[GAM:] Pariser Kommune: Enteignung der EnteignerInnen

Janosch Jan­g­lo, Neue Inter­na­tio­na­le 254, April 2021

Vor 150 Jah­ren, am 18. März 1871, woll­te die fran­zö­si­sche Armee die Natio­nal­gar­de von Paris ent­waff­nen und 227 Artil­le­rie­ge­schüt­ze rau­ben, die die Bevöl­ke­rung von Paris finan­ziert und vor den ein­rü­cken­den Deut­schen geret­tet hat­te. Die Regie­rung der soge­nann­ten natio­na­len Ver­tei­di­gung hat­te mehr Angst vor den bewaff­ne­ten Volks­mas­sen als vor den Paris bela­gern­den Preu­ß­In­nen. In der Fol­ge kam es in der Stadt zum Volks­auf­stand und es begann zum ers­ten Mal der Ver­such der „Ent­eig­nung der Ent­eig­ne­rIn­nen“, wie Marx es aus­drück­te.

Marx und Engels ver­folg­ten die Ereig­nis­se in Frank­reich aus zwei Grün­den sehr genau. Ers­tens war das Land seit den 30er Jah­ren des 19. Jahr­hun­derts ein Labo­ra­to­ri­um an Klas­sen­kämp­fen, ein Exer­zier­platz des klas­sen­be­wuss­tes­ten Pro­le­ta­ri­ats der Welt auf dem poli­ti­schen Ter­rain zwei­er bür­ger­li­cher poli­ti­scher Revo­lu­tio­nen: der von 1830 und beson­ders der von 1848. Die poli­ti­sche Akti­on der fran­zö­si­schen Arbei­te­rIn­nen­klas­se in der Revo­lu­ti­on von 1848 und die nach­fol­gen­de Gegen­re­ak­ti­on lie­ßen das Ver­ständ­nis der bei­den Klas­si­ker bezüg­lich des zukünf­ti­gen Staats des Pro­le­ta­ri­ats über die bis­he­ri­gen For­mu­lie­run­gen im „Kom­mu­nis­ti­schen Mani­fest“ und den „Klas­sen­kämp­fen in Frank­reich“ (Errin­gung der voll­stän­di­gen Demo­kra­tie, Dik­ta­tur des Pro­le­ta­ri­ats) hin­aus­ge­hen.

Zwei­tens stan­den die „Väter des Mar­xis­mus“ dem Krieg zwi­schen Preu­ßen und Frank­reich durch­aus nicht neu­tral gegen­über. Selbst ein Sieg des ver­hass­ten Preu­ßen gegen Frank­reich, so argu­men­tier­ten sie, wäre ein Fort­schritt durch die resul­tie­ren­de Ein­heit Deutsch­lands – wenn auch von oben. Nach der Nie­der­la­ge Frank­reichs ent­wi­ckel­te sich das auf­stän­di­sche Pari­ser Pro­le­ta­ri­at zu einer viel grö­ße­ren Bedro­hung für Frank­reich und Preußen/​Deutschland, als bei­de Län­der jemals von­ein­an­der erfuh­ren. Marx und Engels zöger­ten kei­ne Sekun­de, sofort Par­tei für die Pari­ser Kom­mu­ne zu ergrei­fen, ohne ihre Posi­ti­on zum preu­ßisch-fran­zö­si­schen Krieg jemals revi­diert zu haben. Die Über­win­dung der Klein­staa­te­rei in Deutsch­land berei­te­te den Boden für das Wachs­tum der Pro­duk­tiv­kräf­te und der Zahl der Arbei­te­rIn­nen­be­völ­ke­rung, war somit indi­rekt ein Fort­schritt auch in Bezug auf die Stär­kungs­mög­lich­kei­ten der Arbei­te­rIn­nen­or­ga­ni­sa­tio­nen. Doch wie viel direk­ter und bedeu­ten­der war das Werk der Pari­ser Kom­mu­ne für Stra­te­gie und Tak­tik der Kom­mu­nis­tIn­nen sowie die mar­xis­ti­sche Leh­re vom Staat! Die auf­stän­di­sche Pari­ser Arbei­te­rIn­nen­schaft hat­te dem Welt­pro­le­ta­ri­at die Kon­tu­ren sei­ner zukünf­ti­gen Herr­schafts­form gezeigt! Den Gefal­le­nen gebührt hier­für ewi­ger Dank!

