[KgK:] Heute vor 100 Jahren wurde die erste kommunistische Massenpartei gegründet

Zu Beginn war die KPD win­zig. Man könn­te sagen die wah­re Grün­dung fand erst zwei Jah­re spä­ter statt. Der sechs­te Kon­gress der KPD fand vom 4.–7. Dezem­ber 1920 statt und war ein „Ver­­ei­­ni­­gungs-Kon­­gress“. Er grün­de­te die VKPD, die Ver­ei­nig­te Kom­mu­nis­ti­sche Par­tei. Sie bestand aus der ursprüng­li­chen KPD und der sehr

[FRN:] Stadtspaziergänge in München: das Westend, NS-Bauten in der Maxvorstadt und das „andere“ München

Münch­ner Stadt­spa­zier­gän­ge in der Sen­de­rei­he „Beweg­tes Ler­nen“ * das Westend mit Fokus auf Bewe­gungs­an­ge­bo­te für Kin­der und Jugend­li­che * Kunst­are­al und das „ande­re“ Mün­chen * NS-Bau­­­ten in der Max­vor­stadt Read More

[GAM:] 2020 – ein Jahr der Reaktion und des Widerstands

Inter­na­tio­na­les Sekre­ta­ri­at der Liga für die Fünf­te Inter­na­tio­na­le, Info­mail 1132, 31. Dezem­ber 2020 Nur weni­ge Men­schen wer­den dem Jahr 2020 nach­trau­ern – einem dunk­len Jahr für Mil­lio­nen, die ihren Arbeits­platz ver­lo­ren, da eine rie­si­ge Anzahl von Unter­neh­men auf­grund von Pan­de­mie geschlos­sen wur­de, oder die sich mit Kurz­ar­bei­te­rIn­nen­geld durch­schla­gen muss­ten, das

[perspektive:] Über 1 Million mal unabhängiger Journalismus von unten!

2020 war ein auf­rei­ben­des, dyna­mi­sches und wider­stän­di­ges Jahr. Immer mehr Men­schen waren des­halb auch auf der suche nach kri­ti­schem und unab­hän­gi­gen Jour­na­lis­mus von unten. Wir freu­en uns des­halb, dass wir unse­re Zugriffs­zah­len im Ver­gleich zum Vor­jahr fast ver­drei­fa­chen konn­ten – auf 1.150.000 Zugrif­fe von über 500.000 Nutzer:innen! – der Neu­jahrs­gruß

[FRN:] In der Fremde zu Hause. Die Schriftstellerin Ilse Losa (Serie 1002: CX – Corax – Kultur – Protur)

1913 wur­de die jüdi­sche Schrift­stel­le­rin und Über­set­ze­rin Ilse Losa in Buer (Nie­der­sach­sen) gebo­ren. 1934 floh sie aus Deutsch­land nach Por­tu­gal wo sie den Rest ihres Lebens ver­brach­te. Als eine der weni­gen Exil-Lite­ra­­ten schrieb sie in der Lan­des­spra­che ihres Zufluchts­orts. Por­to wur­de ihr neu­es zu Hau­se, auch in sprach­li­cher Hin­sicht. In

[FRN:] Die Welt in der ich lebte (Serie 1002: CX – Corax – Kultur – Protur)

1949 erschien Ilse Losas ers­ter Roman „O Mun­do em que vivi“ in Por­tu­gal, mehr als 40 Jah­re spä­ter, 1990, wur­de er ins Deut­sche über­setzt. „Die Welt in der ich leb­te“ ist inspi­riert durch Losas eige­ne Erfah­run­gen ihrer ers­ten zwan­zig Lebens­jah­re. Es ist ein Buch über das Erwach­sen­wer­den des jüdi­schen Mäd­chens

[FRN:] Exil unter Palmen (Serie 1002: CX – Corax – Kultur – Protur)

In Sana­­ry-sur-Mer, der „Haupt­stadt der deut­schen Lite­ra­tur“ (Lud­wig Mar­cu­se), stran­de­ten in den 1930er Jah­ren zahl­rei­che Künst­ler und Schrift­stel­ler. Dr. Maga­li Nier­a­d­­ka-Stei­­ner, aka­de­mi­sche Mit­ar­bei­te­rin für Fran­zö­sisch an der Uni­ver­si­tät Hei­del­berg, beschäf­tigt sich vor allem mit deutsch-fran­­zö­­si­­schen The­men, Exil­for­schung und Migra­ti­on. Sie schrieb „Exil unter Pal­men“ und stellt im Gespräch die­sen beson­de­ren

[FRN:] Gefeiert auf der Bühne – gestorben im Gulag. Die Schauspielerin Carola Neher (Serie 1002: CX – Corax – Kultur – Protur)

„Ich tan­ze /​Black and White bot­tom /​Und man­chem auf der Nase her­um. /​Ich spie­le /​Kla­vier /​Poker /​Was­ser­ball /​Erd­ball /​Und Thea­ter /​Ich habe etli­che Her­zen /​Knock-out geschla­gen. /​Ski-heil!“ – so prä­sen­tier­te sich die Schau­spie­le­rin Caro­la Neher in den Ber­li­ner Nach­rich­ten 1927. Als moder­ne und unab­hän­gi­ge Frau reüs­sier­te Neher auf den Thea­ter­büh­nen

[FRN:] keine lichtsatzung in leipzig

inter­view mit rene sie­vert vom nabu leip­zig anmod.: in kla­ren näch­ten soll­ten mit blo­ßem auge an die 6500 ster­ne zu sehen sein. die licht­ver­schmut­zung in euro­pa ver­hin­dert nicht nur das, son­dern beein­träch­tigt auch mensch und tier. daher gibt es bestre­bun­gen das nächt­li­che aus­leuch­ten zu beschrän­ken. in leip­zig aller­dings eher nicht.

[ISO:] Ökosozialistische Ansätze

Ange­sichts des Kli­ma­wan­dels und über­haupt der sich beschleu­ni­gen­den Zer­stö­rung der Öko­sys­te­me haben die poli­ti­sche Öko­lo­gie und sozia­le Bewe­gun­gen, die sich dar­auf beru­fen, in den letz­ten Jah­ren wich­ti­ge Neue­run­gen erfah­ren. Lässt man die Stra­te­gien bei­sei­te, die weit­ge­hend auf Insti­tu­tio­nen und Wah­len set­zen, ist kaum ersicht­lich, wie der Kli­ma­wan­del und die Zer­stö­rung