[gG:] Solidarität mit der LU15 – die Geschichte zweier Hausdurchsuchungen und fortgesetzter Repression

Mor­gens um sechs von Bul­len in Dei­ner Woh­nung geweckt wer­den – für die Bewohner*innen des selbst­ver­wal­te­ten-Wohn­pro­jekts LU15 in Tübin­gen wur­de die­ser Alb­traum gleich zwei­mal in die­sem Jahr Rea­li­tät.

Am 4. Febru­ar 2020 erschra­ken die Anwohner*innen über das mas­si­ve Auf­ge­bot der Poli­zei, die die Stra­ße mit über zehn Ein­satz­fahr­zeu­gen voll­stell­ten und dann mit 70, größ­ten­teils ver­mumm­ten und schwer­bewaffneten Polizeibeamt*innen in das selbst­verwaltete Haus­pro­jekt ein­dran­gen.

Offen­bar war auch eine Droh­ne zum Ein­satz gekom­men, die das gesam­te Gelän­de über­wach­te.

Zeit­gleich wur­de noch eine Pri­vat­woh­nung durch­sucht. Ins­be­son­de­re in der Lu15 trat die Poli­zei dabei sehr gewalt­tä­tig auf und hielt sich nicht an angeb­lich gel­ten­de Geset­ze. Der Durchsuchungsb­eschluss wur­de erst, nach­dem ver­mumm­te und bewaff­ne­te Polizist*innen längst im gesam­ten Haus ver­teilt waren, und nach mehr­ma­li­gem Drän­gen kurz vor­ge­zeigt. Men­schen wur­den zu Boden gewor­fen, es wur­den unbe­fugt Zim­mer durch­sucht, für die es kei­nen Beschluss gab, und eine Brand­schutz­tür zer­stört, obwohl ein Schlüs­sel ange­bo­ten wur­de. Ein Beschlag­nah­me­pro­to­koll wur­de ver­wei­gert, ein Wider­spruch nicht pro­to­kol­liert, die mit­ge­brach­ten „neu­tra­len“ Zeug*innen hiel­ten sich außer­halb der durch­such­ten Räu­me auf und schau­ten weg.

In der Nacht zuvor waren zwei Freund*innen am Land­ge­richt fest­ge­nom­men wor­den, unter dem Tat­vor­wurf einer ver­such­ten (!) Sach­be­schä­di­gung (angeb­lich geplan­ter Farb­an­schlag). Was die bei­den in den kom­men­den Stun­den erdul­den muss­ten, lässt sich kaum in Wor­te fas­sen: Obwohl sie kei­ne Aus­sa­ge mach­ten, wur­den sie stun­den­lang ver­hört, von Staats­schutz und Kri­mi­nal­po­li­zei. Sie wur­den von­ein­an­der getrennt und über den Ver­bleib der ande­ren Per­son im Unkla­ren gelas­sen. Bei der ärzt­li­chen Prü­fung auf Gewahrs­amtaug­lich­keit wur­den psy­chi­sche und phy­si­sche Beschwer­den igno­riert, es wur­den ver­schrie­be­ne und not­wen­di­ge Medi­ka­men­te ver­wei­gert. Eine der Betrof­fe­nen muss­te sich kom­plett vor Poli­zis­ten aus­zie­hen, die ein­zi­ge Poli­zis­tin wur­de vor­her aus dem Raum geschickt.

In den Ver­hö­ren wur­den bei­de ver­bal bedroht und ange­schrien, die Poli­zei ver­such­te Geständ­nis­se zu erzwin­gen, da sie sonst die bei­den erst in ein paar Wochen dem Haft­rich­ter vor­füh­ren wür­den. Wenn sie nicht koope­rier­ten, wür­den ihnen alle unge­klär­ten Sach­be­schä­di­gun­gen und ande­re Delik­te aus den letz­ten Jah­ren ange­las­tet, ins­ge­samt 45 Fäl­le.

Trotz der Bedro­hun­gen, Schi­ka­nen und Miss­ach­tung ihrer Rech­te blie­ben die bei­den bei der Aus­sa­ge­ver­wei­ge­rung. Nach vie­len Stun­den der Unge­wiss­heit und der poli­zei­li­chen Will­kür, wur­den sie nach den voll­zo­ge­nen Haus­durch­su­chun­gen end­lich frei­ge­las­sen.

