[Freiheitsliebe:] Corona-Leugnung und Neue Rechte

„Das Ende der Pan­de­mie“? Von wegen, Covid-19 ist real und die welt­wei­ten Infek­ti­ons­zah­len stei­gen.

Welt­weit stei­gen die Covid-19-Infek­ti­ons­zah­len. Rund 25 Mil­lio­nen Men­schen haben sich laut John Hop­kins Uni­ver­si­ty mit dem Erre­ger infi­ziert, 850.000 sind dar­an gestor­ben (alles Stand: 31. August). In den USA sind bis­her mehr als 180.000 Men­schen an den Fol­gen der Pan­de­mie gestor­ben, in Bra­si­li­en mehr als 120.000. Bei­de Län­der wer­den von extrem rech­ten „Coro­na-Skep­ti­kern“ regiert. In Deutsch­land sind bis jetzt etwa 9.300 Men­schen an Covid-19 gestor­ben. Das ver­gleichs­wei­se intak­te Gesund­heits­sys­tem und die von vie­len ein­ge­hal­te­nen Abstands‑, Mas­ken- und ande­re Hygie­ne­re­geln konn­ten eine schlim­me­re Ent­wick­lung hier bis­her ver­hin­dern. Umso erstaun­li­cher ist es, dass unter dem Mot­to „Das Ende der Pan­de­mie – Tag der Frei­heit“ am 1. August 2020 fast 20.000 Corona-Skeptiker*innen und ‑Leugner*innen in Ber­lin demons­trier­ten, dar­un­ter zahl­rei­che Neo­na­zis.

Von Andre­as Kem­per

Das anti­fa­schis­ti­sche Online-Pro­jekt „Volks­ver­pet­zer“ kom­men­tier­te das am 9. August pas­send: „Man kämpft nicht mit Faschist*innen und Neo­na­zis für die Frei­heit. Das ist ein inne­rer Wider­spruch, denn am Ende bestim­men die­se Leu­te, was Frei­heit sein soll. Leu­te, deren Ideo­lo­gie zwangs­läu­fig auf Aus­gren­zung, Dis­kri­mi­nie­rung, Depor­ta­tio­nen und schlim­me­res hin­aus­läuft. Ver­ges­sen wir für einen Moment die völ­li­ge Rea­li­täts­fer­ne hin­ter der gesam­ten Bewe­gung, die Fake News und die Ver­schwö­rungs­my­then, die hin­ter der Pan­de­mie-Leug­nung ste­cken. Mit sol­chen Men­schen will man fried­lich demonstrieren?“(1)

Coro­na ist wirk­lich. Das Schwer Aku­te Atem­wegs-Syn­drom Coro­na-Virus 2 (SARS-CoV‑2) dringt in unse­re Kör­per ein und macht etwas mit ihnen. Die der­art Infi­zier­ten ver­brei­ten das Virus, indem sie die Viren-Kör­per aus­at­men.

Ich begin­ne mit die­sen bana­len Sät­zen, um her­vor­zu­he­ben, dass Coro­na etwas Mate­ri­el­les ist. Die Pan­de­mie lässt sich nicht weg­den­ken, weg­be­ten, weg­be­schwö­ren. Eine Demons­tra­ti­on mit dem Titel „Das Ende der Pan­de­mie – Tag der Frei­heit“ wird die Wirk­mäch­tig­keit der Fort­pflan­zung der Viren nicht ein­schrän­ken.

Eben­so „idea­lis­tisch“ wie die Ein­schät­zung, man kön­ne durch eine Demo das Ende einer Pan­de­mie dekla­rie­ren, war die Eigen­ein­schät­zung der Teilnehmer*innen an der bun­des­wei­ten Demons­tra­ti­on. Es war die Rede von über einer Mil­lio­nen Teilnehmer*innen, auf der Rechts­ex­tre­mis­ten nicht zu erken­nen waren. Tat­säch­lich waren auf der Demo am 1. August in Ber­lin ca. 18.000 Teilnehmer*innen. Es gibt Live­mit­schnit­te von der gesam­ten Demo, man kann sie also zäh­len und wenn man sie gezählt hat, kann man dar­über nicht unter­schied­li­cher Mei­nung sein.

