[gG:] Debattenbeitrag: Die Suche nach einer linken Anwort auf die sogenannten Hygiene Demos 

Die jüngs­te, natio­nal mobi­li­sier­te, Demons­tra­ti­on gegen die poli­ti­schen Maß­nah­men bezüg­lich der Coro­na-Pan­de­mie am 29.08.2020 war eben­so befrem­dend wie gefähr­lich.

Ein bizar­res Pot­pour­ri an Men­schen gröl­te, tanz­te und pro­pa­gier­te in Ber­lin-Mit­te ver­klär­te „Wahr­hei­ten“ über die Coro­na-Pan­de­mie.

Uns stel­len sich nun im Nach­hin­ein zwei gro­ße the­ma­ti­sche Strän­ge dar, die wir mit euch aus einer lin­ken Per­spek­ti­ve dis­ku­tie­ren wol­len. Abschlie­ßend wird die Erzäh­lung der Poli­zei als „Retter*in“ vor dem rech­ten Mob the­ma­ti­siert.

Debat­ten­bei­trag: Die Suche nach einer lin­ken Anwort auf die soge­nann­ten „Hygie­ne Demos“

Die jüngs­te, natio­nal mobi­li­sier­te, Demons­tra­ti­on gegen die poli­ti­schen Maß­nah­men bezüg­lich der Coro­na-Pan­de­mie am 29.08.2020 war eben­so befrem­dend wie gefähr­lich.

Ein bizar­res Pot­pour­ri an Men­schen gröl­te, tanz­te und pro­pa­gier­te in Ber­lin-Mit­te ver­klär­te „Wahr­hei­ten“ über die Coro­na-Pan­de­mie.

Uns stel­len sich nun im Nach­hin­ein zwei gro­ße the­ma­ti­sche Strän­ge dar, die wir mit euch aus einer lin­ken Per­spek­ti­ve dis­ku­tie­ren wol­len. Abschlie­ßend wird die Erzäh­lung der Poli­zei als „Retter*in“ vor dem rech­ten Mob the­ma­ti­siert:

  1. Wie kön­nen wir den Gegen­pro­test aus­wei­ten und effi­zi­en­ter (stö­ren­der) gestal­ten?

  2. Wie kön­nen wir eine lin­ke Les­art der Pan­de­mie und der poli­ti­schen Maß­nah­men anbie­ten, um sie der zum Kopf­schüt­teln ver­kürz­ten und ver­klär­ten Sys­tem­kri­tik, die auf die­sen Demos her­um­schwur­belt, ent­ge­gen­zu­stel­len?

  3. Kein*e Freund*in, Kein*e Helfer*in, und erst recht kein*e Held*in – War­um die Poli­zei uns nicht vor Rechts­ex­tre­mis­mus ret­ten kann

Wie kön­nen wir den Gegen­pro­test aus­wei­ten und effi­zi­en­ter (stö­ren­der) gestal­ten?

Es wur­de die letz­ten Tage und Wochen viel dar­über berich­tet, wie unein­heit­lich und „bunt“ die­se Demons­tra­tio­nen sind. Die dort ver­tre­te­nen Mei­nun­gen ran­gie­ren zwi­schen klas­sisch rechts-ideo­lo­gi­schem Müll (wobei die Maß­nah­men um Coro­na weni­ger der Fokus, son­dern mehr ein Auf­hän­ger und Kata­ly­sa­tor sind), Ver­schwö­rungs­theo­rien (durch­wach­sen mit den ewi­gen, nicht tot­zu­krie­gen­den anti­sem­ti­schen Ver­schwö­rungs­my­then) und ver­kürz­ter sowie in ers­ter Linie ego­zen­tris­ti­scher Sys­tem­kri­tik.

Der Ego­zen­tris­mus die­ser „Sys­tem­kri­tik“ wird schon am Mot­to deut­lich „Tag der Frei­heit“. Wobei pri­mär das Tra­gen von Mas­ken – also eine soli­da­ri­sche Pra­xis, um Risi­ko­grup­pen zu schüt­zen, und um das gesund­heits­sys­tem­über­las­ten­de Infek­ti­ons­ra­te zu ver­mei­den – als Ein­schrän­kung der eige­nen Frei­heit skan­da­li­siert wird.

