[EMRAWI:] Eine erste Auswertung des MAYDAY in Wien – Der Frühling hat begonnen!

Ges­tern waren wir auf der Stra­ße um an der May­day-Demons­tra­ti­on teil­zu­neh­men. Unter dem Titel „Kapi­ta­lis­mus ist die Kri­se! Sozia­le Kämp­fe ver­bin­den!“ ist es einem gro­ßen Bünd­nis aus ver­schie­dens­ten Grup­pie­run­gen, Struk­tu­ren und Strö­mun­gen gelun­gen eine durch­aus beacht­li­che Demons­tra­ti­on auf die Bei­ne zu stel­len. Ange­führt von einem femi­nis­ti­schen „WE CARE FOR REVOLUTION“-Block folg­ten anar­cho­syn­di­ka­lis­ti­sche Gewerk­schaf­ten, auto­no­me, anti­fa­schis­ti­sche und anar­chis­ti­sche Grup­pie­run­gen und Per­so­nen sowie sozia­le, Anti-Abschie­be- und Bil­dungs-Initia­ti­ven. Über drei Stun­den lang zog die Demons­tra­ti­on aus­ge­hend vom Bahn­hof Otta­kring zum Sig­mund-Freud-Park, wo eine Abschluss­kund­ge­bung statt­fand. Bis zum Ende der Demons­tra­ti­on ver­lief alles ruhig, es kam zu kei­nen uns bekann­ten Zwi­schen­fäl­len und die Demons­tra­ti­on wur­de von hun­der­ten Leu­ten aus Fens­tern und Türen freu­dig emp­fan­gen.

Im Sig­mund-Freud-Park ange­kom­men wur­de nach kur­zer Zeit von einem Bau­ge­rüst vor der Votiv­kir­che ein „Uni besetz­ten! Oida*e“-Banner gehisst, was bei der ver­sam­mel­ten Kund­ge­bung Jubel, bei der Poli­zei den ers­ten Ein­satz des Tages aus­lös­te. Um die Aktivist*innen beim Her­ab­stei­gen fest­neh­men zu kön­nen, zog die Poli­zei im Votiv­park einen Ket­te um den Bau­zaun vor der Votiv­kir­che. Da jedoch inner­halb kür­zes­ter Zeit eini­ge hun­der­te Demonstrant*innen zu Hil­fe eil­ten, war die Auf­merk­sam­keit der Poli­zei so sehr abge­lenkt, dass die Aktivist*innen erfolg­reich flie­hen konn­ten. Eine sehr erfreu­li­che, erfolg­rei­che und spon­ta­ne Akti­on! Zwi­schen den her­an eilen­den Poli­zei­ein­hei­ten und Demonstrant*innen kam es jedoch direkt zu Kon­fron­ta­tio­nen und ers­ten bru­ta­len Fest­nah­men, wel­che von immer mehr Demonstrant*innen und Poli­zei­ein­hei­ten auf­ge­löst, bzw. abge­si­chert wer­den woll­te. Der ers­te Über­ra­schungs­mo­ment konn­te lei­der nicht für eine erfolg­rei­che Befrei­ungs­ak­ti­on genutzt wer­den, die anwe­sen­den Demoteilnehmer*innen waren hier­für nicht ent­schlos­sen genug und zu schwach orga­ni­siert. Sicher­lich kann das in die­sem spon­ta­nen Moment schwer kri­ti­siert wer­den, spä­ter jedoch mehr hier­zu.

Im sel­ben Moment, wie es zu anfäng­li­chen Aus­ein­an­der­set­zun­gen kam, wur­de von einem anwe­sen­den Faschis­ten unmit­tel­bar vor den Augen der Poli­zei Pfef­fer in die Men­ge der Mayday-Demonstrant*innen gesprüht. Der Angriff wur­de zwar unmit­tel­bar sehr ent­schlos­sen zurück­ge­schla­gen, jedoch konn­te der Faschist zwi­schen den Rei­hen der Poli­zei hin­durch Deckung fin­den. Über eine Fest­nah­me der Per­son ist der­weil nichts bekannt, im Inter­net wird berich­tet er wäre kurz­zei­tig fest­ge­hal­ten wor­den. Staat und Nazis Hand in Hand.

