[EMRAWI:] Adbusting mit Polizei-Werbung

Poli­zei ist dis­kur­siv unter Druck

Wie man mit bescheu­er­ten Wer­be­kam­pa­gnen Steu­er­geld ver­schleu­dert, kann man gera­de in Ber­lin beob­ach­ten. Die Ber­li­ner Poli­zei hat gera­de mas­si­ve Pro­ble­me, weil ange­sichts einer Viel­zahl von Skan­da­len all­zu sicht­bar gewor­den ist, was für ein brau­ner Hau­fen, des­sen haupt­säch­li­ches Dees­ka­la­ti­ons­mit­tel stump­fe Gewalt ist, sich da in den Revie­ren und Kaser­nen ver­sam­melt hat.

Neue Image­kam­pa­gne

Um davon abzu­len­ken ließ sich die Ber­li­ner Poli­zei eine neue Image- und Pro­pa­gan­da­kam­pa­gne von der Wer­be­agen­tur DOJO bas­teln. Viel zu dunk­le Pos­ter zei­gen u.a. einen behelm­ten uni­for­mier­ten Gewalt­tä­ter. Dar­un­ter steht: „Du willst dich für Gleich­be­rech­ti­gung, Tole­ranz, respekt­vol­len Umgang und fried­li­che Dees­ka­la­ti­on ein­set­zen? Dann bewirb Dich jetzt.“ Text-Bild-Sche­ren wie die­se und das weit ver­brei­te­te Erfah­rungs­wis­sen, dass die Ber­li­ner Poli­zei im All­tag mit Gleich­be­rech­ti­gung, Tole­ranz und Respekt abso­lut nichts an der Müt­ze hat, pro­vo­zier­te jede Men­ge kri­ti­sche Kom­men­ta­re im Inter­net.

Selbst die Wer­be­agen­tur hält die Poli­zei für einen Hau­fen Schläger*innen und Rassist*innen

Die­sen Shit­s­torm kon­ter­te die Pro­pa­gan­da-Bude aus Kreuz­berg auf Insta­gram mit einem State­ment: „Wir kön­nen die Wut gut nach­voll­zie­hen. Auch wir sind kom­pro­miss­los gegen Poli­zei­ge­walt, rech­tes Gedan­ken­gut, Racial Pro­filing, Über­grif­fig­keit und Auf­recht­erhal­tung ein­ge­ses­se­ner ras­sis­ti­scher Struk­tu­ren. (…) Unse­re recru­ting-Kam­pa­gne soll nicht brain­wa­s­hen, white­wa­s­hen oder über irgend­was hin­weg­täu­schen. (…) Viel­mehr wol­len wir unse­re Mög­lich­kei­ten nut­zen, kla­re Wer­te nach Außen zu kom­mu­ni­zie­ren, um eine neue Genera­ti­on für die Poli­zei zu begeis­tern.“

Dis­kurs­an­ge­bo­te ernst neh­men

Die­se Ankün­di­gung nimmt das Kom­mu­ni­ka­ti­ons­gue­ril­la-Kol­lek­tiv „110% sub­ver­siv“ nun wört­lich. Die Aktivist*innen kaper­ten die Kam­pa­gne mit Adbus­tings und prä­sen­tier­ten heu­te in der Ber­li­ner Innen­stadt über 30 ver­än­der­te Poli­zei­pos­ter.

Den Hauptslo­gan der ori­gi­na­len Kam­pa­gne lau­tet: „Wir schüt­zen auch das Recht, gegen uns zu sein“. Die­se Idee klau­ten die ach so krea­ti­ven DOJO-Leu­te ein­fach bei Cas­te­now, der Wer­be­agen­tur der Bun­des­wehr. Damit es kei­nen Ärger mit dem Urheber*innenrecht gibt, mach­te „110% sub­ver­siv“ dar­aus: „Wir schei­ßen auf das Recht, gegen uns zu sein. 110% Will­kür.“

Aus „Die Waf­fen der Frau­en? Die glei­chen wie die der Män­ner“ mach­te die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­gue­ril­la: „Die Waf­fen der Poli­zei? Lügen, Gewalt, Ras­sis­mus. 110% Schi­ka­ne“.

