[labournet:] [Petition] Desinfektionsmittel, Schutzkleidung und bessere Arbeitsbedingungen für Lieferando-Fahrer! [Und Betriebsratswahlen]

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[Petition] Desinfektionsmittel, Schutzkleidung und bessere Arbeitsbedingungen für Lieferando-Fahrer! [Und Betriebsratswahlen]Trotz Coro­na-Kri­se zwingt Lie­fe­r­an­do der­zeit tau­sen­de von Fahrer*innen zu arbei­ten. Die Rider arbei­ten 7 Tage die Woche von Mit­tag bis spät­abends ohne Des­in­fek­ti­ons­mit­tel, ohne Schutz­klei­dung, ohne Schu­lun­gen, ohne men­schen­wür­di­gen Lohn. Die Aus­rüs­tung kann wegen feh­len­der Hygie­ne­mit­tel nicht gerei­nigt wer­den. Die E‑Bikes, die sie gewohnt sind, dür­fen sie nicht mehr nut­zen. Statt­des­sen sol­len sie ihre pri­va­ten Fahr­rä­der nut­zen. Die Ver­trä­ge sind befris­tet. Gewerkschafter*innen wird der Zutritt in die Betrie­be ver­wei­gert. Men­schen, die gegen pre­kä­re Bedin­gun­gen kämp­fen, müs­sen befürch­ten, dass ihre Ver­trä­ge nicht ver­län­gert wer­den. Als wäre das alles nicht schlimm genug, arbei­ten sie aktiv dar­an Betriebs­rats­wah­len zu sabo­tie­ren. Betriebs­rä­te sind in die­ser Rea­li­tät die ein­zi­ge Schutz­in­stanz für Arbeitsnehmer*innen inner­halb des Unter­neh­mens, gera­de in der aktu­el­len Kri­se. (…) Der­zeit ist Lie­fe­r­an­do in Deutsch­land der ein­zi­ge Platt­form-Bestell­dienst für Lebens­mit­tel. Wir for­dern mit die­ser Peti­ti­on von Lie­fe­r­an­do: Beschafft Des­in­fek­ti­ons­mit­tel für alle Rider wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie. Ihr geht bewusst ein Risi­ko ein für die Rider und somit im Umkehr­schluss auch für eure Kun­den. Das ist ent­setz­lich fahr­läs­sig. Beschafft Schutz­klei­dung und lie­fert regel­mä­ßig neue sau­be­re Aus­rüs­tung. (…) Stoppt eure per­fi­den Ver­su­che, Betriebs­rats­wah­len zu behin­dern. Die Rider ris­kie­ren ihre Gesund­heit für euren Pro­fit…” Peti­ti­on von Orry Mit­ten­may­er an Lie­fe­r­an­do bei chan​ge​.org externer Link – sie­he wei­te­re Infos:

  • Ehe­ma­li­ger Fah­rer packt aus: So mies sind die Arbeits­be­din­gun­gen bei Lie­fe­r­an­do New
    “… Chris­ti­an Mül­ler (Name geän­dert) hat Anfang des Jah­res drei Mona­te für das Unter­neh­men als Fah­rer in Ham­burg gear­bei­tet. „Zuerst bin ich mit mei­nem eige­nen Fahr­rad gefah­ren“, sagt Mül­ler im MOPO-Gespräch. Das sei nicht unty­pisch, vie­le Fah­rer nut­zen ihre eige­nen Räder oder auch Autos. Erst nach ein paar Wochen habe er dann ein Gefährt von „Lie­fe­r­an­do“ erhal­ten (…) „Jeder Lie­fe­rant nutzt auch sein eige­nes Han­dy und Ver­trag“, sagt Mül­ler. Und das obwohl die Abläu­fe der Diens­te durch eine extra App für die Fah­rer gere­gelt wer­den. Ohne die App sind die Bestel­lun­gen und Dienst­plä­ne nicht ein­seh­bar. Die App dient eben­falls der Nach­ver­fol­gung der Lie­fe­rung, so kann der Kun­de zu jeder Zeit sei­ne eige­ne Bestel­lung ver­fol­gen. Das sei aber nicht alles: „ Die Mit­ar­bei­ter wer­den mit der App über­wacht, für län­ge­re Lie­fer­we­ge muss man sich dann recht­fer­ti­gen.