Machtergreifung der Kommune

Das Zen­tral­ko­mi­tee der Natio­nal­gar­de, im Zuge der Bela­ge­rung der Stadt stark pro­le­ta­ri­siert und zuneh­mend die Rol­le einer poli­ti­schen Orga­ni­sa­ti­on ein­neh­mend, ergriff die Macht in Paris und ver­an­lass­te die Beset­zung der stra­te­gisch wich­ti­gen Punk­te der Stadt sowie der öffent­li­chen Gebäu­de. Kaser­nen, die Poli­zei­prä­fek­tur, das Jus­tiz­mi­nis­te­ri­um und das Rat­haus wur­den inner­halb weni­ger Stun­den besetzt. Es berei­te­te unter­des­sen schnell Wah­len am 26. März für den „Kom­mu­nal­rat von Paris“ vor. Die­ser gewähl­te Rat bil­de­te die Pari­ser Kom­mu­ne von 1871.

Die Kom­mu­ne mach­te sich sogleich dar­an, die sozia­len Ver­hält­nis­se in Frank­reich umzu­stür­zen. Ziel war nicht mehr nur die Ver­tei­di­gung der Stadt, son­dern vor allem die Besei­ti­gung der alten Unter­drü­ckung und die Siche­rung der Herr­schaft des Pro­le­ta­ri­ats. Für die­ses Ziel beschloss die Kom­mu­ne ver­schie­de­ne revo­lu­tio­nä­re Maß­nah­men wie die Erset­zung des ste­hen­den Hee­res durch die all­ge­mei­ne Bewaff­nung des Vol­kes, die Über­ga­be von ver­las­se­nen oder still­ge­leg­ten Fabri­ken an Arbei­te­rIn­nen­ge­nos­sen­schaf­ten, Ent­loh­nung der Ver­wal­tungs- und Regie­rungs­be­am­tIn­nen zum nor­ma­len Arbeits­lohn, Wahl der Betriebs­lei­tun­gen direkt durch die Arbei­te­rIn­nen, Ver­kür­zung der Arbeits­zeit und Auf­he­bung der Tren­nung von Exe­ku­ti­ve und Legis­la­ti­ve, jeder­zei­ti­ge Abwähl­bar­keit aller Stel­len in Ver­wal­tung, Jus­tiz und Leh­re sowie die Tren­nung von Kir­che und Staat.

Des Wei­te­ren zahl­te sie für alle Diens­te, hohe wie nied­ri­ge, nur den Lohn, den auch ande­re Arbei­te­rIn­nen emp­fin­gen. Um die Lebens­be­din­gun­gen der durch Krieg und Bela­ge­rung stark gebeu­tel­ten Bevöl­ke­rung zu ver­bes­sern, sind in ers­ter Linie im sozia­len Bereich Ver­ord­nun­gen über den rück­wir­ken­den Erlass von fäl­li­gen Woh­nungs­mie­ten, der Ver­kaufs­stopp und die Rück­ga­be von ver­pfän­de­ten Gegen­stän­den sowie die Abschaf­fung der Nacht­ar­beit für Bäcker­ge­sel­lIn­nen, Kün­di­gungs­ver­bot für Miet­woh­nun­gen, Auf­he­bung der Pfand­häu­ser zu nen­nen.

