[Freiheitsliebe:] War Star Trek eine sozialistische Vision?

Wenn Mil­le­ni­als gefragt wer­den, wie sie sich eine sozia­lis­ti­sche Gesell­schaft vor­stel­len, lau­tet oft die Ant­wort „Wie in ‚Star Trek‘“. Im Stu­die­ren­den­ma­ga­zin der libe­ra­len Wochen­zei­tung Die Zeit gab es vor fünf Jah­ren sogar einen Arti­kel mit dem Titel „War­um ich Star-Trek-Kom­mu­nis­tin bin“.[1] Aber kann das über­haupt sein? Ein Mul­ti-Mil­li­ar­den-Dol­lar-Fran­chise eines der gro­ßen Hol­ly­wood-Stu­di­os, wel­ches eine mehr oder weni­ger sozia­lis­ti­sche Zukunft zeigt? Ist das mög­lich?

Die Geschich­te von ‚Star Trek‘ begann im Zwei­ten Welt­krieg: Der huma­nis­tisch erzo­ge­ne Texa­ner Gene Rod­den­ber­ry dien­te damals im Pazi­fik­krieg als Bom­ber­pi­lot für die US-Luft­waf­fe. Nach­dem der Krieg ende­te wech­sel­te Rod­den­ber­ry als Pilot in den zivi­len Bereich – und zwar zu PanAm – und über­leb­te wäh­rend die­ser Kar­rie­re zwei Flug­zeug­ab­stür­ze, einen davon in der Wüs­te Ost­sy­ri­ens. Nach vier Jah­ren zivi­ler Flie­ger­ak­ti­vi­tät been­de­te Rod­den­ber­ry die­se Kar­rie­re und fing als Ver­kehrs­po­li­zist in Los Ange­les an. Inner­halb der städ­ti­schen Poli­zei stieg er zum Reden­schrei­ber des Poli­zei­chefs auf. Als Hob­by fing er neben­bei an, Dreh­bü­cher für Seri­en in dem auf­kom­men­den For­mat des Fern­se­hens zu schrei­ben.

Ende der 1950er Jah­re been­de­te Rod­den­ber­ry sei­ne Kar­rie­re bei der Poli­zei und begann Voll­zeit TV-Dreh­bü­cher zu schrei­ben. Sei­ne ers­te eige­ne Serie war die ‚The Lieu­ten­ant‘ – ab 1963 aus­ge­strahlt han­del­te die­se von einer fik­ti­ven Ein­heit der US-Mari­ne­in­fan­te­rie in Frie­dens­zei­ten. Der Links­li­be­ra­le Rod­den­ber­ry the­ma­ti­sier­te im Rah­men der Serie unter ande­rem Geschlech­ter­fra­gen und den Ras­sis­mus in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten. Vor dem Hin­ter­grund des Beginns der US-Inter­ven­ti­on in Viet­nam im Jahr 1964 setz­te der Sen­der die Serie auf­grund des „toxi­schen The­mas“ ab, auch wenn sie kom­mer­zi­ell erfolg­reich war. Eine Fol­ge – mit den Gast­stars Den­nis Hop­per und der spä­te­ren Uhu­ra-Dar­stel­le­rin Nichel­le Nichols – kon­zen­trier­te sich auf die Ras­sis­mus­pro­ble­ma­tik und wur­de des­we­gen gar nicht erst aus­ge­strahlt.[2] Trotz der Kon­zen­tra­ti­on auf eine Mili­tär­ein­heit war die Serie ein­deu­tig anti­mi­li­ta­ris­tisch, so die Mili­tär­his­to­ri­ke­rin Lisa M. Mun­dey in ihrem Buch ‚Ame­ri­can Mili­ta­rism and Anti-mili­ta­rism in Popu­lar Media 1945–1970’.[3]

Nach dem Aus sei­ner ers­ten Serie erhielt Rod­den­ber­ry eine zwei­te Chan­ce. Als nächs­tes for­cier­te er ‚Star Trek‘. Der Anti-Kriegs-Akti­vist Rod­den­ber­ry woll­te die­ses Mal eth­nisch-mora­li­sche Geschich­ten erzäh­len, wel­che die Sen­der­zen­sur umge­hen konn­ten. Dafür erdach­te er sich einen „Wagen­t­rek zu den Ster­nen“ als neu­es For­mat. Mit der Ver­la­ge­rung sei­ner Geschich­ten in die weit ent­fern­te Zukunft sorg­te Rod­den­ber­ry dafür, dass er sei­ne poli­ti­schen Ideen an die geneig­te Zuschauer*in brin­gen konn­te. Spä­ter sag­te Rod­den­ber­ry, dass er in ‚Star Trek‘ Kom­men­ta­re über Geschlech­ter­rol­len, Reli­gi­on, Viet­nam, Poli­tik und sogar Inter­kon­ti­nen­tal­ra­ke­ten machen konn­te und das Stu­dio ließ alles durch­ge­hen – wegen des Sci-Fi-Set­tings.