Die Lage neben der Kir­che spitz­te sich der­weil immer wei­ter zu. Es kam zu bru­ta­len Über­grif­fen mit­tels Schlä­gen, Trit­ten, Schlag­stock und Pfef­fer, sowie zu wei­te­ren Fest­nah­men. Im Sig­mund-Freud-Park an der Stra­ße des Ach­ten Mai sam­mel­ten sich der­weil immer mehr soli­da­ri­sche Men­schen, wel­che nicht direkt in die Aus­ein­an­der­set­zun­gen ein­ge­bun­den waren. Als die Lage im Votiv­park für die anwe­sen­den Per­so­nen immer schwie­ri­ger wur­de, flüch­te­ten eini­ge der Demonstrant*innen zurück in den Sig­mund-Freud-Park, was die Poli­zei nicht dar­an hin­der­te unter Ein­satz bru­tals­ter Gewalt durch die ver­sam­mel­te Grup­pe der sich soli­da­ri­sie­ren­den Men­schen zu bre­chen und Jagt auf ein­zel­ne Per­so­nen zu machen. Der Rück­zug der Flie­hen­den in die Abschluss­kund­ge­bung war jedoch nicht wirk­lich mög­lich. Über­all flie­hen­de Men­schen­mas­sen, am Boden sit­zen­de und ver­ein­zelt her­um­ste­hen­de Per­so­nen inter­es­sier­ten sich nicht, oder waren zu über­raschst und unvor­be­rei­tet dafür, dass die Poli­zei hier über ein-/ zwei­hun­dert Meter im Voll­sprint jagt auf Men­schen macht. Es wäre ein ein­fa­ches sich hier in den Weg zu stel­len und der weg­lau­fen­den Per­son die Fluch zu ermög­li­chen. Damit zu rech­nen, dass mit­ten in der Ver­samm­lung auf ein Mal hun­der­te durch­dre­hen­de Polizist*innen auf­tau­chen ist viel­leicht etwas zu viel ver­langt, den­noch sol­len wir uns dar­über aus­tau­schen.

Sicher­lich haben nicht alle Men­schen ein Inter­es­se dar­an die Aus­ein­an­der­set­zung mit der Poli­zei zu suchen. Wir wür­den sogar behaup­ten auf der gesam­ten gest­ri­gen May­day-Demons­tra­ti­on war die Akti­ons­be­reit­schaft sehr gering, es han­del­te sich um eine ruhi­ge und kei­ne mili­tan­te Demons­tra­ti­on. Was jedoch allen demons­trie­ren­den Men­schen immer bewusst sein soll­te – und dies wur­de ges­tern auf die har­te Tour eini­gen bewusst – ist, dass Mili­tanz nicht not­wen­dig die Form das Angriffs anneh­men muss. Jede Demons­tra­ti­on muss in Grund­zü­gen in der Lage sein sich selbst gegen gewalt­tä­ti­ge Über­grif­fe zu schüt­zen, sei es von Sei­ten der Faschis­tIn­nen und Ras­sis­tIn­nen oder der Poli­zei. Wir kön­nen, gera­de dann, wenn wir „fried­lich“ und „sicher“ mit Kin­dern und Fami­li­en demons­trie­ren wol­len, nicht auf mili­tan­ten Selbst­schutz ver­zich­ten. Das soll­te nach ges­tern allen klar sein. Auf die­ser Erkennt­nis auf­bau­en erge­ben sich eini­ge Schluss­fol­ge­run­gen:

- Es ist abso­lut wich­tig, dass alle Teilnehmer*innen auf einer Demons­tra­ti­on wach und bereit sind, im Fal­le eines wie auch immer gear­te­ten Angriffs auf die Demons­tra­tio­nen han­deln zu kön­nen. Es gibt kei­ne Poli­zei und kei­ne Ordner*innen die uns schüt­zen, wir sind alle gemein­sam und soli­da­risch für unse­ren gegen­sei­ti­gen Schutz voll und ganz selbst ver­ant­wort­lich.

