[gG:] Betreff: Artikel 1598392800100717, Wähle Niemand! Selbstorganisation statt Wahlspektakel

Falls Wahl­ver­hal­ten über freie Medi­en wie diym koor­di­niert wer­den kann, so ist viel­leicht Nicht­wäh­len nicht die bes­te Stra­te­gie, falls das Ziel wäre, Macht­ha­ber mög­lichst stark von Res­sour­cen und Macht zu tren­nen, zumin­dest im deut­schen Sys­tem.

Das aktu­el­le Gesetz gibt eine dyna­mi­sche abso­lu­te Ober­gren­ze der staat­li­chen Par­tei­en­fi­nan­zie­rung vor:

Wür­den Par­tei­en aus einem Pool von Par­tei­en gewählt, die jeweils wahr­schein­lich um die 0.5% bei Bundes/​Europawahlen oder 1% Stim­men bei Land­tags­wah­len bekom­men, so könn­ten staat­li­che Mit­tel stär­ker gestreut und die Kon­zen­tra­ti­on auf die Macht­ha­ber ver­rin­gert wer­den.

Mög­li­cher Pool für
NRW
:

Pira­ten (1% 2017), Lin­ke (4.9% 2017), DKP (0% 2017), Die Par­tei (0.3%
2017), …?

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