Für sei­ne Serie fand Rod­den­ber­ry auch eini­ge links­li­be­ra­le Schauspieler*innen, die vor der Kame­ra auf der Brü­cke des fik­ti­ven Raum­schif­fes Enter­pri­se Platz nah­men. Haupt­dar­stel­ler Wil­liam Shat­ner ist ein lang­jäh­ri­ger Unter­stüt­zer von Green­peace und enga­gier­te sich in sei­ner Hei­mat Kana­da auch schon in einer Umwelt­kam­pa­gne der sozi­al­de­mo­kra­ti­schen New Demo­cra­tic Par­ty.[4] Leo­nard Nimoy unter­stütz­te bei­spiels­wei­se in den Vor­wah­len der Demo­kra­ten im Jahr 1968 den lin­ken Kan­di­da­ten Euge­ne McCar­thy, einen bekann­ten Anti-Kriegs-Poli­ti­ker, der unter ande­rem ein Ende der Hexen­jag­den gegen Kom­mu­nis­ten und eine stär­ke­re Kon­trol­le der CIA for­der­te. McCar­thy gewann zwar die meis­ten Pri­ma­ries, aber nicht in allen Bun­des­staa­ten fan­den die­se statt und das Par­tei­esta­b­lish­ment setz­te bei dem berühmt-berüch­tig­ten Par­tei­tag in Chi­ca­go – Hin­ter­grund für den jüngs­ten gar nicht mal so guten Aron-Sor­kin-Film ‚The Tri­al of the Chi­ca­go 7‘[5] – einen kon­ser­va­ti­ve­ren Poli­ti­ker durch.[6] Nimoy, eben­falls ein lang­jäh­ri­ger Green­peace-Unter­stüt­zer, unter­stütz­te vier Jah­re spä­ter den lin­ken Demo­kra­ten Geor­ge McGo­vern[7] und reis­te mit ihm als ein­fa­cher Wahl­kampf­hel­fer durch 35 Bun­des­staa­ten der USA.[8] Am poli­tisch aktivs­ten ist bis heu­te wohl Geor­ge Takei, der sich im Jahr 1973 sogar für einen Stadt­rats­pos­ten in Los Ange­les bewarb. Im ver­gan­ge­nen Jahr­zehnt ist Takei unter ande­rem als Unter­stüt­zer von ‚Occu­py Wall Street‘ und Ber­nie San­ders auf­ge­fal­len. Auch in den 1980er Jah­ren setz­te sich die poli­ti­sche Tra­di­ti­on der Star-Trek-Schauspieler*innen fort: Patrick Ste­wart, der im Spin-Off ‚The Next Genera­ti­on‘ den Cap­tain der Enter­pri­se spiel­te, bezeich­net sich selbst als Sozia­lis­ten, war seit sei­nem fünf­ten Lebens­jahr für die bri­ti­sche Labour-Par­tei aktiv und unter­stütz­te anfangs auch den lin­ken Labour-Vor­sit­zen­den Jere­my Cor­byn.[9]

Vor und hin­ter der Kame­ra gab es also eini­ge pro­mi­nen­te Köp­fe, die sich als Mit­te-links-Poli­ti­ker in ihren Hei­mat­län­dern Groß­bri­tan­ni­en, Kana­da und USA enga­gier­ten. Doch von links­so­zi­al­de­mo­kra­ti­scher Reform­po­li­tik in der Gegen­wart bis hin zum Sozia­lis­mus der Zukunft ist es ein wei­ter weg. War denn die Uto­pie, wel­che in den ers­ten 40 Jah­ren von ‚Star Trek‘ – von den 1960er bis 2000er Jah­re – gezeigt wur­de, wirk­lich eine sozia­lis­ti­sche?