Zu den wich­ti­gen Errun­gen­schaf­ten der Kom­mu­ne zähl­ten auch die Gleich­stel­lung von Mann und Frau. Frau­en erhiel­ten erst­mals das Recht auf Arbeit und glei­chen Lohn wie die Män­ner und erstrit­ten wei­te­re Rech­te wie die Gleich­stel­lung ehe­li­cher und nicht­ehe­li­cher Kin­der sowie die Säku­la­ri­sie­rung von Bil­dungs- und Kran­ken­pfle­ge­ein­rich­tun­gen. Frau­en und Wai­sen von Natio­nal­gar­dis­tIn­nen, die bei der Ver­tei­di­gung von Paris gefal­len waren, stand jetzt eine Pen­si­on zu, egal ob es sich dabei um legi­ti­me oder ille­gi­ti­me Frau­en (gesetz­lich nicht legi­ti­mier­te Ehen waren vor dem 18. März ver­bo­ten) bzw. Kin­der han­del­te. Die Geburts­stun­de der Kom­mu­ne war auch die des Frau­en­bun­des für die Ver­tei­di­gung von Paris. Das Pro­gramm des Bun­des war ein Kampf­pro­gramm, in dem es unter ande­rem hieß: „Unter­stüt­zung der Regie­rungs­kom­mis­sio­nen durch Dienst in der Kran­ken­pfle­ge, beim Minen­le­gen und beim Bar­ri­ka­den­bau.“

Revolution auf halbem Wege

Die Kom­mu­ne bestand mehr­heit­lich aus Blan­quis­tIn­nen, die die Not­wen­dig­keit erkann­ten, die poli­ti­sche Macht zu erobern. Aber not­falls soll­te dies auch durch eine ent­schlos­se­ne Mino­ri­tät gesche­hen, „die durch ihre Ein­sicht und Akti­vi­tät die Mas­se mit­rei­ßen und durch stren­ge Zen­tra­li­sa­ti­on die Macht in den Hän­den behal­ten könn­te“ (Anton Pan­ne­koek: „Der neue Blan­quis­mus“), bis die Mas­se der Bevöl­ke­rung ihr in die Revo­lu­ti­on folgt. Sie ver­tra­ten aber auch die rich­ti­ge Auf­fas­sung, dass die bür­ger­li­chen Gar­den ent­waff­net und die Arbei­te­rIn­nen bewaff­net und zur Arbei­ter­In­nen­mi­liz orga­ni­siert wer­den muss­ten.

Die Min­der­heit im Rat der Kom­mu­ne wur­de über­wie­gend von Proud­ho­nis­tIn­nen gestellt, die meist Mit­glie­der der Inter­na­tio­na­len Arbei­ter­as­so­zia­ti­on (der spä­ter so genann­ten Ers­ten Inter­na­tio­na­le) waren und die in fried­li­chem Auf­bau des Genos­sen­schafts­we­sens den Kapi­ta­lis­mus unter­gra­ben woll­ten. Somit hin­gen sie der Illu­si­on an, den Kapi­ta­lis­mus fried­lich über­win­den zu kön­nen, obwohl die­ser gera­de in Form sei­ner Arme­en waf­fen­star­rend vor den Toren der Stadt stand und kei­nen Gedan­ken dar­an ver­schwen­de­te, fried­lich mit dem Pro­le­ta­ri­at um die Macht rin­gen zu wol­len.

