[LCM:] [Deutschlands brutalste Familienclans II] Menschenhaar aus Auschwitz und Union-Busting in Mexiko: Die Schaeffler-Dynastie

Maria-Eli­sa­beth Scha­eff­ler mag Pri­vat­jets, Pelz­män­tel, Cham­pa­gner und Kar­tof­fel­sup­pe mit Trüf­fel-Spän­chen. Sie kann es sich leis­ten, denn sie hält 20 Pro­zent an einem deut­schen Pres­ti­ge­kon­zern: Der Scha­eff­ler AG. Ihr Sohn Georg nagt eben­falls nicht am Hun­ger­tuch, nennt 80 Pro­zent des Fami­li­en­be­triebs sein Eigen. Bei­de sind Mul­ti­mil­li­ar­dä­re. Und bei­de sind Erben der Gebrü­der Wil­hem und Georg Scha­eff­ler, deren Geschich­te just im Jahr 1946 beginnt – zumin­dest, wenn man der Erzäh­lung der offi­zi­el­len Home­page des Maschi­nen­bau- und Auto­mo­bil­kon­zerns folgt.

Dort wird sehr karg bis 1926 die Geschich­te der Fischer AG erzählt, dann klafft eine klei­ne Lücke und 1946 der nächs­te Ein­trag: „Die Brü­der Dr. Wil­helm und Dr.-Ing. E. h. Georg Scha­eff­ler grün­den die Indus­trie GmbH in Her­zo­gen­au­rach.“ War dazwi­schen was? Was war denn da noch­mal in die­sem Zeit­raum? Man ver­steht gar nicht, wie­so die Fir­ma ihr Licht so unter den Schef­fel stellt, denn Wil­helm Scha­eff­ler jeden­falls war in der Zeit von 1933 bis 1945, der Zeit des gro­ßen deut­schen Kon­junk­tur­pro­gramms, nicht untä­tig.

Ein jüdi­sches Unter­neh­men ist bil­lig zu haben

Alles begann mit einem Schnäpp­chen: 1940 erwarb Wil­helm Scha­eff­ler die Davi­stan AG des schon 1933 aus Deutsch­land geflo­he­nen jüdi­schen Tex­til­un­ter­neh­mers Ernst Frank – unter Wert natür­lich, die Rah­men­be­din­gun­gen waren ja güns­tig. Der „Kauf“ leg­te die Grund­la­ge nicht nur für die Geschäf­te, wel­che die Scha­eff­lers nun im Krieg machen wür­den, son­dern auch für die nach 1946.

Wil­helm wird 1941 NSDAP-Mit­glied, Bru­der Georg enga­giert sich in Hit­ler-Jugend und Wehr­macht. Die Davi­stan AG wird zur Scha­eff­ler AG und die Pro­duk­ti­on auf Krieg umge­stellt: Tei­le für Pan­zer­kampf­wa­gen, Sturm­ge­schüt­ze und Abwurf­an­la­gen für Flug­zeug­bom­ben, Nadel­la­ger für Pan­zer­ket­ten. Selbst­re­dend zum Ein­satz kommt auch die bil­ligs­te aller Arbeits­kraft­res­sour­cen, Zwangs­ar­beit von Kriegs­ge­fan­ge­nen.

Auch wenn der mit der „Auf­ar­bei­tung“ der Fir­men­ge­schich­te beu­aftrag­te His­to­ri­ker Gre­gor Schöll­gen dies lan­ge bestritt, wei­sen zahl­rei­che Indi­zi­en dar­auf hin, dass Scha­eff­ler – der neben der Rüs­tungs- immer noch in der Tex­til­fer­ti­gung tätig war – zudem Men­schen­haar aus Ausch­witz ver­ar­bei­ten ließ. Das erzäh­len nicht nur pol­ni­sche Zwangsarbeiter:innen, die bei Scha­eff­ler zur Arbeit gezwun­gen wur­den, auch der His­to­ri­ker Andrzej Strzelecki vom Ausch­witz-Muse­um ist fest davon über­zeugt. Schöll­gen, der zunächst kate­go­risch abstritt, lenk­te ein, es feh­len ihm aber immer noch „direk­te Bele­ge“, wie der Spie­gel 2009 berich­te­te. Naja.

