[perspektive:] Zehntausende bei kämpferischem 1. Mai 2021 – Kurzberichte aus ganz Deutschland

Am 1. Mai gab es wieder in zahlreichen Städten kämpferischen Protest zum Kampftag der Arbeiter:innenklasse. Der DGB sagte vielerorts die traditionellen Demonstrationen ab und hinterließ so eine Lücke, die vielfach mit revolutionären und antikapitalistischen Protesten gefüllt wurde. In verschiedenen Städten ging die Polizei mit Schlagstock, Pfefferspray oder sogar Wasserwerfern gegen Protestierende vor. Kurzberichte aus Berlin, Frankfurt, Hamburg, München, Nürnberg, Köln, Stuttgart, Leipzig, Freiburg, Magdeburg, Mannheim, Plauen, Düsseldorf, Duisburg, Essen und Wuppertal.

Wie zu erwar­ten, waren ges­tern die meis­ten Men­schen in der Haupt­stadt Ber­lin auf der Stra­ße. Die­ser stand die­ses Jahr viel­fach im Zei­chen der Wut auf den vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt gekipp­ten Mie­ten­de­ckel. Zehn­tau­sen­de müs­sen sich des­halb nicht nur auf höhe­re Mie­ten, son­dern auch Nach­zah­lun­gen ein­stel­len. Schon am mor­gen sam­mel­ten sich rund 2000 Per­so­nen am Hacke­schen Markt zu einer anti­ka­pi­ta­lis­ti­schen Demo, die vom „Klas­sen­kampf­block“ orga­ni­siert wur­de. Das waren vier mal so vie­le wie bei der Kund­ge­bung des Deut­schen Gewerk­schafts­bun­des am Bran­den­bur­ger Tor. 

Am Nach­mit­tag fuh­ren rund 10.000 Men­schen durch das Ber­li­ner Nobel­vier­tel Gru­ne­wald, um auf stei­gen­de Mie­ten und extre­me Ungleich­heit Auf­merk­sam zu machen.

Am Abend dann die tra­di­tio­nel­le revo­lu­tio­nä­re 1. Mai-Demo, die in Neu­kölln star­te­te. Im letz­ten Jahr war sie noch ver­bo­ten wor­den wes­halb sich tau­sen­de bei Spon­tan­ver­samm­lun­gen die Stra­ße nah­men. In die­sem Jahr konn­te sich der Demo-Zug in Bewe­gung setz­ten – rund 25.000 Men­schen sol­len laut Ver­an­stal­tungs­bünd­nis gekom­men sein. Sie konn­te jedoch wegen zahl­rei­cher Angrif­fe der Poli­zei nicht bis zum geplan­ten End­punkt am Ora­ni­en­platz in Kreuz­berg lau­fen.

In einer Pres­se­mit­tei­lung bezeich­ne­ten die Ver­an­stal­ter die Demons­tra­ti­on als ein „kämp­fe­ri­sches Zei­chen der Soli­da­ri­tät, auf das die Poli­zei mit Gewalt reagier­te“: Immer sei­en Teil­neh­men­de pro­vo­ziert wor­den. Schließ­lich wur­de die Demons­tra­ti­on um 20:30 auf der Karl-Marx-Stra­ße von der Poli­zei in zwei Tei­le getrennt. Wie eine Kor­re­spon­den­tin von Per­spek­ti­ve Online berich­te­te, habe der Fokus der Poli­zei dabei statt auf betrun­ke­ne Men­schen ohne Mas­ke auf einem orga­ni­sier­ten Block gele­gen, bei dem die Schutz­maß­nah­men durch Abstän­de und Mas­ken ein­deu­tig gewährt wor­den war. 

Dabei sei immer wie­der auf fried­li­che Demons­trie­ren­den grund­los ein­ge­prü­gelt wor­den. Dut­zen­de Men­schen sei­en ver­letzt wor­den. Schließ­lich wur­de die Demons­tra­ti­on auf­ge­löst. Die Zahl der über den Tag hin­weg fest­ge­nom­me­nen sum­miert sich laut Poli­zei­an­ga­ben auf etwa 240.

In Frank­furt am Main nah­men etwa 3000 Per­so­nen an der revo­lu­tio­nä­ren Mai-Demo unter dem Mot­to „Tag der Wut“ teil. Die­se zog von der Alten Oper unter dem Hoch­tran­spi „Kapi­ta­lis­mus zer­schla­gen – eine neue Welt erkämp­fen“ über den Haupt­bahn­hof ins Gal­lus­vier­tel. Die Front wur­de dabei von Men­schen mit roten Hals­tü­chern und mit­ein­an­der ver­bun­de­nen Fah­nen­stö­cken gestellt. Bei der geplan­ten Abschluss­kund­ge­bung ange­kom­men, griff die Poli­zei dann immer wie­der Demonstrant:innen an, setz­ten mas­siv Schlag­stö­cke ein und stürm­te in die Demons­tra­ti­on. Wie eine Per­spek­ti­ve-Kor­re­spon­den­tin berich­te­te, ver­letz­te sie dabei min­des­tens 21 Men­schen schwer. Bil­der zei­gen Blut von Platz­wun­den auf dem Asphalt.

