[gG:] Achtung Häresie oder wohlgerundete Knacknüsse für die scholastischen Corona-Sykophanten

„Covid-19“ ist als eigen­stän­di­ge Krank­heit kli­nisch nicht nach­weis­bar.

Es scheint, als ob die „Zeu­gen Coro­nas“ das geschafft haben, was in der Wis­sen­schaft lan­ge Zeit — zumin­dest ihrem angeb­li­chen Selbst­ver­ständ­nis nach — strengs­tens ver­pönt war: die Beweis­last­um­kehr bei der Bewer­tung wis­sen­schaft­li­cher Theo­rien. Der Umgang mit wis­sen­schaft­li­chen Theo­rien war bis­lang dem grau­sa­men Dik­tat der Empi­rie unter­wor­fen: Stimm­te auch nur eine ein­zi­ge Beob­ach­tung nicht mit der Theo­rie über­ein, so galt sie als wider­legt, selbst wenn zehn­tau­send Beob­ach­tun­gen die Theo­rie schein­bar stütz­ten. So gehen sie dahin, die guten alten Zei­ten der Wis­sen­schaft. Denn zur „Neu­en Nor­ma­li­tät“ gehört es schein­bar auch, Fak­ten aktiv abzu­weh­ren — vor allem dann, wenn sie dem Nar­ra­tiv eini­ger weni­ger Prot­ago­nis­ten ent­ge­gen­ste­hen. Seit Coro­na gilt: Selbst wenn Tau­sen­de Fak­ten, Stu­di­en und gut doku­men­tier­te Beob­ach­tun­gen die Pan­de­mie-Theo­rie wider­le­gen, so ändert dies nichts an ihrer ver­bis­se­nen Ver­brei­tung. Das ist zutiefst ver­ab­scheu­ungs­wür­dig. Es ist Zeit, den Kuschel­kurs mit den Panik­ma­chern zu been­den.

In den ver­gan­ge­nen Mona­ten haben sich zahl­lo­se unab­hän­gi­ge For­scher, Medi­zi­ner, wis­sen­schaft­li­che Exper­ten, aber auch ver­sier­te, unab­hän­gi­ge Jour­na­lis­ten und wach­sa­me Den­ker zu Wort gemel­det, durch Vide­os in den sozia­len Netz­wer­ken, durch kur­ze oder auch volu­mi­nö­se Arti­kel, durch ein­drucks­vol­le Recher­chen. Auch im per­sön­li­chen Umfeld erlebt man häu­fig Dis­kus­sio­nen und Gesprä­che. Die gna­den­lo­se Hetz­jagd der Main­stream-Medi­en auf die­se Men­schen, das Sperr­feu­er aus Dis­kre­di­tie­rung, Ver­un­glimp­fung und Dif­fa­mie­rung haben jedoch jedes nor­ma­le Gespräch in ein hoch­ex­plo­si­ves Minen­feld ver­wan­delt.

Aus Angst, beim ers­ten Anzei­chen von Kri­tik sofort als Coro­na-Leug­ner, Cov­idi­ot oder rech­ter Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker beschimpft und gebrand­markt zu wer­den, geben sich die meis­ten bei ihren Ein­las­sun­gen bewusst kom­pro­miss­be­reit, ja gera­de­zu harm­los. Die Ein­lei­tung „Ich bin kein Coro­na-Leug­ner/­Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker/­Ver­harm­lo­ser, wir wis­sen, das Virus exis­tiert, aber …“ ist zur Stan­dard­flos­kel gewor­den. Fast wie eine Opfer­ga­be, ein Gast­ge­schenk wird sie bei­na­he unter­wür­fig dar­ge­bracht, um damit ein klein wenig gna­den­vol­le Auf­merk­sam­keit zu erhei­schen.

Das ist nicht nur zutiefst unwür­dig, es löst Brech­reiz aus. Es gibt kei­nen, aber auch nicht den gerings­ten Grund, sich dem faschis­to­iden Mei­nungs­dik­tat eini­ger eli­tä­rer Laut­spre­cher zu beu­gen. Wahr­heit ist kei­ne Ver­hand­lungs­sa­che. Es ist Zeit, im Nah­kampf des evi­denz­ba­sier­ten Dis­puts etwas här­te­re Ban­da­gen anzu­le­gen und die Zeu­gen Coro­nas end­lich in die Schran­ken zu ver­wei­sen. Sie bezeich­nen die Kri­ti­ker des Panik-Nar­ra­tivs ger­ne selbst­ge­recht als „Coro­na-Leug­ner“, dabei sind sie es, die leug­nen: Sie leug­nen die Fak­ten. Offen­sicht­lich gehört es zur beson­de­ren Iro­nie die­ser „Neu­en Nor­ma­li­tät“, dass gera­de die, deren Erzäh­lung hin­sicht­lich ihrer Evi­denz eine so dra­ma­ti­sche Anämie auf­weist, selbst so ger­ne „Quel­len!“ und „Bele­ge!“ ein­for­dern. Nun, so sei es. Spre­chen wir über Theo­rien und Fak­ten.
Theo­rie Num­mer 1: Sars-Cov‑2

Begin­nen wir mit der Ein­gangs­hy­po­the­se, dem sagen­haf­ten „2019 novel Coro­na­vi­rus“, das ja — der Legen­de nach — von einer Fle­der­maus her­ab­ge­hüpft, irgend­wie auf dem Fisch­markt von Wuhan gelan­det sein und von dort aus die ers­ten Men­schen ange­fal­len haben soll. Eine Zoo­no­se nennt man ein der­ar­ti­ges Phä­no­men, wenn ein tie­ri­sches Virus plötz­lich auch sei­nen Geschmack an Men­schen­zel­len ent­deckt.

Wie ist die Fak­ten­la­ge die­ser Geschich­te? Hier­zu lie­fern Quel­len wie Wiki­pe­dia nur unzu­rei­chend genaue Infor­ma­tio­nen, wir haben daher das Ori­gi­nal­pro­to­koll der Virus­i­den­ti­fi­ka­ti­on unter­sucht. Aus ihnen ist ersicht­lich, dass Anfang Janu­ar 2020 in Wuhan von ins­ge­samt neun Pati­en­ten Pro­ben von Atem­wegs­se­kret ent­nom­men wur­den. Alle Pro­ben wur­den nach der glei­chen Pro­ze­dur gerei­nigt. In kei­ner der Pro­ben fand man ein intak­tes, repro­duk­ti­ons­fä­hi­ges Virus. Was man fand, waren aus­schließ­lich Arte­fak­te von unter­schied­lichs­tem Gen­ma­te­ri­al, wel­ches ledig­lich gegen 5 bis 18 bekann­te Viren und 3 bis 5 Bak­te­ri­en­ty­pen nega­tiv getes­tet wur­de, um die­se als mög­li­che Aus­lö­ser der bei den Pati­en­ten beob­ach­te­ten Lun­gen­ent­zün­dun­gen aus­zu­schlie­ßen.