Zwei­fel­los aber steht fest: Ohne den Erwerb der Davi­stan AG, ohne die Kriegs­pro­duk­ti­on und ohne die für sel­bi­ge ein­ge­setz­te Zwangs­ar­beit hät­te auch 1946 kei­ne Fir­men­ge­schich­te der Scha­eff­lers begon­nen. Und ohne Natio­nal­so­zia­lis­mus wäre Wil­helm Scha­eff­ler mit ziem­li­cher Sicher­heit nicht zum Grün­der einer bis heu­te andau­ern­den deut­schen Fami­li­en­dy­nas­tie gewor­den.

Nach dem Krieg war für die deut­schen Kapi­ta­lis­ten kei­nes­wegs Schluss. Wil­helm Scha­eff­ler wur­de zwar kurz in Polen inhaf­tiert, weil er für die Nazis an der Ari­sie­rung pol­ni­scher Betrie­be mit­ge­wirkt haben soll. 1951 aber wird auch er ent­las­sen, als „zweit­ran­gi­ge Per­son“ ein­ge­stuft und die Fir­men­ge­schich­te beginnt von nun an 1946 in Her­zo­gen­au­rach.

Krieg bleibt lukra­tiv

Noch bevor die Rote Armee anrück­te, ver­scho­ben die Scha­eff­lers Maschi­nen und Mate­ri­al aus dem pol­ni­schen Kat­scher gen Wes­ten; das aus der Pan­zer-Zuar­beit gewon­ne­ne Know-How blieb ihnen auch. Und so begann der Wie­der­auf­stieg der Scha­eff­lers, zuerst als Misch­kon­zern für alles Mög­li­che, dann durch die Pro­duk­ti­on indus­tri­el­ler Nadel­la­ger. Der Kom­mu­nis­mus stand vor der Tür und so hat­te man auch unter den West­mäch­ten bekannt­li­cher­wei­se kein Pro­blem mit den ehe­ma­li­gen Nazi-Grö­ßen. Bald pro­du­zier­te Scha­eff­ler Lager­na­deln und Gelenk­wel­len­la­ger für das US-Mili­tär und mit Geneh­mi­gung der US-Behör­den für zwei deut­sche Ersatz­teil­her­stel­ler.

Die Geschich­te der Bun­des­re­pu­blik wur­de dann zur Geschich­te der Kon­so­li­die­rung und des Aus­baus des Scha­eff­ler-Kon­zerns, der sich als Zulie­fe­rer für die Auto­in­dus­trie, die Luft­fahrt und für den Maschi­nen­bau eta­blier­te. Drei gro­ße Mar­ken ver­ei­nigt die Scha­eff­ler AG unter sich: FAG Kugel­fi­scher, INA (Indus­trien­agel­la­ger) und LuK (Lamel­len- und Kupp­lungs­bau).

2009 gesell­te sich der Auto­zu­lie­fe­rer Con­ti­nen­tal zur Scha­eff­ler-Grup­pe. Bei Con­ti arbei­ten in welt­weit über 400 Stand­or­ten rund 240 000 Men­schen, die Scha­eff­lers hal­ten 46 Pro­zent des welt­weit zweit­größ­ten Auto­mo­bil­zu­lie­fe­rers.

