[FRN:] Semra Ertan „Mein Name ist Ausländer“ Buchrezension (Serie 1161: Glottal Stop)

Lyri­ke­rin, Ras­sis­mus Kri­ti­ke­rin, Femi­nis­tin – all das und noch mehr war Sem­ra Ertan.
Mit 14 Jah­ren zieht sie zu ihren Eltern nach Deutsch­land. Es ist das Jahr 1971 und ihre Eltern sind schon eine Wei­le als Gastarbeiter*innen hier. Kurz nach ihrer Ankunft fängt Sem­ra Ertan an zu schrei­ben. Auch über Ras­sis­mus den sie täg­lich spürt. Des­halb ist poli­tisch aktiv. Sie kämpft dar­um als Mensch aner­kannt zu wer­den. 1982 ver­brennt sich Sem­ra Ertan. Sie macht es öffent­lich, um ein Zei­chen gegen Ras­sis­mus zu setz­ten.

2020 ist beim edi­ti­on assem­bla­ge Ver­lag der Gedicht­band „Mein Name ist Aus­län­der“ von Sem­ra Ertan erschie­nen. Die Gedich­te dar­in sind auf deutsch und tür­kisch.

Der Bei­trag ist zwei­spra­chig – deutsch und tür­kisch.

Wei­te­re Infos, hier:
https://​sem​ra​er​ta​nin​itia​ti​ve​.wor​d​press​.com/ Read More