[UG-Blättle:]Markus Metz, Georg Seesslen: Kapitalismus als Spektakel

Nach „Krieg der Bil­der – Bil­der des Krie­ges“ (2002) und „Blöd­ma­schi­nen. Die Fabri­ka­ti­on der Stu­pi­di­tät“ (2011) kann man die bei­den Publi­zis­ten mit Fug und Recht als Duo Infer­na­le der popu­lär­wis­sen­schaft­li­chen Medi­en­kri­tik und schlech­tes Gewis­sen des soge­nann­ten „Kul­tur- und Wis­sen­schafts­jour­na­lis­mus“ bezeich­nen. Auch mit ihrer neu­en Ver­öf­fent­li­chung wer­den die noto­ri­schen Nest­be­schmut­zer der „Jour­nail­le“ ihrem Ruf mehr als gerecht.

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