Inter­es­san­ter­wei­se begnüg­te man sich mit die­sen stich­pro­ben­ar­ti­gen Aus­schluss­tests — immer­hin gibt es allein min­des­tens 10 unter­schied­li­che Bak­te­ri­en­stäm­me mit jeweils diver­sen Unter­ar­ten, dar­un­ter hoch­ge­fähr­li­che Kran­ken­haus­kei­me, die bekann­ter­ma­ßen Lun­gen­ent­zün­dun­gen aus­lö­sen kön­nen, eben­so wie Pilz­er­kran­kun­gen sowie Toxi­ne che­mi­scher oder bio­lo­gi­scher Her­kunft, Smog oder Strah­len­be­las­tung.

Wuhan ist eine der Städ­te mit der stärks­ten Luft­ver­schmut­zung der Erde. All die­se nahe lie­gen­den Mög­lich­kei­ten woll­te man nicht als mög­li­che Ursa­che der Lun­gen­er­kran­kun­gen die­ser neun Pati­en­ten in Betracht zie­hen, son­dern begab sich auf­fal­lend ziel­stre­big auf die Suche nach einem „neu­en“ Virus. In der Fol­ge wur­de das Abstrich­ma­te­ri­al in Zell­kul­tur ver­mehrt und mit­tels kom­pli­zier­ter gen­tech­ni­scher Ver­fah­ren anhand von Model­len und Ver­glei­chen aus Gen­da­ten­ban­ken rekon­stru­iert, feh­len­de Tei­le wur­den gen­tech­nisch ergänzt — wie ein Puz­zle­spiel, in dem nicht alle Tei­le vor­han­den waren.

Aus sie­ben der neun Pro­ben konn­te ein „voll­stän­di­ges“ Genom rekon­stru­iert wer­den. Sars-Cov‑2 wur­de, prä­zi­se aus­ge­drückt, nicht „ent­deckt“, son­dern rekon­stru­iert — aus Bruch­stü­cken von gefun­de­ner RNA (Ribo­nu­kle­in­säu­re) zusam­men­ge­setzt und die Lücken mit­hil­fe von Com­pu­ter­mo­del­len auf­ge­füllt. Bis heu­te wur­de welt­weit kein voll­stän­di­ges, intak­tes und repli­ka­ti­ons­fä­hi­ges (also kein „leben­des“ Virus — die­ser Begriff ist irre­füh­rend, weil Viren tech­nisch gese­hen nicht „leben­dig“ sind) Sars-Cov‑2 ent­deckt, iso­liert und ana­ly­siert. Wir spre­chen bei der gesam­ten Corona-„Entdeckung“ kor­rek­ter­wei­se also nicht von einem „Nach­weis“, son­dern von einer Rekon­struk­ti­on.

Die­se Rekon­struk­ti­on ent­sprach kei­nem Bild der bekann­ten Coro­na-Fami­li­en­mit­glie­der, dem­nach ging man von einer Neu­ent­de­ckung aus. Ob jedoch die­ses Virus tat­säch­lich exis­tiert, geschwei­ge denn, ob es neu ist, ist auf die­sem Weg jedoch nicht vali­dier­bar, da der genann­te Rekon­struk­ti­ons­pro­zess kein Nach­weis im eigent­li­chen Sin­ne ist. Zum bes­se­ren Ver­ständ­nis mag ein Bei­spiel die­nen: Ange­nom­men, Sie kau­fen für Ihre Kin­der bei Ebay einen Sack vol­ler Lego­stei­ne, gebraucht, unsor­tiert. Nun schafft es Ihr Fili­us, aus die­sem Mate­ri­al ein hüb­sches rotes Feu­er­wehr­au­to zu bau­en. Ist damit der Beweis erbracht, dass in der erwor­be­nen Lego­samm­lung je ein ori­gi­na­les Lego-Feu­er­wehr­au­to exis­tier­te? Oder ist es ledig­lich der Krea­ti­vi­tät und der Men­ge an geeig­ne­ten Ein­zel­tei­len zu ver­dan­ken, dass die­ses Feu­er­wehr­au­to kon­stru­iert wer­den konn­te? Man weiß es schlicht­weg nicht.

Die Viro­lo­gen haben sich dar­auf geei­nigt, sich gegen­sei­tig nicht durch sol­cher­lei unbe­que­me Fra­gen in Ver­le­gen­heit zu brin­gen. Es gibt einen „wis­sen­schaft­li­chen Kon­sens“ dahin­ge­hend, eine gen­tech­ni­sche Rekon­struk­ti­on als „Nach­weis“ anzu­er­ken­nen. Tat­säch­lich wird aus einer Rekon­struk­ti­on aber selbst dann kein Nach­weis, wenn sich alle Viro­lo­gen gegen­sei­tig ver­si­chern, es wäre ein sol­cher. Eine Ent­de­ckung ist die erst­ma­li­ge Beob­ach­tung von etwas, das aus sich selbst her­aus als Gan­zes exis­tiert. Eine Rekon­struk­ti­on hin­ge­gen ist die Erschaf­fung eines Gan­zen aus Ein­zel­tei­len — nach der theo­re­ti­schen Vor­stel­lung eines fik­ti­ven Gan­zen.

Bereits in den sehr frü­hen Tagen der Erfor­schung von Krank­heits­er­re­gern wuss­te man schon um das Dilem­ma von „Ent­de­ckun­gen“ bei denen eigent­lich nichts ent­deckt wur­de. Daher wur­den die vier „Koch’schen Pos­tu­la­te“ als Gold­stan­dard des Erre­ger­nach­wei­ses fest­ge­legt. Die­se von Robert Koch fest­ge­leg­ten Pos­tu­la­te stel­len sicher, dass man nicht im wis­sen­schaft­li­chen Ent­de­ckungs­ei­fer den Wald vor lau­ter Säge­spä­nen nicht mehr sieht. Sie müs­sen bei einem „ech­ten“ Erre­ger­nach­weis erfüllt sein, ansons­ten gilt der Nach­weis als nicht erbracht. Sie sol­len hier in Kurz­form dar­ge­stellt wer­den:

Das erste Postulat besagt, dass der mutmaßliche Erreger immer mit der angeblich von ihm ausgelösten Krankheit assoziiert sein muss. Das bedeutet, dass in jedem Fall der Krankheit der Erreger vorhanden sein muss, in gesunden Individuen hingegen der Erreger nicht vorhanden sein darf. Das zweite Postulat konzentriert sich auf seine isolierte Reinform. Der mutmaßliche Erreger muss in Reinkultur gezüchtet werden. Gelingt es nicht, den Erreger unter Laborbedingungen zu züchten, die denen in seinem bevorzugten Wirtsorgan entsprechen, und ihn vollständig von anderen Organismen zu isolieren, so gilt der Nachweis des Erregers als nicht erbracht. Das dritte Postulat fordert, dass der in Reinkultur gezüchtete und vollständig isolierte Erreger in einem gesunden Wirtsorganismus wieder exakt die Krankheit auslösen muss, die ihm zugeschrieben wird. Gelingt dies nicht, ist der Nachweis nicht erbracht. Das vierte Postulat schließlich ist die Gegenprobe. Nachdem der gezüchtete Erreger im gesunden Wirtsorganismus wieder die betreffende Krankheit ausgelöst hat, muss er erneut isoliert werden können und mit dem Ursprungserreger identisch sein.