Auch den Spruch „Den Respekt der Stra­ße muss man sich ver­die­nen“ ent­stell­te die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­gue­ril­la bis zur Kennt­lich­keit. Er lau­tet nun: „Den Respekt der Wache muss man sich erma­ckern. 110% Sexis­mus.“

Den sinn­frei­en Slo­gan „Wir wol­len wach­sen, nicht nur grö­ßer wer­den“ füll­ten die Aktivist*innen ein­fach mit Inhalt: „Wir sind #Nazi-Netz­werk, nur grö­ßer. 110% Deutsch­land.“

Poli­zei hat einen mie­sen Ruf

„Wie mies muss der eige­ne Ruf sein, dass selbst die eige­ne Wer­be­agen­tur zugibt, dass die Poli­zei ein fet­tes Pro­blem mit Ras­sis­mus, sexis­ti­schem Macker­tum und Gewalt hat?“ freut sich Sub­ver­si­ka Mey­er, Sprecher*in der Akti­ons­grup­pe „110% sub­ver­siv“. „Unse­re Adbus­ting-Akti­on wer­den die Cops sicher nicht wit­zig fin­den.“ In der Ver­gan­gen­heit sam­mel­te die Ber­li­ner Poli­zei DNA-Spu­ren auf ver­än­der­ten Pos­tern. In 2018 und 2019 kam es in Ber­lin zu min­des­tens 5 Haus­durch­su­chun­gen wegen Adbus­ting. „Die Begrün­dung war: Adbus­ting macht die Behör­den lächer­lich“ erklärt Sub­ver­si­ka. „Das dürf­te uns auch heu­te gelun­gen sein.“

GdP: „per­fi­de, men­schen­ver­ach­tend und arm­se­lig“

Zum Lächer­lich machen trägt auch Ben­ja­min Jen­dro von der Gewerk­schaft der Poli­zei bei. Anstatt die bestehen­den Pro­ble­me mit Ras­sis­mus, Sexis­mus und Gewalt in der Trup­pe ernst zu neh­men und sich sei­ner Ver­ant­wor­tung zu stel­len, negiert er auf Twit­ter das Pro­blem. Jen­dro pos­tet: „Die­se wun­der­vol­len Erzeug­nis­se hän­gen an der Stresemannstraße/​Schöneberger Stra­ße – das ist kei­ne Mei­nungs­äu­ße­rung, son­dern per­fi­de, men­schen­ver­ach­tend und arm­se­lig – Kann nicht sein, dass das stärks­te Mit­tel des Rechts­staats gegen sol­che Per­ver­si­on das Kunst­ur­he­ber­recht ist.“

Reak­tio­nen der Passant*innen

Auch auf der Stra­ße vor den Vitri­nen war die Reak­ti­on posi­tiv: Am Alex liest sich ein älte­res Ehe­paar die ver­än­der­te Wer­bung genau durch. Der Mann erklärt einer dane­ben­ste­hen­den Per­son, dass es die­se Grup­pe in Ber­lin gibt, die Poli­zei­wer­bung ver­än­dert und mit kri­ti­schen Tex­ten in die Käs­ten hän­gen. Es freut uns, dass er so gut Bescheid weiß und die Wer­bung anschei­nend auch schön fin­det. Er weiß natür­lich nicht, dass die Per­son, die er ange­spricht, Teil die­ser Grup­pe ist. Am Haupt­bahn­hof wer­den die pla­ka­tie­ren­den Per­so­nen gefragt, ob die Wer­bung echt sei. Denn dass die Poli­zei über sich selbst so etwas schreibt, wun­dert ihn. Die Akti­on fällt auf: vie­le Men­schen schau­en genau hin und foto­gra­fie­ren.