Mit drei Was­ser­wer­fern hat­te sie sich zudem genau auf die Stel­le posi­tio­niert, wo 1985 der Anti­fa­schist Gün­ter Sare von einem Was­ser­wer­fer getö­tet wur­de. Spä­ter wur­den die­se auch noch ein­ge­setzt, unter ande­rem gegen eine Sitz­blo­cka­de.

In Ham­burg viel der 1. Mai die­ses Jahr klei­ner aus aus sonst. Hin­ter­grund des­sen war unter ande­rem, dass die Stadt alle ange­mel­de­ten Demons­tra­ti­ons­zü­ge kurz­fris­tig ver­bo­ten hat­te. Schon am Vor­abend muss­te des­halb eine Kund­ge­bung unter dem Mot­to „Nicht auf unse­rem Rücken!“ als Stand­kund­ge­bung statt­fin­den. Zudem war das „Klas­sen­fest“ von der Poli­zei ein­ge­kes­selt wor­den. Am ers­ten Mai selbst sam­mel­ten sich dann rund 100–150 Teil­neh­men­de auf dem Jung­fern­stieg.

Meh­re­re Kund­ge­bun­gen unter dem Mot­to „Wer hat der gibt“ war zudem ver­bo­ten wor­den, wor­auf hin es eine spon­ta­ne Pro­test­ak­ti­on am Rat­haus gab. Die Revo­lu­tio­nä­re 1. Mai, die um 18 Uhr am Haupt­bahn­hof statt­fin­den soll­te war eben­falls ver­bo­ten wor­den. Den­noch haben sich am Haupt­bahn­hof Men­schen ver­sam­melt, um die­se durch­zu­füh­ren. Nach kur­zer Zeit kes­sel­te die Poli­zei die Demons­tra­ti­on und ver­hin­der­te damit dass sie sich wie geplant in Bewe­gung setz­te. Laut Journalist:innen kam es mehr­fach zu Behin­de­rung von Pres­se­ar­beit durch die Poli­zei. 

In Mün­chen fand erst­mals, ergän­zend zur tra­di­tio­nel­len Gewerk­schafts­de­mons­tra­ti­on, eine revo­lu­tio­nä­re Mai­de­mo statt. Über 1.000 Men­schen betei­lig­ten sich an die­ser Demons­tra­ti­on, die das Recht durch­setz­te, ohne Spa­lier lau­fen zu dür­fen. In Aus­ein­an­der­set­zun­gen mit der Poli­zei kam es zu eini­gen Ver­let­zun­gen durch Schlag­stö­cke und Pfef­fer­spray, die von Demosanitäter:innen behan­delt wur­den. 

Im Anschluss fand eine Kund­ge­bung mit ver­schie­de­nen Kul­tur­bei­trä­gen und Info­stän­den statt. Die Mitorganisator:innen der Anit­kap­ta­lis­ti­schen Lin­ken Mün­chen wer­ten aus: „Der 1. Mai in Mün­chen war ein Erfolg, und dass er jedes Jahr grö­ßer wird, zeigt: eine revo­lu­tio­nä­re Per­spek­ti­ve ist nicht nur not­wen­dig, son­dern wir kön­nen auch kon­kre­te Schrit­te gehen um sie zu erkämp­fen.“

Zwi­schen 2.500 und 3.000 Per­so­nen nah­men in der Spit­ze am dies­jäh­ri­gen revo­lu­tio­nä­ren 1. Mai in Nürn­berg teil. In meh­re­re Blö­cke unter­teilt, mit Mund-Nase-Bede­ckun­gen und genü­gend Abstand zwi­schen ein­an­der ach­te­ten die Teil­neh­me­rIn­nen auf ein risi­ko­ar­mes Ver­samm­lungs­ge­sche­hen. 

Die­ses ver­ant­wor­tungs­be­wuss­te Ver­hal­ten wur­de immer wie­der durch die Poli­zei gestört, die den Demo­zug stopp­te und die Teilnehmer:innen nötig­te, enger zusam­men­zu­rü­cken. Die ver­schie­de­nen Blö­cke wid­me­ten sich unter­schied­li­chen The­men, so mach­te die Demo­spit­ze Stim­mung gegen die aktu­el­le Wirt­schafts­kri­se. Ande­re Blö­cke the­ma­ti­sier­ten den Kampf für Umwelt­schutz und Geschlech­ter­be­frei­ung.

