[labournet:] Erneut: Proteste gegen Arbeitsbedingungen in der usbekischen Baumwollernte – jetzt wird eine unabhängige Gewerkschaft gegründet

Titel des 2017 von HRW über das Sponsoring der Weltbank für Zwangsarbeit in UsbekistanThis is a defi­ning moment for labor rights Uzbe­ki­stan. Workers are asking for a seat at the table and Indo­ra­ma Agro should lis­tenam 17. März 2021 im Twit­ter-Kanal der Cot­ton Cam­pai­gn externer Link mel­det nicht nur die Grün­dung der neu­en, unab­hän­gi­gen Gewerk­schaft in Usbe­ki­stan, son­dern unter­streicht auch, dass es drin­gend anste­he, den damit ver­bun­de­nen Auf­ruf zu bes­se­ren Arbeits­be­din­gun­gen anzu­hö­ren. Ein ent­schei­den­der Augen­blick für Arbeits­rech­te in Usbe­ki­stan eben, wie es schon die Hin­weis­zei­le sagt, denn bis­her wur­de davor noch jedes Mal zurück geschreckt – dies­mal eben nicht mehr. Sie­he dazu auch einen wei­te­ren aktu­el­len Bei­trag zur Gewerk­schafts­grün­dung und einen Hin­ter­grund­bei­trag zu den Arbeits­be­din­gun­gen in der Baum­woll­ern­te:

  • Serious labor rights vio­la­ti­ons at cot­ton pro­du­cer Indo­ra­ma Agro in Uzbe­ki­stan have moved workers to form the country’s first inde­pen­dent tra­de­uni­on. The com­pa­ny must not stand in their wayam 17. März 2021 im Twit­ter-Kanal des Uzbek Forums for Human Rights externer Link ist einer­seits die­sel­be Mel­dung über die Bil­dung einer eige­nen, unab­hän­gi­gen Gewerk­schaf­ten der Baum­woll-Ern­te­ar­bei­ter, ande­rer­seits auch der Auf­ruf, es nicht zuzu­las­sen, dass das (staat­li­che) Unter­neh­men sich gegen die­se Neu­grün­dung stel­len.
  • Sie­he dazu deren Bericht auf der Home­page des Uzbek Forums for Human Rights vom 17.3.21 externer Link: “Will Indo­ra­ma Agro Stand in the Way of Uzbekistan’s First Inde­pen­dent Tra­de Uni­on?” mit umfang­rei­chen Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen

Sie­he auch:

Der Bei­trag Erneut: Pro­tes­te gegen Arbeits­be­din­gun­gen in der usbe­ki­schen Baum­woll­ern­te – jetzt wird eine unab­hän­gi­ge Gewerk­schaft gegrün­det erschien zuerst auf Labour­Net Ger­ma­ny.

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