Man kann die Behand­lung als Fol­ter anse­hen, auf die ent­spre­chen­den Details wird hier aber zum Schutz der Betrof­fe­nen nicht wei­ter ein­ge­gan­gen.

Die Poli­zei­ak­ti­on war ein mas­si­ver Angriff auf lin­ke Struk­tu­ren, unter Miss­ach­tung der Dienst­vor­schrif­ten und Geset­ze.

Nach spon­ta­ner Demo am glei­chen Tag und einer wei­te­ren Soli-Demo 10 Tage spä­ter demen­tier­te die Poli­zei natür­lich die Vor­wür­fe der Miss­hand­lung und der viel­fäl­ti­gen unge­setz­li­chen Vor­ge­hens­wei­se. Was war auch ande­res zu erwar­ten?

Der­zeit ist es noch zu kei­nem Pro­zess gekom­men und die Betrof­fe­nen ver­su­chen, die Zeit zu nut­zen, um sich von den Erleb­nis­sen zu erho­len und die zu erwar­ten­den Repres­si­ons­kos­ten und lau­fen­den Ver­fah­ren zu bewäl­ti­gen.

Doch die Trau­ma­ti­sie­rung geht wei­ter: Am 2. Juli 2020 um 6 Uhr mor­gens folg­te eine erneu­te Haus­durch­su­chung in der Lu15. Wie­der war mas­si­ves Poli­zei­auf­ge­bot zu beob­ach­ten, eine Woh­nungs­tür wur­de mit dem Ramm­bock auf­ge­bro­chen und zer­stört.

Auch wenn die Cops dies­mal nach den vie­len Beschwer­den zur Raz­zia im Febru­ar kei­ne ande­ren WGs im Haus auf­such­ten, dran­gen sie trotz­dem in die Zim­mer von Mitbewohner*innen ein, für die kein Durch­su­chungs­be­schluss vor­lag. Die­sen Per­so­nen wur­de kei­ne Begrün­dung gege­ben und der Durch­su­chungs­be­schluss nicht vor­ge­legt, so dass sie mög­lichst lan­ge im Unkla­ren über die Raz­zia gelas­sen wur­den.

Die erneu­te Durch­su­chung fand zeit­gleich zu Woh­nungs­durch­su­chun­gen in Stutt­gart, Lud­wigs­burg, Rems­eck, Fell­bach, Waib­lin­gen und Karls­ru­he statt. Der Anlass war eine Fahn­dung im Zusam­men­hang mit einem Tat­vor­wurf in Bad Cann­statt im Mai, bei der ein Mit­glied des „Zen­trum Auto­mo­bil“ – einer ultra­rech­ten Pseu­do­ge­werk­schaft – schwer ver­letzt wur­de.

Das Pikan­te an der Sache: Die Per­son, gegen die sich der Durch­su­chungs­be­schluss rich­te­te, war an besag­tem Tag gar nicht in Bad Cann­statt, viel­mehr muss­te der Poli­zei sogar Bild­ma­te­ri­al von der Teil­nah­me an einer Demo an einem ganz ande­ren Ort vor­lie­gen.

Trotz­dem wur­de das Zim­mer durch­sucht und vor allem Daten­trä­ger und Han­dy beschlag­nahmt, nicht jedoch die auf dem Durch­su­chungs­be­schluss auf­ge­führ­ten angeb­li­chen Beweis-Klei­dungs­stü­cke. Trotz­dem bestand die Poli­zei auf die Abga­be einer DNA Pro­be und der Fin­ger­ab­drü­cke, die sie durch Gewahrsam­nah­me und erzwun­ge­ne Maß­nah­men schließ­lich erhiel­ten.

Dass ein Rich­ter einen Beschluss unter­schreibt, der auf so offen­bar halt­lo­sen Vor­wür­fen beruht, wäre schon ein Skan­dal für sich. Eine ganz ande­re Sicht­wei­se ergibt sich aber aus der Tat­sa­che, dass die beschul­dig­te Per­son Mit­ar­bei­ter eines Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten ist und – Coro­na-bedingt – Lap­top und Dienst­han­dy bei sich hat­te. Bei­des wur­de von der Poli­zei beschlag­nahmt, obwohl ihnen die­se Tat­sa­che bekannt gemacht wur­de. Gegen die­ses Vor­ge­hen erhob auch der Abge­ord­ne­te umge­hend Beschwer­de, was die Poli­zei aber nicht hin­der­te, die Ermitt­lun­gen wei­ter­zu­füh­ren.

