[FRN:] Interview mit der räumungsbedrohten Liebig34 in Berlin (Serie 1006: CX – Corax – Feminismus – Gender)

In Ber­lin gibt es mit der Lie­big 34 ein anar­cha-queer-femi­nis­ti­sches Haus­pro­jekt. Seit 1999 leben in dem Wohn­haus der Lie­big 34 kei­ne cis-Män­ner* mehr – also kei­ne Män­ner, die sich mit dem ihnen bei Geburt zuge­wie­se­nen Geschlecht iden­ti­fi­zie­ren. Wie vie­le Ber­li­ner Frei­räu­me und Haus­pro­jek­te ist die Lie­big 34 der­zeit räu­mungs­be­droht. Von 7. bis 13. Sep­tem­ber 2020 fand in Ber­lin daher eine femi­nis­ti­sche Akti­ons­wo­che für die Liebig34 & alle bedroh­ten Pro­jek­te statt. Das Haus am soge­nann­ten „Dorf­platz“ in Fried­richs­hain wur­de 1990 besetzt und spä­ter durch einen Pacht­ver­trag lega­li­siert. Die Lie­big 34 ist Wohn­haus. Dazu gehö­ren aber auch ein Info­la­den („Dane­ben“), eine Bar, Film­aben­de, Aktio­nen auf dem Dorf­platz. Über die Akti­ons­wo­che und den Stand des Pro­jekts spra­chen wir mit der Bewoh­ne­rin Meta. Read More