Da Seri­en­er­fin­der Rod­den­ber­ry nicht alle Fol­gen der Fern­seh­se­rie selbst schrieb, fass­te er in einem „Star Trek Wri­ters Gui­de“ zusam­men, wor­an sich die Autor*innen der Serie zu ori­en­tie­ren hat­ten. Dar­in hieß es dann, dass die Zukunft eine logi­sche Pro­jek­ti­on der in den 1960ern statt­fin­den­den wis­sen­schaft­li­chen und sozia­len Ent­wick­lun­gen sein soll­te. Das betraf die Essens­pro­duk­ti­on, das Trans­port­we­sen und auch die Kom­mu­ni­ka­ti­on. Aus­sa­gen dar­über, wer in der Star-Trek-Zukunft letzt­end­lich den Kal­ten Krieg gewon­nen hat­te, soll­te es nicht geben.[10] Was harm­los klang, hat­te es poli­tisch in sich: In einer der Hoch­pha­sen der Sys­tem­kon­fron­ta­ti­on zwi­schen USA und Sowjet­uni­on posi­tio­nier­te sich Rod­den­ber­ry neu­tral.

Das in den Fern­seh­se­ri­en und Fil­men von 1996 bis 2005 gezeig­te poli­ti­sche Sys­tem von ‚Star Trek‘ wie­der­um sagt nichts über die sozio­öko­no­mi­schen Zustän­de in der Zukunft des 22. bis 24. Jahr­hun­derts aus. In der Ster­nen­fö­de­ra­ti­on wird es die drei poli­ti­schen Gewal­ten Exe­ku­ti­ve, Legis­la­ti­ve und Judi­ka­ti­ve in der Form des Prä­si­den­ten der Föde­ra­ti­on, des Föde­ra­ti­ons­ra­tes und des Obers­ten Gerichts­hofs geben. Die in ‚Star Trek‘ erzähl­ten Geschich­ten wie­der­um spie­len vor allem in der Ster­nen­flot­te und dem Geheim­dienst der Föde­ra­ti­on, also wei­te­ren Zwei­gen der Exe­ku­ti­ve. Indi­vi­du­al­rech­te sind im Raum der Föde­ra­ti­on garan­tiert und es gibt ein eta­blier­tes Pres­se­we­sen – wobei unklar ist, ob jenes staat­lich oder pri­vat orga­ni­siert sein wird. Doch es nicht alles ide­al in der Ster­nen­flot­te: Auch Ster­nen­flot­ten­ad­mi­ra­le – also Mili­tärs – fäl­len poli­ti­sche Ent­schei­dun­gen und das ist demo­kra­tie-theo­re­tisch bedenk­lich.[11] Bis auf die­sen Aspekt zeigt ‚Star Trek‘ ein poli­ti­sches Ide­al­sys­tem, was aber kei­ne Rück­schlüs­se über das sozio­öko­no­mi­sche Sys­tem erlaubt.

In der Wirt­schaft hat­te ‚Star Trek‘einen ein­deu­ti­gen Cha­rak­ter: Das Geld­sys­tem wird intern über­wun­den, es gibt eine kos­ten­lo­se Nah­rungs- und Gesund­heits­ver­sor­gung aller Bürger*innen und kei­ne offen­sicht­lich pri­va­ten Unter­neh­men. Im Außen­han­del – bei­spiels­wei­se mit den tur­bo­ka­pi­ta­lis­ti­schen Feren­gi – bedient sich die Föde­ra­ti­on des Bar­ter­han­dels, als dem Tausch von Gütern. Es wird anschei­nend kei­ne inter­stel­lar fest­ge­leg­te Leit­wäh­rung im 22. bis 24. Jahr­hun­dert geben. Den Höhe­punkt der sozia­lis­ti­schen Anlei­hen erreich­te ‚Star Trek: Deep Space Nine‘, dem etwas schmut­zi­ge­ren Spin-Off des Star-Trek-Uni­ver­sums, in wel­chem sich die Autor*innen nahe­zu frei betä­ti­gen konn­ten, da die Kon­zern­chefs von Para­mount ihnen kaum Beach­tung schenk­ten. In der Fol­ge ‚Der Streik‘ (‚Bar Asso­cia­ti­on‘) regen die Ster­nen­flot­ten­mit­glie­der den unbe­darf­ten Feren­gi Rom an, eine Gewerk­schaft zu grün­den, was die­ser dann auch tat. In der Aus­ein­an­der­set­zung mit sei­nem Arbeit­ge­ber und Bru­der Quark zitiert Rom dann sogar direkt aus dem Kom­mu­nis­ti­schen Mani­fest.[12] In dem Bonus­ma­te­ri­al zum par­al­lel gedreh­ten Kino­film ‚Der Ers­te Kon­takt‘ (‚First Con­ta­ct‘) sprach Regis­seur und Riker-Dar­stel­ler Jona­than Fra­kes davon, dass die Zukunft „nicht all­zu kapi­ta­lis­tisch“ sein wird.[13]