Rüs­tung blieb dabei bis heu­te Teil des Geschäfts­kon­zepts. Stolz erklärt FAG Aero­space in einer Fir­men­prä­sen­ta­ti­on: „Neben zivi­len Anwen­dungs­be­rei­chen ist FAG auch ein Inno­va­ti­ons­part­ner und Zulie­fe­rer in allen gro­ßen mili­tä­ri­schen Trieb­werk­pro­jek­ten.“ Beim Euro­figh­ter, dem Air­bus A400M, dem Joint Strike Figh­ter Pro­gramm sowie für Lock­heed Mar­tin sei man tätig. Dazu kom­men Kampf­hub­schrau­ber. Con­ti­nen­tal wie­der­um pro­du­ziert „general-use“-Komponenten sowie Rei­fen für Mili­tär­fahr­zeu­ge.

Nied­rig­lohn und Fake-Gewerk­schaf­ten

Im Jahr 2019 mach­te Scha­eff­ler rund 14,4 Mil­li­ar­den Euro Umsatz. Wie kommt das zustan­de? Auch hier – wie bei allen in die­ser Serie por­trä­tier­ten Fami­li­en­clans – gilt: Es gibt nur zwei Reich­tums­quel­len, die sie anzap­fen kön­nen, Natur und mensch­li­che Arbeits­kraft. Bei den Scha­eff­lers sor­gen für letz­te­res offi­zi­ell aus­ge­wie­sen welt­weit rund 90 000 Arbeiter:innen.

Offi­zi­el­len Sta­tis­ti­ken zufol­ge sind davon im Jahr 2019 über 60 000 in Euro­pa, knapp 13 000 in Süd­ame­ri­ka und den USA, über 12 000 in Grea­ter Chi­na und etwas mehr als 3000 im Rest Asi­ens beschäf­tigt. Wie viel dar­auf auf Deutsch­land ent­fal­len, wei­sen die Kon­zern­sta­tis­ti­ken nicht aus.

Wer­ke unter­hält der Kon­zern auf der gan­zen Welt: Ita­li­en, Bra­si­li­en, Chi­na, Viet­nam, Rumä­ni­en, Mexi­ko, Süd­afri­ka – die Creme de la Creme der bei Auto- und Maschi­nen­in­dusrtie belieb­ten Nied­rig­lohn­län­der ist durch­gän­gig ver­tre­ten. Was Arbeiter:innen in den jewei­li­gen Län­dern ver­die­nen und wie ihre Arbeits­be­din­gun­gen sind, lässt sich kaum erru­ie­ren, da es sich um kein unter Journalist:innen belieb­tes The­ma han­delt. Es fragt schlicht­weg kaum jemand nach.

Einen klei­nen Ein­blick gibt eine Pres­se­mit­tei­lung meh­re­rer Men­schen­rechts­or­ga­ni­sa­tio­nen zu Aus­beu­tung in Mexi­ko. Dort heißt es: „Die Mon­ta­ge­wer­ke, die in Mexi­ko errich­tet wur­den, und die maqui­la­do­ras genannt wer­den, sind bekannt für ihre schlech­ten Arbeits­be­din­gun­gen, Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen und die Unter­drü­ckung von Gewerk­schaf­ten. Hin­ter dem Rücken von Arbeiter:innen unter­zeich­nen ‘sin­di­ca­tos blan­cos’ genann­te Fake-Gewerk­schaf­ten Pseu­do-Kol­lek­tiv­ver­trä­ge mit den Fabrik­ma­na­gern. Die Fabri­ken über­wei­sen als Gegen­leis­tung direkt von den Löh­nen abge­zo­ge­ne Mit­glieds­bei­trä­ge an die Schein­ge­werk­schaf­ten. Meh­re­re EU-Unter­neh­men, dar­un­ter BMW und Scha­eff­ler, haben sol­che Pseu­do-Ver­trä­ge unter­zeich­net und ver­sto­ßen so gegen inter­na­tio­na­le Arbeits­rech­te.“