Nur dann, wenn alle die­se Bedin­gun­gen erfüllt sind, gilt ein Erre­ger als nach­ge­wie­sen. Im ers­ten Nach­weis von Wuhan betref­fend Sars-Cov‑2 wur­de kein ein­zi­ges der Koch’schen Pos­tu­la­te erfüllt, es war eine rei­ne Rekon­struk­ti­on. Neben dem ers­ten Pseudo­nach­weis vom Janu­ar 2020 in Wuhan wur­den noch wei­te­re Nach­weis­ver­su­che für Sars-Cov-2un­ter­nom­men. Ins­ge­samt gibt es vier wei­te­re Stu­di­en, die einen angeb­li­chen Nach­weis geführt haben wol­len, sämt­li­che die­ser angeb­li­chen Nach­weis­stu­di­en waren gen­tech­ni­sche Rekon­struk­ti­ons­ver­fah­ren (1 bis 4).

Auf die Nach­fra­ge von Tors­ten Engel­brecht, einem preis­ge­krön­ten Jour­na­lis­ten, und dem unab­hän­gi­gen For­scher Kon­stan­tin Deme­ter haben alle Autoren der oben genann­ten Stu­di­en schrift­lich bestä­tigt, dass in ihren Ein­las­sun­gen die Koch’schen Pos­tu­la­te nicht erfüllt wur­den. Mehr noch, sie räum­ten ein, dass sie kei­nen Beweis dafür hät­ten, dass das zur Rekon­struk­ti­on des Sars-Cov-2-Genoms ver­wen­de­te RNA-Mate­ri­al viren­ähn­li­che Par­ti­kel oder Zell­trüm­mer, rein oder unrein, oder vira­le Par­ti­kel jeg­li­cher Art waren. Mit ande­ren Wor­ten: Alle haben rote Feu­er­wehr­au­tos aus einem Hau­fen bun­ter Lego­stein­chen gebaut.

Der erfah­re­ne Viro­lo­ge Charles Calis­her hat eben­falls welt­weit alle je ver­öf­fent­lich­ten Stu­di­en auf die Fra­ge hin unter­sucht, ob Sars-Cov‑2 jemals in Rein­form iso­liert und als repli­ka­ti­ons­fä­hi­ges Wild­vi­rus nach­ge­wie­sen wur­de. Die Ant­wort dazu lau­tet: Nein. Seit dem ers­ten Tag der „Pan­de­mie“ wur­de welt­weit noch kein ein­zi­ger ech­ter Nach­weis für Sars-Cov‑2 erbracht. Bis­lang ist Sars-Cov‑2 ledig­lich eine Theo­rie, ein Phan­tom­bild eines angeb­li­chen Erre­gers, nichts wei­ter. Alle bis­he­ri­gen „Nach­wei­se“ waren kei­ne Nach­wei­se, son­dern gen­tech­ni­sche Rekon­struk­tio­nen. In kei­nem Fall wur­de auch nur das ers­te Koch’schen Pos­tu­lat ein­ge­hal­ten, geschwei­ge denn alle vier. Welt­weit exis­tiert kein Expe­ri­ment und kei­ne Stu­die, die einen Kau­sal­zu­sam­men­hang zwi­schen Sars-Cov‑2 und der angeb­lich von ihm aus­ge­lös­ten Krank­heit Covid-19 unter Ein­hal­tung der wis­sen­schaft­li­chen Grund­sät­ze des Erre­ger­nach­wei­ses bele­gen wür­de.

Das sind die Fak­ten. Sars-Cov‑2 ist bis zur Erbrin­gung eines ordent­li­chen Nach­wei­ses nach ech­ten wis­sen­schaft­li­chen Regeln nicht mehr als eine vage Behaup­tung, die mit erstaun­li­cher Aggres­si­vi­tät medi­al ver­brei­tet wird. Ver­mut­lich ist die­se Aggres­si­vi­tät der bestür­zend schwa­chen Evi­denz geschul­det, denn wer kei­ne Argu­men­te hat, wird gewöhn­lich laut. Aggres­si­ver Schall­druck ersetzt jedoch kei­nen wis­sen­schaft­li­chen Beweis und sus­pen­diert die Pflicht zur Evi­denz auch nicht. Gleich­wohl das neu­ar­ti­ge Coro­na­vi­rus eine bis heu­te unbe­wie­se­ne Theo­rie ist, mag es ja durch­aus mög­lich sein, dass sie zutref­fen könn­te.

Das kann man nicht pau­schal in Abre­de stel­len. Abstrei­ten möch­ten wir jedoch ganz ent­schie­den, dass soge­nann­te Exper­ten fun­dier­te Aus­sa­gen über die angeb­li­chen Eigen­schaf­ten und Wir­kun­gen die­ses Phan­toms machen kön­nen. Aus­sa­gen, die mit den Wor­ten „Wir wis­sen über das Virus, dass …“ begin­nen, sind nichts wei­ter als pseu­do­wis­sen­schaft­li­ches Geschwa­fel, eit­le Wich­tig­tue­rei, prah­le­ri­sches Geschwätz.

Die­se Hoch­stap­ler wis­sen rein gar nichts über die­ses Virus, denn nie­mand auf die­sem Pla­ne­ten, kein Arzt und kein Viro­lo­ge hat es jemals zu Gesicht bekom­men. So ist die Sach­la­ge — und wenn eine Dis­kus­si­on auf der Grund­la­ge der bis­her vor­lie­gen­den wis­sen­schaft­li­chen Bewei­se geführt wird, dann beginnt sie mit genau mit die­ser Tat­sa­che: Sars-Cov‑2 ist eine immer noch unbe­wie­se­ne Theo­rie — alles was wir davon wis­sen, basiert auf dem gen­tech­nisch rekon­stru­ier­ten Modell eines fik­ti­ven neu­en Virus. Die Fra­ge, wie gegen ein Virus, von dem bis­lang nur ein theo­re­ti­sches Modell exis­tiert, ein funk­tio­nie­ren­der Impf­stoff ent­wi­ckelt wer­den soll, kann wohl nur mit viel Fan­ta­sie und einer gehö­ri­gen Por­ti­on Geschäfts­sinn beant­wor­tet wer­den.
Theo­rie Num­mer 2: Covid-19

„Covid-19“ ist der dra­ma­ti­sche Name für die Krank­heit, die das Sars-Cov‑2 angeb­lich aus­lö­sen soll. Die­se vage For­mu­lie­rung hat ihren Grund, denn die Krank­heit „Covid-19“ ist kli­nisch nicht nach­weis­bar.

