[FRN:] Working Class – Warum wir Arbeit brauchen, von der wir leben können – Gespräch mit Autorin Julia Friedrichs (Serie 1005: CX – Corax – Politik – Makro)

Die Genera­ti­on nach den Baby­boo­mern ist die ers­te nach dem Zwei­ten Welt­krieg, die ihre Eltern mehr­heit­lich nicht wirt­schaft­lich über­tref­fen wird. Obwohl die Wirt­schaft ein Jahr­zehnt lang wuchs, besitzt die Mehr­heit in die­sem Land kaum Kapi­tal, kein Ver­mö­gen. Doch sich Wohl­stand aus eige­ner Kraft zu erar­bei­ten ist schwie­ri­ger gewor­den, ins­be­son­de­re für die, die heu­te unter 45 sind. Die Hälf­te von ihnen fürch­tet, im Alter arm zu sein. Was sind die Ursa­chen für die­sen gro­ßen gesell­schaft­li­chen Umbruch, wann fing es an?
Julia Fried­richs sprach für ihr Buch mit Wissenschaftler*innen, Expert*innen und Politiker*innen. Vor allem aber beglei­tet sie Men­schen, die dach­ten, dass Arbeit sie durchs Leben trägt, die rei­ni­gen, unter­rich­ten, Tag für Tag ins Büro gehen und mer­ken, dass es doch nicht reicht. Sie sind die unge­hör­te Hälf­te des Lan­des.
Wir spra­chen mit der Autorin des Buches „Working Class – War­um wir Arbeit brau­chen, von der wir leben kön­nen“ Julia Fried­richs. Read More