Doch unge­ach­tet der offen­sicht­li­chen Hete­ro­ge­ni­tät der Teilnehmer*innen, ist die feh­len­de Abgren­zung gegen­über rech­ten Grup­pie­run­gen und Par­tei­en ein gemein­sa­mes Merk­mal des Pro­tes­tes in sei­ner Gesamt­heit, wes­halb er auch als Gan­zes bekämpft wer­den muss. Die Demen­tie­rung oder das Klein­re­den der Teil­nah­me von Rechts­ex­tre­men ist durch die offe­ne Mobi­li­sie­rung von AfD, NPD, dem III. Weg, Iden­ti­tä­ren und dem Meer an Reichs­kriegs­flag­gen absurd und lach­haft (1, 2, 3, 4).

Wer also an die­sen Demos teil­nimmt, ver­tritt ent­we­der rech­te Ideo­lo­gien oder hat ein der­art gro­ßes Brett der eige­nen Pri­vi­le­gi­en vorm Kopf, dass sie*er eine Abgren­zung nicht für nötig hält, und ist damit selbst­re­dend Teil des Pro­blems.

Die Auf­ga­be des lin­ken Gegen­pro­tes­tes muss es dar­um sein, die­se Demos zu stö­ren, zu sabo­tie­ren,

zu ver­un­mög­li­chen!

Wir wol­len mit euch ent­spre­chen­de Stra­te­gien dis­ku­tie­ren.

Eine bes­se­re Ver­net­zung und brei­te­re Mobi­li­sie­rung sind sicher­lich zwei Schlüs­sel­punk­te. Kann ein Stra­te­gie­tref­fen auch öffent­lich bewor­ben wer­den, bzw. was sind die Vor- und Nach­tei­le?

Lässt sich z.B. mit meh­re­ren, fle­xi­bel ein­setz­ba­ren Lau­ti­wä­gen das Geschwur­bel der rechten/​rechtsoffenen Redner*innen effek­ti­ver stö­ren (Vllt auch mit inhalt­li­chen Bei­trä­gen, die in hör­wei­te der Schwurbler*innen statt­fin­den)?

Wir müs­sen jetzt anfan­gen, uns zu ver­net­zen und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­struk­tu­ren auf­zu­bau­en. Es gibt kein Recht auf Nazi-Pro­pa­gan­da und da die Cops ent­we­der zu beschäf­tigt sind, ihre eige­nen rech­ten Struk­tu­ren zu ver­tu­schen oder sich irgend­wel­che selbst­be­zo­ge­nen Held(*inn)engeschichten aus­zu­den­ken, weil sie es bei­na­he ver­pennt hät­ten, den Bun­des­tag vor Nazis zu schüt­zen, bleibt das Anti­fa-Arbeit! Dazu noch mehr unter Punkt 3.

  1. Wie kön­nen wir eine lin­ke Les­art der Pan­de­mie und der poli­ti­schen Maß­nah­men anbie­ten, um sie der zum Kopf­schüt­teln ver­kürz­ten und ver­klär­ten Sys­tem­kri­tik, die auf die­sen Demos her­um­schwur­belt, ent­ge­gen­zu­stel­len?

Es muss ein ver­ständ­li­ches lin­kes Nar­ra­tiv bezüg­lich der Pan­de­mie und den poli­ti­schen Maß­nah­men ent­wor­fen wer­den und dem men­schen­ver­ach­ten­den Popu­lis­mus der Rechts- und Verschwörungsideolog*innen ent­ge­gen­ge­stellt wer­den.

Und vor allem muss die­se Bewe­gung ernst­ge­nom­men wer­den, egal wie abstrus ihre Theo­rien erschei­nen. Die dis­kri­mi­nie­ren­de Patho­lo­gi­sie­rung der „Bewe­gung“ wird der Gefahr, die von ihr aus­geht, nicht gerecht. Die Tat­sa­che, dass die Anhänger*innen die­ser Anti-Coro­na-Demos nicht mehr mit Argu­men­ten zu errei­chen sind, macht sie genau genom­men noch gefähr­li­cher. Die Wis­sen­schafts­feind­lich­keit ist schon zu Beginn des Faschis­mus ein Merk­mal von eben­die­sem gewe­sen. Das muss zu Gegen­wehr alar­mie­ren und nicht zur Ver­harm­lo­sung und erst recht nicht auf ableis­ti­sche Wei­se („Cov­idio­ten“, „Spin­ner“, etc. sind Bei­spie­le).

