[UG-Blättle:]Berlin: Wir haben die Räumungen nicht verhindert

Ein Pro­blem der letz­ten Räu­mun­gen (Friedel54, Syn­di­kat, Liebig34) und der ange­kün­dig­ten wei­te­ren Angrif­fe auf Pro­jek­te, ist die Men­ta­li­tät der im Grund­buch ein­ge­tra­ge­nen Besit­zer die­ser Grund­stü­cke.

Bild: Liebig34 Demons­tra­ti­on in Ber­lin, Juli 2020. /​Gre­gor Wünsch (CC BY-SA 2.0 crop­ped)

Die Ver­schleie­rung von Eigen­tums­ver­hält­nis­sen sind eine Kon­se­quenz aus dem teil­wei­se erfolg­rei­chen Kampf gegen Suit­bert Beul­ker, ehe­ma­li­ger „Besit­zer“ der Rigaer94 und Liebig14, sowie wei­te­ren ille­ga­len Geschäfts­prak­ti­ken in der Immo­bi­li­en­bran­che. Inzwi­schen sind das Leu­te, die kaum greif­bar sind, die sich hin­ter Brief­kas­ten­fir­men ver­ste­cken oder schon seit Jah­ren unter Poli­zei­schutz ste­hen (Pado­vicz) und denen ihr Anse­hen in die­ser Stadt voll­kom­men egal ist.

Image­kam­pa­gnen gegen Fir­men wie die „Pine­hill S.à.r.l.“ mit Sitz in Luxem­burg als Räu­mungs­klä­ger gegen die Friedel54, sind daher so aus­sichts­los wie ande­re Ver­su­che geschäfts­schä­di­gend auf die­se Per­so­nen ein­zu­wir­ken. Zudem ist wenig über die Moti­ve der Men­schen bekannt, die hin­ter jah­re­lan­gen Rechts­streits ste­hen, nur um ein wei­te­res Haus umge­stal­ten zu kön­nen.

Ob das nur mate­ri­el­le Grün­de sind? Braucht jemand wie Pado­vicz zu sei­nen 200 Häu­sern unbe­dingt noch die Liebig34, obwohl der Ber­li­ner Immo­bi­li­en­markt aus­rei­chend Wege ein­fa­che­rer Kapi­tal­ver­meh­rung her­gibt? Bereits jetzt boo­men in Wed­ding die Luxus­ob­jek­te für die zuzie­hen­den Mit­tel – und Ober­schich­ten, in weni­gen Jah­ren wird auch das abge­le­ge­ne Schö­ne­wei­de und ver­gleich­ba­re Gegen­den gen­tri­fi­ziert, war­um muss vor­her so ein Fle­cken wie der Köpi Wagen­platz dran glau­ben?

Es hat den Anschein, dass vie­le Inves­to­ren (die nament­lich bekann­ten sind tat­säch­lich aus­schliess­lich weis­se Män­ner) eine poli­ti­sche Agen­da betrei­ben. Die gros­sen wie Chris­toph Grö­ner mit sei­ner CG Grup­pe, aber auch die klei­nen wie die Yup­pies vom Bam­bi­land in der Riga­er Stras­se. Dort haben sich Pio­nie­re zu einer Bau­grup­pe zusam­men­ge­tan, um aus­ge­rech­net in die­ser Gegend ihren Palast auf einer der letz­ten Bra­chen zu errich­ten. Und so tin­geln sie seit Mona­ten durch alle Fern­seh­ka­nä­le und Zei­tun­gen, die Anwäl­te von Pado­wicz und Rigaer94 Pseu­do­be­sit­zer, die Bewohner*innen von Bam­bi­land und Grö­ner. Sie wol­len weder nur dis­kret Geld schef­feln noch in Ruhe resi­die­ren, son­dern sie wol­len dabei rechts­freie Räu­me und auto­no­me Struk­tu­ren bekämp­fen und dafür neh­men sie mehr in Kauf, als der Wider­stand bis­lang aus­rich­ten konn­te.