In die­ser fort­schritt­li­chen Dar­stel­lung der Zukunft zeig­te das ursprüng­li­che ‚Star Trek‘ sogar eini­ge Par­al­le­len mit der Sci­ence Fic­tion jen­seits des so genann­ten Eiser­nen Vor­hangs. So schrieb der DDR-Sci-Fi-Autor Karl­heinz Stein­mül­ler bei­spiels­wei­se, dass „Fort­schritts­op­ti­mis­mus und eine huma­nis­ti­sche Grund­hal­tung […] Star Trek – The Ori­gi­nal Seri­es mit der zeit­glei­chen DDR-[Science-Fiction gemein hat­te]“. Bei­de Zukunfts­vi­sio­nen gaben „ein posi­ti­ves Modell von einer Welt vor, in der alle tech­ni­schen Pro­ble­me beherrsch­bar sind und alle Kon­flik­te mit gutem Wil­len und Ver­stand gelöst wer­den kön­nen“. Sei­nen Auf­satz über­schrieb Stein­mül­ler mit dem Titel ‚Bei­na­he eine sozia­lis­ti­sche Uto­pie‘.[14]

Doch so fort­schritt­lich wie ‚Star Trek‘ war, erleb­te das Fran­chise in den ver­gan­ge­nen 12 Jah­ren eine Aus­höh­lung der einst pro­gres­si­ven Bot­schaf­ten. Para­mount heu­er­te dafür den von Rod­den­ber­ry aus­ge­wähl­ten Erben Bran­non Bra­ga nicht mehr an. So beklag­te sich ein Autor auf der Medi­en­platt­form The Mary Sue bereits vor fünf Jah­ren, dass das ‚Star Trek‘ der ver­gan­ge­nen Jah­re ent­po­li­ti­siert wur­de.[15] Nach den durch­wach­se­nen Kino­fil­men des beken­nen­den Nicht-Star-Trek-Fans J.J. Abrams kehr­te mit ‚Star Trek Dis­co­very‘ das Fran­chise im Jahr 2017 auf die klei­nen Bild­schir­me – in die­sem Fall den Strea­ming-Dienst CBS All Access in den USA und Net­flix in Euro­pa – zurück. Raum­schiff­be­sat­zun­gen mit nicht US-ame­ri­ka­ni­schen Mit­glie­dern, span­nen­de For­scher­ge­schich­ten oder gar fort­schritt­li­che Bot­schaf­ten gibt es im ‚Star Trek‘ der Gegen­wart nicht mehr. Unter den Fans des klas­si­schen ‚Star Trek‘ haben sich die Bezeich­nun­gen „Mur­der Trek“ und „Gore Trek“ für die neus­ten Inkar­na­tio­nen des Fran­chi­ses ver­brei­tet. Als mit ‚Star Trek Picard‘ auch die zwei­te Real­se­rie die­sen Weg beschritt, schrieb ein Autor im bri­ti­schen libe­ra­len Guar­di­an pas­sen­der­wei­se, dass die Serie ein wei­te­res „dunk­les Reboot“ sei, wel­ches dort­hin gehe, wo es nie­mand haben woll­te.[16] Opti­mis­ti­sche Zukunfts­vi­sio­nen lie­fern der­weil nur die Per­si­fla­gen: Die Ani­ma­ti­ons­se­rie ‚Star Trek: Lower Decks‘ (in Deutsch­land auf Ama­zon Prime ver­füg­bar) und die FOX-Come­dy-Serie ‚The Orvil­le‘ sind näher an dem dran, was Rod­den­ber­ry ursprüng­lich mit ‚Star Trek‘ ent­wor­fen hat­te. An letz­te­rer Serie ist Bran­non Bra­ga als Pro­du­zent betei­ligt.