Corona-Demo mit vielen Neonazis

Unter den Demonstrationsteilnehmer*innen waren zahl­rei­che Faschist*innen. Bei der soge­nann­ten „Frei­heits­de­mo“ in Ber­lin nah­men bei­spiels­wei­se Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te der AfD und AfD-Kreis­ver­bän­de aus dem Ber­li­ner Umland teil. Die NPD war unter ande­rem mit Udo Voigt (lang­jäh­ri­ger Bun­des­vor­sit­zen­der der NPD), dem Lan­des­vor­sit­zen­den der NPD, Funk­tio­nä­ren der NPD aus Ber­lin und Ham­burg und mit einem eige­nen Ban­ner ver­tre­ten. Der anti­se­mi­ti­sche „Volks­leh­rer“ Niko­lai Ner­ling und „Jour­na­lis­ten“ von der Deut­schen Stim­me mar­schier­ten mit. Neben Rüdi­ger Hoff­mann (Staa­ten­los­in­fo) und Chris­ti­an Bärt­hel fan­den sich zahl­rei­che wei­te­re „Reichs­bür­ger“ ein. Gese­hen wur­den Kader der rechts­ex­tre­mis­ti­schen Iden­ti­tä­ren Bewe­gung und T‑Shirts mit der anti­se­mi­ti­schen Auf­schrift „FCK ZION /​Lest die Pro­to­kol­le“. Ver­schwö­rungs­my­tho­lo­gien von der NWO bis QAnon wur­den auf Trans­pa­ren­ten ver­brei­tet. Einen Über­blick gibt der am 9. August 2020 auf volks​ver​pet​zer​.de ver­öf­fent­lich­te Arti­kel „Die rechts­ex­tre­me Coro­na-Demo. Coro­na-Demo: AfD, NPD, III. Weg, Anti­se­mi­ten, Holo­caust­leug­ner, Neo­na­zi-Kame­rad­schaf­ten“. (2)

In Ber­lin lie­fen auch bunt geklei­de­te Neo­hip­pies und Men­schen mit Frie­dens­fah­nen mit. Dazu der „Volks­ver­pet­zer“ tref­fend und rhe­to­risch fra­gend: „Wel­che ver­meint­li­che Frie­dens­be­we­gung steht unwi­der­spro­chen neben Neo­na­zis, deren geis­ti­ge Vor­bil­der mil­lio­nen­fach einen indus­tri­el­len Mas­sen­mord durch­ge­führt haben? Wel­che Frie­dens­be­we­gung mar­schiert unwi­der­spro­chen zusam­men mit der AfD, der NPD, dem III. Weg, Antisemit*innen, Holocaustleugner*innen und Neo­na­zi-Kame­rad­schaf­ten zum The­ma ‚Frei­heit‘ auf?“ (Volks­ver­pet­zer)

Die soge­nann­te Neue Rech­te ist in Lau­er­stel­lung. Mar­tin Sell­ner, Kopf der Iden­ti­tä­ren Bewe­gung sieht in einem Arti­kel der extrem rech­ten Zeit­schrift Sezes­si­on von Götz Kubit­schek die Coro­na-Leug­nungs­be­we­gung als Stell­ver­tre­tungs­mas­se. Da die For­de­rung nach einer ras­sis­ti­schen Bevöl­ke­rungs­po­li­tik bewe­gungs­mä­ßig nicht mehr auf die Bei­ne stel­le als bes­ten­falls Pegi­da in Dres­den, gin­ge es nun dar­um, den „BRD-Wider­stand“ zunächst mit dem harm­lo­se­ren The­ma Coro­na zu mobi­li­sie­ren. Auch die AfD sei rela­tiv harm­los gestar­tet, nur eine klei­ne anti­deut­sche Eli­te habe erkannt, wohin sich die­se Par­tei bewe­ge. Als dann im Jahr 2015 die AfD stark genug war, konn­te sie sich zu ihren eigent­li­chen Zie­len beken­nen. Lucke wur­de nicht mehr gebraucht. Sell­ner nennt dies den „Lucke-Effekt“. Ähn­lich müss­ten die Coro­na-Pro­tes­te betrach­tet wer­den, die Mehr­heit sehe die Migra­ti­ons­po­li­tik schon jetzt so wie die Neue Rech­te, aber noch sei der Pro­test zu schwach für den „Lucke-Effekt“.

