[FRN:] Corona und die emanzipatorische Linke

Wir erle­ben noch vor kur­zem unvor­stell­ba­re Ein­grif­fe in die indi­vi­du­el­le und kol­lek­ti­ve Frei­heit und Bür­ge­rIn­nen­rech­te. Die bis­he­ri­ge Reak­ti­on der eman­zi­pa­to­ri­schen Lin­ken auf staat­lich-auto­ri­tä­res Kri­sen­ma­nage­ment kann freund­lich mit pas­siv umschrie­ben wer­den. War­um die Lin­ken köpf­chen­sen­kend schwei­gen wäh­rend die Rech­ten zur Pro­test­hoch­form auf­lau­fen, erläu­tert unter ande­rem der Ber­li­ner Jour­na­list Peter Nowak, der das Buch: ‚Coro­na und die Demo­kra­tie. Eine lin­ke Kri­tik’ mit her­aus­ge­ge­ben hat. Peters Ana­ly­se wur­de wäh­rend einer Lesung im Rah­men der anar­chis­ti­schen Buch­mes­se Frei­burg auf­ge­zeich­net.
Der Bei­trag von Mel ist eine Auf­for­de­rung zum selbst­stän­di­gen, krea­ti­ven, soli­da­ri­schen, lin­ken Umgang mit der Pan­de­mie in Abgren­zung zum staat­li­chen Auto­ri­ta­ris­mus. Read More