[LCM:] [Deutschlands brutalste Familienclans VI]: Der Senior für Hitler, der Junior für die AfD – Die Finck-Dynastie, Mäzene des deutschen Faschismus

Ihre Anfüh­rer scheu­en oft das Licht der Öffent­lich­keit, doch sie besit­zen immense Macht. Kon­ten gefüllt mit Mil­li­ar­den aus Geschäf­ten, die in aller Her­ren Län­der ver­rich­tet wer­den; tau­sen­de Unter­ge­be­ne, die auf Gedeih und Ver­derb dem Rich­ter­spruch der Män­ner und Frau­en an der Spit­ze aus­ge­lie­fert sind; sie bli­cken oft auf eine mehr als hun­dert­jäh­ri­ge Geschich­te kri­mi­nel­ler Machen­schaf­ten zurück, sind für Mil­lio­nen Tote mit­ver­ant­wort­lich: Deut­sche Kapi­ta­lis­ten-Clans.

Die­se Rei­he wid­met sich den Super­rei­chen der Bun­des­re­pu­blik, die den tra­di­ti­ons­rei­chen „Fami­li­en­un­ter­neh­men“ vor­ste­hen, von der Poli­tik jeder Cou­leur hofiert wer­den und so gut wie nie zum Gegen­stand wut­bür­ger­li­chen Auf­be­geh­rens wer­den. Teil eins der Serie wid­me­te sich der Fami­lie Quandt/​Klatten, Teil zwei dreh­te sich um das Scha­eff­ler-Impe­ri­um; in Teil drei ging es um die Bro­se Fahr­zeug­tei­le SE & Co. KG; Teil vier wid­me­te sich den Rei­manns und Teil 5 dem Reich der Oetkers.

Im Jahr 2018 erschüt­ter­te ein Spen­den­skan­dal die Faschis­ten­par­tei AfD. Der Kreis­ver­band von Ali­ce Wei­del hat­te eine hohe Geld­sum­me aus unkla­ren Quel­len erhal­ten. 132.000 Euro in meh­re­ren Tran­chen hat­te ein Unter­neh­men aus der Schweiz über­wie­sen, 150.000 waren aus den Nie­der­lan­den zuge­flos­sen. Es dau­er­te eine Wei­le, bis der Spie­gel und die Schwei­zer WOZ die Ver­mu­tung prä­sen­tier­ten, wo die Koh­le her­kam. Die Spur führ­te zu August von Finck juni­or, einem der reichs­ten Deut­schen, ansäs­sig in der Schweiz. Der hat­te, so steht zu ver­mu­ten, die Par­tei der Ausländer‑, Arbei­ter- und Frau­en­fein­de offen­bar schon frü­her über eine in Mün­chen gemel­de­te Wer­be­agen­tur und mit­tels sei­ner Han­dels­fir­ma Degus­sa geför­dert.

Es passt zum gön­ner­haf­ten Pro­fil der Fami­lie von Finck. Der Rei­chen­clan macht immer wie­der mit Par­tei­spen­den von sich reden, etwa in den Jah­ren 2008 und 2009 an CSU und FDP im Rah­men des soge­nann­ten Möven­pick-Skan­dals. Just nach den Mil­lio­nen­zah­lun­gen wur­de ein „Wachs­tums­för­de­rungs­ge­setz“ beschlos­sen, von dem der Hotel-Kon­zern immens pro­fi­tier­te.

För­dern ist eben Fami­li­en­tra­di­ti­on. Geht man etwas wei­ter zurück, fin­det man August von Finck seni­or, den Vater des heu­te 90 jäh­ri­gen Mil­li­ar­därs, als Groß­spen­der der CSU, die sodann auch den För­de­rer nach Kräf­ten zurück­för­der­te – der Kor­rup­ti­ons­fall Bit­ten­bin­der. Und ganz ganz frü­her, in jener dunk­len Zeit, an die sich deut­sche Kapi­ta­lis­ten­clans schon gar nicht mehr zurück­er­in­nern kön­nen, ja, da för­der­te der August von Finck seni­or noch einen ganz berühm­ten Mann.

