[FRN:] Beziehungsweise Kind (Serie 1006: CX – Corax – Feminismus – Gender)

Kri­tik an der bür­ger­li­chen Klein­fa­mi­lie und die Betreu­ung von Kin­dern in der Gemein­schaft zu orga­ni­sie­ren, gehö­ren längst zu aktu­el­len femi­nis­ti­schen Stan­dards. Müt­ter sol­len die Mög­lich­keit haben, sich außer­halb der vier Wän­de mit The­men jen­seits von Win­deln wech­seln oder dem bes­ten Feri­en­an­ge­bot befas­sen zu kön­nen und pro­fe­mi­nis­ti­sche Väter möch­ten am Auf­wach­sen ihrer Spröss­lin­ge Teil haben. Soweit jeden­falls die Theo­rie. Doch was pas­siert eigent­lich wirk­lich, wenn eine Per­son schwan­ger wird und ein Kind ins Leben der Eltern tritt? Was bedeu­tet Schwan­ger­sein im kon­kre­ten All­tags­er­le­ben und wer nimmt Eltern­zeit oder küm­mert sich am Ende – trotz poli­ti­scher Ansprü­che – um den Kita­platz?
In dem Fea­ture berich­ten Müt­ter und Väter über ihre Erfah­run­gen als Schwan­ge­re und Eltern und die Her­aus­ge­be­rin­nen von „Links leben mit Kin­dern“ Almut Bir­ken und Nico­la Eschen neh­men die Wider­sprüch­lich­kei­ten zwi­schen Anspruchs­hal­tung und Pra­xis in der lin­ken Sze­ne ins Visier.
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