Lei­der soll­te die­se Grup­pe in der fol­gen­den Zeit der Kom­mu­ne im Wesent­li­chen für die öko­no­mi­schen Dekre­te ver­ant­wort­lich zeich­nen, was folg­lich zu schwers­ten poli­ti­schen Feh­lern füh­ren muss­te, die unter ande­rem die blu­ti­ge Nie­der­schla­gung der ers­ten Arbei­te­rIn­nen­re­gie­rung nach nur 72 Tagen zur Fol­ge hat­ten. Ein ent­schei­den­der Feh­ler war die Nicht­be­set­zung des Haupt­post­am­tes und vor allem der Bank von Frank­reich, die auch im spä­te­ren Ver­lauf der Revo­lu­ti­on nicht erfol­gen soll­te. Der Kas­sen­be­stand der Bank betrug am 20. März gan­ze 2,2 Mil­li­ar­den Franc. Was für eine Sum­me, bedenkt man, dass die nach Ver­sailles geflo­he­ne Natio­nal­ver­samm­lung der Kom­mu­ne lächer­li­che 4,6 Mil­lio­nen Franc hin­ter­ließ, mit denen die Arbeit der öffent­li­chen Diens­te und die Besol­dung der 170.000 Mann star­ken Natio­nal­gar­de gewähr­leis­tet wer­den muss­ten!

Ein wei­te­rer Feh­ler war, dass die bür­ger­li­che Pres­se, die nicht nur reak­tio­när war, son­dern offen den Sturz der Kom­mu­ne pro­pa­gier­te, auch nach dem 18. März unbe­hel­ligt arbei­ten durf­te. Erst in den letz­ten Tagen der Kom­mu­ne wur­den schritt­wei­se alle bür­ger­li­chen Blät­ter ver­bo­ten. Zu spät kam aber die Ein­sicht, den Krieg an allen Fron­ten zu füh­ren.

In die­ser Hin­sicht war die Kon­ter­re­vo­lu­ti­on ziel­be­wuss­ter: Die Zei­tun­gen der Kom­mu­ne waren in Ver­sailles ver­bo­ten. Die­ses bür­ger­li­che Pro­pa­gan­da­gift in den Zei­tun­gen wirk­te vor allem auf das Klein­bür­ge­rIn­nen­tum, das sich zum gro­ßen Teil von der Kom­mu­ne abwand­te oder nur zögernd und zurück­hal­tend für die Ver­tei­di­gung von Paris ein­trat.

Auch an ande­rer Stel­le soll­te sich die Kom­mu­ne durch eine zöger­li­che Hal­tung oder bes­ser durch eine fal­sche Ein­schät­zung der poli­ti­schen Lage das eige­ne Grab schau­feln. Nach dem 18. März war die Gele­gen­heit güns­tig, da die Natio­nal­re­gie­rung in Ver­sailles gera­de mal ein Heer von 12.000 erschöpf­ten und demo­ra­li­sier­ten Sol­da­tIn­nen besaß, die zudem noch dicht davor stan­den, zur Natio­nal­gar­de über­zu­lau­fen, der Kon­ter­re­vo­lu­ti­on mit einer mili­tä­ri­schen Offen­si­ve gegen Ver­sailles den Todes­stoß zu ver­pas­sen. Im Gegen­teil, man ließ ihr genü­gend Zeit, sich mili­tä­risch zu reor­ga­ni­sie­ren und mit den Preu­ßen zu ver­bün­den, mit denen sie sich kurz vor­her noch einen blu­ti­gen Krieg gelie­fert hat­te, um die Rück­kehr von Kriegs­ge­fan­ge­nen zu erleich­tern.

Die Blutwoche

So ließ die Gegen­of­fen­si­ve der Kon­ter­re­vo­lu­ti­on nicht lan­ge auf sich war­ten. Seit dem 20. Mai mar­schier­ten unge­fähr 20.000 gut aus­ge­rüs­te­te Sol­da­tIn­nen in Paris ein und dräng­ten die Arbei­te­rIn­nen und die Natio­nal­gar­de an die Wand. Das Schlacht­fest einer wüten­den und her­aus­ge­for­der­ten Bour­geoi­sie kos­te­te 30.000 Arbei­te­rIn­nen das Leben, for­der­te 40.000 Gefan­ge­ne, Ver­bann­te und zur Zwangs­ar­beit Depor­tier­te. Des­halb wur­de die Peri­ode zwi­schen dem 21. und 28. Mai im Gedächt­nis der inter­na­tio­na­len Arbei­te­rIn­nen­be­we­gung zur „Blut­wo­che“, einem der größ­ten Mas­sa­ker in ihrer Geschich­te.

