[LCM:] Dhoruba bin Wahad: „Wir waren die einzige Schwarze Kaderorganisation“

Der Revo­lu­tio­när Dho­ru­ba bin Wahad ist ehe­ma­li­ges Mit­glied der Black Pan­ther Par­ty (BPP) und der Black Libe­ra­ti­on Army (BLA). Dho­ru­ba war eines der füh­ren­den Mit­glie­der des New Yor­ker Ortver­band der BPP. 1971 wur­de er im Rah­men des ille­ga­len FBI Coun­ter Intel­li­gence Pro­gram (COINTELPRO) fest­ge­nom­men. Er ver­brach­te 19 Jah­re in poli­ti­scher Gefan­gen­schaft, wo er Opfer von Fol­ter wur­de. Das LCM sprach mit ihm über Black Lives Mat­ter, die Beson­der­hei­ten der BPP und Orga­ni­sie­rung in impe­ria­lis­ti­schen Zen­tren.

Du hast in einem Inter­view gesagt, dass es spon­ta­nen Auf­stän­den, so wie den Black Lives Mat­ter Pro­tes­ten, an Orga­ni­sa­ti­on fehlt und sie des­halb aus ihrer gegen­wär­ti­gen Lage her­aus nicht im Stan­de sind Ras­sis­mus, Kapi­ta­lis­mus und white supre­ma­cy wirk­lich anzu­ge­hen. Kannst du erklä­ren war­um du das denkst und was statt­des­sen die benö­tig­te orga­ni­sa­to­ri­sche Ant­wort wäre?

Spon­ta­ne Auf­stän­de haben nur eine begrenz­te Aus­wir­kung. Der wich­tigs­te Aspekt der Spon­ta­ni­tät als poli­ti­sche Reak­ti­on ist, dass es Men­schen zu einem bestimm­ten Zeit­punkt und auf Grund von einem bestimm­ten The­ma mobi­li­siert und zusam­men bringt. Aber es fehlt an Dau­er­haf­tig­keit. Sie kann sehr ein­fach ver­ein­nahmt und fehl­ge­lei­tet wer­den, beson­ders über lan­ge Zeit­räu­me hin­weg. Nur Orga­ni­sa­ti­on ver­wan­delt spon­ta­ne Auf­stän­de in einen anhal­ten­den Kampf. In der Orga­ni­sa­ti­on geht es dar­um sich auf jene The­men zu fokus­sie­ren, die die Men­schen auf die Stra­ße gebracht haben um sie dann nach dem Prin­zip der Ver­bun­den­heit zu orga­ni­sie­ren. Wir sehen durch Black Lives Mat­ter, wie schnell spon­ta­ne Pro­tes­te von den Herr­schen­den ver­ein­nahmt und so ihres trans­for­ma­ti­ven Poten­ti­als beraubt wer­den kön­nen. Orga­ni­sa­ti­on ist wich­tig um Mas­sen­mo­bi­li­sie­rung zu ver­ste­ti­gen und Anführer*innen des Kamp­fes, die sich aus den Mas­sen der betrof­fe­nen Men­schen rekru­tie­ren, zu eta­blie­ren. Es ist also auch eine wich­ti­ge Übung in Demo­kra­tie. Die­se Anführer*innen sind die Kraft, die in der Lage ist die Bedürf­nis­se der Men­schen deut­lich zu for­mu­lie­ren und dafür ein­zu­ste­hen. Der Nach­teil dar­an ist natür­lich, dass die Repres­si­on die­se Anführer*innen und die Orga­ni­sa­tio­nen in ihren Fokus nimmt. Aber das über­wiegt nicht die Tat­sa­che, dass nur orga­ni­sier­te Bewe­gun­gen in der Lage sind bedeu­ten­de Ver­än­de­run­gen her­bei­zu­füh­ren.

