[UG-Blättle:]Unerträgliche Hetze und gezielte Falschinformationen

Seit ges­tern Abend ist es offi­zi­ell: Gegen 11 Akti­vis­tis, die am Mon­tag an Aktio­nen über Auto­bah­nen betei­ligt waren, sind Haft­be­feh­le erlas­sen wor­den. Zwei wur­den gegen Auf­la­gen aus­ser Voll­zug gesetzt, alle ande­ren sit­zen im Gefäng­nis – wegen: Nichts. Denn was im Ver­fah­ren vor der Haft­rich­te­rin von der Jus­tiz selbst klar­ge­stellt wur­de: Den Inhaf­tier­ten wird kein gefähr­li­cher Ein­griff in den Stras­sen­ver­kehr vor­ge­wor­fen.

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