[FRN:] Opferfonds nach Hanau: ‚Es gibt eine gesellschaftliche und politische Verantwortung’ (Serie 999: CX – Corax – AntifaAntira)

Ein Jahr ist seit dem ras­sis­ti­schen Anschlag von Hanau ver­gan­gen. Die Ange­hö­ri­gen der Opfer und die Über­le­ben­den des Anschlags von Hanau und ande­rer rechts-ter­ro­ris­ti­scher Mord­ta­ten lei­den bis heu­te unter den Fol­gen. Es gibt zwar Unter­stüt­zung durch den Staat. Doch die reicht nicht aus, um die Fol­gen aus­rei­chend abzu­fe­dern und den Betrof­fe­nen einen wür­di­gen Ver­ar­bei­tungs­pro­zess zu ermög­li­chen. Das zumin­dest ist die Posi­ti­on der Bil­dungs­stät­te Anne Frank und der Initia­ti­ve 19. Febru­ar. Bei­de beglei­ten und unter­stüt­zen die Ange­hö­ri­gen und Über­le­ben­den des Anschlags von Hanau. Jetzt for­dern sie einen Opfer­fonds in Hes­sen – die Lan­des­re­gie­rung soll einen sol­chen Fonds ein­rich­ten und die Betrof­fe­nen von rech­tem Ter­ror mit unbü­ro­kra­ti­schen Ein­mal­zah­lun­gen ent­schä­di­gen. Über die­se For­de­rung haben wir mit Drau­pa­di Fitz von der Opfer­be­ra­tung der Bil­dungs­stät­te Anne Frank gespro­chen. Read More