Wäh­rend der jüngs­ten Wel­le anti-ras­sis­ti­scher Pro­tes­te wur­den Slo­gans wie „Defund the Poli­ce“ (Der Poli­zei die Finan­zie­rung ent­zie­hen) und „Abolish the poli­ce“ (Poli­zei abschaf­fen) wie­der popu­lär gemacht. Als Black Pan­ther Par­tei habt ihr damals die Kon­trol­le und Lei­tung der Poli­zei durch die Com­mu­ni­ty gefor­dert, wie genau sieht das in der Pra­xis aus?

Der Poli­zei die Finan­zie­rung zu ent­zie­hen und die Kon­trol­le und Lei­tung der Poli­zei durch die Com­mu­ni­ty zu for­dern ste­hen nicht im Wider­spruch zu ein­an­der. Aber ich glau­be, dass man sich mit der Orga­ni­sie­rung des Staa­tes aus­ein­an­der­set­zen muss.

Der Poli­zei die Finan­zie­rung zu ent­zie­hen kam vor kur­zem durch die Black Lives Mat­ter Pro­tes­te auf. Kri­mi­na­li­tät zu unter­bin­den wird als Vor­wand benutzt um die Mili­ta­ri­sie­rung der Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den zu recht­fer­ti­gen. Die Aktivist*innen glau­ben, dass das Geld das ver­wen­det wird um die Poli­zei mili­tä­risch zu orga­ni­sie­ren und aus­zu­stat­ten, bes­ser ver­wen­det wer­den soll­te um die sozia­len Aus­wir­kun­gen von gesell­schaft­li­cher Ungleich­heit zu bekämp­fen. Straf­ver­folg soll also neu gedacht wer­den, und zwar in dem man Kri­mi­na­li­tät als Kon­se­quenz von Armut, Mar­gi­na­li­sie­rung und Dis­kri­mi­nie­rung wahr­nimmt. Es sind meis­tens die armen und mar­gi­na­li­sier­ten Com­mu­nities in denen Kri­mi­na­li­tät als gras­sie­rend wahr­ge­nom­men wird.

In den meis­ten städ­ti­schen Gebie­ten, sogar hier in Deutsch­land, sehen die Poli­zis­ten aus wie Sol­da­ten im Aus­lands­ein­satz. Sie tra­gen ähn­li­che Uni­for­men und wen­den ähn­li­che Tak­ti­ken an, haben spe­zi­el­le Waf­fen. Die­se Mili­ta­ri­sie­rung der Poli­zei ist da um die Men­schen­mas­sen unter Kon­trol­le zu behal­ten, um Eigen­tum zu schüt­zen und Pro­test zu kon­trol­lie­ren. Des­we­gen müs­sen wir die Poli­zei demi­li­ta­ri­sie­ren und den Men­schen und den Com­mu­nities gegen­über rechen­schafts­pflich­tig machen zu kön­nen, nicht nur gegen­über Unter­neh­men und Men­schen mit Eigen­tum.

Hin­zu kommt also auch die Dezen­tra­li­sie­rung der Poli­zei, was bedeu­tet die Befehls- und Kon­troll­struk­tur der Poli­zei zu ver­än­dern und sie im Sin­ne der Men­schen und als Teil der gene­rel­len öffent­li­chen Sicher­heit zu gestal­ten. Dazu gehört zum Bei­spiel auch all­ge­mei­ne Gesund­heits­ver­sor­gung, Ver­kehrs­we­sen und so wei­ter. Es bedeu­tet, dass die Poli­zei unter Kon­trol­le der Men­schen und Com­mu­nities auf loka­ler Ebe­ne ste­hen soll­te, nicht unter der des Staa­tes und des Kapi­tals. 

