[gG:] Selbstkritik

1.

Unmit­tel­bar Anlaß, den als .pdf-Anhang bei­gefüg­ten Text zu schrei­ben, ist ein cross pos­ting, das es am Mon­tag bei Lefts­pace, einer der wei­te­ren Sei­ten des DIYM-Netz­wer­kes gab.

Zwei wei­te­re der – bis­her ins­ge­samt fünf – Instan­zen des Netz­wer­kes wer­den von mir selbst admi­nis­triert: gei​-ge​.de und geis​ti​ge​-gefa​ehr​dun​gen​.net.

• Der fragliche Artikel wurde bei Leftspace – und gemäß meinem Moderationskonzept (https://gei-ge.de/node/1603735632396427/) – dem folgend auch bei geistige-gefaehrdungen.net entfernt;

• bei OMPF und OMPF II wurde er (noch) nicht gelöscht; und demgemäß ist er auch noch bei gei-ge.de vorhanden.

Wür­de ich nicht – aus Soli­da­ri­täts­grün­den – Open Publi­shing-Platt­for­men spie­geln, son­dern in einer Redak­ti­on sit­zen, der der frag­li­che Arti­kel ange­bo­ten wur­de, so hät­te ich gegen des­sen Ver­öf­fent­li­chung gestimmt.

Zur Fra­ge, ob der Arti­kel auch von einer lin­ken Open Publi­shing-Platt­form, die als sol­che grö­ße­re Tole­ranz­mar­gen als redak­tio­nel­le Pro­jekt hat, gelöscht wer­den soll­te, bin ich unschlüs­sig:

  • Grund­sätz­lich wür­de ich sagen: Ein Arti­kel der – wie der von mir kri­ti­sier­te – schon im ers­ten Absatz unwah­re Behautp­tun­gen ent­hält, lohnt in der Regel weder Ver­öf­fent­li­chung noch Lek­tü­re, wäh­rend über die poli­ti­sche Bewer­tung von aner­kann­ten Tat­sa­chen durch­aus viel dis­ku­tiert wer­den kann.

  • Bei AutorIn­nen mit tadel­lo­ser lin­ker Vita mag den­noch ein Ver­such unter­nom­men wer­den, sie auf den Boden der Tat­sa­chen zurück­zu­füh­ren.

  • Wenn es sich aber – wie vor­lie­gend Klaus-Jür­gen Bru­der – um einen Autor han­delt, der auch schon bei KenFM auf­ge­tre­ten ist und zusam­men mit einem Char­ta 2017 (https://www.sueddeutsche.de/kultur/neue-rechte-charta-2017–1.3713882)-Unterzeichner im „Bei­rat“ einer wei­te­ren Web­sei­te sitzt, dann dürf­te sol­che didak­ti­schen Ambi­tio­nen aber ver­mut­lich ver­geb­li­che Mühe sein.

2.

Mit­tel­ba­rer Anlaß den Text zu schrei­ben und direk­ter Anlaß für die Über­schrift „Selbst­kri­tik“, ist, daß der von mir im Anhang kri­ti­sier­te Arti­kel ursprüng­lich auf der Web­sei­te neue​-debat​te​.com ver­öf­fent­licht wor­den war (und nur hier­her kopiert wur­de) – und ich selbst im ver­gan­ge­nen Jahr zwei­mal (mit Arti­keln zum links­un­ten-Ver­bot) AutorIn von neue​-debat​te​.com war. – Ich füh­le mich bzw. mei­ne bei­den Arti­kel dort nun depla­ziert.

dgs

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