Grü­ße an Kla­ba­lik und Fri­da

„Außer­dem sen­det 110% sub­ver­siv mit ihrer Adbus­ting-Akti­on Probs und viel Kraft an die Genossin*innen von der anar­chis­ti­schen Biblio­thek Kala­ba­lik“ ergänzt Sub­ver­si­ca. Dort habe die Bun­des­staats­an­walt­schaft neu­lich die Hüte aus­ein­an­der genom­men: https://​kala​ba​lik​.black​blogs​.org/

„Und an Fri­da, die gera­de vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt gegen eine Haus­durch­su­chung wegen Adbus­ting klagt„
https://​pla​ka​tiv​.black​blogs​.org/​2​0​2​0​/​0​9​/​1​1​/​h​a​u​s​d​u​r​c​h​s​u​c​h​u​n​g​e​n​-​w​e​g​e​n​-​a​d​b​u​s​t​i​n​g​s​-​b​e​r​l​i​n​e​r​-​l​k​a​-​w​i​e​g​t​-​s​i​c​h​-​n​o​c​h​-​i​n​-​s​i​c​h​e​r​h​e​it/

„Denn wir wis­sen ja alle: Ob fried­lich oder mili­tant: Wich­tig ist der Wider­stand!“

Mehr Infos:

Ter­ror­ab­wehr­zen­trum beschäf­tigt sich mit Adbus­tings:
https://​netz​po​li​tik​.org/​2​0​2​0​/​m​i​t​-​g​e​h​e​i​m​d​i​e​n​s​t​-​p​o​l​i​z​e​i​-​u​n​d​-​t​e​r​r​o​r​a​b​w​e​h​r​z​e​n​t​r​u​m​-​g​e​g​e​n​-​e​i​n​-​p​a​a​r​-​v​e​r​a​e​n​d​e​r​t​e​-​p​l​a​k​a​te/

Haus­durch­su­chun­gen wegen Adbus­ting
https://​taz​.de/​K​r​i​m​i​n​a​l​i​s​i​e​r​u​n​g​-​v​o​n​-​A​d​b​u​s​t​i​n​g​/​!​5​6​6​4​7​06/

DNA-Pro­ben wegen ver­än­der­ter Wer­be­pos­ter:
https://​taz​.de/​R​e​p​r​e​s​s​i​o​n​-​g​e​g​e​n​-​A​d​b​u​s​t​i​n​g​/​!​5​6​9​3​6​67/

Rech­te Vor­fäl­le in der Ber­li­ner Poli­zei

Weil das Gedächt­nis von Öffent­lich­keit und Journalist*innen ja lei­der nicht beson­ders lang ist, wenn es um uni­for­mier­te, staat­lich bezahl­te Gewalttäter*innen geht und gera­de die libe­ra­len Vertreter*innen der schrei­ben­den Zunft ger­ne am Mythos der Ein­zel­fäl­le fest­hal­ten, hier als Gra­tis-Recher­che-Ser­vice­leis­tung eine kur­ze unvoll­stän­di­ge Zusam­men­stel­lung der Fäl­le von Gewalt, Sexis­mus und Nazi-Kram bei der Ber­li­ner Poli­zei, der es in letz­ter Zeit in die bür­ger­li­che Pres­se geschafft haben:

24 ras­sis­ti­sche Todes­fäl­le im Poli­zei-Gewahr­sam:
https://​taz​.de/​2​4​-​T​o​d​e​s​f​a​e​l​l​e​-​i​n​-​G​e​w​a​h​r​s​a​m​/​!​5​7​0​0​481

Beim Staats­schutz des LKAs schickt man sich zu Weih­nach­ten Nazi-Grü­ße:
https://​www​.tages​spie​gel​.de/​b​e​r​l​i​n​/​l​a​n​d​e​s​k​r​i​m​i​n​a​l​a​m​t​-​n​e​o​n​a​z​i​-​v​e​r​d​a​c​h​t​-​g​e​g​e​n​-​b​e​r​l​i​n​e​r​-​e​r​m​i​t​t​l​e​r​/​2​2​7​9​2​5​6​8​.​h​tml

