[gG:] [RMK] Sponti in Solidarität mit dem Roten Aufbau Hamburg

Akti­vis­tIn­nen nah­men sich in Waib­lin­gen am ver­gan­ge­nen Diens­tag in Form einer Spon­tan­de­mons­tra­ti­on die Stra­ße, um ihre Soli­da­ri­tät mit den von Repres­si­on betrof­fe­nen Genos­sIn­nen des Roten Auf­baus zum Audruck zu brin­gen. Wir rie­fen die Paro­len: „Wir sind alle der Rote Auf­bau Ham­burg!“, „Die BRD ist nicht unser Staat – Alle Macht dem Pro­le­ta­ri­at!“ oder „BRD, Bul­len­staat, wir haben dich zum Kot­zen satt!“ Es wur­den, unter Vor­wand der Bil­dung einer ter­ro­ris­ti­schen Ver­ei­ni­gung, die Woh­nun­gen von inge­samt 22 beschul­dig­ten Per­so­nen durch­sucht.

Dass dies in in einer Zeit geschieht, in der wir uns in einer der här­tes­ten glo­ba­len Wirt­schafts­kri­sen seit Ende des 2. Welt­krie­ges befin­den, ist kein Zufall. Der deut­sche Staat ver­sucht mit­hil­fe des §129 lin­ke Struk­tu­ren, wel­che die Per­spek­ti­ve einer bun­des­weit orga­ni­sier­ten radi­ka­len Lin­ke bie­ten, zu durch­leuch­ten. Zum ande­ren soll jeder Wider­stand gegen das kapi­ta­lis­ti­sche Sys­tem im Keim erstickt wer­den.

Bei den Raz­zi­en geht es nicht dar­um, bestimm­te Taten des Roten Auf­baus auf­zue­de­cken und zu bestra­fen, es geht viel mehr dar­um die lin­ke Bewe­gung als gan­zes zu demoralisieren.und ein­zu­schüch­tern.

Wir haben mit unse­rer Akti­on gezeigtt, dass wir an der Sei­te unse­rer Ham­bur­ger Genos­sIn­nen ste­hen und uns vom bür­ger­li­chen Staats­ap­pa­rat nicht ein­schüch­tern las­sen. Wenn der Feind, der deut­sche Impe­ria­lis­mus, uns bekämpft ist das gut. Den Kampf für die sich befrei­en­de Gesell­schaft wer­den sie nie­mals auf­hal­ten kön­nen!

FÜR DEN KOMMUNISMUS!

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