Scha­eff­ler unter­hält, so weist Tho­mas Fritz in sei­ner Stu­die „Men­schen­rech­te auf dem Abstell­gleis“ nach, Fake-Kol­lek­tiv­ver­trä­ge mit der berüch­tig­ten Con­fe­der­a­ción de Tra­ba­ja­do­res de Méxi­co (CTM), die zur Durch­set­zung der Pro­fi­te der Bos­se gele­gent­lich auch Schlä­ger­trupps auf pro­tes­tie­ren­de Arbeiter:innen los­schickt. Selbst die deut­sche IG Metall distan­ziert sich in aller Form von die­sen kor­rup­ten Schein­ge­werk­schaf­ten und kri­ti­siert, dass die ille­ga­len Abbu­chun­gen von „Mit­glieds­bei­trä­gen“ für die gel­ben Gewerk­schaf­ten in Mexi­ko 80 Pro­zent aller (!) Tarif­ver­trä­ge aus­ma­chen und einen eige­nen Geschäfts­zweig der orga­ni­sier­ten Kri­mi­na­li­tät bil­den. Löh­ne von 1 bis zwei US-Dol­lar die Stun­de sind übli­che Ergeb­nis­se die­ser Art von „Tarif“-Aushandlung.

Arbeits­platz­ab­bau in Deutsch­land, neue Fabri­ken in Nied­rig­lohn­län­dern

Den Preis der Ware Arbeits­kraft so nied­rig wie mög­lich zu hal­ten, gehört zu den belieb­tes­ten Metho­den der Pro­fit­ma­xi­mie­rung. Und so bie­ten Kri­sen auch immer Chan­cen, denn man kann unter Ver­weis auf die drü­cken­de Not­la­ge des jewei­li­gen Kon­zerns soge­nann­te „Umstruk­tu­rie­run­gen“ vor­neh­men, also sich bes­se­re Aus­beu­tungs­be­din­gun­gen ergau­nern.

Die Fami­lie Scha­eff­ler tut das vor­her­sag­bar in jeder Kri­se – 2009 nach der soge­nann­ten Finanz­kri­se genau­so wie aktu­ell im Zuge der „Coro­na-Kri­se“. So war bereits im Herbst zu hören, dass Scha­eff­ler 4400 Stel­len vor allem in der Bun­des­re­pu­blik abbau­en wol­le, die Wer­ke in Wup­per­tal und Claus­thal-Zel­ler­feld könn­ten ganz geschlos­sen wer­den. Für 2019 weist der Kon­zern­be­richt glo­bal einen Arbeits­platz­ab­bau von rund 5000 Stel­len aus, davon auch wie­der­um pro­por­tio­nal der größ­te Anteil in Deutsch­land. Die soge­nann­te „Struk­tur­an­pas­sung“ besteht aber nicht ein­fach nur in der Ver­rin­ge­rung von Arbeits­plät­zen, son­dern zudem in der Ver­la­ge­rung der Pro­duk­ti­on in Nied­rig­lohn­län­der. Im mexi­ka­ni­schen Hue­jot­zin­go wur­de 2016 eine neue Fabrik eröff­net, im tsche­chi­schen Svi­ta­vy 2017, im viet­na­me­si­schen Bien Hoa 2019.

Noch deut­li­cher ist die „Umstruk­tu­rie­rung“ zur Kos­ten­re­duk­ti­on beim eben­falls vom Mil­li­ar­därs­clan Scha­eff­ler kon­trol­lier­ten Auto-Rie­sen Con­ti­nen­tal. Bis zu 13 Pro­zent sei­ner Gesamt­be­leg­schaft sol­len betrof­fen sein, 30 000 Stel­len sind gefähr­det. Sowohl bei Con­ti wie auch bei Scha­eff­ler selbst sind die Stel­len­strei­chun­gen in Deutsch­land kein Ergeb­nis der Coro­na-Kri­se – der Pro­zess hat­te bereits in den Jah­ren zuvor begon­nen.