„Covidioten?“

Die Mate­ria­li­tät von Coro­na soll­te aner­kannt wer­den, wir soll­ten mate­ria­lis­tisch den­ken und han­deln. Wenn von „Cov­idio­ten“ die Rede ist, so drückt sich dar­in eine Hilf­lo­sig­keit aus gegen­über den Men­schen, die die Exis­tenz bezie­hungs­wei­se Gefähr­lich­keit von Coro­na leug­nen und sich ent­spre­chend unver­ant­wort­lich ver­hal­ten. Das „Idio­ti­sche“ soll die Dummheit/​Ignoranz aber auch die damit ein­her­ge­hen­de Gefähr­dung ande­rer aus­drü­cken. „Du Idi­ot!“ ist oft­mals eine spon­ta­ne, ver­är­ger­te Anspra­che gegen­über Men­schen, die etwas zum Nach­teil ande­rer falsch gemacht haben – weil ihnen Wis­sen fehl­te oder sie nicht rich­tig nach­ge­dacht haben oder unauf­merk­sam waren. Aller­dings besteht hier die Gefahr, dass sich weni­ger harm­lo­se Bil­der des Idio­tis­mus mit Zuschrei­bun­gen gegen­über den soge­nann­ten „Cov­idio­ten“ ver­bin­den mit der Fol­ge, das einer­seits Men­schen mit gerin­gen Bil­dungs­ab­schlüs­sen zu sehr in den Blick gera­ten und ande­rer­seits mit dem all­zu laxen Umgang mit der nega­ti­ven Zuschrei­bung „Idi­ot“ der Behin­der­ten­feind­lich­keit zuge­ar­bei­tet wird. Belei­di­gen­de Zuschrei­bun­gen wie „Cov­idio­ten“ sind nicht nütz­lich und über­zeu­gen kei­nen der Corona-Leugner*innen von der Exis­tenz und Gefähr­lich­keit von Covid-19. Wir­kungs­vol­ler sind viel­leicht direk­te Kon­fron­ta­tio­nen und Aus­ein­an­der­set­zun­gen, wie sie der extra3-Kaba­ret­tist Flo­ri­an Schrö­der mit sei­nem Auf­tritt auf der Büh­ne der „Quer­den­ker 711“-Kundgebung am 8. August 2020 in Stutt­gart gewagt hat: „Ich bin hin­ge­gan­gen und habe in Stutt­gart gespro­chen. Über das Grund­ge­setz, Mei­nungs­frei­heit und den Unter­schied zwi­schen Frei­heit und Ver­ant­wor­tungs­lo­sig­keit.“ (3)

Skepsis gegenüber den „Göttern in Weiß“

Die weit ver­brei­te­te Skep­sis gegen­über Medi­zi­nern (und Viro­lo­gen) hat nicht nur irrea­le Hin­ter­grün­de, son­dern oft auch his­to­ri­sche und nach­voll­zieh­ba­re.

Die vor­herr­schen­de Medi­zin mit ihren Vor­läu­fern bezog sich auf Gott, in der Nazi­zeit auf völ­ki­sche Ras­sen­bio­lo­gie und Sozial­eu­ge­nik und heu­te auf die „gehei­men Kräf­te des Mark­tes“ mit sei­nen Pri­va­ti­sie­run­gen. Die­se Medi­zin war männ­lich und patri­ar­cha­lisch geprägt, Frau­en gal­ten von vorn­her­ein als krank und als sol­che waren sie Objek­te und nicht Sub­jek­te der eta­blier­ten Medi­zin. Viel­leicht erklärt dies, war­um ver­hält­nis­mä­ßig vie­le Frau­en bei den Coro­na-Demos mit­lau­fen?