Was bedeu­tet das? Wenn eine Krank­heit kli­nisch nicht nach­weis­bar ist, dann bedeu­tet dies, dass es weder ein spe­zi­fi­sches Sym­ptom, noch einen typi­schen kli­ni­schen Ver­lauf gibt, der aus­rei­chend signi­fi­kant wäre, dass man die Krank­heit damit treff­si­cher dia­gnos­ti­zie­ren, also „bewei­sen“ könn­te. Covid-19 ist laut Robert Koch-Insti­tut (RKI) kli­nisch durch „respi­ra­to­ri­sche Sym­pto­me jeder Schwe­re“ defi­niert. Dies ist eine Aller­welts­de­fi­ni­ti­on und in kei­ner Wei­se geeig­net, eine Krank­heit kli­nisch hin­rei­chend zu cha­rak­te­ri­sie­ren. Was sind „respi­ra­to­ri­sche Sym­pto­me jeder Schwe­re“? Leich­ter Schnup­fen? Ja, natür­lich. Nie­sen? Klar. Hus­ten? Selbst­ver­ständ­lich. Fie­ber? Nicht wirk­lich, aber hier … ja, schon. Lun­gen­ent­zün­dung? Aber hal­lo! Leich­tes Krat­zen im Hals? Sicher. Jucken­de Nase? Aber so was von!

„Respi­ra­to­ri­sche Sym­pto­me jeder Schwe­re“ ist jed­we­de Befind­lich­keit abseits des völ­lig Gesun­den, irgend­wo im Bereich der Atem­we­ge. Damit ist aus­nahms­los jeder grip­pa­le Infekt, jeder Hus­ten, jeder Heu­schnup­fen, jede Lun­gen­ent­zün­dung oder selbst eine bana­le Erkäl­tung per Defi­ni­ti­on mög­li­cher­wei­se ein „Covid-19“, es kann aber auch nichts davon ein „Covid-19“ sein.
„Covid-19“ hat kein spe­zi­fi­sches Sym­ptom und kei­nen typi­schen Ver­lauf.

Es gibt nichts, wor­an man die­se omi­nö­se Krank­heit kli­nisch iden­ti­fi­zie­ren könn­te und auch nichts, wodurch man sie aus­schlie­ßen könn­te. Wenn es über­haupt etwas gibt, von dem man sagen könn­te, dass es mit hin­rei­chen­der sta­tis­ti­scher Signi­fi­kanz typisch für eine „Infek­ti­on“ mit Sars-Cov‑2 ist, dann, dass der oder die „Infi­zier­te“ völ­lig gesund ist und auch bleibt, denn das ist der­zeit bei über 90 Pro­zent der posi­tiv Getes­te­ten der Fall. Das ist für ein glo­ba­les Kil­ler­vi­rus, für das man ver­fas­sungs­mä­ßi­ge Grund­rech­te sus­pen­diert und die Welt­wirt­schaft ins künst­li­che Koma legt, immer­hin bemer­kens­wert.

Das „Kil­ler­vi­rus“ ver­ur­sacht bei acht von zehn „Infi­zier­ten“ rein gar nichts und beim Rest ein Sym­ptom­bild ähn­lich der Grip­pe. Ledig­lich bei einem win­zi­gen Bruch­teil ver­läuft die — wie­der­um grip­pe­ähn­li­che – Sym­pto­ma­tik schwer, auch das deckt sich mit der sai­so­na­len Grip­pe, aller­dings sind Grip­pe­vi­ren weit­aus zuver­läs­si­ger, was ihr patho­ge­nes Poten­zi­al angeht. Teil­wei­se mona­te­lan­ge Abge­schla­gen­heit auch nach Abklin­gen der Erkran­kung, Glie­der­schmer­zen, zeit­wei­ser Ver­lust von Geruch und Geschmack, Bil­dung von Blut­ge­rinn­seln, Schä­di­gung des Immun­sys­tems, Organ­schä­den, Gehirn­schä­den, Herz­schä­den — all das macht zum Bei­spiel das Influ­en­za­vi­rus eben­so und ist kei­ne exklu­si­ve Eigen­schaft von Sars-Cov‑2. Nach wie vor offen bleibt die Fra­ge nach Dif­fe­renz­dia­gno­sen, um abzu­klä­ren, was genau Sars-Cov‑2 tut — und was eben nicht.

Aller­dings haben es eini­ge über­eif­ri­ge Ärz­te und Medi­zi­ner zu ansehn­li­cher media­ler Auf­merk­sam­keit gebracht, indem sie ganz beson­ders mys­te­riö­se Fäl­le die­ses Phä­no­mens gese­hen haben wol­len. Die Rein­hold Mess­ners der medi­zi­ni­schen Gesell­schaft, die, denen der leib­haf­ti­ge epi­de­mio­lo­gi­sche Yeti in Gestalt eines bösen „Covid-19“ erschie­nen ist, berich­ten von schau­er­li­chen Organ­schä­den sowie von zer­stör­tem Lun­gen­ge­we­be und Gefäß­schä­den. Die­se Anek­do­ten bedürf­ten eigent­lich einer ein­ge­hen­de­ren wis­sen­schaft­li­chen Eva­lua­ti­on, selt­sa­mer­wei­se blei­ben in die­sen — aus medi­zi­ni­scher Sicht höchst inter­es­san­ten — Fäl­len wis­sen­schaft­li­che Unter­su­chun­gen, Obduk­tio­nen und For­schung aber weit­ge­hend aus.

Als rei­ße­ri­scher Auf­ma­cher sind die­se bou­le­var­des­ken Ein­zel­fall­schil­de­run­gen zwar gut genug, für die Erfor­schung eines glo­ba­len Kil­lers aber offen­bar nicht hin­rei­chend moti­vie­rend. Fakt ist: Bei vie­len die­ser Ein­zel­fäl­le haben sich ent­we­der im Nach­gang ande­re Ursa­chen für die außer­ge­wöhn­li­che Sym­pto­ma­tik her­aus­ge­stellt oder aber es wur­den mög­li­cher­wei­se unbe­que­me Unter­su­chun­gen bewusst ver­mie­den. Könn­ten bestimm­te Lun­gen­schä­den nicht auch durch kon­tra­in­di­zier­te inva­si­ve Beatmung ent­stan­den sein? Wie sehen die Doku­men­ta­tio­nen aus? Wur­den expe­ri­men­tel­le, fal­sche oder unge­eig­ne­te The­ra­pien durch­ge­führt? Von Län­dern wie Ita­li­en, Spa­ni­en oder USA sind mas­sen­haf­te, haar­sträu­ben­de Behand­lungs­feh­ler bekannt gewor­den.

Wie auch immer man die Schil­de­run­gen besag­ter, medi­en­na­her Medi­zi­ner ein­ord­nen möch­te — Fakt ist, sie blei­ben eine sta­tis­tisch irrele­van­te Rand­er­schei­nung. Die über­wäl­ti­gen­de Mehr­zahl der „Infi­zier­ten“ bleibt von die­sen uner­klär­li­chen Phä­no­me­nen kom­plett ver­schont.