Es gibt genü­gend Grün­de, um auf die Stra­ße zu gehen und gegen die poli­ti­schen Maß­nah­men, gegen das Sys­tem, zu pro­tes­tie­ren. Die momen­ta­ne Wirt­schafts­kri­se ist aus­ge­löst durch die Pan­de­mie, aber tief ver­an­kert in dem Fata­lis­mus eines kapi­ta­lis­ti­schen Wirt­schafts­sys­tem, das auf Wachs­tum und Über­pro­duk­ti­on ange­wie­sen ist (5).

Die Anzahl derer, die durch die Kri­se in die Arbeits­lo­sig­keit oder in pre­kä­re Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis­se gerutscht sind, ist erschre­ckend hoch.

Um das maro­de Wirt­schafts­sys­tem künst­lich zu sta­bi­li­se­ren, hat die Bun­des­re­gie­rung neue Schul­den auf­ge­nom­men. Typi­sche Fol­gen sind eine Erhö­hung der Mehr­werts­steu­er (wor­un­ter vor allem Geringverdiener*innen lei­den), Kür­zun­gen von Sozi­al­leis­tun­gen und wie in den ver­gan­ge­nen Jah­ren Kür­zun­gen im Bil­dungs- und, iron­si­cher Wei­se, dem Gesund­heits­sek­tor (5).

Wäh­rend vie­le Kul­tur­schaf­fen­de vor dem Nichts ste­hen, erhält Luft­han­sa ein, aus kli­ma­wis­sen­schaft­li­cher/-poli­ti­scher Per­spek­ti­ve, völ­lig gro­tes­kes Hilfs­pa­ket von neun Mil­li­ar­den Euro (6). Ähn­lich wie die­ser Deal kann auch die ver­früh­te Öff­nung von Auto­häu­sern Mit­te April, wäh­rend Gas­tro­no­mien etc. wei­ter­hin Schul­den anhäuf­ten, vor allem als das Ergeb­nis eines „erfolg­rei­chen“ Lob­by­is­mus ver­stan­den wer­den (7).

Ein lin­kes Nar­ra­tiv auf die­se Kri­se und dar­über hin­aus ver­deut­licht, dass die poli­ti­schen Maß­nah­men natür­lich kri­ti­siert wer­den kön­nen und müs­sen, aber ohne sich trot­zig bei­de Ohren zuzu­hal­ten und in einem Anflug von Wis­sen­schafts­feind­lich­keit die Exis­tenz von Coro­na zu negie­ren oder die Fol­gen zu baga­tel­li­sie­ren!

Das Ziel muss sein, der auf der Demo kur­sie­ren­den, ver­kürz­ten Sys­tem­kri­tik mit einer fun­dier­ten und trotz­dem all­ge­mein­ver­ständ­li­chen und damit anschluss­fä­hi­gen lin­ken Kri­tik an den Maß­nah­men etc. zu begeg­nen!

Eine Ein­fluss­nah­me auf die Coro­na-Demos, die in Tei­len der Lin­ken dis­ku­tiert wird, ist auf­grund des grund­le­gend unso­li­da­ri­schen und reak­tio­nä­ren Cha­rak­ters des Pro­tes­tes aus unse­rer Sicht der fal­sche Ansatz.

Im Gegen­satz sol­len zukünf­ti­ge Demos ver­un­mög­licht wer­den und statt­des­sen der lin­ke Pro­test aus­ge­wei­tet wer­den.

  1. Kein*e Freund*in, Kein*e Helfer*in, und erst recht kein*e Held*in – War­um die Poli­zei uns nicht vor Rechts­ex­tre­mis­mus ret­ten kann.