Am 25. Mai 1871 fand die letz­te Ver­samm­lung der Kom­mu­ne statt. Die letz­te Bar­ri­ka­de wur­de am 28. Mai erobert. Die Kom­mu­ne ward zwar in ihrem Blut ertränkt, ist aber seit­dem zu einem unaus­lösch­li­chen Vor­bild und einer Her­aus­for­de­rung für die welt­wei­te sozia­lis­ti­sche Bewe­gung gewor­den. Wegen ihrer wert­vol­len Erfah­run­gen konn­te die welt­wei­te Orga­ni­sa­ti­on der Arbei­te­rIn­nen qua­li­ta­tiv und quan­ti­ta­tiv wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den.

Vor allem zeig­te das Bünd­nis von Frank­reich und Preu­ßen, die die Angst vor einem Macht bean­spru­chen­den Pro­le­ta­ri­at ver­band, dass es not­wen­dig ist, die Arbei­te­rIn­nen­klas­se welt­weit zu orga­ni­sie­ren. Marx schäl­te aber eine noch wich­ti­ge­re Erfah­rung her­aus: „Nament­lich hat die Kom­mu­ne den Beweis gelie­fert, dass die Arbei­ter­klas­se nicht die fer­ti­ge Staats­ma­schi­ne ein­fach in Besitz neh­men und sie für ihre eig­nen Zwe­cke in Bewe­gung set­zen kann.“ Dies heißt nichts ande­res, als dass sie eine mit posi­ti­vem Inhalt gefüll­te Ant­wort auf die von ihm bereits im „18. Bru­mai­re des Lou­is Bona­par­te“ auf­ge­stell­te Hypo­the­se als Leh­re aus den Klas­sen­kämp­fen in Frank­reich 1851/​52 lie­fer­te, näm­lich dass die bür­ger­li­che Staats­ma­schi­ne­rie vom Pro­le­ta­ri­at zer­schla­gen wer­den muss und sich nicht auf hal­bem Wege der Revo­lu­ti­on mit der blo­ßen Besitz­ergrei­fung der Staats­macht begnü­gen darf – und zwar als Mus­ter einer neu­en pro­le­ta­ri­schen Staats­macht, die die alte, zer­schla­ge­ne ersetzt. Die Pari­ser Kom­mu­ne war die ers­te Dik­ta­tur des Pro­le­ta­ri­ats in der Haupt­stadt Frank­reichs und die ers­te Gegen­re­gie­rung in einem gan­zen Land.

Mit der Pari­ser Kom­mu­ne zeigt sich erst­mals die­se neue Form des pro­le­ta­ri­schen Staa­tes, der die alte bür­ger­li­che Staats­ma­schi­ne­rie erset­zen muss­te. Denn anders als der büro­kra­ti­sche und mili­tä­ri­sche Staat des Bür­ge­rIn­nen­tums, der – ob mit par­la­men­ta­ri­scher Fas­sa­de oder ohne – über tau­sen­de Bin­de­glie­der mit der Herr­schaft des Kapi­tals untrenn­bar ver­bun­den ist, ist die Kom­mu­ne nicht nur eine Staats- und Herr­schafts­form zur Siche­rung der Macht der arbei­ten­den Bevöl­ke­rung. Sie ist auch eine Form, die den Über­gang ermög­licht zu einer neu­en, letzt­lich klas­sen­lo­sen Gesell­schaft, ein Staat, der im Lau­fe der Ent­wick­lung einer neu­en sozia­lis­ti­schen Pro­duk­ti­ons­wei­se mehr und mehr abster­ben und schließ­lich mit der Ent­wick­lung der klas­sen­lo­sen Gesell­schaft selbst ver­schwin­den kann und wird.

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