Die BPP war eine Orga­ni­sa­ti­on nur für Schwar­ze Men­schen, die aller­dings Bünd­nis­se mit revo­lu­tio­nä­ren Orga­ni­sa­tio­nen von Men­schen ande­rer Her­kunft ein­ging, unter ande­rem auch mit wei­ßen. Anleh­nend an der Erfah­rung der BPP und auf den heu­ti­gen poli­ti­schen Kon­text in Euro­pa ange­wandt, glaubst du, dass Migrant*innen, Peop­le of Color, Schwar­ze Men­schen ihre eige­nen Orga­ni­sa­tio­nen ent­lang von eth­ni­schen Lini­en brau­chen und dann Bünd­nis­se mit ande­ren ein­ge­hen soll­ten, oder aber brau­chen wir von Anfang an gemisch­te Orga­ni­sa­tio­nen in denen Men­schen ver­schie­de­ner Her­kunft ver­tre­ten sind?

Das was die BPP in ihrem his­to­ri­schen Moment aus­mach­te war, mei­ner Mei­nung nach, dass wir eine Kader­or­ga­ni­sa­ti­on waren. Wir waren die ein­zi­ge Schwar­ze Kader­or­ga­ni­sa­ti­on die kei­ne mes­sia­ni­sche Bewe­gung wie die Nati­on of Islam war, also auf Theo­lo­gie auf­ge­baut war. Wir waren auch kei­ne Schwar­ze Natio­na­lis­ti­sche Orga­ni­sa­ti­on, die sich nur mit den Pro­ble­men von schwar­zen Men­schen befass­te.

Wir hat­ten ver­stan­den, dass die Schwar­ze Com­mu­ni­ty einen gro­ßen Anteil an Lum­pen­pro­le­ta­ri­ern hat. Wir hat­te uns ein Ver­ständ­nis von Lum­pen­pro­le­ta­ris­mus erar­bei­tet, weil wir die Ana­ly­se des dia­lek­ti­schen Mate­ria­lis­mus im kapi­ta­lis­ti­schen Kon­strukt ver­stan­den haben. White supre­ma­cy ist ein sozia­les und poli­ti­sches Kon­strukt das sei­ne öko­no­mi­sche Macht, natür­lich, aus dem Kapi­ta­lis­mus zieht. Es beab­sich­tigt außer­dem die Arbeiter*innenklasse von Peop­le of Color zu spal­ten.

Euro­pä­er ver­ste­hen nur schwer, dass die Schwar­ze Arbeiter*innenklasse in den USA durch die Skla­ve­rei ent­stan­den ist. Als die Skla­ve­rei abge­schafft wur­de, war die Schwar­ze Arbeiter*innenklasse, in vie­len Aspek­ten, kei­ne typi­sche Arbeiter*innenklasse. Es war eine fast per­ma­nent arbeits­lo­se Klas­se. Schwar­ze Men­schen waren anfangs aus Gewerk­schaf­ten aus­ge­schlos­sen. Die gro­ße Migra­ti­on aus den Süd­staa­ten in den Nor­den, und der damit ein­her­ge­hen­de Urba­ni­sie­rungs­pro­zess, schuf die Ghet­tos in den städ­ti­schen Gebie­ten. Dort gab es schlech­te­re Bil­dung, wenig öko­no­mi­sche Unter­stüt­zung und wenig Arbeit. Die­ser Pro­zess hat in den indus­tria­li­sier­ten städ­ti­schen Gebie­ten eine Über­schuss­klas­se erschaf­fen, die Marx als Lum­pen­pro­le­ta­ri­at beschrie­ben hat und die es wäh­rend Jim Crow und der Skla­ve­rei nicht gege­ben hat. Es waren die Schwar­zen Lum­pen die auf der Stra­ße waren und Back­stei­ne auf Poli­zis­ten gewor­fen haben. Sie waren die ers­ten die rebel­lier­ten und spon­ta­ne Auf­stän­de anzet­tel­ten. Sie waren die, die lie­ber ihrem Chef ins Gesicht boxen anstatt zu gehor­chen. Der Klas­sen­kampf, der aus die­ser Ana­ly­se ent­stand, war sehr wich­tig für die Ideo­lo­gie der Pan­thers und ihrer Wahr­neh­mung davon, wie die Revo­lu­ti­on in Ame­ri­ka vor­an gebracht wer­den soll­te.

