“ nötig, sag­te Merz ges­tern bei der Haupt­ver­samm­lung. „Das wird nicht ohne Arbeits­platz­ab­bau gehen.“ (…) Grolms hat sich in den Augen des Kon­zerns und sei­ner Aktio­nä­re für den Vor­stands­pos­ten qua­li­fi­ziert, weil er bis­lang jeden Kahl­schlag­plan mit­ge­tra­gen hat und in den letz­ten bei­den Jah­ren an zen­tra­len Stel­len mit­ge­hol­fen hat, immer neue Plä­ne zu ent­wi­ckeln. (…) Grolms arbei­tet seit Jah­ren eng mit dem Per­so­nal­vor­stand des Gesamt­kon­zerns Oli­ver Burk­hard, dem ehe­ma­li­ge Bezirks­lei­ter der IG Metall in NRW, zusam­men. Auch Burk­hard war 2013 direkt aus der Chef­eta­ge der Gewerk­schaft in den Vor­stand des Kon­zerns gewech­selt, wo er rund 5 Mil­lio­nen Euro im Jahr ver­dient. (…) Nun kom­men Gewerk­schaf­ter und Mana­ger, die seit Jah­ren ins­be­son­de­re bei Sie­mens zusam­men­ge­ar­bei­tet haben, wie­der zusam­men. Denn zum Nach­fol­ger Grolms‘ im Auf­sichts­rat von Thys­sen­krupp hat die Gewerk­schaft Jür­gen Ker­ner benannt. Er ist Haupt­kas­sie­rer und geschäfts­füh­ren­des Vor­stands­mit­glied der IG Metall in Frank­furt. Ker­ner, der bei Sie­mens sei­ne Leh­re zum Infor­ma­ti­ons­elek­tro­ni­ker absol­viert hat­te, war von 1990 bis 1995 frei­ge­stell­ter Betriebs­rat und Ver­trau­ens­kör­per­lei­ter bei der Sie­mens AG in Augs­burg, bevor er haupt­amt­lich für die IG Metall tätig wur­de. SPD-Mit­glied Ker­ner sitzt mitt­ler­wei­le in den Auf­sichts­rä­ten von Sie­mens, MAN, Pre­mi­um­Aero­tec, Air­bus Ope­ra­ti­ons und Euro­co­p­ter. (…) Russ­wurm selbst war von 2008 bis 2017 Sie­mens-Mana­ger. 2018 war er als mög­li­cher Vor­stands­chef von Thys­sen­krupp im Gespräch, über­nahm 2019 dann aber den Vor­sitz des Auf­sichts­rats. Jür­gen Ker­ner ist ihm kein Unbe­kann­ter. In einer Mit­tei­lung von Thys­sen­krupp wird betont, Ker­ner habe als Auf­sichts­rats­mit­glied den Umbau ver­schie­de­ner gro­ßer deut­scher Kon­zer­ne „beglei­tet“. Dass er künf­tig auch im Thys­sen­krupp-Auf­sichts­rat sein wer­de, bezeich­ne­te Russ­wurm als „ein star­kes Signal“…“ Bei­trag von Diet­mar Gai­sen­kers­t­ing vom 01.02.2020 bei Word Socia­list Web Site externer Link
  • Manage­ment unter Druck. Thys­sen-Krupp: Beschäf­tig­te der Auf­zugs­spar­te pro­tes­tie­ren gegen Umbau 
    “… Nach­dem bereits am Diens­tag rund 6.000 Stahl­ko­cher in Duis­burg auf die Stra­ße gegan­gen waren, demons­trier­ten am Mitt­woch 2.500 Beschäf­tig­te der Auf­zugs­spar­te »Thys­sen-Krupp Ele­va­tor«. Sie kamen vor der Kon­zern­zen­tra­le in Essen zu einer Kund­ge­bung zusam­men und ver­lang­ten Aus­kunft über die Umbau­plä­ne des Manage­ments. Der Kon­zern will das pro­fi­ta­ble Auf­zugs­ge­schäft ganz oder teil­wei­se ver­kau­fen oder an die Bör­se brin­gen. Mit