[labournet:] Die IWW stellt ihre Arbeit in den USA vor

IWW Globe logo„… Es geht um Kam­pa­gnen in der System­gastronomie, den Geschäf­ten der Café-Ket­te Star­bucks in New York, der Sand­wich-Ket­te Jim­my John’s in Min­nea­po­lis und der Fast­food-Ket­te Bur­ger­vil­le in Port­land. Die Sys­tem­gas­tro­no­mie gehört zu den Bran­chen des Lan­des mit den meis­ten Beschäf­tig­ten und vie­le der Genos­sin­nen und Genos­sen haben Arbeits­er­fah­run­gen in die­sem Bereich. Dazu kommt: Essen müs­sen Men­schen immer, auch in Kri­sen­zei­ten (…) Die USA haben eine sehr blu­ti­ge Geschich­te des Klas­sen­kampfs, in der vie­le erschos­sen wur­den. Der For­dis­mus, die Idee des stan­dar­di­sier­ten Fließ­bands, wur­de zuerst in den Schlacht­hö­fen Chi­ca­gos erprobt und dann auf die Auto­pro­duk­ti­on über­tra­gen. Der gerin­ge Stan­dard des Sozi­al­staats und die feh­len­de Sozi­al­part­ner­schaft zwan­gen die IWW und die gesam­te Lin­ke zu hef­ti­gem und mili­tan­tem Wider­stand. Die Wob­blies haben die Geschich­te, die Gewerk­schaft der Aus­ge­schlos­se­nen zu sein: soge­nann­te Unge­lern­te, Frau­en und peop­le of color…“ – aus dem Inter­view „»Eine Pri­se Grö­ßen­wahn gehört dazu«“ am 27. August 2020 in der jung­le world externer Link (Aus­ga­be 35/​2020), das Chris­toph Wim­mer mit Mark Rich­ter über des­sen Erfah­run­gen mit der Arbeit der IWW in den USA mach­te. Sie­he dazu auch unse­ren ers­ten Bei­trag zur USA-Kam­pa­gne der IWW:

Der Bei­trag Die IWW stellt ihre Arbeit in den USA vor erschien zuerst auf Labour­Net Ger­ma­ny.

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