Mög­li­cher­wei­se ist die Recher­che­tä­tig­keit des Abge­ord­ne­ten und sei­nes Mit­ar­bei­ters zu rech­ten Netz­wer­ken in Mili­tär und Sicher­heits­be­hör­den sowie zu Rüs­tungs­the­men für den Staat Anlass genug gewe­sen, die Durch­su­chung irgend­wie zu begrün­den. Ver­mut­lich ging es also gar nicht um die oben erwähn­te Kör­per­ver­let­zung, son­dern um eine Gele­gen­heit, Struk­tu­ren, Recher­che­er­geb­nis­se und Namen zu erfah­ren.

Die umge­hend erfolg­te Auf­for­de­rung, die Ermitt­lun­gen ein­zu­stel­len, da offen­bar die durch­such­te Per­son gar nicht vor Ort war, wur­de zunächst igno­riert, ja gip­fel­te sogar in einem Erpres­sungs­ver­such: Solan­ge eine Beschwer­de wegen der Ille­ga­li­tät der Durch­su­chung von Sei­ten der Betrof­fe­nen im Raum ste­he, wer­de man die Ermitt­lun­gen nicht ein­stel­len.

Erst nach­dem Anwäl­te sich der Sache ange­nom­men haben, wur­de die Ermitt­lung von Sei­ten der Poli­zei been­det. Wel­che der bei der Durch­su­chung gewon­ne­nen Erkennt­nis­se oder Kopien von Daten­trä­gern letz­ten Endes aber doch bei der Poli­zei ver­wen­det oder auf­be­wahrt wer­den, lässt sich nur ver­mu­ten. Die glei­che Fra­ge stellt sich zu den Fin­ger­ab­drü­cken und der erzwun­ge­nen DNA-Pro­be, die nun eigent­lich gelöscht wer­den müss­te. Dass der Staat sich mal wie­der nicht an sei­ne eige­nen Regeln hält, hin­ter­lässt erneut einen bit­te­ren Nach­ge­schmack.

Die von den wei­te­ren Durch­su­chun­gen Betrof­fe­nen sind aller­dings nach wie vor der Repres­si­on unmit­tel­bar aus­ge­setzt: Seit den Durch­su­chun­gen sitzt der Anti­fa­schist Jo in Stamm­heim in Unter­su­chungs­haft. Ihm wird ver­such­ter Tot­schlag vor­ge­wor­fen, und wei­te­ren von der Durch­su­chung Betrof­fe­nen Land­frie­dens­bruch. Ob und wie weit eben­so halt­lo­se Ver­mu­tun­gen zu den Durch­su­chun­gen führ­ten, ist dabei auch pure Spe­ku­la­ti­on. In jedem Fall ist die Soli­da­ri­tät mit den Betrof­fe­nen not­wen­dig und alle Spal­tungs­ver­su­che müs­sen wir ins Lee­re lau­fen lassen.Natürlich kann es zu ver­schie­de­nen Akti­ons­for­men im Kampf gegen Rechts unter­schied­li­che Mei­nun­gen und Sicht­wei­sen geben, das ist völ­lig legi­tim und Dis­kus­sio­nen sind unab­ding­bar. In Zei­ten einer immer wei­ter vor­an­schrei­ten­den Rechts­ent­wick­lung der Gesell­schaft ist es nur fol­ge­rich­tig, dass Men­schen anti­fa­schis­tisch aktiv sind und den Nazis ent­ge­gen­tre­ten. Dies kann auf vie­len ver­schie­de­nen Ebe­nen gesche­hen, sei es mit Blo­cka­den, Gegen­pro­tes­ten, Mahn­wa­chen oder auch ganz direkt durch kör­per­li­che Kon­fron­ta­ti­on. Denn bei „Zen­trum Auto­mo­bil“ han­delt es sich um kei­ne Gewerk­schaft, son­dern um einen faschis­ti­schen Ver­ein. Ihr Grün­der und Vor­sit­zen­der, Oli­ver Hil­bur­ger, kom­po­nier­te mit sei­ner Nazi-Band „Noie Wer­te“ den Sound­track für das NSU-Beken­ner­vi­deo, das in Naz­i­k­rei­sen her­um­ging, lan­ge bevor die brei­te Öffent­lich­keit etwas von der Exis­tenz des NSU erfuhr. Sei­ne Ver­bin­dun­gen sowohl in das direk­te NSU-Umfeld als auch zum mitt­ler­wei­le ver­bo­te­nen, mili­tan­ten Nazi­netz­werk Blood & Honor sind umfang­reich und lan­ge bekannt. Dem­nach geht es nicht um „Lin­ke gegen Gewerk­schaf­ten“, son­dern um eine Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen Antifaschist*innen und Freund*innen von Naziterrorist*innen.