Der Staats­schutz beim LKA fin­det es wich­ti­ger, Hausbesetzer*innen zu obser­vie­ren als isla­mis­ti­sche Atten­tä­ter:
https://​www​.tages​spie​gel​.de/​b​e​r​l​i​n​/​b​e​r​l​i​n​e​r​-​u​n​t​e​r​s​u​c​h​u​n​g​s​a​u​s​s​c​h​u​s​s​-​w​a​r​-​d​i​e​-​r​i​g​a​e​r​-​s​t​r​a​s​s​e​-​w​i​c​h​t​i​g​e​r​-​a​l​s​-​a​m​r​i​/​2​2​6​9​7​5​2​8​.​h​tml

Der Staats­schutz gibt „pri­vat“ Daten an Nazis wei­ter und schickt „pri­vat“ mit „dienst­li­chen“ Infor­ma­tio­nen Mord­dro­hun­gen an Hausbesetzer*innen:

https://​www​.mor​gen​post​.de/​b​e​r​l​i​n​/​a​r​t​i​c​l​e​2​1​7​0​4​1​2​9​3​/​G​r​u​e​n​e​-​b​e​f​u​e​r​c​h​t​e​n​-​r​e​c​h​t​e​-​N​e​t​z​w​e​r​k​e​-​i​n​-​d​e​r​-​B​e​r​l​i​n​e​r​-​P​o​l​i​z​e​i​.​h​tml

In Neu­kölln rennt seit Jah­ren ne Nazi-Ter­ror­ban­de rum, und der VS beob­ach­tet Cops bei Tref­fen mit den ver­däch­ti­gen Nazis:
https://​taz​.de/​R​e​c​h​t​e​-​A​n​s​c​h​l​a​e​g​e​-​i​n​-​B​e​r​l​i​n​-​N​e​u​k​o​e​l​l​n​/​!​5​5​6​4​0​24/

Die im Neu­köln-Kom­plex ermit­teln­den Staats­an­wäl­te fin­den die AfD gut und wie­gen die Ter­ror­na­zis in Sicher­heit:
https://www.sueddeutsche.de/politik/rechtsextremismus-anschlaege-neukoelln‑1.4991356

Poli­zei-Inter­na für die AfD:
https://​taz​.de/​A​n​s​c​h​l​a​g​-​a​u​f​-​B​e​r​l​i​n​e​r​-​W​e​i​h​n​a​c​h​t​s​m​a​r​k​t​/​!​5​6​8​8​4​54/

Staats­schutz-Cop der „Ermitt­lungs­grup­pe Rechts­ex­tre­mis­mus“ (EG Rex)“ ver­prü­gelt mit sei­nen Nazi-Kum­pels nach einem Fuß­ball­spiel Afgha­nen:
https://​www​.rbb24​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​b​e​i​t​r​a​g​/​2​0​2​0​/​0​8​/​p​o​l​i​z​e​i​-​b​e​r​l​i​n​-​r​e​c​h​t​s​e​x​t​r​e​m​i​s​m​u​s​-​s​t​a​a​t​s​s​c​h​u​t​z​-​a​m​t​s​g​e​r​i​c​h​t​.​h​tml

Und die betrof­fe­ne Per­son wird na klar noch vor dem Gerichts­pro­zess abge­scho­ben:
https://​taz​.de/​A​b​s​c​h​i​e​b​u​n​g​-​n​a​c​h​-​A​f​g​h​a​n​i​s​t​a​n​/​!​5​7​0​7​119

Bereit­schafts­po­li­zei-Schlä­ger ver­mö­belt Gefan­ge­ne prä­ven­tiv aus „Eigen­si­che­rung“:
https://​www​.tages​spie​gel​.de/​b​e​r​l​i​n​/​p​o​l​i​z​e​i​-​j​u​s​t​i​z​/​g​e​t​r​e​t​e​n​-​u​n​d​-​i​n​s​-​g​e​s​i​c​h​t​-​g​e​s​c​h​l​a​g​e​n​-​p​o​l​i​z​i​s​t​-​w​e​g​e​n​-​g​e​w​a​l​t​t​a​t​e​n​-​v​o​r​-​g​e​r​i​c​h​t​/​2​6​1​0​6​3​2​8​.​h​tml