Nach der kurz­zei­ti­gen Beset­zung der Stu­fen des Bun­des­tag am 29.08. war in den Medi­en bis in die TAZ hin­ein von den „Hel­den des Reichs­ta­ges“ die Rede, die tap­fer wie die drei Mus­ke­tie­re vor dem Par­la­ment posier­ten und tat­säch­lich für eine kur­ze Zeit der Men­ge allein gegen­über­stan­den. Anfäng­li­che Kri­tik, war­um nur drei Polizist*innen vor einem Gebäu­de stan­den, das mit vor­he­ri­ger Ankün­di­gung „gestürmt“ wer­den soll­te (im Inter­net wur­de Tage zuvor auf ent­spre­chen­den Kanä­len dazu auf­ge­ru­fen), ver­hall­te schnell. Mensch kön­ne ja nicht über­all sein, gab die Ber­li­ner Poli­zei als Ant­wort. Bei lin­ken Pro­tes­ten kommt die­ser Anschein sel­ten auf. Auch schien es z.B. bei den G20-Pro­tes­ten kein Pro­blem zu sein, eine rie­si­ge Demo­ver­bots­zo­ne zu errich­ten und ein ange­mel­de­tes Pro­test­camp zu räu­men, wel­ches rich­ter­lich geneh­migt war. Es war in Ber­lin Anfang August auch kein Pro­blem 800 Polizist*innen für die Räu­mung der lin­ken Kiez­knei­pe „Syn­di­kat“ zu beor­dern und eine Kund­ge­bung im Schil­ler­kiez, nahe der Knei­pe, zu ver­bie­ten. Das Argu­ment der Ver­samm­lungs­frei­heit wiegt in sol­chen Kon­tex­ten kaum oder gar nicht.

Aber zurück zu den drei Mus­ke­tie­ren, die doch am bes­ten eine Beför­de­rung und das Bun­des­ver­dienst­kreuz erhal­ten soll­ten: Wer sind die drei Poli­zis­ten, allen vor­an der sog. „Held vom Reichs­tag“, der da ach so tap­fer ohne Helm stand? Kars­ten Bonack – Poli­zei­füh­rer und lan­ge Jah­re mit Haupt­ein­satz Gebiet Kott­bus­ser Tor/​Kreuzberg. In einer hoch­gra­dig inves­ti­ga­ti­ven Stern TV Doku gibt er den har­ten, aber doch eigent­lich kor­rek­ten Bul­len (8). Ab 5:15 wird ganz unver­blümt racial pro­filing betrie­ben und die Per­son, die sich dage­gen wehrt, noch gegen die Wand gedrückt und bedroht. Das ist ganz all­täg­li­cher Ras­sis­mus, der nicht-weiß posi­tio­nier­te Men­schen an Orten wie dem Kot­ti täg­lich begeg­net. Die Erzäh­lung um die drei Hel­den hat außer­dem noch ganz ele­gant die unan­ge­neh­me und breit geführ­te Debat­te um (ras­sis­ti­sche) Poli­zei­ge­walt been­det und die FAZ freut sich auch drü­ber (9)

Die­se drei Figu­ren sol­len „unse­re Demo­kra­tie“ geschützt haben. Es wird noch lus­ti­ger, wenn eins bedenkt, dass die glei­chen drei Poli­zis­ten eine Sitz­blo­cka­de gegen Nazis von der Stra­ße prü­geln wür­den und – ziem­lich egal, wie wört­lich das Prü­geln genom­men wür­de – am Ende kei­ner­lei juris­ti­sche Kon­se­quen­zen fürch­ten müs­sen. Und die­sel­be Insti­tu­ti­on, die Poli­zei, ist selbst in rechts­ex­tre­me Struk­tu­ren ver­wi­ckelt. Sicher­lich nicht jede*r ein­zel­ne Polizist*in, aber die bekann­te „Mau­er der Schwei­gens“ ver­un­mög­licht, dass die­se rech­ten Struk­tu­ren auf­ge­klärt wer­den. Jede*r ein­zel­ne Polizist*in könn­te aktiv wer­den, wenn sol­che Ten­den­zen in den eige­nen Rei­hen auf­kom­men. Das pas­siert aber nicht. Und die­se Ten­den­zen sind kei­ne Ein­zel­fäl­le, son­dern struk­tu­rell. In Poli­zei, Sicher­heits­diens­ten und Bun­des­wehr gibt es in der BRD einen kla­ren Hang zu rechts­po­pu­lis­ti­schen Strö­mun­gen und vie­le enge Kon­tak­te ins rechts­ex­tre­me bis rechts­ter­ro­ris­ti­sche Lager. Ins­be­son­de­re die Ber­li­ner Poli­zei hat etli­che ras­sis­ti­sche, rech­te, anti­se­mi­ti­sche Ver­dachts­fäl­le (10). Inzwi­schen gibt es auch Hin­wei­se, dass auch die Ber­li­ner Poli­zei in den NSU 2.0 Kom­plex invol­viert ist (11). Die Poli­zei Sach­sen hat Akten zum NSU ver­schwin­den las­sen. Und und und.