Ein wei­te­res Pro­blem sind die poli­ti­schen Entscheidungsträger*innen. Nicht jede/​r ist so kurz­sich­tig wie der vor­ma­li­ge Innen­se­na­tor Frank Hen­kel (CDU), der Recht und Ord­nung ver­sprach aber neben bren­nen­den Autos und Kra­wal­len auch juris­ti­sche Nie­der­la­gen ern­te­te. Die aktu­ell Ver­ant­wort­li­chen ducken sich geschick­ter weg, war­ten Räu­mungs­kla­gen ab und haben das Glück einer unglaub­lich dum­men Oppo­si­ti­on und einer Pres­se, die zwar red­lich ver­sucht den Kon ikt anzu­hei­zen aber damit kei­ne Mei­nungs­um­fra­gen beein ussen kann.

An die­sem Punkt ist für einen Teil der auto­no­men Grup­pen vor eini­ger Zeit die Stra­te­gie ent­stan­den, mit mate­ri­el­len Schä­den ein Sze­na­rio auf­zu­bau­en, dass es irgend­wann oppor­tun erschei­nen las­sen könn­te, die weni­gen ver­blie­be­ne nicht-kom­mer­zi­el­len Orte in der Stadt eher ver­tra­gen zu kön­nen. Die poli­tisch Ver­ant­wort­li­chen soll­ten aus Angst um ihre Fut­ter­trö­ge auf der Regie­rungs­bank, nach ande­ren Wegen als der Räu­mung suchen. Die Ver­ant­wort­li­chen im Sicher­heits­ap­pa­rat soll­ten sich vor Ent­schei­dun­gen drü­cken, die ihre Unfä­hig­keit, die Stadt der Rei­chen zu schüt­zen, offen­ba­ren. Inves­to­ren soll­ten sich an den Fut­ter­trog des Senats ein­la­den las­sen, um sich gemein­sam die Taschen zu fül­len, als Kom­pen­sa­ti­on für den Räu­mungs­ver­zicht.

Die­ses Kon­zept ist nicht auf­ge­gan­gen, obwohl unglaub­lich vie­le diver­se Aktio­nen pas­siert sind. Die Haupt­stadt­pres­se beweist hier einen Fun­ken Ver­stand, wenn sie sich von der Poli­zei­pres­se­stel­le dik­tie­ren lässt, wel­che mili­tan­ten Aktio­nen auf­ge­bla­sen wer­den – Zwil­len­ge­schos­se in ver­meint­li­chen Kin­der­zim­mern, die in Wirk­lich­keit Fahr­rad­räu­me mit Fin­ger­far­be an den Schei­ben sind und ins Kran­ken­haus geprü­gel­te Pas­san­ten, die laut spä­te­rem Gerichts­ur­teil besof­fe­ne Stress­ty­pen waren – und wel­che Angrif­fe von kei­ner Agen­tur gemel­det wer­den, weil die Angst vor Nach­ah­mung gross ist.

Wenn davon aus­zu­ge­hen ist, dass sich kei­ne nen­nens­wer­te Stim­mung in der Stadt­ge­sell­schaft bemerk­bar macht, die den Ver­ant­wort­li­chen einen Stopp von Räu­mun­gen – nicht nur von Pro­jek­ten son­dern auch von nor­ma­len Miet­woh­nun­gen – abver­langt, könn­te nur noch ein soli­da­ri­scher Kiez Poli­zei­ein­sät­ze erschwe­ren. In die­se Pha­se sind Nachbar*innen, Tei­le des libe­ra­len Bür­ger­tums und auto­no­me Grup­pen im Febru­ar 2013 mit dem Ver­such, die Räu­mung der Lau­sit­zer Stras­se 8 in Kreuz­berg zu ver­hin­dern, höchst mög­lich und danach uner­reicht ein­ge­stie­gen, letzt­lich auch erfolg­los.

Des wei­te­ren beruht die Durch­set­zungs­fä­hig­keit von Räu­mun­gen auf der mate­ri­el­len Über­le­gen­heit der Poli­zei. Dar­an wird sich in abseh­ba­rer Zeit nichts ändern und in Ber­lin wird die Fra­ge der Ver­hin­de­rung von sol­chen, nicht als mili­ta­ris­ti­sche Ange­le­gen­heit dis­ku­tiert.