Zuletzt, die Ermäch­ti­gung arbei­ten­der Men­schen, die Ermäch­ti­gung schwar­zer Men­schen und das Abschaf­fen von white supre­ma­cy als sozia­les und poli­ti­sches Kon­strukt konn­te nicht ohne Bünd­nis­se mit der wei­ßen Mehr­heits­ge­sell­schaft erreicht wer­den, der wei­ßen Arbeiter*klasse. Die wei­ßen Arbeiter*innen muss­ten ein Bewusst­sein von sich selbst als revo­lu­tio­nä­re Klas­se ent­wi­ckeln, etwas das sie nicht hat­ten. Die wei­ße ame­ri­ka­ni­sche Arbeiter*klasse war als Klas­se nie revo­lu­tio­när, auch wenn sie ihre Momen­te hat­te. Die­se gan­zen Dyna­mi­ken führ­ten dazu, dass wir als BPP all jene als unse­re natür­li­chen Ver­bün­de­ten ansa­hen, die zur Arbeiter*innenklasse gehör­ten und gegen die kapi­ta­lis­ti­schen Eigen­tums­ver­hält­nis­se der Pro­duk­ti­ons­mit­tel und der Aus­beu­tung von über­schüs­si­ger Arbeits­kraft waren. Wir hat­ten die­se Ana­ly­se und das war es, was uns von ande­ren Orga­ni­sa­tio­nen unter­schied. Des­we­gen stell­ten sich auch die Schwar­zen Natio­na­lis­ti­schen Rech­ten gegen uns, immer wenn wir ver­such­ten Schwarz-wei­ße Bünd­nis­se zu mobi­li­sie­ren. Die sel­ben Leu­te, die dann auch von der Regie­rung gegen uns benutzt wur­den.

Wir hat­ten aller­dings auch vie­le Wider­sprü­che mit der Kom­mu­nis­ti­schen Par­tei der USA, die zusam­men mit der Lin­ken auch Opfer von white supre­ma­cy waren. Ras­sis­mus hat immer sein häss­li­ches Gesicht inner­halb der Lin­ken gezeigt, inner­halb von Gewerk­schaf­ten gegen Schwar­ze Arbeiter*innen. Des­we­gen war es auch für Schwar­ze Arbeiter*innen wich­tig sich selbst zu orga­ni­sie­ren und das bringt mich zum letz­ten Punkt.

Ich glau­be, dass Migrant*innen sich selbst orga­ni­sie­ren müs­sen, und zwar an Hand ihrer eige­nen spe­zi­fi­schen Situa­ti­on in den Metro­po­len. Gleich­zei­tig müs­sen sie ver­ste­hen, dass radi­ka­ler Wan­del, revo­lu­tio­nä­rer Umschwung, die Abschaf­fung von Eth­no-Zen­tris­mus und white supre­ma­cy ver­lan­gen, sich prin­zi­pi­ell mit ande­ren Orga­ni­sa­tio­nen in der wei­ßen Bewe­gung zusam­men­zu­schlie­ßen um die Klas­sen­un­ter­drü­cker von allen anzu­ge­hen. Ras­sis­mus und white supre­ma­cy sind nur zum Vor­teil der herr­schen­den Klas­se, nie­mals zum Vor­teil der Arbeiter*innenklasse. Lei­der sehen das die meis­ten wei­ßen Arbeiter*innen nicht so.

Ich höre in Deutsch­land oft, dass der revo­lu­tio­nä­re Kampf inner­halb der impe­ria­lis­ti­schen Zen­tren unmög­lich ist und, dass Orga­ni­sie­rung inner­halb der impe­ria­lis­ti­schen Zen­tren aus­schließ­lich aus Soli­da­ri­täts­ar­beit bestehen soll­te, die revo­lu­tio­nä­re Kamp­fe im glo­ba­len Süden unter­stützt. Was ist dei­ne Posi­ti­on dazu?

