[FRN:] Das Umundu-Festival in Dresden widmet sich einem lästigen Thema: Müll

Anmod:
Eine Zahl ging in den letz­ten Tagen durch die Medi­en.
25,2 Mil­lio­nen Ton­nen Müll expor­tier­te Deutsch­land allein 2018. 21,5 Mil­lio­nen Ton­nen Abfäl­le wur­den impor­tiert. Das sind aktu­el­le Zah­len des BDE, des Bun­des­ver­bands Deut­sche Ent­sor­gungs- Was­ser- und Roh­stoff­wirt­schaft.

Unse­re Hin­ter­las­sen­schaf­ten sind ein läs­ti­ges The­ma. Man schafft sie gern aus dem Blick­feld und spricht nicht gern dar­über.

Anders macht es das Dresd­ner Umun­du-Fes­ti­val für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung. Seit elf Jah­ren ist der Kon­gress ein wich­ti­ger Netz­werk­kno­ten für Men­schen, die sich mit Umwelt- und Nach­hal­tig­keits­the­men beschäf­ti­gen.

2020 steht das Umun­du-Fes­ti­val unter dem Mot­to „Müll – Von Res­ten und Res­sour­cen“. Los geht es am 9. Okto­ber. Jenz Stei­ner von colo­Ra­dio sprach im Vor­feld schon mit Anni­ka Schwippl vom Umun­du-Team. Sie hat sich maß­geb­lich an der Pla­nung des Fes­ti­val-Sym­po­si­ums in der Moto­ren­hal­le des Dresd­ner Ver­eins Rie­sa Efau beschäf­tigt. Read More