Hit­ler war sprach­los vor Freu­de

August von Finck seni­or gehör­te zu jenen Mono­po­lis­ten der Wei­ma­rer Repu­blik, die Demo­kra­tie und Arbei­ter­be­we­gung so ver­ach­te­ten, dass sie sogar schon vor der Macht­über­ga­be an die Nazis nach Kräf­ten den för­der­ten, von dem sie sich die Nie­der­schla­gung ihrer Geg­ner erhoff­ten: Adolf Hit­ler.

Der bri­ti­sche His­to­ri­ker Hen­ry Ash­by Tur­ner beschreibt ein Auf­ein­an­der­tref­fen des Ban­kierser­ben Finck mit dem Füh­rer aus dem Febru­ar 1931 so: Walt­her Funk, spä­ter ver­ur­teil­ter Kriegs­ver­bre­cher und Hit­lers Kon­takt­mann für eine Rei­he von Indus­tri­el­len, hat­te zwei gro­ße Fische zur Audi­enz bei Hit­ler ange­schleppt. Der eine war Kurt Schmitt, von der Alli­anz AG, spä­ter Wehr­wirt­schafts­füh­rer. Und der ande­re war August von Finck, Chef des Bank­hau­ses Merck Finck & Co und ver­tre­ten in zahl­rei­chen Auf­sichts­rä­ten, unter ande­rem auch der Alli­anz-Ver­si­che­rung. Hit­ler, so Tur­ner, schreck­te die bei­den Geld­sä­cke ein wenig mit dem Gespenst eines „Links­put­sches“, wor­auf­hin sie sich zur Bera­tung zurück­zo­gen, wie­der­kehr­ten und dem Füh­rer für den Fall eines kom­mu­nis­ti­schen Auf­stan­des 5 Mil­lio­nen Reichs­mark zur Unter­stüt­zung der SA zusag­ten. „Hit­lers Ver­wun­de­rung über die Höhe der Sum­me ließ ihn kurz sprach­los wer­den“, steht bei Tur­ner zu lesen.

August von Finck blieb Hit­ler treu. 1933 wur­de er NSDAP-Mit­glied, saß im Gene­ral­rat der Deut­schen Wirt­schaft und im Kura­to­ri­um des Mün­che­ner Hau­ses der Deut­schen Kunst. In letz­te­rer Funk­ti­on zeigt ihn ein Foto aus dem Jahr 1935, stramm neben Hit­ler, die Hand zum Deut­schen Gruß erho­ben. In sei­nen Reden und Schrif­ten bekun­de­te Finck eine tie­fe Über­zeu­gung zum Hit­ler-Faschis­mus. Den „Füh­rer“ pries er öffent­lich wo immer es ging. „Mein Füh­rer! Ihnen gilt in die­ser fei­er­li­chen Stun­de unser ers­ter Gruß. Von Ihnen ist der Wil­le aus­ge­gan­gen zu die­ser Schöp­fung, zu die­sem Tem­pel deut­scher Kunst. Ihrem Wol­len hat die Form gege­ben die hohe Kunst unse­res ver­ewig­ten Paul Lud­wig Troost […]Dem Opfer­sinn vie­ler deut­scher Män­ner, die Sie, mein Füh­rer, begeis­ter­ten, dankt der Bau Aus­füh­rung und Voll­endung. So ist denn das Werk drei echt deut­schen Kräf­ten ent­wach­sen: unbeug­sa­mem Wil­len, gott­be­gna­de­ter Kunst und erge­be­ner Treue“, um eine Kost­pro­be aus dem Jahr 1937 zu doku­men­tie­ren.