Ich glau­be da steckt viel Wah­res drin. Der moder­ne natio­na­le Sicher­heits­staat hat ein Gewalt- und Macht­mo­no­pol. Aber er kann die­ses nur mit Zwang durch­set­zen. Eine Macht, die auf phy­si­schem Zwang beruht, wird irgend­wann zu brö­ckeln begin­nen. Sie braucht eine mora­li­sche und ethi­sche Recht­fer­ti­gung, sodass Men­schen sich ihr beu­gen. Wir haben nach der indus­tri­el­len Revo­lu­ti­on gese­hen, dass Arbeiter*innen in den Metro­po­len tat­säch­lich des Para­dig­ma der Macht in Sachen Klas­se ver­än­dern kön­nen. Es war schließ­lich Marx der gesagt hat, dass die ein­zi­ge revo­lu­tio­nä­re Klas­se die Arbeiter*innenklasse ist, weil alles ande­re von ihr abhängt. Nichts­des­to­trotz, und ich wür­de emp­feh­len Geor­ge Jack­son zu die­ser Fra­ge zu lesen, stimmt es, dass die wei­ße Arbeiter*innenklasse in den Metro­po­len zum größ­ten Teil reak­tio­när ist. Sie hat den Impe­ria­lis­mus unter­stützt. Ihre Pri­vi­le­gi­en und ihr Life­style sind, in vie­ler­lei Hin­sicht, abhän­gig von der Aus­beu­tung des glo­ba­len Süden und dem Natio­nal­staat der die­ses Para­dig­ma der Aus­beu­tung auf­recht erhält. Trotz­dem glau­be ich, dass es ein revo­lu­tio­nä­res Poten­ti­al gibt, wenn Peop­le of Color und die wei­ße Arbeiter*innenklasse in den Metro­po­len sich zusam­men­tun.

Ich glau­be aller­dings, dass das wich­tigs­te für die­se Genera­ti­on, inner­halb der glo­ba­len Kri­se des Kapi­ta­lis­mus und der Finanz­welt ist, dass wir uns über Gren­zen hin­weg zusam­men­tun und ver­ste­hen, dass wir heut­zu­ta­ge alle Weltbürger*innen sind. Das ist was die Impe­ri­al­mäch­te und die Tech­no­lo­gie aus uns gemacht haben und ich glau­be wir soll­ten das nut­zen und uns auf die­ser Ebe­ne orga­ni­sie­ren. Das wür­de die Macht der natio­na­len Sicher­heits­ap­pa­ra­te bedeu­tend ein­schrän­ken. Wir haben eine glo­ba­le Wirt­schaft und wir brau­chen eine glo­ba­le mul­ti-eth­ni­sche Arbeiter*innen Mas­sen­be­we­gung über Gren­zen hin­weg.

Zuvor waren die herr­schen­den Eli­ten, die Finanzkapitalist*innen in jeder ein­zel­nen Nati­on, Natio­na­lis­ten. Sie haben an sich selbst zuerst gedacht und an den Wohl­stand der eig­nen Nati­on. Aber das hat sich ver­än­dert. Wir haben heu­te eine glo­ba­le Eli­te und die Zusam­men­ar­beit von Kapitalist*innen auf der gan­zen Welt. Man sieht das ja bei Kon­fe­ren­zen wie der in Davos jedes Jahr, wo sich alle Politiker*innen und Kon­zern­bos­se jedes Jahr tref­fen um zu dis­ku­tie­ren was sie als nächs­tes tun. Die sind orga­ni­siert und wir sind es nicht. Sie ver­ste­hen das Para­dig­ma, dass wir in einer glo­ba­len Wirt­schaft leben. Wir brau­chen eine glo­ba­le Bewe­gung.

#Titel­bild: Dho­ru­ba bin Wahad bei sei­nem Vor­trag in Ber­lin am 03.10.2020, Migran­ti­fa Ber­lin

Der Bei­trag Dho­ru­ba bin Wahad: „Wir waren die ein­zi­ge Schwar­ze Kader­or­ga­ni­sa­ti­on“ erschien zuerst auf Lower Class Maga­zi­ne.

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