Allein die soge­nann­ten schwe­ren Ver­läu­fe geben Anlass genug, kri­tisch zu hin­ter­fra­gen. Zumin­dest ist extrem auf­fal­lend, dass man sich bei kei­nem davon die Mühe einer Dif­fe­renz­dia­gno­se gemacht hat. Man hat sich stets mit einem posi­ti­ven Coro­na-Test zufrie­den­ge­ge­ben, wei­te­re Unter­su­chun­gen wur­den welt­weit an kei­nem der Pati­en­ten durch­ge­führt, zumin­dest nicht sys­te­ma­tisch. Das wäre aber das Gebot der Wis­sen­schaft — immer­hin soll­te allein der natür­li­che For­scher­drang jeden Medi­zi­ner dazu anlei­ten, bei einer neu­en, glo­ba­len Kil­ler­seu­che etwas genau­er hin­zu­se­hen. War­um wur­den kei­ne zusätz­li­chen Tests gemacht, um eine Infek­ti­on mit einem ande­ren Virus — bei­spiels­wei­se Grip­pe­vi­ren— oder diver­sen Bak­te­ri­en aus­zu­schlie­ßen?

Woher wol­len wir wis­sen, ob die „schwe­ren Ver­läu­fe“ nicht neben Sars-Cov‑2 gleich­zei­tig einen Influ­en­za­vi­rus oder sons­ti­ge Erre­ger in sich tru­gen und in Wirk­lich­keit dar­an erkrankt sind? Welt­weit gibt es kei­ne ein­zi­ge Stu­die, aus der her­vor­gin­ge, dass Sars-Cov‑2 über­haupt eine Krank­heit aus­löst. Es gibt allein einen frag­wür­di­gen „Test“, der in man­chen Fäl­len mit einem mehr oder weni­ger schwe­ren grip­pa­len Infekt asso­zi­iert ist, in den aller­meis­ten Fäl­len jedoch nicht ein­mal das. Hier von „Evi­denz“ zu spre­chen, spot­tet jeg­li­cher medi­zi­ni­schen bezie­hungs­wei­se wis­sen­schaft­li­cher Grund­la­ge. Die extrem auf­fäl­li­ge, nahe­zu voll­stän­di­ge Abwe­sen­heit der typi­schen jähr­li­chen Grip­pe­fäl­le in die­sem Jahr soll­te jeden­falls zu den­ken geben. Eine sta­tis­tisch völ­lig nor­ma­le Zahl respi­ra­to­ri­scher Erkran­kun­gen im Jahr 2020 — aber die all­jähr­li­che Grip­pe ist nicht dabei? Hat Covid-19 etwa die Grip­pe besiegt?

Allein in Deutsch­land ster­ben pro Jahr rund 40.000 Men­schen an einer ambu­lant erwor­be­nen Lun­gen­ent­zün­dung. Kran­ken­haus­kei­me sind welt­weit ein rie­si­ges The­ma und neh­men unter den töd­lich ver­lau­fen­den Infek­ti­ons­krank­hei­ten die Spit­zen­po­si­ti­on ein. Kein ande­res Infek­ti­ons­phä­no­men tötet in Euro­pa mehr Men­schen. Könn­te es nicht sein, dass ein gro­ßer Teil der angeb­li­chen Todes­fäl­le durch Covid-19 in Wahr­heit auf das Kon­to die­ser extrem gefähr­li­chen, aber poli­tisch auch extrem unbe­que­men Erre­ger geht? Allein in Ita­li­en spricht eini­ges für die­se Theo­rie, denn dort wur­den über 80 Pro­zent aller Covid-19 Pati­en­ten zusätz­lich mit Anti­bio­ti­ka behan­delt, was auf eine bak­te­ri­el­le Super­in­fek­ti­on hin­deu­tet. Ita­li­en hat unter allen euro­päi­schen Staa­ten das größ­te Pro­blem mit mul­ti­re­sis­ten­ten Kei­men.

In Ita­li­en ster­ben jedes Jahr mehr als 50.000 Men­schen an Kran­ken­haus­kei­men, komi­scher­wei­se aber nicht im Früh­jahr 2020. Erstaun­lich, nicht wahr? Es wäre abso­lut nahe­lie­gend, die­se mög­li­che Ursa­che für einen „schwe­ren Ver­lauf“ zumin­dest ein­mal abzu­klä­ren, bevor man die Todes­ur­sa­che auf etwas schiebt, das man bis dahin — eigent­lich bis heu­te — noch nicht ein­mal wis­sen­schaft­lich kor­rekt erforscht hat­te. Oder woll­te man in den Pan­de­mie-Pra­xen und Kran­ken­häu­sern nicht auf gewis­se finan­zi­el­le „Anrei­ze“ im Zusam­men­hang mit „Fall­zah­len“ ver­zich­ten? Immer­hin gibt es für Covid-19-Pati­en­ten von den Kas­sen attrak­ti­ve Bonus­zah­lun­gen, die schnell mal das Dop­pel­te der nor­ma­len Ver­rech­nungs­sät­ze aus­ma­chen kön­nen …

Grund­sätz­lich kol­li­die­ren die­se Son­der­fäl­le ganz mas­siv mit den ein­gangs erwähn­ten Koch’schen Pos­tu­la­ten und stür­zen somit den gan­zen Covid-19-Mythos in Not und Elend: Die Koch’schen Pos­tu­la­te for­dern von einem Erre­ger, dass er eine Krank­heit aus­löst, die im Wesent­li­chen immer gleich, also „typisch“ ver­läuft. Gesun­de Indi­vi­du­en dür­fen den Erre­ger nicht in sich tra­gen, kran­ke Indi­vi­du­en müs­sen den Erre­ger in sich tra­gen — ansons­ten ist dem angeb­li­chen Patho­gen sei­ne Erre­ger­ei­gen­schaft abzu­spre­chen. Jetzt haben wir mit Sars-Cov‑2 aber einen ganz beson­ders komi­schen Vogel am Start: In der Regel — bei der­zeit über 90 Pro­zent — macht er die Men­schen nicht krank, ist aber „nach­weis­bar“ und ver­letzt damit die ers­te Koch’schen Regel schon mal grund­sätz­lich.

Bei den rest­li­chen 10 Pro­zent gibt es zwar Sym­pto­me, mit­un­ter schwer, aber nicht typisch. Zusätz­lich kommt erschwe­rend hin­zu, dass es extrem vie­le Men­schen gibt, die zwar die Sym­pto­me eines „Covid-19“ zei­gen — also „irgend­wel­che“ Sym­pto­me in den Atem­we­gen —, bei denen Sars-Cov-2aber nicht nach­weis­bar ist. Schon wie­der eine mas­si­ve Ver­let­zung der stren­gen Pos­tu­la­te des Vor­rei­ters der Infek­ti­ons­leh­re, Robert Koch. Also wie jetzt? Löst Sars-Cov‑2 nun eine ech­te, typi­sche Krank­heit aus, die es ver­dient, den klang­vol­len Namen „Covid-19“ zu tra­gen oder nicht?