Die Nazis revan­chier­ten sich. August von Finck wur­de einer der gro­ßen Pro­fi­teu­re der Ari­sie­rung. Der Baron und Ban­kier kas­sier­te das Ber­li­ner Bank­haus J. Drey­fus & Co., nach dem Anschluss von Öster­reich auch das Bank­haus S. M. von Roth­schild. Eine zum Gru­ße erho­be­ne Hand wusch die ande­re.

Wie die meis­ten ande­ren tief in NS-Ver­bre­chen ver­strick­ten Kapi­ta­lis­ten wur­de auch Finck nach 1945 kurz­zei­tig beäugt, um dann sofort weiß­ge­wa­schen und wie­der in Macht­po­si­tio­nen gesetzt zu wer­den. 1970, da war Finck schon wie­der reichs­ter Deut­scher, fass­te der Spie­gel zusam­men: „Finck-Bilanz bei Kriegs­schluß: das Münch­ner und das Ber­li­ner Bank­ge­bäu­de zer­stört, das Wie­ner ein­ge­büßt, das Füh­rer-Pho­to mit eigen­hän­di­ger Wid­mung vom Kla­vier abge­räumt — sonst alles geret­tet.“

Das Ent­na­zi­fi­zie­rungs­ver­fah­ren gegen Finck war eine absur­de Far­ce – samt Bestechung, Erpres­sung, ver­schwun­de­nen Doku­men­ten, befan­ge­nen Zeu­gen und vie­lem mehr – und führ­te dazu, dass Finck in der Kate­go­rie der „Mit­läu­fer“ ein­ge­stuft wur­de, also über­haupt nichts zu befürch­ten hat­te. Die Geschäf­te gin­gen also mun­ter wei­ter in der Bun­des­re­pu­blik, und zwar direkt wie­der auf die­sel­be Art. Finck spen­de­te an die CSU und die schus­ter­te ihm Grund im Mil­lio­nen­wert zu.

Der Auf­stieg ging wei­ter, August von Finck seni­or bau­te sein Impe­ri­um aus und nach­dem er am 22. April 1980, zwei Tage nach dem Geburts­tag des Füh­rers, end­lich dahin­schied, über­nah­men die Erben.

Degus­sa – in guter alter Tra­di­ti­on

August von Finck juni­or steht heu­te einem unüber­sicht­li­chen Geflecht von Fir­men und Ban­ken vor, in deren Zen­trum nicht mehr die Pri­vat­bank Merck Finck & Co. steht, die er 1991 ver­äu­ßer­te. Betei­li­gun­gen hält der Juni­or aller­dings an einer Rei­he wei­te­rer Groß­kon­zer­ne, vom Hotel-Kon­zern Möven­pick über den Waf­fen­her­stel­ler Oer­li­kon bis zum Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men von Roll.

“Das Jahr 1945 hat ja soviel Tra­di­ti­on über Bord gewor­fen”, klag­te sei­ner­zeit schon August von Finck seni­or und so mach­te sich der Juni­or auch dar­an, eine gute, deut­sche Tra­di­ti­on wie­der­zu­be­le­ben, näm­lich die des schwer in Nazi-Kriegs­ver­bre­chen ver­strick­ten Kon­zerns Degus­sa, des­sen Namens­rech­te von Finck erwarb und nun für sei­nen Gold­han­del nutzt. Zur Erin­ne­rung: Die his­to­ri­sche Degus­sa war in die Lie­fe­rung von Zyklon B für die Ver­nich­tungs­la­ger und das Ein­schmel­zen von Zahn­gold ver­strickt.

Die neue Degus­sa hat weni­ger eine rein öko­no­mi­sche Funk­ti­on zur Siche­rung des Reich­tums des Nazi-Erben. Da sind ande­re Betei­li­gun­gen lukra­ti­ver. Sie ist viel­mehr eine Art poli­ti­sches Pro­jekt. Wie Spie­gel und WOZ recher­chier­ten, stell­te die Degus­sa eine Art Anschub­fi­nan­zie­rung bei der Grün­dung der AfD zur Ver­fü­gung und wie der Sozio­lo­ge Andre­as Kem­per doku­men­tier­te, ist sie eine Art Sam­mel­be­cken für Markt­fa­na­ti­ker, Demo­kra­tie­fein­de und Pro­to- bis offe­ne Faschis­ten.