Im Juli 2016 wur­den das Wohn­pro­jekt Lu15 und ein wei­te­res Miets­häu­ser­syn­di­kats-Pro­jekt von der Poli­zei einer heim­li­chen, fast vier­wö­chi­gen Video­über­wa­chung unter­zo­gen. Die­se Über­wa­chung war aller­dings rechts­wid­rig. Dies hat das Land­ge­richt Tübin­gen am 11. März 2020 in zwei­ter Instanz ent­schie­den und damit einen vor­her­ge­hen­den Beschluss des Amts­ge­rich­tes auf­ge­ho­ben. Geklagt hat­ten dage­gen Betrof­fe­ne aus einem der Pro­jek­te. Die Video­über­wa­chung wur­de von der Staats­an­walt­schaft Tübin­gen im Rah­men eines Ermitt­lungs­ver­fah­rens gegen unbe­kannt im Zusam­men­hang mit zwei Brand­stif­tun­gen an Autos eigen­mäch­tig ange­ord­net, ohne – wie recht­lich vor­ge­se­hen – eine rich­ter­li­che Erlaub­nis ein­zu­ho­len. Offi­zi­ell infor­miert – wie es recht­lich vor­ge­se­hen ist – wur­den die Betrof­fe­nen auch nie.

In der Gesamt­be­trach­tung der Vor­fäl­le zeich­net sich ab, dass Poli­zei und Staats­an­walt­schaft gegen lin­ke Struk­tu­ren vor­ge­hen und dabei die eige­nen recht­li­chen Restrik­tio­nen immer wie­der igno­rie­ren, denn auch wenn am Ende die Ille­ga­li­tät gericht­lich fest­ge­stellt oder Ermitt­lun­gen ein­ge­stellt wer­den, so pas­siert den Ver­ant­wort­li­chen nie etwas. Es gibt kei­ne Kon­se­quen­zen, kei­ne Rück­trit­te, kei­ne Haf­tun­gen für Polizist*innen, Haft- und Untersuchungs-Richter*innen und Staats­an­walt­schaft.

Die ille­gal gewon­ne­nen Erkennt­nis­se, Ein­bli­cke, die Ein­schüch­te­rungs­ver­su­che, hohe Repres­si­ons­kos­ten und die Wut im Bauch gegen die­sen Staat und sei­ne Poli­zei blei­ben aber. Es ist zu erken­nen, dass die Poli­zei­di­rek­ti­on Reut­lin­gen die Lu15 als links­ex­trem und gewalt­be­reit ein­schätzt und das medi­al auch so dar­stellt. Die Raz­zi­en stel­len einen mas­si­ven Angriff auf Aktivist*innen und Struk­tu­ren dar. Getrof­fen hat es eini­ge Ein­zel­ne, aber gemeint sind wir alle!

Doch unse­re Soli­da­ri­tät wächst mit jedem neu­en Angriff. Zeigt Eure Soli­da­ri­tät wo immer ihr könnt, gegen Repres­si­on, gemein­sam gegen Staat und Poli­zei. Und spe­zi­ell in Zei­ten von feh­len­den Soli-Ver­an­stal­tun­gen ist auch eine Betei­li­gung an den Repres­si­ons­kos­ten erwünscht. Ihr fin­det Spen­den­mög­lich­kei­ten auf den Sei­ten der Roten Hil­fe Stutt­gart sowie dem ABC Süd­west (sie­he Links).