den so ver­füg­ba­ren Gel­dern soll die wei­te­re Restruk­tu­rie­rung des Kon­zerns finan­ziert wer­den. Die Gewerk­schaft IG Metall wirft dem Manage­ment vor, die Arbeits­plät­ze zum Spe­ku­la­ti­ons­ob­jekt zu machen. Die Ver­hand­lun­gen über einen Zukunfts­ta­rif­ver­trag stock­ten. Das Manage­ment wei­ge­re sich beharr­lich, die erfor­der­li­chen Sicher­hei­ten für Arbeits­plät­ze und Stand­or­te zu geben. Kon­zern­che­fin Mar­ti­na Merz hat­te am 22. Novem­ber ange­kün­digt, bin­nen vier Mona­ten Klar­heit über die Zukunft der Spar­te mit ihren rund 50.000 Beschäf­tig­ten und einem Jah­res­um­satz von rund acht Mil­li­ar­den Euro zu schaf­fen…” Arti­kel von Bernd Mül­ler in der jun­gen Welt vom 05.12.2019 externer Link
  • Soli­da­ri­tät mit den Beschäf­tig­ten bei Thys­sen­Krupp!
    Heu­te pro­tes­tie­ren die Beschäf­tig­ten von Thys­sen­Krupp Ele­va­tor vor der Esse­ner Kon­zern­zen­tra­le gegen die Sanie­rung des Kon­zerns auf ihrem Rücken und die Geheim­nis­krä­me­rei der Kon­zern­lei­tung. Schon ges­tern demons­trier­ten in Duis­burg 6.000 Kolleg*innen von Thys­sen­Krupp Steel für den Erhalt ihrer Arbeits­plät­ze. Der Kon­zern hat bereits ange­kün­digt, 6.000 Arbeits­plät­ze zu ver­nich­ten. Die Unter­neh­mens­lei­tung setzt jetzt dar­auf, ihre Pro­fi­te durch die Auf­zugs­spar­te zu sanie­ren; ob dies über Bör­sen­gang, Kom­plett- oder Teil­ver­kauf rea­li­siert wer­den soll, ist noch unklar – eben­so, was dies für Arbeits­plät­ze und Löh­ne bedeu­tet. Jetzt kommt es dar­auf an, sich nicht gegen­ein­an­der aus­spie­len zu las­sen: Kolleg*innen aus allen Spar­ten des Kon­zerns und den ver­schie­de­nen Stand­or­ten in Deutsch­land und welt­weit soll­ten sich ver­net­zen und eine gemein­sa­me Kampf­stra­te­gie für den Erhalt aller Arbeits­plät­ze sowie gegen Angrif­fe auf Löh­ne und Arbeits­be­din­gun­gen aus­ar­bei­ten. Und es soll­te Kon­takt zu den Kolleg*innen aus ande­ren Betrie­ben auf­ge­nom­men wer­den, bei denen Ent­las­sun­gen auf der Tages­ord­nung ste­hen: in der Auto- und Zulie­fer­indus­trie sind Tau­sen­de Arbeits­plät­ze bedroht, Aldi hat gera­de unter ande­rem am Mül­hei­mer Stand­ort 600 Beschäf­tig­ten gekün­digt, bei der Deut­schen Bank (18.000), BASF (6.000), Sie­mens (2.700) und der Tele­kom (1.200) haben die Bos­se die Ver­nich­tung tau­sen­der Arbeits­plät­ze ange­kün­digt. Da Deutsch­land und die Welt­wirt­schaft am Beginn einer Rezes­si­on ste­hen (im Ver­gleich zum Vor­jahr sank das deut­sche Wirt­schafts­wachs­tum 2019 von 1,5 auf 0,5 Pro­zent) ist davon aus­zu­ge­hen, dass das nur der Anfang einer Wel­le von Mas­sen­ent­las­sun­gen ist, mit denen das Kapi­tal in Kri­sen­zei­ten sei­ne Pro­fi­te auf Kos­ten der Lohn­ab­hän­gi­gen ret­ten will. Die