Die IG Metall – tra­di­tio­nell sozi­al­part­ner­schaft­lich so eng ver­wo­ben mit dem Kon­zern, dass man nicht weiß, wo Manage­ment auf­hört und wo Arbeiter:innenvertretung anfängt – ist rat­los. Viel mehr als eini­ge sym­bo­li­sche Kund­ge­bun­gen und die Mah­nung von Gewerk­schafts­chef Jörg Hof­mann, die Kapi­ta­lis­ten gefähr­den so ihre „eige­ne Zukunfts­fä­hig­keit“, fand bis­lang nicht statt.

Anders als Hof­mann ver­mu­tet, gefähr­den aber Out­sour­cing, Ver­la­ge­rung der Pro­duk­ti­on in Nied­rig­lohn­län­der und Off­sho­ring aller­dings nicht die „Zukunfts­fä­hig­keit“ kapi­ta­lis­ti­scher Kon­zer­ne. Viel­mehr basiert ihre „Wert­schöp­fungs­ket­te“ genau dar­auf. Dem­entspre­chend geht es auch bei Scha­eff­ler und Con­ti­nen­tal um die Erschlie­ßung neu­er Pro­duk­ti­ons­stand­or­te und Absatz­märk­te in Län­dern, in denen man nicht so genau nach­fragt, zu wel­chen Kon­di­tio­nen Arbeit aus­ge­beu­tet und die Umwelt geschä­digt wird. Und die­ser Pro­zess wird allein durch „sozi­al­part­ner­schaft­li­che“ Lieb­ko­sun­gen nicht zu stop­pen sein.

Pro­fi­te pri­vat, Ver­lus­te ver­ge­sell­schaf­tet

Zu erwar­ten ist dage­gen, dass mit gewerk­schaft­li­chem Druck als Aus­gleich für irgend­wel­che Kom­pro­mis­se zur „Erhal­tung“ von Arbeits­plät­zen Scha­eff­ler ver­su­chen wird, sich auch hier­zu­lan­de noch zu kral­len, was zu kral­len ist. Schon 2009 ver­han­del­te der Mil­li­ar­därs­clan um Staats­hil­fen, hat­te aber auch zuvor Sub­ven­tio­nen in Mil­lio­nen­hö­he kas­siert. Gene­rell wer­den die Auto­in­dus­trie und ihre Zulie­fer­be­trie­be reich­lich aus staat­li­chen Quel­len „geför­dert“. Eine Klei­ne Anfra­ge der Links­par­tei doku­men­tiert etwa für Con­ti und Scha­eff­ler jähr­li­che Zuwen­dun­gen in Mil­lio­nen­hö­he für die Jah­re 2010 bis 2016 aus ver­schie­de­nen Minis­te­ri­en.

Der­zeit sind es die lukra­ti­ven Coro­na-Ange­bo­te, die man im Kon­zern gern wahr­nimmt: Kurz­ar­beit gab es sowohl bei Scha­eff­ler wie auch bei Con­ti­nen­tal. Am Stel­len­ab­bau hat das nichts geän­dert. Und selbst am Wil­len zur Über­nah­me ande­rer Über­neh­men nicht. Der Kon­zern, der so geschun­den ist, dass ihm der Staat unter die Arme grei­fen muss, ließ zeit­gleich ver­lau­ten, dass man sich Zukäu­fe auch in der Kri­se vor­stel­len kön­ne: „In der Kri­se erge­ben sich jede Men­ge Chan­cen, auch für Über­nah­men“, so Vor­stands­chef Klaus Rosen­feld.

#Bild­quel­le: pixabay

Der Bei­trag [Deutsch­lands bru­tals­te Fami­li­en­clans II] Men­schen­haar aus Ausch­witz und Uni­on-Bus­ting in Mexi­ko: Die Scha­eff­ler-Dynas­tie erschien zuerst auf Lower Class Maga­zi­ne.

Read More