“ (…) Auch die Arbeits­zei­ten sei­en pro­ble­ma­tisch, sagt Mül­ler: „Ich muss­te teil­wei­se in der Hit­ze drei Tage hin­ter­ein­an­der zehn Stun­den arbei­ten.“ Das weist „Takea​way​.com“ zurück: Es sei gar nicht mög­lich, da die meis­ten Fah­rer auf Mini­job-Basis ange­stellt sei­en. Mül­ler erklärt, dass auch die Wege oft­mals sehr weit sei­en, mit dem Rad zum Restau­rant und dann zum Kun­den kann auch mal eine Stun­de dau­ern. Dazu kom­me, dass bis­her noch kei­ne Abrech­nung kor­rekt gewe­sen sei. „Die Über­stun­den müs­sen eigent­lich im Dienst­plan ver­merkt wer­den, oft feh­len sie aber.“ Inner­halb von drei Mona­ten sei­en ihm so 500 Euro ver­lo­ren gegan­gen. Eine Aus­nah­me sei das nicht, behaup­tet Mül­ler. (…) Auf­grund des feh­len­den Gel­des und der ver­mehr­ten Feh­ler in der Abrech­nung bat Mül­ler um ein Gespräch: „Nach drei Minu­ten war ich wie­der raus, wur­de aus dem Büro geschmis­sen und frist­los ent­las­sen.“ Alle Mit­ar­bei­ter, die den Mund auf­ma­chen und auf die Miss­stän­de auf­merk­sam machen, wür­den gekün­digt wer­den. Das war aller­dings nur mög­lich, da Mül­ler nach eige­nen Anga­ben einen Ein-Jah­res­ver­trag mit einer ein­jäh­ri­gen Pro­be­zeit unter­schrie­ben hat­te…“ Arti­kel von Sina Rie­be vom 16.08.2020 in der Mor­gen­post online (Ham­burg) externer Link
  • Lie­fe­r­an­do-Fah­rer war­ten seit Wochen auf ihr Trink­geld – oder den Lohn 
    “Die Bezah­lung ist schon in Ord­nung, sagt Max Beern­baum. Das Pro­blem sei eher, dass sie so unzu­ver­läs­sig ankom­me. Der 27-Jäh­ri­ge fährt für Lie­fe­r­an­do Essen in einer deut­schen Groß­stadt aus. Die Coro­na-Kri­se hat auch sei­nen All­tag ver­än­dert – und den vie­ler ande­rer Essens­ku­rie­re (ben­to externer Link). Seit meh­re­ren Mona­ten müs­sen Max und Kol­le­gen Abstand hal­ten, wenn sie ihre Lie­fe­run­gen über­ge­ben. Damit sie den­noch Trink­geld erhal­ten kön­nen, hat Lie­fe­r­an­do Mit­te Mai eine digi­ta­le Trink­geld­funk­ti­on in die Bestell-App inte­griert. Die Funk­ti­on wird inzwi­schen rege genutzt. Das Pro­blem ist nur: Bei den Fah­rern kommt davon oft wenig an. Vie­le war­ten seit Wochen auf die Aus­zah­lung des ver­spro­che­nen Trink­gel­des. Seit gut zwei Mona­ten kämpft Deutsch­lands größ­ter Lie­fer­dienst mit Schwie­rig­kei­ten bei der Lohn­ab­rech­nung. In ganz Deutsch­land berich­ten soge­nann­te