„Mei­ne MP5 zer­fickt alles“ als Initia­ti­ons­ri­tu­al:
https://​www​.bz​-ber​lin​.de/​b​e​r​l​i​n​/​m​e​i​n​e​-​m​p​5​-​z​e​r​f​-​f​r​a​g​w​u​e​r​d​i​g​e​s​-​a​u​f​n​a​h​m​e​r​i​t​u​a​l​-​b​e​i​-​d​e​r​-​b​e​r​l​i​n​e​r​-​p​o​l​i​zei

„Du Wichser!“-Mackersprüche sind voll ok, fin­det der Innen­se­na­tor:
https://​www​.bz​-ber​lin​.de/​b​e​r​l​i​n​/​n​e​u​k​o​e​l​l​n​-​v​e​r​f​o​l​g​u​n​g​s​j​a​g​d​-​b​e​r​l​i​n​s​-​i​n​n​e​n​s​e​n​a​t​o​r​-​g​e​i​s​e​l​-​s​t​e​l​l​t​-​s​i​c​h​-​v​o​r​-​p​o​l​i​z​i​s​t​e​n​-​h​a​b​e​-​k​e​i​n​-​p​r​o​b​l​e​m​-​m​i​t​-​d​u​-​w​i​c​h​ser

Merk­wür­di­ge Daten­ab­fra­gen beim Ber­li­ner LKA für „Links­ex­tre­mis­mus“ im Kon­text von NSU 2.0:
https://www.zeit.de/news/2020–09/18/verdaechtige-datenabfrage-bei-berliner-polizei-zu-boehmermann

Die Nord­kreuz-Nazi-Prep­per haben Muni­ti­on vom Ber­li­ner LKA bekom­men:
https://​de​.indy​m​e​dia​.org/​n​o​d​e​/​8​7​192

Ber­li­ner Poli­zei ver­kloppt POCs, die gegen Poli­zei­ge­walt gegen POCs pro­tes­tie­ren:
https://​www​.wat​son​.de/​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​/​w​a​t​s​o​n​-​s​t​o​r​y​/​1​1​2​0​0​1​1​4​4​-​a​l​e​x​a​n​d​e​r​p​l​a​t​z​-​p​o​l​i​z​e​i​-​r​e​a​g​i​e​r​t​-​a​u​f​-​v​i​d​e​o​s​-​b​r​u​t​a​l​e​r​-​f​e​s​t​n​a​h​men

https://​www​.fr​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​p​o​l​i​z​e​i​g​e​w​a​l​t​-​r​a​s​s​i​s​m​u​s​-​b​e​r​l​i​n​-​g​e​g​e​n​-​s​c​h​w​a​r​z​e​n​-​r​e​c​h​t​e​-​m​i​s​s​a​c​h​t​e​t​-​g​e​s​c​h​l​a​g​e​n​-​1​3​8​0​6​4​0​1​.​h​tml

Dazu kom­men die vie­len unge­zähl­ten all­täg­li­chen Fäl­le von Racial Pro­filing, die unge­zähl­ten „Oh, die Per­son hat sich bei der Per­so­nen­kon­trol­le gewehrt, des­halb muss­ten wir sie lei­der prä­ven­tiv in Not­wehr zusam­men­schla­gen“ und vie­len klei­nen Lüge und Mär­chen vom Tür­knauf des Todes, der Kil­ler-Plas­tik­tü­te, die Brand­satz-Heiz­bri­ketts oder das men­schen­fres­sen­de Rasier­klin­gen-Adbus­ting. Ganz zu schwei­gen die min­des­tens 20 doku­men­tier­ten Fäl­le von töd­li­chen Schüs­sen, bei denen teil­wei­se nicht mal die Staats­an­walt­schaft das behaup­te­te Mes­ser fin­den konn­te.

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