‚Star Trek‘ war über Jahr­zehn­te ein fort­schritt­li­che Zukunfts­vi­si­on, die hun­der­ten von Mil­lio­nen Men­schen ein posi­ti­ves Zukunfts­bild ent­warf. Eine Zukunft, in der Ras­sis­mus, Sexis­mus, Armut und viel­leicht sogar der Kapi­ta­lis­mus an sich über­wun­den wur­de. Sei­nen Höhe­punkt erleb­te die­se Sci­ence-Fic­tion-Visi­on inter­es­san­ter­wei­se in den 1990er Jah­ren, als Bill Clin­ton Prä­si­dent der USA war und die „Ära des Big Government“ für been­det erklär­te.[17] Das ‚Star Trek‘ der Gegen­wart ist hin­ge­gen nur noch ein Schat­ten sei­ner selbst und beinhal­tet kaum noch fort­schritt­li­che Bot­schaf­ten.

Ein Bei­trag von David X. Noack (geb. 1988). David ist Koor­di­na­tor des Gesprächs­krei­ses Frie­den der Rosa-Luxem­burg-Stif­tung und seit 20 Jah­ren Trek­kie.


[1] Lau­ra Mesche­de: Kom­mu­nis­mus: War­um ich Star-Trek-Kom­mu­nis­tin bin, zeit​.de 11.07.2016. Abruf­bar unter:
zeit.de/campus/2016–07/kommunismus-alternativlosigkeit-politische-beteiligung-jung-und-links

[2] Der Kabel­sen­der TNT strahl­te die Fol­ge 30 Jah­re spä­ter erst­mals aus.

[3] Lisa M. Mun­dey: Ame­ri­can Mili­ta­rism and Anti-mili­ta­rism in Popu­lar Media, 1945–1970, Jef­fer­son (NC) 2012, S. 140.

[4] Shat­ner Backs Bid To Pro­tect Wild Sal­mon, trek​to​day​.com 09.06.2010. Abruf­bar unter: trek​to​day​.com/​c​o​n​t​e​n​t​/​2​0​1​0​/​0​6​/​s​h​a​t​n​e​r​-​b​a​c​k​s​-​b​i​d​-​t​o​-​p​r​o​t​e​c​t​-​w​i​l​d​-​s​a​l​m​on/ – Zur NDP sie­he: Joël Lafo­rest: No More Excu­ses. It’s Time to Fight for a Left Pro­gram in Cana­da, jaco​bin​mag​.com 13.09.2020. Abruf­bar unter: jaco​bin​mag​.com/​2​0​2​0​/​0​9​/​c​a​n​a​d​a​-​n​d​p​-​t​r​u​d​e​a​u​-​l​i​b​e​r​als

[5] Eile­en Jones: Aaron Sor­kin Tur­ned the Chi­ca­go 7’s Mili­tancy and Defi­an­ce Into Bland Libe­ra­lism, jaco​bin​mag​.com 22.10.2020. Abruf­bar unter: jaco​bin​mag​.com/​2​0​2​0​/​1​0​/​t​h​e​-​t​r​i​a​l​-​o​f​-​t​h​e​-​c​h​i​c​a​g​o​-​7​-​f​i​l​m​-​r​e​v​i​e​w​-​a​a​r​o​n​-​s​o​r​kin

[6] Lan­ce Sel­fa: The San­ders Trap, jaco​bin​mag​.com 30.05.2015. Abruf­bar unter: jaco​bin​mag​.com/​2​0​1​5​/​0​5​/​b​e​r​n​i​e​-​s​a​n​d​e​r​s​-​p​r​e​s​i​d​e​n​t​-​s​o​c​i​a​l​i​s​t​-​p​r​i​m​a​ry/

[7] Paul Hei­de­man: Ber­nie San­ders Is Still Not Geor­ge McGo­vern, jaco​bin​mag​.com 28.02.2020. Abruf­bar unter: jaco​bin​mag​.com/​2​0​2​0​/​0​2​/​b​e​r​n​i​e​-​s​a​n​d​e​r​s​-​g​e​o​r​g​e​-​m​c​g​o​v​e​r​n​-​1​972

[8] John Nichols: Mr. Spock Was a McGo­ver­ni­te: Remem­be­ring Leo­nard Nimoy’s ‘Live Long and Pro­sper’ Poli­tics, the​n​a​ti​on​.com 02.03.2015. Abruf­bar unter: the​n​a​ti​on​.com/​a​r​t​i​c​l​e​/​a​r​c​h​i​v​e​/​m​r​-​s​p​o​c​k​-​w​a​s​-​m​c​g​o​v​e​r​n​i​t​e​-​r​e​m​e​m​b​e​r​i​n​g​-​l​e​o​n​a​r​d​-​n​i​m​o​y​s​-​l​i​v​e​-​l​o​n​g​-​a​n​d​-​p​r​o​s​p​e​r​-​p​o​l​i​t​i​cs/