- Das bedeu­tet auch, dass wir nicht ein­fach am Boden her­um sit­zen und war­ten, wäh­rend die Poli­zei Angrif­fe auf unse­re Genoss*innen fährt. Steht auf, bil­det Ket­ten, zieht euch pas­send an, um euch und ande­ren das Unter­tau­chen zu ermög­li­chen.
- Das bedeu­tet auch, dass wir uns so weit es geht, auch vor wenig akti­vis­ti­schen Demons­tra­tio­nen oder wenn wir selbst kei­ne Aktio­nen pla­nen, in Bezugs­grup­pen orga­ni­sie­ren, wel­che wir dann spon­tan zum Leben erwe­cken, wenn es dar­um geht uns zu ver­tei­di­gen. Die pas­sen­de Klei­dung und Ers­te-Hil­fe-Mate­ri­al dabei zu haben scha­det nie.

- Sich im Fal­le eines Angriffs zu ver­tei­di­gen bedeu­tet nicht in der ers­ten Rei­he zu ste­hen, für die­se fin­den sich meis­tens eini­ge Leu­te. Viel wich­ti­ger ist es die hin­te­ren Rei­hen geschlos­sen zu hal­ten, wenn der ers­ten Rei­he das Pfef­fer und die Schlä­ge den Atem rau­ben. Es muss mög­lich sein sich in die Ver­samm­lung zurück zu zie­hen, ohne über hun­der­te Meter von durch­ge­dreh­ten Fascho-Cops gejagt, zusam­men­ge­schla­gen und ver­haf­tet zu wer­den. Bewahrt einen küh­len Kopf, hackt euch ein, rennt nicht sofort in Panik davon. So wie ges­tern darf das in Zukunft auf kei­nen Fall wie­der ablau­fen.

- Es bringt nichts erstaunt oder ent­setzt dar­über zu sein, dass die Poli­zei ein Feind lin­ker und ins­be­son­de­re anti­ka­pi­ta­lis­ti­scher Demons­tra­tio­nen ist. Ja, ges­tern wur­den Kin­der und über­haupt vie­le Men­schen mas­siv und völ­lig „sinn­frei“ durch den Poli­zei­ein­satz in Gefahr gebracht. Je schnel­ler wir jedoch akzep­tie­ren, dass die Poli­zei (wie Faschis­tIn­nen) unser poli­ti­scher Feind ist, der zur Not auch über unse­re Lei­chen geht, des­to bes­ser kön­nen wir uns bei nächs­ten Mal kol­lek­tiv selbst zur Wehr set­zen.

- Im Inter­net fin­den sich tau­sen­de Vide­os von Aus­ein­an­der­set­zun­gen zwi­schen Demons­tra­tio­nen und Poli­zei. Hier­zu­lan­de es ist meist nicht üblich sich mili­tant selbst schüt­zen zu müs­sen, daher ist die Erfah­rung gering. Schaut euch an, wie in ande­ren Regio­nen der Welt Selbst­schutz funk­tio­niert, macht euch mit Situa­tio­nen ver­traut und schaut euch die brauch­ba­ren Tak­ti­ken ab. Inter­na­tio­na­le Soli­da­ri­tät bedeu­tet auch inter­na­tio­nal von­ein­an­der zu ler­nen. Nicht über­all funk­tio­niert alles gleich. Das meist muss aber auch nicht immer wie­der und an jedem Ort aufs neue erfun­den wer­den.

- Bil­det Ban­den! Und Bezugs­grup­pen: Jede auto­no­me und anar­chis­ti­sche Demons­tra­ti­on leben von Eigen­in­itia­ti­ve. Nie­mensch wird euch Anwei­sun­gen geben oder eine struk­tu­rier­te Ord­nung her­stel­len. Das Cha­os ist unser Prin­zip! Traut euch aktiv zu wer­den, geht vor­an wenn ihr wollt, hal­tet euch zurück wenn ihr wollt, aber seid selbst­be­wusst bei der Sache. Ver­schafft euch einen Über­blick über die Lage, kom­mu­ni­ziert mit ande­ren, und tre­tet auf eige­ne Faust in Akti­on.

