[de.indymedia:] Abdbusting Berlin: Rechte Strukturen und Racial Profiling in der Polizei – dafür steht die GdP!

Der 15. März ist der inter­na­tio­na­le Tag gegen Poli­zei­ge­walt. Auch in Deutsch­land betei­li­gen sich meh­re­re Orga­ni­sa­tio­nen und Zusam­men­schlüs­se an Aktio­nen und Kam­pa­gnen. Denn das Auf­merk­sam-Machen und Bekämp­fen von rech­ten Struk­tu­ren und ras­sis­ti­schen Über­grif­fen und Mor­den in der deut­schen Poli­zei ist bit­ter­nö­tig: Erst kürz­lich wur­de durch die Kam­pa­gne “Death in Cus­to­dy” bekannt dass Qosay Sadam K. in Del­men­horst nach einer gewalt­sa­men Fest­nah­me durch die Poli­zei starb. Er war dem Ter­ror des IS ent­kom­men und starb im deut­schen Poli­zei­ge­wahr­sam. Qosay wur­de 19 Jah­re alt.

Um auf die­se unend­li­chen struk­tu­rel­len Pro­ble­me in der deut­schen Poli­zei auf­merk­sam zu machen wur­den Pla­ka­te auf­ge­hängt die Aus­sa­gen aus den Social-Media-Kanä­len der GdP mit ent­lar­ven­den Bil­dern kon­ter­ka­rie­ren. Die Pla­ka­te machen deut­lich, wie weit die Selbst­dar­stel­lung der GdP von der Rea­li­tät der deut­schen Poli­zei­pra­xis abweicht. Ras­sis­ti­sche Pol­zei­kon­trol­len sind alles ande­re als Ein­zel­fäl­le, son­dern All­tags­pra­xis.

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