Wenn wir die Anfän­ge des Häu­ser­kampfs in der BRD in ihrer zykli­schen Wie­der­ho­lung betrach­ten, jeweils Anfang der 70er, 80er und 90er Jah­re, dür­fen wir Erfol­ge nicht nur als Ver­hin­de­rung von Räu­mun­gen betrach­ten. Häu­ser wur­den aus ver­schie­de­nen Grün­den besetzt, weil man/​frau tat­säch­lich Wohn­raum brauch­te, weil Grup­pen Orte als Treff­punk­te und struk­tu­rel­le Basis such­ten, und wohl auch ledig­lich als Sprung­brett zur Inten­si­vie­rung von wei­te­ren Kon ikten in Stadt und Gesell­schaft.

Dem­entspre­chend konn­te von den Einen nur ver­han­delt wer­den, weil Ande­re durch ihr Nicht­ver­han­deln die Droh­ku­lis­se erst auf­bau­ten, unter der sich der Ber­li­ner Senat zu Ver­hand­lun­gen genö­tigt sah. Das erhan­del­te Ver­trä­ge kei­ne Sicher­heit bie­ten, haben schon vie­le Pro­jek­te erfah­ren müs­sen, letzt­end­lich hat­ten alle der seit Ende des Jahr­tau­sends hier geräum­ten Häu­ser zwi­schen­durch Ver­trä­ge. Ret­ten konn­ten sich nur die­je­ni­gen, die sich selbst kauf­ten.

Was das für deren poli­ti­sche Aus­strah­lung bedeu­tet hat, mag jede/​r selbst beur­tei­len. Die Häu­ser­kämp­fe der Ver­gan­gen­heit ent­wi­ckel­ten ihre Wir­kung dadurch, dass sich meh­re­re Beset­zun­gen in bestimm­ten Kiezen kon­zen­trier­ten. Sie waren kei­ne Fremd­kör­per in der Nach­bar­schaft und konn­ten sich gegen­sei­tig bei Bul­len­an­grif­fen unter­stüt­zen.

Wir ver­tei­di­gen zur Zeit Pro­jek­te und Squats in Nach­bar­schaf­ten, in denen wir heu­te kaum noch neue beset­zen wür­den, weil sich die Zusam­men­set­zung des Milieus dort völ­lig ver­än­dert hat. Die­je­ni­gen, die Räu­mun­gen durch­zie­hen, Senat, Bul­len, Inves­to­ren, räu­men aus prä­ven­ti­ven Grün­den. Es soll in den Innen­stadt­be­zir­ken kei­ne Spur von einem ande­ren Leben sicht­bar sein. Mit die­ser wirt­schaft­li­chen und struk­tu­rel­len Macht kann es die auto­no­me Sze­ne nicht auf­neh­men. Trotz­dem und des­we­gen ist die Ver­tei­di­gung der letz­ten Häu­ser ein not­wen­di­ger Schritt, um dar­aus wei­te­re Kämp­fe füh­ren zu kön­nen. Kol­lek­ti­ve, die in die­sen Aus­ein­an­der­set­zun­gen ent­ste­hen, kön­nen dar­in fähig wer­den sich ande­re Räu­me anzu­eig­nen.

Womit sich das Ziel des Ver­tei­di­gens eines Hau­ses ver­schiebt, weg von den Mau­ern des Hau­ses und hin zu einem Kol­lek­tiv, das sich durch die­sen Kon ikt ndet und an ande­ren Orten wei­ter kämp­fen und leben kann. Damit ver­bun­de­ne Aus­schrei­tun­gen und Streit inner­halb des feind­li­chen Macht­blocks sind wün­schens­wer­te Erschei­nun­gen, wenn sie Ris­se zwi­schen den Klas­sen pro­du­zie­ren kön­nen und eine Spal­tung inner­halb der Gesell­schaft und zwi­schen die­ser und dem Staat, aus­wei­ten.