Mar­kus Krall, Geschäfts­füh­rer der Degus­sa, etwa träumt von einer deut­schen Kon­ter­re­vo­lu­ti­on samt Ein­schrän­kung des all­ge­mei­nen Wahl­rechts und König. Wahn­haf­te Vor­stel­lun­gen über eine Hege­mo­nie des „Kul­turm­ar­xis­mus“ inklu­si­ve. Andre­as Kem­per stellt fest: „Mar­kus Krall setzt sei­ne anti­de­mo­kra­ti­schen End­zeit-Umsturz-Akti­vi­tät nicht neben oder trotz sei­ner Stel­le bei Degus­sa Gold­han­del um, son­dern mit sei­nem Pos­ten. Degus­sa Gold­han­del scheint sei­ne Akti­vi­tät – unter ande­rem auch durch die Zusam­men­ar­beit mit Thors­ten Polleits Mises-Insti­tut – zu för­dern.“

Ver­fol­gen ande­re Kapi­ta­lis­ten mit ihren Par­tei­en­fi­nan­zie­run­gen nüch­ter­ne­re Zie­le und spen­die­ren eben ganz ideo­lo­gie­frei all jenen, von denen sie gute Akku­mu­la­ti­ons­be­din­gun­gen erwar­ten, ist August von Finck ein Über­zeu­gungs­tä­ter. Oder wie es der Ban­kier Fer­di­nand Graf von Galen ein­mal for­mu­lier­te: “Rechts vom Gustl steht bloß noch Dschin­gis Khan”.

Fle­xi­ble Invest­ments

Stellt die Degus­sa zwar einen wich­ti­gen Kampf­pos­ten für Fincks reak­tio­nä­re poli­ti­sche Vor­stel­lun­gen dar, ist sie zugleich kei­ne der wirt­schaft­li­chen Stüt­zen des Reich­tums des rech­ten Mono­po­lis­ten. Der grün­det zum einen im Erbe aus Vatis in der NS-Zeit ver­mehr­tem Ver­mö­gen samt dem danach von der CSU erneut zuge­wie­se­nen Land­be­sitz. Zum ande­ren in den heu­te bestehen­den Betei­li­gun­gen an inter­na­tio­nal täti­gen Groß­kon­zer­nen und Finanz­häu­sern.

For­bes schätzt Finck auf 8,8 Mil­li­ar­den Dol­lar, Quel­le des Reich­tums: ein diver­si­fi­zier­tes Invest­ment­port­fo­lio. Seit der Juni­or das durch Ari­sie­rung ver­grö­ßer­te Bank­haus des Seni­ors Anfang der 1990er-Jah­re ver­kauf­te, baut er die­ses Port­fo­lio um. Zu die­sen Enga­ge­ments gehör­ten und gehö­ren dabei vor allem Schwei­zer Kon­zer­ne: Oer­li­kon-Bühr­le – ein Misch­kon­zern mit Waf­fen­s­par­te -, der Maschi­nen­bau­er von Roll, der Alu­mi­ni­um­her­stel­ler Alusu­is­se und die Hotel­ket­te Möven­pick. Und vor allem: Die Hol­ding­ge­sell­schaft Cus­to­dia, die wie­der­um Betei­li­gun­gen an einer Rei­he von Unter­neh­men hält, von Gas- und Ölkon­zer­nen bis zu Bau­kon­zer­nen.