Die vor­herr­schen­de Medi­zin geht heu­te oft immer noch von „höhe­ren Mäch­ten“ aus, deren Sach­wal­ter die „Göt­ter in Weiß“ sind. Noch immer hat die Medi­zin Sexis­mus, Ras­sis­mus, Klas­sis­mus und Behin­der­ten­feind­lich­keit nicht gänz­lich über­wun­den. Wenn ich von „Medi­zin“ spre­che, mei­ne ich damit den medi­zi­nisch-kapi­ta­lis­ti­schen Kom­plex, zu dem auch die Phar­ma­in­dus­trie, die Kran­ken­kas­sen oder Medi­zin­kon­zer­ne wie die Klinik­un­ter­neh­men gehö­ren – und auch ein sozi­al selek­ti­ves Aus­bil­dungs­sys­tem.

2017 for­der­te das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt, den Zugang zum Medi­zin­stu­di­um zu erleich­tern. Wäh­rend Stu­die­ren­de ohne stu­dier­tes Eltern­teil immer­hin die Hälf­te aller Stu­die­ren­den aus­ma­chen, sind es in Phar­ma­zie und Medi­zin nur ein Drit­tel. Und unter den Arbeiter*innenkindern sind über­pro­por­tio­nal vie­le Migrant*innenkinder, die durch die­sen Klas­sis­mus eben­falls aus­ge­grenzt wer­den. Wäh­rend nur 20 Pro­zent der Nicht-Aka­de­mi­ker­kin­der stu­die­ren, aber 80 Pro­zent der Aka­de­mi­ker­kin­der, sehen die Zah­len in Phar­ma­zie und Medi­zin noch kras­ser aus. Es ist nicht nur der Nume­rus clau­sus (NC), der aus­siebt, son­dern auch die eli­tä­re Fach­kul­tur. In Öster­reich wird mit einem Test aus­ge­siebt. Auch hier liegt vie­les im Argen. Eine ers­te Test­va­ri­an­te wur­de aus dem Ver­kehr gezo­gen, da sie über­pro­por­tio­nal vie­le Frau­en vom Medi­zin­stu­di­um abhielt. Der Ent­wick­ler jenes Tests, Titu­lar­pro­fes­sor Häns­gen, ist unter dem Namen Brain­s­wif­fer einer der aktivs­ten Anti­fe­mi­nis­ten in Wiki­pe­dia. Die neue­ren Tests sind nun geschlech­ter­ge­rech­ter, aber kos­ten­pflich­tig. Die Zwei­klas­sen­me­di­zin hat also auch eine Ent­spre­chung in der Aus­bil­dung zum Medi­zin­stu­di­um.

Eine men­schen­freund­lich aus­ge­rich­te­te Medi­zin müss­te sich von neo­li­be­ra­len Kon­struk­ten wie der „unsicht­ba­ren Hand des Mark­tes“ tren­nen, sie müss­te noch sehr viel deut­li­cher die eige­ne NS-Geschich­te auf­ar­bei­ten, dies müss­te zwin­gend The­ma im Medi­zin­stu­di­um sein, wie der Anti­se­mi­tis­mus­be­auf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung kurz vor Druck­le­gung die­ses Arti­kels for­der­te.

Spirituelle Gesundheitsszene/​Rubikon/​NGFP

Es ist nicht ein­fach, über Men­schen zu schrei­ben, die man kennt. Und ich ken­ne vie­le, die den Coro­na-Maß­nah­men ableh­nend gegen­über­ste­hen. Ich habe vor weni­gen Jah­ren noch in den Räum­lich­kei­ten der Neu­en Gesell­schaft für Psy­cho­lo­gie (NGFP) einen Kon­fe­renz­bei­trag zur Kri­tik der AfD gehal­ten. Ver­mit­telt wur­de mir die­se Vor­trags­mög­lich­keit durch Jens Wer­ni­cke, dem Her­aus­ge­ber von Rubi­kon, mit dem ich damals noch mehr als nur gut bekannt war. Noch immer erhal­te ich die News­let­ter der NGFP, bezie­hungs­wei­se von Pro­fes­sor Klaus-Jür­gen Bru­der, der dann auch mit schö­nen Grü­ßen die jetzt oft ver­schwö­rungs­my­tho­lo­gi­schen Bei­trä­ge von Rubi­kon teilt. Und auf­grund mei­ner Ver­gan­gen­heit in der Kom­mu­ne-Sze­ne habe ich auch vie­le Bekann­te aus dem öko­lo­gisch-spi­ri­tu­el­len Über­gangs­feld im Gesund­heits- und The­ra­pie­be­reich.