Zum Abschluss noch eini­ge Wor­te zur gesell­schaft­li­chen Situa­ti­on in wel­cher wir uns befin­den. „Der Früh­ling hat begon­nen“, so lau­tet der zwei­te Teil der Über­schrift. Damit soll gemeint sein, das im Moment eine alte Pha­se zu Ende geht und eine neue beginnt. Die Coro­na-Pan­de­mie ist ein Ein­schnitt in die kapi­ta­lis­ti­sche Gesell­schaft, wie er seit Jahr­zehn­ten nicht statt­ge­fun­den hat. Die alten Zeit­rech­nun­gen und Koor­di­na­ten­sys­te­me las­sen sich nicht mehr eins zu eins auf die jet­zi­ge Zeit anwen­den. Alte Hand­lungs­mus­ter sind unbrauch­bar gewor­den. Neue Dyna­mi­ken sind im ent­ste­hen. Wir waren alle über ein Jahr kaum aktiv und wir kön­nen davon aus­ge­hen, dass wir mit explo­si­ver Ener­gie in die Zukungt star­ten wer­den. Zum einen haben wir ges­tern bei MAYDAY schon gese­hen, dass unse­re Demons­tra­ti­on groß war, die Inhal­te ernst und ent­schlos­sen. Die Georg Floyd Demo war viel­leicht deut­lich grö­ßer und des­halb über­ra­schen­der, auch dort konn­ten wir in gewis­ser Wei­se eine Ahnung davon bekom­men wel­che Bewe­gungs­en­er­gie noch ver­bor­gen in uns liegt. Doch MAYDAY war dafür orga­nis­ert, mit immens viel Inhalt bela­den und daher umso erstaun­li­cher mit wie vie­len Men­schen wir auf der Stra­ße waren. Wir wis­sen alle, dass uns gewal­ti­ge Kämp­fe bevor­ste­hen. Um die Kos­ten der Kri­se und um die Zukunft die­ser zukunfts­lo­sen Gesell­schaft über­haupt. Hier soll jedoch nicht genau­er auf die inhalt­li­che Aus­rich­tung der kom­men­den Kämp­fe ein­ge­gan­gen wer­den, die Demons­tra­ti­on hat hier selbst den prak­ti­schen Maß­stab fest­ge­legt, es wird um ver­ein­te, viel­fäl­ti­ge und soli­da­ri­sche Kämp­fe gehen. Die all­ge­mei­ne kapi­ta­lis­ti­sche Kri­se drückt sich in durch viel­fäl­ti­ge beson­de­re Aus­drucks­for­men von Herr­schaft und Kri­se aus. Hier soll es im Fol­gen­de viel eher um den Aspekt des Kamp­fes selbst gehen, denn die­ser ist unver­meid­lich und wir haben die Schär­fe, mit wel­cher er aus­ge­tra­gen wird, ges­tern an unse­ren eige­nen Kör­per erfah­ren dür­fen.

Ers­tens haben wir gese­hen, dass wir durch­aus in der Lage sind eine brei­te inhalt­li­che Bewe­gung zu for­mie­ren, wenn sich die frag­men­tier­ten sozia­len Bewe­gun­gen zusam­men­schlie­ßen. Der Anlass war die­ses Mal der 1. Mai. Wir soll­ten uns jedoch wei­ter dar­an ori­en­tie­ren und Kampf­for­men prak­ti­zie­ren, wel­che gene­rell auf unse­re ver­ein­te Stär­ke setzt. Wir müs­sen unse­re „Teil­be­reichs­kämp­fe“ in Form einer gemein­sam kämp­fen­den Bewe­gung durch­setz­ten. Die Stär­ke der Soli­da­ri­tät für unse­re je eige­nen Anlie­gen nut­zen, uns alle gemein­sam und gleich­zei­tig stär­ken. Wo Raum für Viel­fäl­ti­ges, ist Platz für kol­lek­ti­ve Durch­set­zungs- und Kampf­kraft.