Wie sol­len Men­schen, die so eine struk­tu­rel­le und phy­si­sche Gewalt aus­üben, die Gesell­schaft vor Rech­ten schüt­zen? Sie sind der Sockel, der all­täg­li­che Ras­sis­mus, der dem rech­tem Gedan­ken­gut und rech­ter Poli­tik die Türen in den Dis­kurs und am Ende in die Real­po­li­tik öff­net. Und alles abge­seg­net von „Vater Staat“.

Nein, die­se Men­schen kön­nen den rech­ten Mob nicht auf­hal­ten. Und vor allem auch nicht vor einem Gebäu­de wie dem Bun­des­tag, in dem der Rechts­ex­tre­mis­mus in Form der AfD schon längst Ein­zug genom­men hat. Sie sind kein*e Freund*in, kein*e Helfer*in, und erst recht kein*e Held*in.

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Fuß­no­ten:

(1) https://www.facebook.com/HoGeSatzbau/posts/3384718161549142?__cft__[0]=AZUYx9RBH08CNgEd2rP107dV0GSySHtWh7lbLevI42aZq2vwlxbl1XCQCZY4qhXM-w4Pg-iIpH0LGZ-0BTQPWfRbayDkpwmocvw4tv-dZKf30R6-vvSXoWjBm1Xg5DunEGW_ZCABD4Ho23_2WzqsLVKNwfM2k0HEgE83coOPtAvqoA&__tn__=%2CO%2CP‑R

(2)

https://​www​.tages​spie​gel​.de/​b​e​r​l​i​n​/​q​u​e​r​d​e​n​k​e​r​-​d​e​m​o​n​s​t​r​a​t​i​o​n​-​i​n​-​b​e​r​l​i​n​-​s​o​-​w​i​l​l​-​d​i​e​-​e​x​t​r​e​m​e​-​r​e​c​h​t​e​-​d​e​n​-​c​o​r​o​n​a​-​p​r​o​t​e​s​t​-​u​n​t​e​r​w​a​n​d​e​r​n​/​2​6​1​2​3​2​5​0​.​h​tml

(3) https://www.volksverpetzer.de/aktuelles/corona-demo-29–08/

(4) https://​www​.bell​tower​.news/​d​i​e​-​r​e​i​c​h​s​k​r​i​e​g​s​f​l​a​g​g​e​-​e​r​k​e​n​n​u​n​g​s​z​e​i​c​h​e​n​-​m​o​d​e​r​n​e​r​-​n​a​z​i​s​-​4​2​5​66/

(5) https://revoltmag.org/articles/wirtschaftskrise-nichtaufunseremr%C3%BCcken/

(6) https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/lufthansa-rettung-thiele-kommentar‑1.4943740

(7) https://​www​.lob​by​con​trol​.de/​2​0​2​0​/​0​4​/​l​o​b​b​y​i​s​m​u​s​-​u​n​d​-​d​e​m​o​k​r​a​t​i​e​-​i​n​-​d​e​r​-​c​o​r​o​n​a​-​k​r​i​se/

(8) https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​Q​h​J​e​U​K​G​r​gO4

(9) letz­ter Absatz von https://​www​.faz​.net/​a​k​t​u​e​l​l​/​p​o​l​i​t​i​k​/​i​n​l​a​n​d​/​s​t​e​i​n​m​e​i​e​r​-​w​u​e​r​d​i​g​t​-​k​a​r​s​ten bonack-held-vom-reichstag-16931097.html)).

(10) In die­sen Arti­keln wird näher auf die Ver­stri­ckun­gen der Ber­li­ner Poli­zei in rech­te Struk­turen­ein­ge­gan­gen:

https://​de​.indy​m​e​dia​.org/​n​o​d​e​/​9​3​552

https://​www​.tages​spie​gel​.de/​b​e​r​l​i​n​/​e​x​t​r​e​m​i​s​t​i​s​c​h​e​-​p​o​l​i​z​i​s​t​e​n​-​b​e​r​l​i​n​-​k​e​n​n​t​-​d​i​e​-​r​e​c​h​t​e​n​-​i​m​-​e​i​g​e​n​e​n​-​a​m​t​-​n​i​c​h​t​/​2​4​3​7​6​3​7​2​.​h​tml

(11) https://​www​.tages​schau​.de/​i​n​v​e​s​t​i​g​a​t​i​v​/​w​d​r​/​n​s​u​-​z​w​e​i​-​p​u​n​k​t​-​n​u​l​l​-​1​0​1​.​h​tml

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