Ich kann ver­ste­hen, wenn die­je­ni­gen, die sich seit Jah­ren in den Berei­chen von Tanz­the­ra­pie bis vega­ne Ernäh­rung für Gesund­heit ein­setz­ten, nun bei den kras­sen Gesund­heits­maß­nah­men in der Coro­na-Kri­se skep­tisch wer­den. Zumal der medi­zi­ni­sche Appa­rat mit sei­ner Klas­sen­me­di­zin, sei­nen Aus­gren­zun­gen, sei­ner kapi­ta­lis­ti­schen Gewinn­ori­en­tie­rung zur Skep­sis Anlass bie­tet. Aber es gibt in die­ser Sze­ne, die jetzt so ultra-„kritisch“ auf­tritt, seit Jah­ren schon einen Man­gel an Kri­tik gegen­über Ver­schwö­rungs­my­tho­lo­gien. Es wird nicht ver­sucht, UFO-Gläu­bi­gen ihren Wahn mit Argu­men­ten so lan­ge zu wider­le­gen, bis sie end­lich mit dem Quatsch auf­hö­ren. Es wird statt­des­sen gesagt: „Inter­es­san­te Mei­nung.“ Und das­sel­be gilt lei­der auch für anti­se­mi­ti­sche Ver­schwö­rungs­my­tho­lo­gien. „Der Natio­nal­so­zia­lis­mus war ein Pro­jekt der Juden? Inter­es­san­te Mei­nung.“ Und wer die­se Mei­nung nicht gel­ten lässt, ist gegen Mei­nungs­frei­heit, also für Dik­ta­tur, also ein Faschist. Und ent­spre­chend leicht fällt nun mei­nen Bekann­ten, die Zahl von „hun­dert­tau­sen­den Teilnehmer*innen“ zu behaup­ten. Ver­schwö­rungs­my­tho­lo­gien sind oft­mals Beschwö­rungs­my­tho­lo­gien: War­um soll man zäh­len, wenn man beschwö­ren kann?

Was also tun? Kon­fron­tie­ren. Wenn sie behaup­ten, auf der Ber­lin-Demo am 1. August sei­en Hun­dert­tau­sen­de gewe­sen, dann zähl nach und kon­fron­tie­re sie mit der rich­ti­gen Zahl. Und als Mensch, der von dem Guten im Men­schen aus­geht, emp­feh­le ich, künst­li­che Begren­zun­gen der Ent­wick­lung des mensch­li­chen Geis­tes ein­zu­stel­len: Gutes bedin­gungs­lo­ses Grund­ein­kom­men, Erbe für alle (ca. 120.000 Euro), eine Schu­le für alle, kei­ne Zugangs­vor­aus­set­zun­gen für ein Stu­di­um und die Repro­duk­ti­ons­zahl der Ver­schwö­rungs­ideo­lo­gien sinkt unter 1.


Die­ser Text von Andre­as Kem­per erschien in der aktu­el­len Druck­aus­ga­be der anar­chis­ti­schen Monats­zei­tung Gras­wur­zel­re­vo­lu­ti­on (online hier). Schnup­pe­ra­bos zum Ken­nen­ler­nen gibt es hier.


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2) ebd.

3) Sie­he: https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​v​S​2​i​_​b​R​D​0R0

Neo­na­zis und eso­te­ri­sche „Hip­pies“ auf der „Das Ende der Pan­de­mie – Tag der Freiheit“-Demo.

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