Spen­den und Brie­fe für Jo: https://​frei​heit​-fuer​-jo​.org
Spen­den für die Lu15: abc​sued​west​.black​blogs​.org (Back­up: abc​sued​west​.noblogs​.org
Spen­den­kon­to: Inhaber*in: Rote Hil­fe OG Frei­burg, IBAN: DE47 4306 0967 4007 2383 64, BIC: GENODEM1GLS, Spen­den­zweck (wich­tig!): Lu15 & friends

4.2.2020 Nach ver­such­tem Farb­an­schlag: Durch­su­chung in Wohn­pro­jekt – https://​www​.tag​blatt​.de/​N​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​V​e​r​s​u​c​h​t​e​r​-​F​a​r​b​a​n​s​c​h​l​a​g​-​a​u​f​-​G​e​r​i​c​h​t​-​P​o​l​i​z​e​i​-​f​a​s​s​t​-​V​e​r​d​a​e​c​h​t​i​g​e​-​4​4​5​8​7​9​.​h​tml

4.2.2020 Tübin­ger Lu15 zum Poli­zei­ein­satz: »Unse­re Rech­te wur­den mit Füßen getre­ten« – https://www.gea.de/neckar-alb/kreis-tuebingen_artikel,-t%C3%BCbingerlu15-zum-polizeieinsatz-unsere-rechte-wurden-mit‑f%C3%BC%C3%9Fen-getreten-_arid,6220394.html

4.2.2020 Haus­durch­su­chung in der LU15 am Diens­tag­mit­tag – https://​www​.wues​te​-wel​le​.de/​s​e​n​d​u​n​g​/​v​i​e​w​/​i​d​/​2​4​4​/​t​a​b​/​w​e​b​l​o​g​/​a​r​t​i​c​l​e​/​7​3​3​8​0​/​H​a​u​s​d​u​r​c​h​s​u​c​h​u​n​g​_​i​n​_​d​e​r​_​L​U​1​5​_​a​m​_​D​i​e​n​s​t​a​g​m​i​t​t​a​g​.​h​tml

7.2.2020 Demo: Wir ste­hen zusam­men – Soli­da­ri­tät mit der Lu15 und den zwei vom Land­ge­richt – https://​de​.indy​m​e​dia​.org/​n​o​d​e​/​6​4​117

9.2.2020 Wir ste­hen zusam­men – Soli­da­ri­tät mit der Lu15 nach der Haus­durch­su­chung – https://​www​.lin​kes​zen​trums​tutt​gart​.org/​2​0​2​0​/​0​2​/​0​9​/​w​i​r​-​s​t​e​h​e​n​-​z​u​s​a​m​m​e​n​-​s​o​l​i​e​r​k​l​a​e​r​u​n​g​-​v​o​m​-​l​i​l​o​-​n​a​c​h​-​d​e​r​-​h​a​u​s​d​u​r​c​h​s​u​c​h​u​n​g​-​i​n​-​d​e​r​-​l​u​1​5​-​i​n​-​t​u​e​b​i​n​g​en/

11.2.2020 Die „Lu 15“ und die Poli­zei: Vor­wurfs­vol­les Nach­spiel – https://​www​.tag​blatt​.de/​N​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​V​o​r​w​u​r​f​s​v​o​l​l​e​s​-​N​a​c​h​s​p​i​e​l​-​4​4​6​8​4​2​.​h​tml

14.2.2020 Demons­tra­ti­on gegen Raz­zia in Tübin­ger Wohn­pro­jekt- https://www.gea.de/neckar-alb/kreis-tuebingen_artikel,-demonstration-gegen-razzia-in‑t%C3%BCbinger-wohnprojekt-_arid,6227168.html

14.2.2020 „Lu15“: Viel Poli­zei, doch die Lage blieb fried­lich – https://​www​.tag​blatt​.de/​N​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​W​i​e​-​K​r​i​m​i​n​e​l​l​e​-​b​e​h​a​n​d​e​l​t​-​4​4​7​2​7​8​.​h​tml

15.2.2020 Bericht/​Pressemitteilung zur Demons­tra­ti­on „Wir ste­hen zusam­men“ am 14. Febru­ar in Tübin­gen – https://​de​.indy​m​e​dia​.org/​n​o​d​e​/​6​5​759

2.7.2020 Demons­tra­ti­on in Tübin­gen nach Raz­zia der Poli­zei in lin­kem Wohn­pro­jekt – https://www.gea.de/neckar-alb/kreis-tuebingen_artikel,-demonstration-in‑t%C3%BCbingen-nach-razzia-der-polizei-in-linkem-wohnprojekt-_arid,6290403.html