Anders als bei ande­ren Fami­li­en­dy­nas­tien, deren Wohl­stand oft im Kern an einen bestimm­ten über Jahr­zehn­te oder Jahr­hun­der­te gehal­te­nen Groß­kon­zern gebun­den ist (klar, mit Invest­ments drum­her­um), setzt von Finck die vom Nazi-Vater geerb­te Koh­le recht fle­xi­bel mal hier mal dort ein, um sie zu ver­meh­ren. „So hat­te von Finck im Sep­tem­ber 2005 über die Münch­ner Cus­to­dia, eine bör­sen­no­tier­te Hol­ding­ge­sell­schaft der Fami­lie, still und heim­lich zu einem Kurs von 35 Euro eine ers­te Akti­en­tran­che an der frü­he­ren Betei­li­gung Hoch­tief erstan­den. Er bau­te sei­nen Anteil nach und nach auf 25 Pro­zent aus und ver­sil­ber­te das gesam­te Paket im Früh­jahr 2007 zum Kurs von 72 Euro an den spa­ni­schen Bau­kon­zern ACS“, schreibt die Wirt­schafts­Wo­che.

Was er wie genau wo inves­tiert, zwingt den Mil­li­ar­där ja nie­mand offen­zu­le­gen: „Auf Trans­pa­renz-Rege­lun­gen wie den Cor­po­ra­te-Gover­nan­ce-Kodex ver­zich­tet von Finck bei der Cus­to­dia. Auch alle Fra­gen der Wirt­schafts­Wo­che blie­ben unbe­ant­wor­tet.“ Oder in den Wor­ten des Maga­zins Busi­ness Insi­der: „In der Öffent­lich­keit sieht und hört man nur wenig von ihm. Er gilt — ähn­lich wie eini­ge ande­re Mit­glie­der ein­fluss­rei­cher Fami­li­en in Deutsch­land — als foto­scheu. Doch hin­ter den Kulis­sen zie­hen sei­ne Fir­men zahl­rei­che Strip­pen. Viel ist über sein Impe­ri­um nicht bekannt. Von der von Finck’sche Haupt­ver­wal­tung GmbH gibt es kei­ne Home­page, kein Logo und sie ver­öf­fent­licht kei­ne Bilan­zen — doch allein die Fak­ten, die über wei­te­re Ver­stri­ckun­gen zugäng­lich sind, zei­gen die gewal­ti­ge Macht der Fami­lie von Finck.“

Wei­ter geht‘s

Auch der „juni­or“ von Finck geht – manch einer mag sagen end­lich – dem siche­ren Ende ent­ge­gen. Und so sind die Fami­li­en­tra­di­tio­nen längst auf ande­re über­ge­gan­gen. Vier Stamm­hal­ter zeug­te der Patri­arch mit sei­ner Gat­tin Fran­ci­ne von Finck: August Fran­cois, Maxi­mi­li­an Rudolf, Luit­pold Fer­di­nand und Maria The­re­sia von Finck. Sie sind gut ver­sorgt, alle sit­zen in Auf­sichts­rä­ten machen ihr Ding. Ob sie Nazis sind wie der Opa oder Faschis­ten finan­zie­ren wie der Herr Papa, man weiß es nicht.

Aber man kann sicher sein, dass sie eine Tra­di­ti­on fort­set­zen, die genau das ist, was der Vater so liebt: eine anti­de­mo­kra­ti­sche Anhäu­fung von Geschäfts­macht in den Hän­den einer klei­nen Schicht von Pro­fi­teu­ren einer unmensch­li­chen Ord­nung der Welt. Wenn sich das je ändern soll, dann wird man auch denen auf die Fin­ger klop­fen müs­sen, die poli­tisch für das Fort­exis­tie­ren die­ser Clans ein­ste­hen – und dafür gele­gent­lich fürst­li­che Spen­den kas­sie­ren.

#Titel­bild: Bild­zi­tat: August von Finck Seni­or neben Hit­ler, 1935/​Ala­my

Der Bei­trag [Deutsch­lands bru­tals­te Fami­li­en­clans VI]: Der Seni­or für Hit­ler, der Juni­or für die AfD – Die Finck-Dynas­tie, Mäze­ne des deut­schen Faschis­mus erschien zuerst auf Lower Class Maga­zi­ne.

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