Kund­ge­bun­gen die­ser Woche sind ein mäch­ti­ges Signal, dass die Kolleg*innen für die Ver­tei­di­gung ihrer Arbeits­plät­ze mobi­li­sie­rungs­fä­hig sind. Es darf jedoch nicht bei sym­bo­li­schen Aktio­nen blei­ben. Wenn es bei Thys­sen­Krupp mit sei­nen rund 160.000 Beschäf­tig­ten (davon allei­ne 50.000 bei Ele­va­tor) zu Streiks käme, könn­te der Chef­eta­ge Feu­er unterm Hin­tern gemacht und Kün­di­gungs­plä­ne vom Tisch gefegt wer­den. Es ist wich­tig, dass IG Metall und Betriebs­rä­te in die Offen­si­ve gehen, bevor es zu Ent­las­sun­gen kommt. Durch Initia­ti­ven „von unten“ kön­nen Kolleg*innen in Betrieb und Gewerk­schaft Druck für ent­schlos­se­ne Kampf­maß­nah­men aus­üben…” Flug­blatt der Sol Ruhr vom 4. Dezem­ber 2019 externer Link, das beim Pro­test von tau­sen­den Thys­sen­Krup­pe-Beschäf­tig­ten ver­teilt wur­de
  • thys­sen­krupp Steel Kund­ge­bung in Duis­burg: IG Metall for­dert Zukunfts­in­ves­ti­tio­nen und Sicher­heit
    In Duis­burg haben heu­te 6.000 Men­schen für Sicher­hei­ten durch einen Tarif­ver­trag und für ein Zukunfts­kon­zept für den Stahl­be­reich des thys­sen­krupp-Kon­zerns demons­triert. Im Mai hat­te das Unter­neh­men ange­kün­digt, bis zum Herbst die­ses Zukunfts­kon­zept vor­zu­le­gen. Auf des­sen Grund­la­ge soll dann über einen Ergän­zungs­ta­rif­ver­trag ver­han­delt wer­den, der ana­log zum Tarif­ver­trag „Zukunft Stahl“ lang­fris­ti­ge Sicher­hei­ten für die Beschäf­tig­ten gibt und betriebs­be­ding­te Kün­di­gun­gen aus­schließt. Tim Wißen, Stahl­se­kre­tär der IG Metall in Bochum:„Heute haben wir wie­der ein­mal gese­hen, dass die Beschäf­tig­ten von thys­sen­krupp, ihr Unter­neh­men noch nicht auf­ge­ge­ben haben. Wir for­dern ein Zukunfts­kon­zept, wel­ches erfolg­reich sein kann, ohne Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen zu ent­las­sen. thys­sen­krupp ist nicht nur ein Unter­neh­men, thys­sen­krupp sind die Men­schen in Duis­burg, Dort­mund, Bochum, Essen und in der rest­li­chen Bun­des­re­pu­blik. Gemein­sam ist die­ser Kon­zern gewach­sen und erfolg­reich gewe­sen. Dies soll sich wie­der­ho­len.“…” Bericht und Bil­der vom 3.12.2019 bei der IG Metall Bochum externer Link
  • Dras­ti­sches Kri­sen­pro­gramm bei Thys­sen­krupp 
    “… Die Auf­spal­tung des Thys­sen­krupp-Kon­zerns und die Fusi­on mit Tata sind geschei­tert, weil die EU-Kom­mis­si­on Ein­wän­de poli­ti­scher Art hat­te. Nun steht der Thys­sen­krupp-Vor­stand mit dem Rücken an der Wand. Von der ange­kün­dig­ten „neue Stra­te­gie“, die im August vor­ge­legt wer­den soll­te, ist kei­ne Rede mehr. Ges­tern, am 8. August, wur­den die Geschäfts­zah­len der ers­ten neun Mona­te des Geschäfts­jah­res (Okto­ber 2018 bis Juni 2019) ver­öf­fent­licht. Nach