Zwei­tens stößt die Durch­set­zung von Befrei­ung spä­tes­tens an den staat­li­chen Hüter*innen der Ord­nung an eine gewalt­sa­me Gren­ze. Es muss daher von allen Betei­lig­ten ein Umgang mit der Pro­ble­ma­tik der Mili­tanz gefun­den wer­den. Es wird kei­ne kämp­fen­de Bewe­gung geben, wenn wir nicht eine neue Genera­ti­on mili­tan­ter Kämp­fe ent­wi­ckeln kön­nen. Wie bereits erwähnt kön­nen wir hier viel von ande­ren inter­na­tio­na­len Kämp­fen ler­nen und abschau­en. Uns gegen­sei­tig die Angst vor der Aus­ein­an­der­set­zung zu neh­men scheint uns in unse­ren Gefil­den von beson­de­rer Bedeu­tung zu sein.

Drit­tens müs­sen wir, da wir in vie­len Fäl­len der Poli­zei direkt unter­le­gen sein wer­den, auf radi­ka­le For­men sozia­le Aneig­nung setz­ten, wel­che nicht unmit­tel­bar die Kon­fron­ta­ti­on suchen. Beset­zun­gen kön­nen, müs­sen aber nicht mili­tant ver­tei­digt wer­den, Blo­cka­den eben­so, Kli­ma-Sabo­ta­ge funk­tio­niert am bes­ten eh im Dun­kel der Nacht. Die Bewe­gung des femi­nis­ti­schen Streik stößt eben­falls in neue Rich­tun­gen von An- und Umeig­nung von Raum und Zeit vor. Die neue Arbeiter*innenbewegung wie sie welt­weit in den Berei­chen der Care- und Platt­for­m­öko­no­mie ent­steht eben­falls. Usw.

Vier­tens soll­ten wir damit begin­nen soli­da­ri­sche Struk­tu­ren auf­zu­bau­en, wel­che die befrei­te Gesell­schaft, die Kom­mu­ne oder die Anar­chie, wie wir es auch immer nen­nen wol­len, in immer brei­te­ren Berei­chen unse­rer all­täg­li­chen Re/​Produktion hin­ein­trägt. Wenn wir uns vor der Idee der Revo­lu­ti­on als ein­ma­li­gem Bruch mit der herr­schen­den Ord­nung ver­ab­schie­den, kön­nen wir begin­nen die Wirk­sam­keit von Herr­schaft in immer wei­te­ren Tei­len des All­tags durch direk­te Aktio­nen und gegen­sei­ti­ge Hil­fen zu bekämp­fen. Soli­da­ri­sche Land­wirt­schaf­ten und Öko­no­mien, Mieter*innen-Streiks, femi­nis­ti­scher Streik, usw. sind alle­samt direk­te Mit­tel des Kamp­fes um die Grund­la­ge für – eine hof­fent­lich doch eines Tages ein­tre­ten­de – Revo­lu­ti­on zu schaf­fen. Basis­be­we­gung bedeu­tet klei­ne, selbst­be­stimm­te aber immer radi­ka­le Schrit­te zu gehen. Nur so kann das Geflecht revo­lu­tio­när-soli­da­ri­scher Bezie­hun­gen wach­sen, auf des­sen Grund­la­ge wir die Macht des Kapi­tals, des Staa­tes, des Patri­ar­chats und über­haupt aller sys­te­mi­schen Herr­schaft bre­chen kön­nen.

Kapi­ta­lis­mus ist die Kri­se! Sozia­le Kämp­fe ver­bin­den!

Gemein­sam Kämp­fen! Gemein­sam Kämp­fen ler­nen!

Für eine Bewe­gung um die Fort­füh­rung des MAYDAY an jedem Tag!

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