[FRN:] Virale Ungleichheit? Armut und Reichtum im Zeichen von Corona. Fragen an Christoph Butterwegge

Die pan­de­mi­sche Aus­nah­me­si­tua­ti­on hat das Phä­no­men der Ungleich­heit als Kar­di­nal­pro­blem der Bun­des­re­pu­blik wie unter einem Brenn­glas sicht­bar gemacht, aber auch ver­schärft. Wie nie zuvor nach dem Zwei­ten Welt­krieg wur­de erkenn­bar, dass trotz eines ver­hält­nis­mä­ßig hohen Lebens und Sozi­al­stan­dards im Welt­maß­stab sowie ent­ge­gen allen Beteue­run­gen, die Bun­des­re­pu­blik sei eine klas­sen­lo­se Gesell­schaft mit gesi­cher­ter Wohl­stän­dig­keit all ihrer Mit­glie­der, ein gro­ßer Teil der Bevöl­ke­rung nicht ein­mal für kur­ze Zeit ohne sei­ne Regel­ein­künf­te aus­kommt.

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