Rider davon, bis­lang nur unvoll­stän­di­ges oder gar kein Trink­geld erhal­ten zu haben. Damit sie kei­ne Nach­tei­le erfah­ren, hat Max hier einen ande­ren Namen erhal­ten. Denn die Pro­ble­me rei­chen offen­bar noch wei­ter: ben­to vor­lie­gen­de Doku­men­te zei­gen, dass es auch bei der Lohn­ab­rech­nung offen­bar seit lan­gem immer wie­der zu Unre­gel­mä­ßig­kei­ten kommt. Immer wie­der muss­ten Lie­fe­r­an­do-Lohn­zet­tel neu aus­ge­stellt und nach­träg­lich kor­ri­giert wer­den. (…) Betriebs­rä­te aus ein­zel­nen Stand­or­ten schät­zen den Anteil der seit Mai feh­ler­haft aus­ge­stell­ten Trink­geld-Abrech­nun­gen dage­gen auf einen zwei­stel­li­gen Pro­zent­satz. Die tech­ni­schen Pro­ble­me hät­ten dazu geführt, dass bis­lang oft noch nicht ein­mal klar sei, wie viel Geld den Fah­rern noch zuste­he, heißt es. (…) Dass es mit die­sem Durch­ein­an­der am Monats­en­de oft Pro­ble­me gibt, sei schon lan­ge vor Coro­na zu spü­ren gewe­sen, sagt Lau­ra Schim­mel von der zustän­di­gen Gewerk­schaft NGG. Inzwi­schen lan­den die Pro­ble­me bei der Lohn­ab­rech­nung regel­mä­ßig vor dem Arbeits­ge­richt. Allein in Nürn­berg habe es in den ver­gan­ge­nen zwölf Mona­ten etwa eine Hand voll Kla­gen gegen Lie­fe­r­an­do gege­ben, sagt die Gewerk­schafts­se­kre­tä­rin. Gleich­zei­tig schränkt sie die Zahl ein: “Das waren nur die Fäl­le, in denen es jemand auf­fiel und er es vor Gericht brach­te.” Auch in ande­ren Städ­ten stan­den sich Kurier­fah­rer, Betriebs­rä­te und Lie­fe­r­an­do bereits meh­fach gegen­über. Nicht sel­ten geht es auch um die Fra­ge, ob das Unter­neh­men die Arbeit sei­ner Mit­ar­bei­ter zuver­läs­sig erfasst oder Auf­ga­ben auf sie abwälzt. In Köln, heißt es aus dem Umfeld des dor­ti­gen Betriebs­rats, ste­he bald der 14. Pro­zess seit 2017 an…“ Arti­kel von Jan Pet­ter vom 22.07.2020 bei ben­to online externer Link
  • Zwi­schen­er­folg: Lie­fe­r­an­do will “Aus­la­gen­er­satz für Schutz­mit­tel” zah­len! 
    “… Mitt­ler­wei­le haben wir 9.053 Unter­schrif­ten gesam­melt und kön­nen sogar einen klei­nen Erfolg gemein­sam fei­ern! In der ver­gan­ge­ne Woche kün­dig­te Lie­fe­r­an­do einen “Aus­la­gen­er­satz für Schutz­mit­tel” an. Dabei sol­len die Rider sel­ber für Schutz­mit­tel sor­gen und die Unkos­ten wür­den dabei durch einen Pau­schal­be­trag gedeckt. Wir fin­den, das ist ein guter aber klei­ner Schritt in die rich­ti­ge Rich­tung. Uns drän­gen sich trotz­dem dabei meh­re­re Fra­gen auf. Seit 4 Wochen fra­gen die Rider nach Des­in­fek­ti­ons­mit­tel und Schutz­klei­dun­gen. War­um pas­siert erst jetzt etwas? Wird der Pau­schal­be­trag aus­rei­chen, um die Kos­ten für Schutz­mit­tel zu decken? War­um wird die Ver­ant­wor­tung und