Nun, die Ant­wort ist ernüch­ternd. Nach mitt­ler­wei­le mil­lio­nen­fa­chen Tests steht mit über­wäl­ti­gen­der sta­tis­ti­scher Här­te fest: Nein. In der über­wie­gen­den Zahl der Fäl­le — weit über 80 Pro­zent — löst das angeb­li­che Virus gar nichts aus und beim Rest kommt es zu Erkran­kun­gen, die im Wesent­li­chen der Sym­pto­ma­tik wie auch hin­sicht­lich der Sterb­lich­keit einem nor­ma­len grip­pa­len Infekt ent­spre­chen. Covid-19 kann durch kein spe­zi­fi­sches Sym­ptom und durch kei­nen typi­schen Ver­lauf von einem nor­ma­len grip­pa­len Infekt unter­schie­den wer­den.

Spre­chen wir also von der glo­ba­len Kil­ler­seu­che, der „Pan­de­mie“, so spre­chen wir auf der Grund­la­ge genau die­ser knall­har­ten Wahr­heit: „Covid-19“ ist als eigen­stän­di­ge Krank­heit kli­nisch nicht nach­weis­bar. Es gibt noch nicht ein­mal eine aus­rei­chen­de medi­zi­ni­sche Evi­denz für die Behaup­tung, dass „Sars-Cov‑2“ über­haupt eine Krank­heit aus­lö­sen wür­de, da noch nicht ein­mal unter­sucht, geschwei­ge denn bewie­sen wur­de, ob es sich bei den mit einem posi­ti­ven PCR-Test asso­zi­ier­ten Erkran­kun­gen ledig­lich um eine Koin­zi­denz oder tat­säch­lich um eine Kau­sa­li­tät han­delt. Der Unter­schied ist gewal­tig: Jedes Mal, wenn die Glo­cke des Big Ben in Lon­don läu­tet, stirbt in Euro­pa ein Mensch. Ist des­we­gen der Glo­cken­schlag selbst töd­lich?
Theo­rie Num­mer 3: Der RT-PCR-Test

Die Behaup­tung „Das Virus ist im Umlauf!“ ist, genau genom­men und fak­tisch betrach­tet, empi­risch nicht beleg­bar. „Im Umlauf“ ist viel­mehr der RT-PCR-Test. Fällt er „posi­tiv“ aus, wird von einer „Infek­ti­on“ gespro­chen, doch die­se Inter­pre­ta­ti­on ist wis­sen­schaft­lich unzu­läs­sig, wie wir im Fol­gen­den detail­liert aus­füh­ren wer­den. Die gesam­te Pan­de­mie-Erzäh­lung beruht ein­zig und allein auf die­sem Test­ver­fah­ren. Ohne den RT-PCR-Test wäre die „Pan­de­mie“ nie in Fahrt gekom­men und wäre ver­mut­lich noch nicht ein­mal bemerkt wor­den.

Der Groß­teil der Bevöl­ke­rung weiß eigent­lich rein gar nichts über den aktu­el­len „Coro­na­test“. Die­se Unwis­sen­heit auf­recht zu erhal­ten, ist mög­li­cher­wei­se beab­sich­tigt, zumin­dest jedoch wird sie von Poli­tik und Medi­en bil­li­gend hin­ge­nom­men — es wird ganz offen­kun­dig ver­mie­den, den Men­schen das Ver­fah­ren wenigs­tens eini­ger­ma­ßen ver­ständ­lich zu erklä­ren. Wür­de die Bevöl­ke­rung die­sen Test ver­ste­hen, wäre die „Pan­de­mie“ noch zur Stun­de been­det, daher tut Auf­klä­rung bit­ter­lich Not. Nicht, dass zahl­rei­che Medi­zi­ner, Jour­na­lis­ten mit Berufs­ethos und wirk­li­che Wis­sen­schaft­ler dies noch nicht ver­sucht hät­ten — es reicht aber offen­bar immer noch nicht aus.

Der PCR-Test ist ein gen­tech­ni­sches Ver­fah­ren, das 1983 vom Bio­che­mi­ker Kary Mulis ent­wi­ckelt wur­de. Mulis wur­de 1993 dafür mit dem Nobel­preis aus­ge­zeich­net. PCR steht für „Poly­me­ra­se Chain Reac­tion“, das „RT“ vor­ne­weg steht für „Rever­se Tran­script“. Zum Ver­ständ­nis des Ver­fah­rens ist nicht erfor­der­lich, in die Tie­fe der Gen­tech­nik ein­zu­stei­gen — in kur­zen Wor­ten besteht das Test­prin­zip dar­in, dass eine gene­ti­sche „Scha­blo­ne“, bestehend aus zwei soge­nann­ten „Pri­mern“, zum Ein­satz kommt. Die­se Scha­blo­ne ist das Gegen­stück zu einer sehr kur­zen Gen­se­quenz des gesuch­ten Virus-Genoms. Wich­tig dabei ist: Es wird nicht das kom­plet­te Genom des Virus gesucht, nur eben­je­nes kur­ze Schnipp­sel­chen.

Fin­det die Scha­blo­ne ihr ent­spre­chen­des Gegen­stück, also die kur­ze Gen­se­quenz, auf die sie kali­briert ist, so dockt sie dar­an an und erstellt Kopien davon. Der Kopier­vor­gang wird durch Enzy­me und Tem­pe­ra­tur­zy­klen gesteu­ert. Jeder Zyklus bewirkt eine Ver­dop­pe­lung des gefun­de­nen Mate­ri­als. Es fin­det eine expo­nen­ti­el­le Ver­meh­rung statt. Nach zum Bei­spiel 30 Zyklen wur­de aus einem Gen­schnipp­sel­chen die Men­ge von 2+2 29 Gen­schnip­sel­chen pro­du­ziert. Irgend­wann, nach 30, 35, 40 oder noch mehr Zyklen liegt genug dupli­zier­tes Mate­ri­al vor, dass man es durch einen Fär­be­test sicht­bar machen kann.

Die­ses Test­ver­fah­ren ist äußerst pro­ble­ma­tisch, wenn es zum Nach­weis einer Virus­in­fek­ti­on ein­ge­setzt wer­den soll, denn dafür ist es prin­zip­be­dingt nicht geeig­net. Kary Mulis selbst sagt über das von ihm ent­wi­ckel­te Ver­fah­ren, dass ein quan­ti­ta­ti­ver Virus­nach­weis mit die­sem Ver­fah­ren ein Wider­spruch in sich selbst wäre. Die Her­stel­ler von PCR-Test­kits machen sogar für jeden sicht­bar in ihren Pro­dukt­be­schrei­bun­gen expli­zit dar­auf auf­merk­sam, dass das Ver­fah­ren nicht für dia­gnos­ti­sche Zwe­cke geeig­net ist. Dabei geht es nicht nur um ein ein­zi­ges Pro­blem, son­dern gleich um eine gan­ze Ket­te von Pro­ble­men:

Der RT-PCR-Test sucht nur nach einer winzig kleinen Gensequenz des vermuteten Zielvirus. Damit dies funktionieren kann, müsste diese kleine Gensequenz jedoch absolut einzigartig und typisch für das gesuchte Virus sein, kein anderes Virus dürfte über dieselbe Gensequenz an irgendeiner Stelle in seinem Genom verfügen. Dies kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, da wir nicht alle einzelnen Vertreter zum Beispiel der sehr umfangreichen und größtenteils harmlosen Coronafamilie kennen. Der Prototyp aller im Markt befindlichen RT-PCR-Tests wurde von Christian Drosten in Berlin entwickelt. Er begann mit der Testentwicklung schon am 1. Januar 2020 — zu diesem Zeitpunkt gab es gerade mal ein unbestätigtes Gerücht in den sozialen Medien von einem angeblichen Auftreten von sieben Sars-Infektionen in Wuhan, keine 48 Stunden zuvor. Wie aus seiner eigenen Dokumentation hervorgeht, wurde der Test auf die Gensequenzen unterschiedlichster, alter Viren aus der Coronafamilie kalibriert (5). Demnach ist völlig ausgeschlossen, dass der Test exklusiv auf das angeblich neue Sars-Cov-2 anschlägt, sondern er schlägt auf alle Stämme positiv an, die diese willkürlich gewählte Gensequenz aufweisen. Diese Tatsache wurde im Übrigen durch die INSTAND-Ringstudie bewiesen. Alle im Markt befindlichen Tests zeigen kreuzpositive Reaktionen mit anderen Viren an, zum Teil auch auf Tierviren und Grippeerreger, wie Drosten selbst bestätigt. Folglich: In solchen Fällen besteht keine Infektion mit Sars-Cov-2. Ein positiver RT-PCR-Test weist nur das Vorhandensein dieses einen Genschnippselchens nach, nicht das komplette Virus-Genom. Viren, die mit unserem Körper in Kontakt kommen, werden regelmäßig vom Immunsystem erkannt und zerstört. Viren, die sich in Aerosolen in der Luft oder auf Oberflächen befinden, werden durch UV-Licht, Chemikalien (Desinfektionsmittel), Temperatur und Oxidation zerstört. Der größte Teil des fremden Genmaterials im, am oder um unseren Körper besteht aus Überresten zerstörter Fremdorganismen und Viren. Von den vielen Millionen Viren, die in jeder Sekunde um uns herum frei gesetzt werden, überlebt nur eine Handvoll lange genug, um einen neuen Wirt zu finden. Bei einem positiven RT-PCR-Test kann nicht ausgeschlossen werden, dass man damit lediglich ein Artefakt eines bereits zerstörten Virus gefunden hat. Folglich: In solchen Fällen besteht keine Infektion mit Sars-Cov-2. Selbst wenn ein RT-PCR-Test positiv ausfällt, weil er das vollständige Genom von Sars-Cov-2 entdeckt haben sollte, sagt dies noch nichts über eine tatsächliche Infektion aus. Es sagt noch nicht einmal etwas über das tatsächliche Vorhandensein des ganzen Virus aus. Wenn das vollständige Genom eines Menschen in einem Wasserglas nachweisbar ist, so bedeutet das nicht, dass dieser Mensch tatsächlich in diesem Glas sitzt. Ein aktives Virus besteht aus Genom und Hülle, beides muss intakt sein, dies nur ganz nebenbei. Damit es zu einer Infektion kommt, müssen sich Millionen aktiver Viren im Körper vermehren. Da der RT-PCR-Test jedoch ultrasensibel reagiert und selbst absurd niedrige Mengen von Genmaterial erkennt, die zur Auslösung einer Infektion völlig unzureichend sind, ist ein positiver Test auch dann noch nicht aussagekräftig bezüglich einer möglichen Infektion, wenn das gefundene Material tatsächlich vom aktiven Zielvirus stammen sollte. Folglich: In solchen Fällen besteht immer noch keine Infektion mit Sars-Cov-2. Das RT-PCR-Verfahren ist kein binärer Test, er hat kein eindeutig positives oder negatives Ergebnis. Das Testverfahren ist ein Schwellenwert-Test, der Schwellenwert wird als Ct-Wert (Cycle Threshold, Schwellenwertzyklus) angegeben. Dieser Wert besagt, wie viele Verdoppelungszyklen durchgeführt werden sollen, bis man den Färbetest als positiv oder negativ betrachten könne. Für den Ct-Wert gibt es keine wissenschaftliche Grundlage und keinerlei Vorgabe, er ist willkürlich. Jeder Hersteller und jedes Labor legt den Ct-Wert nach Belieben selbst fest. Drosten empfiehlt für seinen Test einen Ct-Wert von 45. Bei 45 Verdoppelungszyklen wurden aus einem Genschnipselchen 17.592.186.044.416 Kopien angefertigt — also erst wenn das gefundene Genmaterial um den irrwitzigen Faktor von 17,6 Billionen vermehrt wurde, ist es nachweisbar. Zudem steigt mit jedem Verdoppelungszyklus das Risiko, dass selbst winzigste Fehler oder Verunreinigungen absurd verstärkt werden und dann ein falsch positives Ergebnis liefern. Selbst absolut virenfreie Proben wurden in der „Instand“-Ringstudie mit bis zu 1,4 Prozent positiv getestet. Bei den gängigen Tests wird eine Quote von 0,5 bis 2 Prozent falsch positiver Ergebnisse selbst von den Herstellern angenommen. Bei mehr als einer Millionen wöchentlicher Tests führt das zu einer gewaltigen Menge von schlichtweg falschen Tests. Zudem gibt es Hinweise, dass der Ct-Wert von 45 viel zu hoch ist. Ab einem Ct-Wert von etwa 30 konnte in Zellkulturen keine erfolgreiche Anzucht von Virenstämmen mehr realisiert werden. Das bedeutet, dass bei derart geringen Mengen gefundenen Genmaterials davon ausgegangen werden muss, dass keine vermehrungsfähigen Viren mehr vorhanden sind. Eine amerikanische Untersuchung stellt fest, dass aufgrund der viel zu hohen Ct-Werte bis zu 90 Prozent der positiven Tests mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht infektiös sind. Der RT-PCR-Test ist ein ultrasensibles Verfahren. Da es selbst bar jeder Vorstellung geringe Konzentrationen von Nukleinsäuren zu erkennen vermag, werden an die Durchführung des Verfahrens extreme Anforderungen gestellt. Selbst mikroskopisch kleine Verunreinigungen machen den Abstrich des Patienten unbrauchbar, selbst der kleinste Fehler bei der Probennahme, der Verpackung, beim Transport oder im Labor führen zur Ungültigkeit des Tests. Grundsätzlich müssen alle Proben unter sterilen Bedingungen von medizinischem Fachpersonal genommen werden, unter strengsten Auflagen versiegelt, verpackt, gelagert und transportiert werden. Labore müssen zertifiziert sein und jeder Test muss zweifach gegengetestet werden. Das findet in der gegenwärtigen Testorgie natürlich nicht statt. Allein die Idee, an Autobahnen diverse Teststationen einzurichten, ist grotesk und zeugt von purem politischem Aktionismus. Wissenschaftlich ist das allergröbster Unfug. Kein einziger dieser Tests ist nach dem gültigen Standard zulässig, die medizinische Aussagekraft dieser Tests liegt bei null.