Natürlich sind Räumungen doch zu verhindern, wenn …

… es mehr sein soll als ein Lip­pen­be­kennt­nis. Dazu gehört nicht nur ein stän­di­ges Ver­fes­ti­gen des Schre­ckens­sze­na­ri­os, um zu erfah­ren wie vie­le Räu­mun­gen die­se Stadt aus­hält und ob dem Senat irgend­wann ein Tole­rie­ren von weni­gen selbst­or­ga­ni­sier­ten Räu­men erträg­li­cher ist. Vor allem müss­te die Stim­mung in den betro enen Kiezen sich ein­deu­ti­ger gegen das Gewalt­mo­no­pol der blau­en Abfall­sä­cke wen­den. Nur für irgend­wel­che Nischen von Chaot*innen wie uns, gehen zu wenig Men­schen auf die Stras­se. Die Nach­bar­schaft soll­te eine gewis­se Not­wen­dig­keit in unse­rer Exis­tenz erken­nen, damit es eben nicht auf die mili­ta­ri­sier­te Macht­fra­ge mit den Bul­len hin­aus­läuft.

Dafür müss­ten unter­schied­li­che Wider­stands­ebe­nen ver­bun­den wer­den und sich ergän­zen. Ele­men­te der Kiez­kom­mu­ne [1] kön­nen manch­mal dem Schlag­wort der soli­da­ri­schen Nach­bar­schaft mehr Kon­tu­ren geben als Stein­wür­fe auf Strei­fen­wa­gen. Aller­dings las­sen sich bei­spiels­wei­se Schutz­räu­me für Obdach­lo­se, die in der Riga­er Stras­se häu­fig die Nähe zu Haus­pro­jek­ten suchen oder regel­rech­te Fave­las, wie sie mal an der Cuvry­bra­che in Kreuz­berg oder der Rum­mels­bur­ger Bucht ent­stan­den, nur ver­tei­di­gen wenn auch Stei­ne gegen Strei­fen und Wan­nen iegen.

Womit wir dann beim lei­di­gen The­ma Bünd­nis­se sind. Die Liebig34 wur­de Mona­te vor ihrer Räu­mung in einem offe­nen Brief [2] von Men­schen unter­stützt, denen wegen ihrer kul­tu­rel­len oder poli­ti­schen Tätig­keit eine gewis­se Bedeu­tung bei­gemes­sen wird. Danach haben sich die­se Pro­mi­nen­ten nicht wie­der gemel­det und genutzt hat es nichts. Soli­da­ri­siert haben sich auch wei­te­re Grup­pen ohne damit mess­ba­res Zögern der Ver­ant­wort­li­chen zu bewir­ken.

Die Kon­se­quenz dar­aus kann nur ein Ent­funk­tio­na­li­sie­ren von Soli­da­ri­täts­be­kun­dun­gen sein. Wer wirk­lich in den Kon­flikt zwi­schen Staat/​Investoren und besetz­ten Räu­men ein­grei­fen will, muss mehr dafür tun als eine sym­bo­li­sche Ges­te und muss auch mehr Reso­nanz dar­auf erfah­ren als eine twit­ter Mel­dung. Dazu emp­fiehlt es sich, dass bedroh­te Struk­tu­ren eine Arbeits­grup­pe unter­hal­ten, die den fort­lau­fen­den Kon­takt und Aus­tausch mit poten­ti­el­len Unterstützer*innen und Bünd­nist­re en sicher­stel­len. Soweit ersicht­lich, war es bei vie­len geräum­ten Pro­jek­ten ein Pro­blem, dann nicht die not­wen­di­ge Kon­ti­nui­tät zu besit­zen um aus der bedroh­ten Lage einen gemein­sa­men Kampf zu machen. Spä­tes­tens mit dem abseh­ba­ren Ende des juris­ti­schen Wegs, muss ein stän­di­ger Infor­ma­ti­ons uss und Dis­kus­si­ons­pro­zess zwi­schen dem bedroh­ten Pro­jekt und „pro­mi­nen­ten“ oder lin­ken Supporter*innen, den ande­ren Häu­sern der Stadt und den auto­no­men Grup­pen bestehen.