aller Bilanz­ma­the­ma­tik wei­sen sie einen soge­nann­ten nega­ti­ven „Cash-Flow“ von über 2 Mil­li­ar­den Euro aus. Das ist eine Mil­li­ar­de Euro mehr Ver­lust als im glei­chen Vor­jah­res­zeit­raum. (…) Jetzt soll der gan­ze Kon­zern umge­baut wer­den und Vor­stands­vor­sit­zen­der Gui­do Kerk­hoff „will im gan­zen Kon­zern hart durch­grei­fen“. Alles, was nicht genü­gend Maxi­mal­pro­fit bringt, steht auf dem Prüf­stand, min­des­tens 6000 Arbeits­plät­ze sol­len ver­nich­tet wer­den, davon 2000 im Stahl­be­reich. Das ist ein Angriff auf die gan­ze Kon­zern­be­leg­schaft. Der Vor­stand will die Kos­ten des Kri­sen­ma­nage­ments auf die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen und ihre Fami­li­en abwäl­zen. Seit Mona­ten wer­den die Mit­ar­bei­ter schon zu „Spar­maß­nah­men“ ange­hal­ten, Rech­nun­gen wer­den nicht bezahlt, Rei­ni­gungs­fir­men wer­den gekün­digt, Still­stän­de, kei­ne Über­schich­ten mehr etc. Gan­ze Kon­zern­be­rei­che sol­len ver­kauft, an die Bör­se gebracht oder ganz geschlos­sen wer­den. Beson­ders hart tref­fen soll es den Auto­zu­lie­fer­be­reich, den Anla­gen­bau und die Grob­blech­pro­duk­ti­on mit Stand­or­ten unter ande­rem in Duis­burg-Hüt­ten­heim. Es wer­den Ver­käu­fe und Bör­sen­gän­ge, zum Bei­spiel für den pro­fi­ta­blen Auf­zugs­be­reich vor­be­rei­tet. (…) Neu ist, dass auch betriebs­be­ding­te Kün­di­gun­gen nicht mehr aus­ge­schlos­sen wer­den. Kerk­hoff betont, dass die­se „als letz­tes Mit­tel“ mög­lich sei­en. Dabei wur­de erst im Mai in Zusam­men­ar­beit mit der rech­ten Betriebs­rats- und Gewerk­schafts­füh­rung ein Neu­auf­guss des Mär­chens „kei­ne betriebs­be­ding­te Kün­di­gun­gen“ bis Ende des Jah­res ver­ein­bart. (…) Gleich­zei­tig gibt es eine Zunah­me von Per­so­nal­maß­nah­men wegen Nich­tig­kei­ten und akti­ve kämp­fe­ri­sche Kol­le­gen ste­hen beson­ders im Visier. In Dort­mund unter­lag Thys­sen­krupp in einer Beru­fungs­ver­hand­lung vor dem Lan­des­ar­beits­ge­richt. Die Kon­zern­lei­tung woll­te eine Kol­le­gin schrift­lich ermah­nen, weil sie ein per­sön­li­ches Flug­blatt ver­teil­te. So erhal­ten auch die For­de­run­gen nach frei­er poli­ti­scher und gewerk­schaft­li­cher Betä­ti­gung im Betrieb und nach einem voll­stän­di­gen und all­sei­ti­gen gesetz­li­chen Streik­recht zuneh­men­de Bedeu­tung…” Bei­trag der Lan­des­lei­tung Nord­rhein-West­fa­len der MLPD vom 09.08.2019 bei Rote-Fah­ne-News externer Link (wegen der neu­en Infos alter­na­tiv­los)
  • Thys­sen­krupp: Lasche­ts Angst vor Streiks 
    Ange­sichts der ange­kün­dig­ten Werks­schlie­ßun­gen bei Thys­sen­krupp-Steel bekommt es NRW-Minis­ter­prä­si­dent Laschet kurz vor der Euro­pa­wahl mit der Angst vor Aktio­nen zu tun…” Flug­blatt “Was tun bei TKS” vom 20.05.2019 von Revo­lu­tio­nä­re Initia­ti­ve Ruhr­ge­biet
