[FRN:] Neues aus dem Frauen*Knast in Chemnitz

Zu Beginn der Pan­de­mie fuhr die JVA Chem­nitz ein Kon­zept der Des­in­for­ma­ti­on – die Gefan­ge­nen wur­den mit ihren Ängs­ten allei­ne gelas­sen, Maß­nah­men wur­den gar nicht oder viel zu spät ergrif­fen.
Seit August 2017 ist Sun­ny W. in der JVA Chem­nitz gefan­gen und berich­tet über Aktu­el­les und ihre Situa­ti­on als Frau und Mut­ter aus dem Gefäng­nis auf ihrem Blog (frei​heits​ko​mi​tee4​sun​nyw​.black​blogs​.org). Wie es den Gefan­ge­nen mit der aktu­el­len Situa­ti­on geht, wie die JVA Chem­nitz aktu­ell reagiert und was uns in Zei­ten der Pan­de­mie nun mehr mit den Gefan­ge­nen ver­bin­den kann – dar­über hat Radio T mit Sun­ny gespro­chen.

(An Redak­tio­nen: Sun­ny hat sich den Song Ich glaub an dich von Azad und Adel Tawil gewünscht, falls ihr danach Musik spielt) Read More