[9] Aubrey Alle­gret­ti: Sir Patrick Ste­wart breaks with Labour after 70 years over Jere­my Corbyn’s Bre­x­it stance, news​.sky​.com 17.08.2018. Abruf­bar unter: news​.sky​.com/​s​t​o​r​y​/​s​i​r​-​p​a​t​r​i​c​k​-​s​t​e​w​a​r​t​-​b​r​e​a​k​s​-​w​i​t​h​-​l​a​b​o​u​r​-​a​f​t​e​r​-​7​0​-​y​e​a​r​s​-​o​v​e​r​-​j​e​r​e​m​y​-​c​o​r​b​y​n​s​-​b​r​e​x​i​t​-​s​t​a​n​c​e​-​1​1​4​7​4​870

[10] Mike O‘Connor: Libe­rals in Space: The 1960s poli­tics of Star Trek, in: The Six­ties – A Jour­nal of Histo­ry, Poli­tics and Cul­tu­re, Jg. 5, Nr. 2 (2012), S. 189.

[11] Her­bert Hei­ni­cke: Von der Außen­po­li­tik der Föde­ra­ti­on und inter­pla­ne­ta­ri­schen Tem­po­li­mits: Poli­tik­wis­sen­schaft­li­che Per­spek­ti­ven auf Star Trek, in: Nina Rogotz­ki et​.al: Fas­zi­nie­rend – Star Trek und die Wis­sen­schaf­ten, Band 1, Kiel 2003, S. 161.

[12] Keith R.A. DeCan­di­do: Star Trek: Deep Space Nine Rewatch: “Bar Asso­cia­ti­on”, tor​.com 18.03.2014. Abruf­bar unter: tor​.com/​2​0​1​4​/​0​3​/​1​8​/​s​t​a​r​-​t​r​e​k​-​d​e​e​p​-​s​p​a​c​e​-​n​i​n​e​-​r​e​w​a​t​c​h​-​b​a​r​-​a​s​s​o​c​i​a​t​i​on/

[13] Star Trek First Con­ta­ct – The Moti­on Pic­tu­re Sound­track (Enhan­ced CD), GNP Cre­scen­do Records, 1996.

[14] Karl­heinz Stein­mül­ler: Bei­na­he eine sozia­lis­ti­sche Uto­pie – USS Enter­pri­se: Hei­mat­ha­fen DDR?, in: Kai-Uwe Hellmann/​Arne Klein (Hgg.): »Unend­li­che Wei­ten«: Star Trek zwi­schen Unter­hal­tung und Uto­pie, Frankfurt/​Main 1997, S. 80–90.

[15] Frank Tava­res: Whe­re Are the Radi­cal Poli­tics of Modern Star Trek?, the​ma​ry​sue​.com 11.03.2016. Abruf­bar unter:

the​ma​ry​sue​.com/​m​o​d​e​r​n​-​s​t​a​r​-​t​r​e​k​-​p​o​l​i​t​i​cs/

[16] Ste­phen Kel­ly: Star Trek: Picard is the dark reboot that bold­ly goes whe­re nobo­dy wan­ted it to, the​guar​di​an​.com 27.03.2020. Abruf­bar unter: the​guar​di​an​.com/​c​u​l​t​u​r​e​/​2​0​2​0​/​m​a​r​/​2​7​/​s​t​a​r​-​t​r​e​k​-​p​i​c​a​r​d​-​i​s​-​t​h​e​-​d​a​r​k​-​r​e​b​o​o​t​-​t​h​a​t​-​b​o​l​d​l​y​-​g​o​e​s​-​w​h​e​r​e​-​n​o​b​o​d​y​-​w​a​n​t​e​d​-​i​t​-to

[17] Matt Bru­enig: Neo­li­be­rals Used to Call Them­sel­ves New Demo­crats, jaco​bin​mag​.com 22.12.2017. Abruf­bar unter: jaco​bin​mag​.com/​2​0​1​7​/​1​2​/​j​o​n​a​t​h​a​n​-​c​h​a​i​t​-​n​e​o​l​i​b​e​r​a​l​-​c​l​i​n​t​o​n​-​d​e​m​o​c​r​a​t​i​c​-​l​e​a​d​e​r​s​h​i​p​-​c​o​u​n​cil

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