Mit der Inter­kiezio­na­le [3] ist in Ber­lin wenigs­tens eine neue Struk­tur ent­stan­den, aus der her­aus sich theo­re­ti­sche und prak­ti­sche Initia­ti­ven ent­wi­ckeln las­sen. Bevor das Rad neu erfun­den wird, bie­tet sich eine Beschäf­ti­gung mit der eige­nen Geschich­te an. Vie­le aktu­el­le Fra­gen zum Beset­zen und Ver­tei­di­gen wur­den bereits in der Ver­gan­gen­heit gestellt und unter­schied­lich erfolg­reich beant­wor­tet. Die durch­set­zungs­fä­hi­gen Pha­sen wur­den immer von einer Gegen­kul­tur beglei­tet, die schon lan­ge einer iden­ti­täts­su­chen­den und auf Abgren­zung basie­ren­den Sub­kul­tur gewi­chen ist. Die­ser Rah­men setzt gegen­wär­tig die Gren­zen unse­rer Mobi­li­sie­rungs­ver­su­che. Unver­zicht­bar sind auch offe­ne Ver­samm­lun­gen, wenn sie nicht Voll­ver­samm­lung oder noch schlim­mer, AVV genannt wer­den. Ob die Ver­samm­lun­gen des letz­ten Jah­res wirk­lich offen waren, ist eine ande­re Fra­ge. Von den Kanä­len der Mobi­li­sie­rung und teil­wei­se den Orten, wohl nicht für Alle. Beson­ders in Coro­na Zei­ten, wohl der über­wie­gen­de Teil der Sze­ne auf Tauch­sta­ti­on geht, müs­sen Dis­kus­sio­nen und Ereig­nis­se mit Gesich­tern in Ver­bin­dung gebracht wer­den und nicht nur aus dem home o ce geführt wer­den.

Zum Schluss stel­len wir noch die Fra­ge des Sinns von nicht wirk­lich auf Erhalt ange­leg­ten Neu­be­set­zun­gen, wie sie in Ber­lin oft unter­nom­men wer­den. Beset­zen aus Bedarf an Wohn­raum, bie­tet als stil­le Beset­zung eine ech­te Alter­na­ti­ve an. Auch rein sym­bo­lisch, um auf etwas auf­merk­sam zu machen, erschliesst sich ein Sinn. Vie­le Beset­zun­gen der letz­ten Jah­re eint aber die Baga­tel­li­sie­rung des The­mas. Damit ist der typi­sche Ablauf für vie­le Aktivist*innen gemeint; über irgend­ei­nen Kanal kommt die Info über eine Beset­zung, Leu­te fah­ren dahin, gucken ein Haus an, wer­den von Bul­len ange­glotzt. Dann wird geräumt, Leu­te fah­ren nach Hau­se. Wäre die Ener­gie nicht bes­ser in das Unter­wan­dern vor sich hin dösen­der Haus­pro­jek­te gesteckt, um die­se zu repo­li­ti­sie­ren? Und braucht jede Grup­pe ein eige­nes Zen­trum statt die bestehen­den Orte mit mehr Leben zu fül­len? In Zei­ten wie die­sen, bie­tet sich das Kon­zen­trie­ren auf die letz­ten Räu­me an, statt sich wei­ter zu zer­streu­en.

ab

Fuss­no­ten:

[1] https://​kiez​kom​mu​ne​.noblogs​.org/

[2] https://​www​.tages​spie​gel​.de/​b​e​r​l​i​n​/​b​e​s​e​t​z​t​e​-​h​a​e​u​s​e​r​-​k​n​e​i​p​e​n​-​j​u​g​e​n​d​c​l​u​b​s​-​8​6​-​p​r​o​m​i​n​e​n​t​e​-​s​o​l​i​d​a​r​i​s​i​e​r​e​n​-​s​i​c​h​-​m​i​t​-​l​i​n​k​e​n​-​p​r​o​j​e​k​t​e​n​-​i​n​-​b​e​r​-​l​i​n​/​2​5​4​5​2​0​8​6​.​h​tml

[3] https://​inter​kiezio​na​le​.noblogs​.org/

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