[IL:] Rote Zone: Zwei Militante und zwanzig Mal Musik

Schon immer und über­all auf der Welt hat­ten lin­ke Bewe­gun­gen ihre Lie­der. Die­se Lie­der beglei­te­ten die Kämp­fe, gin­gen aus ihnen her­vor oder wur­den von ihnen über­nom­men.
Eine musi­ka­li­sche Zeit­rei­se durch die Bewe­gun­gen wür­de meh­re­re Ver­an­stal­tun­gen umfas­sen.
Des­halb stel­len zwei Mili­tan­te der IL Han­no­ver in der Roten Zone jeweils zehn Lie­der vor, von dene sie beglei­tet wur­den oder von denen sie inspi­riert wur­den. Lasst euch über­ra­schen und nutzt die Chan­ce ver­schie­de­ne Bewe­gun­gen und Kämp­fe in all ihren Wider­sprüch­lich­kei­ten durch unse­re Genoss_​innen ken­nen­zu­ler­nen.
Wir feu­en uns auf alle, die an die­ser musi­ka­li­schen und bio­gra­fi­schen Bewe­gungs­rei­se teil­neh­men. Am Ende ist viel­leicht noch Zeit zu dis­ku­tie­ren, was wir aus den Lie­dern für unse­ren poli­ti­schen Akti­vis­mus mit­neh­men kön­nen. Auch wenn sie uns unter­hal­ten, hat Franz Josef Degen­hardt in sei­nem Lied­text recht: „ohne die, für die ich es sing’, hätt alles kein’ Sinn.“

Eine Ver­an­stal­tung der Inter­ven­tio­nis­ti­schen Lin­ken Han­no­ver.

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