Das PCR-Ver­fah­ren ist ursprüng­lich ein gen­tech­ni­sches Her­stel­lungs­ver­fah­ren. Zum Nach­weis eines intak­ten, repli­ka­ti­ons­fä­hi­gen Virus ist es nicht geeig­net, da aus dem Test­ergeb­nis kei­ner­lei Rück­schlüs­se auf das patho­ge­ne Poten­zi­al mög­lich sind. Eine Infek­ti­on kann der Test grund­sätz­lich nicht dia­gnos­ti­zie­ren, da für eine Infek­ti­on nicht nur der Nach­weis eines intak­ten Virus erfor­der­lich ist, son­dern sei­ne akti­ve Ver­meh­rung im Wirt statt­fin­den muss. Auch bezüg­lich einer even­tu­el­len Über­trag­bar­keit kann das PCR-Ver­fah­ren kei­ne Aus­sa­ge tref­fen, weil die Vor­aus­set­zung für eine Über­tra­gung ein nen­nens­wer­tes Infek­ti­ons­ge­sche­hen ist.

Der RT-PCR-Test ist ein dämo­ni­sches Werk­zeug, denn er erhebt fak­ten­wid­rig den Anspruch, ein dia­gnos­ti­sches Instru­ment zu sein. Weder kann der Test eine vali­de Aus­sa­ge zum Vor­han­den­sein des angeb­lich neu­en Coro­na­vi­rus tref­fen und schon gar nicht kann er eine Infek­ti­on mit „Covid-19“ dia­gnos­ti­zie­ren. „Covid-19“ exis­tiert über­haupt erst durch den RT-PCR-Test, denn mit die­sem Test wird ein völ­lig unscharf defi­nier­tes, kli­nisch bei­na­he belie­bi­ges Sym­ptom­bild einem angeb­li­chen Virus zuge­wie­sen. Welt­weit exis­tie­ren jedoch kei­ner­lei Stu­di­en, die eine Kau­sa­li­tät zwi­schen einem posi­ti­ven Test und irgend­ei­ner kon­kre­ten Erkran­kung bele­gen könn­ten.

Mit der­sel­ben wis­sen­schaft­li­chen Vali­di­tät könn­te man „Covid-19“ der Augen­far­be des Pati­en­ten zuwei­sen. Hat er blaue Augen und hus­tet, so ist es „Covid-19“, sind die Augen braun, grau oder grün, dann eben nicht. Es klingt absurd und das ist es bestür­zen­der­wei­se auch: Sta­tis­tisch spre­chen die ver­füg­ba­ren Daten sogar gegen eine Kau­sa­li­tät, denn die abso­lu­te Mehr­zahl der angeb­lich „Posi­ti­ven“ war nicht krank und wird es auch nicht, die tat­säch­lich Kran­ken jedoch zei­gen Sym­pto­me, die nicht ein­heit­lich sind und die regel­mä­ßig auch von allen mög­li­chen ande­ren Erre­gern und Komor­bi­di­tä­ten aus­ge­löst wer­den. Die Zuwei­sung einer Erkran­kung an einen posi­ti­ven RT-PCR-Test ist somit wis­sen­schaft­lich nicht halt­bar.

Zudem soll­te deut­lich her­vor­ge­ho­ben wer­den, dass es „den“ PCR-Test nicht gibt. Es gibt viel­mehr eine Viel­zahl unter­schied­li­cher Tests, der­zeit sind weit mehr als hun­dert welt­weit im Ein­satz.
Man­che RT-PCR-Kits tes­ten gleich­zei­tig zwei Gen­se­quen­zen, man­che nur eine Ein­zi­ge, und die­se ist nicht bei allen Tests die­sel­be. Frank­reich benutzt ande­re Tests als Deutsch­land, die USA wie­der­um ande­re und so wei­ter. Kein ein­zi­ger der welt­weit ver­wen­de­ten Tests ist vali­diert — das heißt, es wur­de noch nie unab­hän­gig über­prüft, ob der Test tat­säch­lich das tut, was er soll. Je
nach­dem, wel­che Gen­se­quenz des ver­mu­te­ten Sars-Cov‑2 getes­tet wird, ist der Test mehr oder weni­ger anfäl­lig für kreuz­po­si­ti­ve und damit fal­sche Ergeb­nis­se bei ande­ren Erre­gern. Eini­ge Tests reagie­ren laut Her­stel­ler posi­tiv auf Grip­pe­vi­ren — damit wird die gan­ze Sache natür­lich voll­ends zur Far­ce.

Das ist die tat­säch­li­che Fak­ten­la­ge. Die „Pan­de­mie“ steht, empi­risch und streng wis­sen­schaft­lich betrach­tet, auf hauch­dün­nem Eis. Wir haben eine äußerst fra­gi­le Virus­theo­rie. Dazu haben wir eine auf­rei­zend unscharf defi­nier­te Theo­rie einer angeb­lich neu­en Krank­heit, die in ihrer Sym­pto­ma­tik aller­dings nicht von nor­ma­len grip­pa­len Infek­ten und diver­sen ande­ren, hin­läng­lich bekann­ten Syn­dro­men zu unter­schei­den ist. Die Ver­bin­dung zwi­schen bei­den Theo­rien wird belie­big durch einen hoch elas­ti­schen „Test“ kon­stru­iert, der jedoch dafür weder geeig­net noch zuge­las­sen noch vali­diert und bekann­ter­ma­ßen extrem feh­ler­an­fäl­lig ist.

Rich­tig wäre es, die Ver­brei­ter die­ses zer­stö­re­ri­schen Nar­ra­tivs nach­drück­lich auf die­ses schwa­che Fun­da­ment hin­zu­wei­sen. Sie haben es lan­ge genug ver­mocht, uns mit krea­ti­ven Zah­len­spiel­chen und gen­tech­ni­schen Taschen­spie­ler­tricks in Angst und Schre­cken zu ver­set­zen, damit soll­te end­lich Schluss sein.

Quel­len und Anmer­kun­gen:

(1) Stu­die 1: Leo L. M. Poon; Malik Pei­ris, „Emer­gence of a novel human coro­na­vi­rus threa­tening human health“, Natu­re Medi­ci­ne, March 2020.
(2) Stu­die 2: Myung-Guk Han et alii; „Iden­ti­fi­ca­ti­on of Coro­na­vi­rus Iso­la­ted from a Pati­ent in Korea with Covid-19”, Osong Public Health and Rese­arch Per­spec­ti­ves, Febru­a­ry 2020.
(3) Stu­die 3: Wan Beom Park et alii, „Virus Iso­la­ti­on from the First Pati­ent with Sars-Cov-2in Korea”, Jour­nal of Kore­an Medi­cal Sci­ence, Febru­a­ry 24, 2020.
(4) Stu­die 4: Na Zhu et alii, „A Novel Coro­na­vi­rus from Pati­ents with Pneu­mo­nia in Chi­na”, 2019, New Eng­land Jour­nal of Medi­ci­ne, Febru­a­ry 20, 2020.
(5) Sie­he Results.

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