  • Thys­sen-Krupps Plan B. IG Metall for­dert Klar­heit für Beschäf­tig­te. Vor­stand will ein­zel­ne Geschäfts­fel­der ver­kau­fen. Tarif­ver­trag ver­liert Gül­tig­keit 
    Nach der geplatz­ten Fusi­on mit Tata Steel will Vor­stands­chef Gui­do Kerk­hoff Thys­sen-Krupp in eine Hol­ding umbau­en, die ein­zel­ne Geschäfts­fel­der an neue Inves­to­ren ver­kau­fen soll. Die Auf­zugs­spar­te, den wert­volls­ten Teil des Kon­zerns will Kerk­hoff an die Bör­se brin­gen. »Das wer­den wir schnellst­mög­lich ange­hen«, sag­te er dem Han­dels­blatt (Mon­tag­aus­ga­be). Nach die­sen Ent­wick­lun­gen dringt nun die IG Metall auf rasche Klar­heit für die Beschäf­tig­ten. »Ich erwar­te ein neu­es Zukunfts­kon­zept für den Stahl­be­reich«, sag­te Stahl-Gesamt­be­triebs­rats­chef Tekin Nas­ik­kol der West­deut­schen All­ge­mei­nen Zei­tung. Er beton­te: »Betriebs­be­ding­te Kün­di­gun­gen hat es bei uns noch nie gege­ben und darf es auch in Zukunft nicht geben.«...” Agen­tur­mel­dung in der jun­gen Welt vom 14.05.2019 externer Link
  • Fusi­on geplatzt – Thys­sen streicht 4000 Stel­len in Deutsch­land
    “… Der deut­sche Indus­trie­kon­zern Thys­sen-Krupp hat eine dra­ma­ti­sche Fol­ge der geschei­ter­ten Stahl­fu­si­on mit dem indi­schen Unter­neh­men Tata bekannt­ge­ge­ben: 6000 Arbeits­plät­ze sol­len weg­fal­len. Davon ent­fie­len zwei Drit­tel, also unge­fähr 4000, auf Deutsch­land, sag­te der Thys­sen-Vor­stands­vor­sit­zen­de Gui­do Kerk­hoff in einer Tele­fon­kon­fe­renz. Betriebs­be­ding­te Kün­di­gun­gen könn­ten nicht aus­ge­schlos­sen wer­den, ergänz­te Per­so­nal­vor­stand Oli­ver Burk­hard. In der Gesamt­zahl sei­en 2000 Stel­len ent­hal­ten, die auch bei der Stahl­fu­si­on mit Tata gestri­chen wer­den soll­ten. „Es ist ein recht tief­grei­fen­der Ein­schnitt“, sag­te Burk­hard. Eine Abspal­tung des Stahls war ein Kern­ele­ment für den geplan­ten Umbau des Gesamt­kon­zerns. Die Zwei­tei­lung in eine Werk­stoff- und Indus­trie­ge­sell­schaft ist nun vom Tisch, anstel­le des­sen will der der Vor­stand dem Auf­sichts­rat vor­schla­gen, die Auf­zugs­spar­te an die Bör­se zu brin­gen. Die Anle­ger an der Bör­se set­zen offen­bar sehr stark genau dar­auf: Der Thys­sen-Akti­en­kurs leg­te an die­sem Frei­tag um bis zu 20 Pro­zent zu wäh­rend sich der Stan­dard­wer­te­in­dex Dax nur leicht posi­tiv ten­dier­te…” Mel­dung vom 10. Mai 2019 bei der FAZ online externer Link

Der Bei­trag Fusi­on geplatzt, Jobs auf der Kip­pe. Bei Thys­sen­Krupp einig­ten sich Vor­stand und Gewerk­schaft auf radi­ka­len Kon­zern­um­bau erschien zuerst auf Labour­Net Ger­ma­ny.

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