die Beschaf­fung von Schutz­mit­tel nun der Beleg­schaft über­las­sen? War­um behaup­tet Lie­fe­r­an­do wei­ter­hin für Des­in­fek­ti­ons­mit­tel sei gesorgt, obwohl sie in der Mail ein­räu­men, dass die bereits ver­teil­ten Des­in­fek­ti­ons­mit­tel nicht zum Schutz gegen den Coro­na- Virus geeig­net sei­en? Apro­pos. Schutz­klei­dung? Fehl­an­zei­ge! Es wur­den immer noch kei­ne Schutz­mas­ken oder Hand­schu­he ver­teilt. Muss erst etwas schlim­mes pas­sie­ren, bevor gehan­delt wird? War­um wei­gern sie sich kon­se­quent immer noch die Arbeits­be­din­gun­gen zu ver­bes­sern?…” Mel­dung vom 15. April 2020 zur Peti­ti­on bei chan​ge​.org externer Link
  • Lie­fe­r­an­do: Umkämpf­te Betriebs­rats­wahl knapp gewon­nen, gewerk­schafts­na­he Lis­te siegt in Köln 
    Mit­ten in der Coro­na-Pan­de­mie fand in Köln am Mon­tag, 5. April 2020 von 11.00 – 17.30 Uhr eine Betriebs­rats­wahl beim Essens­ku­rier­dienst Lie­fe­r­an­do statt. Der ehe­ma­li­ge Foo­do­ra-GBR-Vor­sit­zen. Der ehe­ma­li­ge Foo­do­ra-GBR-Vor­sit­zen­de Sami Y. und sei­ne Mitstreiter*innen konn­ten die Wahl knapp gewin­nen. Die Akti­on gegen Arbeits­un­recht gra­tu­liert! Der Erfolg ist um so höher zu bewer­ten, als die NGG-nahen Betriebsratskandidat*innen unter extrem erschwer­ten Bedin­gun­gen kämp­fen muss­ten. (…) Lie­fe­r­an­do schei­ter­te Ende Janu­ar 2020 vor dem Lan­des­ar­beits­ge­richt Köln mit dem Ver­such, die Her­aus­ga­be einer Wäh­ler­lis­te zur BR-Wahl zu ver­wei­gern. Das Manage­ment nahm mit Kliemt den idio­tisch anmu­ten­den Stand­punkt ein, die ver­blie­be­nen 22 Ex-Foo­do­ra-Fah­rer stell­ten inner­halb der Fir­ma nach wie vor einen eige­nen Betrieb dar – obwohl sie Lie­fe­r­an­do-Klei­dung tru­gen und die­sel­be App ver­wen­de­ten wie alle ande­ren. Am 7. Mai 2020 folgt vor dem Arbeits­ge­richt Köln ein Kam­mer­ter­min, der wei­te­ren juris­ti­schen Bull­shit rund um die Fra­ge der „betriebs­fä­hi­gen Ein­heit“ behan­deln soll. Es hät­te genug Ansatz­punk­te gege­ben, die Wahl wegen gro­ber Ver­stö­ße des Manage­ments gegen die gebo­te­ne Neu­tra­li­tät anzu­fech­ten. (…) Tarek S. muss­te am Wahl­tag von der Köl­ner Poli­zei mit einem Platz­ver­weis dar­an gehin­dert wer­den, die Wäh­ler vor dem Wahl­lo­kal in der Richard-Wag­ner-Stra­ße als direk­ter Vor­ge­setz­ter zu beein­flus­sen. Laut dem Por­tal Busi­ness Insi­der „soll der Stand­ort­lei­ter sei­nen Wider­sa­chern zudem Prü­gel ange­droht haben (…) Als die Guar­di­ans of the Gala­xy einen gan­zen Tag lang zu einer impro­vi­sier­ten Coro­na-Ver­samm­lung ein­lu­den, um sich und ihre Zie­le zu prä­sen­tie­ren – immer nur sechs Leu­te durf­ten ein­tre­ten, die ande­ren war­te­ten mit Abstand vor der Tür des BR-Büros – kon­ter­te das Man­ge­ment mit kos­ten­los ver­teil­tem Essen an einem ande­ren Ort. Semih und sei­ne Mitstreiter*innen waren also auf Stra­ßen-Wahl­kampf ange­wie­sen. Sie kon­tak­tier­ten ihre Kollg*innen an häu­fig fre­quen­tier­ten Orten in Köln wie dem Rudolf­platz. Als beson­de­ren Clou mix­ten sie ein eige­nes COVID-19-Des­in­fek­ti­ons­gel nach WHO-Rezept, dem sie – pas­send zur oran­ge­nen Lie­fe­r­an­do-Klei­dung – ein wohl­rie­chen­des Apri­ko­sen­öl bei mix­ten, dazu einen Schuss Laven­del und eine Idee Köl­nisch Was­ser. Das Rezept wirk­te. Die Fla­cons fan­den begeis­ter­te Abneh­mer, zumal Lie­fe­r­an­do auch nach zwei Wochen Coro­na-Shut-Down noch kei­ne Hand-Des­in­fek­ti­on für sei­ne Fahrer*innen bereit stell­te (!).So trans­por­tier­te das Apri­ko­sen-Des­in­fek­ti­ons­gel eine zen­tra­le Bot­schaft: Dem pro­fit­ge­trie­be­nen Mark­te­robe­rer Lie­fe­r­an­do sind sei­ne Fahrer*innen im Grun­de egal, aber ein guter, akti­ver Betriebs­rat küm­mert sich um die Gesund­heit der Kolleg*innen. Die man­gel­haf­te Viren-Abwehr ist kein Ein­zel­fall: So ste­hen ordent­li­che Win­ter­ja­cken und T‑Shirts für den Som­mer oben auf der Lis­te der For­de­run­gen, eben­so eine trans­pa­ren­te und gerech­te Schicht-Ver­tei­lung. Zudem sol­len Betriebs­ab­läu­fe sinn­voll gestal­tet wer­den – etwa dass weit ent­le­ge­ne Filia­len wie der Bur­ger King am Bon­ner Ver­tei­ler nicht mehr mit dem Fahr­rad son­dern per Auto ange­steu­ert wer­den. Lie­fe­r­an­do soll auch für Ver­schleiß­kos­ten an den Fahr­rä­dern der Kurie­re auf­kom­men…” Bericht von Elmar Wigand vom 9. April 2020 bei Arbeits­un­recht externer Link
  • Orry Mit­ten­may­er am 6.4.20 bei Twit­ter externer Link: “-BREAKING – Lie­fe­r­an­do hat heu­te ver­sucht Betriebs­rats­wah­len zu behin­dern und hat nun eine Anzei­ge wegen Behin­de­rung betriebs­rät­li­cher Arbeit. Rich­tig so. Das ist übri­gens das Unter­neh­men, dass von sich behaup­tet ein “jun­ges, moder­nes Unter­neh­men zu sein
  • https://www.bento.de/politik/coronavirus-bei-lieferando-wir-gehen-in-den-park-wenn-wir-aufs-klo-muessen-a-ff05f574-0ffa-4768–922e-3b0fdbf27a12 externer Link
  • https://​www​.shz​.de/​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​-​w​e​l​t​/​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​/​L​i​e​f​e​r​a​n​d​o​-​F​a​h​r​e​r​-​f​o​r​d​e​r​n​-​b​e​s​s​e​r​e​-​A​r​b​e​i​t​s​b​e​d​i​n​g​u​n​g​e​n​-​i​d​2​7​8​7​9​8​2​7​.​h​tml externer Link

Der Bei­trag [Peti­ti­on] Des­in­fek­ti­ons­mit­tel, Schutz­klei­dung und bes­se­re Arbeits­be­din­gun­gen für Lie­fe­r­an­do-Fah­rer! [Und Betriebs­rats­wah­len] erschien zuerst auf Labour­Net Ger­ma­ny.

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