3.7.2020 Spon­tan­de­mo gegen Repres­si­on – https://​de​.indy​m​e​dia​.org/​n​o​d​e​/​9​3​377

5.7.2020 Bewoh­ner pro­tes­tie­ren gegen „Will­kür-Raz­zia“ – https://​beob​ach​ter​news​.de/​2​0​2​0​/​0​7​/​0​5​/​b​e​w​o​h​n​e​r​-​p​r​o​t​e​s​t​i​e​r​e​n​-​g​e​g​e​n​-​w​i​l​l​k​u​e​r​-​r​a​z​z​ia/

9.7.2020 Soli­da­ri­tät nach Lu15-Raz­zia – https://​beob​ach​ter​news​.de/​2​0​2​0​/​0​7​/​0​9​/​s​o​l​i​d​a​r​i​t​a​e​t​-​n​a​c​h​-​l​u​1​5​-​r​a​z​z​ia/

10.7.2020 Nach Raz­zia in Tübin­ger Wohn­pro­jekt Lin­ken-Poli­ti­ker Pflü­ger empört über Vor­ge­hen der Staats­an­walt­schaft – https://​www​.swr​.de/​s​w​r​a​k​t​u​e​l​l​/​b​a​d​e​n​-​w​u​e​r​t​t​e​m​b​e​r​g​/​t​u​e​b​i​n​g​e​n​/​n​a​c​h​-​d​u​r​c​h​s​u​c​h​u​n​g​-​i​n​-​t​u​e​b​i​n​g​e​n​-​p​f​l​u​e​g​e​r​-​w​i​l​l​-​s​e​i​n​-​m​a​t​e​r​i​a​l​-​z​u​r​u​e​c​k​-​1​0​0​.​h​tml

14.7.2020 Staats­an­walt­schaft rudert zurück – https://​beob​ach​ter​news​.de/​2​0​2​0​/​0​7​/​1​4​/​s​t​a​a​t​s​a​n​w​a​l​t​s​c​h​a​f​t​-​r​u​d​e​r​t​-​z​u​r​u​e​ck/

15.7.2020 Angriff auf lin­kes Wohn­pro­jekt- https://​beob​ach​ter​news​.de/​2​0​2​0​/​0​7​/​1​5​/​a​n​g​r​i​f​f​-​a​u​f​-​l​i​n​k​e​s​-​w​o​h​n​p​r​o​j​e​kt/

20.7.2020 Pflü­ger: Poli­zei muss sich für Raz­zia ent­schul­di­gen – https://​beob​ach​ter​news​.de/​2​0​2​0​/​0​7​/​2​0​/​p​f​l​u​e​g​e​r​-​p​o​l​i​z​e​i​-​m​u​s​s​-​s​i​c​h​-​f​u​e​r​-​r​a​z​z​i​a​-​e​n​t​s​c​h​u​l​d​i​g​en/

17.06.2020 Gericht bestä­tigt: Video­über­wa­chung der Tübin­ger Wohn­pro­jek­te war ille­gal – https://​de​.indy​m​e​dia​.org/​n​o​d​e​/​8​9​331

17.06.2020 Heim­li­che Videoüberwachung von Tübinger Wohn­pro­jek­ten war ille­gal – https://​netz​po​li​tik​.org/​2​0​2​0​/​k​l​a​g​e​-​h​e​i​m​l​i​c​h​e​-​v​i​d​e​o​u​e​b​e​r​w​a​c​h​u​n​g​-​v​o​n​-​t​u​e​b​i​n​g​e​r​-​w​o​h​n​p​r​o​j​e​k​t​e​n​-​w​a​r​-​i​l​l​e​g​al/

Frei­heit für Jo (und Anga­be von Spen­den­kon­to bei der Roten Hil­fe): – https://​frei​heit​-fuer​-jo​.org/

Frei­heit für Jo – Schreibt Brie­fe! – http://​rote​hil​fe​stutt​gart​.blog​sport​.eu/​2​0​2​0​/​0​7​/​0​5​/​f​r​e​i​h​e​i​t​-​f​u​e​r​-​j​o​-​s​c​h​r​e​i​b​t​-​b​r​i​e​fe/

Lu15 & Friends Soli – https://​abc​sued​west​.black​blogs​.org/​l​u​1​5​-​a​n​d​-​f​r​i​e​n​ds/

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