[FRN:] nach dem Brand auf dem Schafhof in St.Peter „Wir machen weiter“

Die Schaf­hof­kom­mu­ne, 11 Erwach­se­nen und 5 Kin­dern, lebt hin­ter St.Peter und bewirt­schaf­tet dort den Schaf­hof seit ca 2 Jah­ren. Der Hof liegt in schöns­ter Hoch­schwarz­wald­la­ge mit ca 98 ha. Über 50 Mut­ter­kü­he sind dort, Scha­fe, Hüh­ner, Pfer­de.…

Die Kom­mu­ne ver­steht sich als poli­ti­sches Pro­jekt, als „Ver­such, einen Gegen­ent­wurf zu bestehen­den gesell­schaft­li­chen Ver­hält­nis­sen und Lebens­for­men zu schaf­fen und somit unse­rer Uto­pie vom “guten Leben für alle” ein Stück­chen näher zu kom­men.“ (Selbst­dar­stel­lung Web­site)

Sie betreibt öko­lo­gi­sche Land­wirt­schaft, steht für Kli­ma­ge­rech­tig­keit, betreibt eine gemein­sa­me Öko­no­mie und reflek­tiert kon­ti­nu­ier­lich die eige­nen Struk­tu­ren. Auch die der Geschlech­ter­ver­hält­nis­se.

Das Kol­lek­tiv hat in den letzten2‑3 Jah­ren viel auf­ge­baut und aus­ge­baut, auf dem Hof, dem Gelän­de, in Orga­ni­sa­ti­ons- und Arbeits­struk­tu­ren, in Gemein­schafts­struk­tu­ren.

Jetzt hat ein gro­ßer Brand am letz­ten Frei­tag viel zer­stört. Men­schen und Tie­re konn­ten sich ret­ten, aber der Schock und die Ver­wüs­tung ist gr0ß.

Aber auch die Soli­da­ri­tät.

Ein Inter­view mit Tama­ra aus der Schaf­hof­kom­mu­ne mit der Fra­ge nach der Situa­ti­on jetzt, was der Brand für die Kom­mu­ne bedeu­tet und ob sie unter­stüt­zung brau­chen-
( Text in Anmod. ähn­lich ent­hal­ten) Read More