Die Organisator:innen bli­cken auf einen erfolg­rei­chen 1. Mai zurück: „Die Betei­li­gung, die trotz Pan­de­mie nahe­zu auf dem Niveau der Jah­re ohne Covid19 lag, zeigt, dass wir mit unse­rer revo­lu­tio­nä­ren Demo offen­sicht­lich die Inhal­te ange­spro­chen haben, die momen­tan vie­le Leu­te beschäf­ti­gen. Tau­sen­de haben heu­te allein in Nürn­berg gezeigt, dass sie es sich nicht gefal­len las­sen wer­den, die Kos­ten einer Kri­se zu tra­gen, wel­che ein­zig und allein durch die kapi­ta­lis­ti­sche Wirt­schafts­wei­se ver­schul­det wor­den ist.“ 

Köln war eine der Städ­te, in denen der DGB sei­ne tra­di­tio­nel­le Rou­te zum 1. Mai absag­te. Kur­zer­hand mel­de­ten eini­ge klas­sen­kämp­fe­ri­sche Grup­pen auf die­ser Rou­te einen „Revo­lu­tio­nä­ren 1. Mai“ an. Gegen ein Ver­bot der Demons­tra­ti­on setz­ten die Struk­tu­ren sich juris­tisch durch. Schon auf der Auf­takt­kund­ge­bung kam es zu Schi­ka­nen der Poli­zei, die den Demo­zug wegen Fah­nen der FDJ, die sie für ver­bo­ten hielt, nicht los­zie­hen las­sen woll­te. 

Wenig spä­ter ging die Poli­zei gegen angeb­li­che Ver­mum­mung in der Demons­tra­ti­on vor. Es kam zu bru­ta­len Gewahrsam­nah­men. Eine grö­ße­re Grup­pe aus einem hin­te­ren Block woll­te ihre Soli­da­ri­tät aus­drü­cken, vie­le der soli­da­ri­schen Teilnehmer:innen wur­den erneut von der Poli­zei nie­der­ge­schla­gen. Es kam zu ver­letz­ten und wei­te­ren Fest­nah­men.

Mit Paro­len wie „Ihr seid nicht allein!“ unter­stütz­te die Demons­tra­ti­on die Gefan­ge­nen, bevor 150 Men­schen zu einer spon­ta­nen Kund­ge­bung vor dem Poli­zei­prä­si­di­um Köln Kalk auf­brach. Nach­dem alle – ins­ge­samt elf – Gefan­ge­nen auf den Druck der Kund­ge­bung hin zügig frei­ge­las­sen wur­den, brach die­se Spon­tan­de­mons­tra­ti­on zum zwei­ten Schau­platz des revo­lu­tio­nä­ren 1. Mai in Köln auf. Auch hier betei­lig­ten sich erneut eini­ge hun­dert Men­schen an der Demons­tra­ti­on die Laut­stark durch die Stadt­tei­le Mühl­heim, Buch­forst und Kalk zog.

Ein Zusam­men­schluss von Arbeiter:innen auf ver­schie­de­nen Berei­chen trug eine frau­en- und klas­sen­kämp­fe­ri­sche Per­spek­ti­ve in die DGB-Demons­tra­ti­on in Stutt­gart. Eini­ge hun­dert Men­schen folg­ten dem Auf­ruf zu die­sem Block. Die Mitorganisator:innen von Soli­da­ri­tät und Klas­sen­kampf berich­ten: „Im Lau­fe der Demons­tra­ti­on wur­de Pyro­tech­nik gezün­det und mit Sprüh­scha­blo­nen das Stadt­bild ver­schö­nert. Auf Höhe des Char­lot­ten­plat­zes durch­brach die Demo­spit­ze sym­bo­lisch eine Papier­wand, auf wel­cher die kapi­ta­lis­ti­schen Klas­sen­ver­hält­nis­se abge­bil­det waren.“

Schon am Vor­abend hat­ten bei einer unan­ge­mel­de­ten Demons­tra­ti­on in Leip­zig etwa 70 bis 100 Men­schen für einen „soli­da­ri­schen Shut­down statt Aus­gangs­sper­re“ demons­triert. 

Am 1. Mai selbst fand dann im Leip­zi­ger Süden fand eine Mai­kund­ge­bung auf dem Alexis-Schu­man-Platz statt. Cir­ca 200 Leu­te folg­ten dem Auf­ruf und nah­men an der knapp zwei­stün­di­gen Kund­ge­bung teil. Im Anschluss gin­gen mehe­re dut­zend Teilnehmer:innen der Kund­ge­bung von dem begrün­ten Platz auf die Stra­ße. Mit Pyro­tech­nik, Trans­pa­ren­ten, Paro­len und Fah­nen, woll­ten sich die­se Leipziger:innen beim ers­tem Mai die Stra­ße erobern und taten dies auch.

Frei­burg war eine der weni­gen Städ­te, in wel­cher der DGB eine Demo orga­ni­sier­te. Hier kamen nach einer Vor­abend-Kund­ge­bung im Stadt­teil Wein­gar­ten am 1.Mai selbst hun­der­te zu einem anti­ka­pi­ta­lis­ti­schen Block auf der DGB Demo zusam­men. 

Die Stadt Mag­de­burg hielt am Ver­bot einer Mai­de­mons­tra­ti­on fest. Den­noch nah­men sich 150 Men­schen kämp­fe­risch die Stra­ße. Vor dem Wohn­pro­jekt bun­te but­ze orga­ni­sier­ten Magdeburger:innen eine Kund­ge­bung mit einem Ban­ner­drop. Das Haus wur­de in einer Bie­ter­ak­ti­on vor einem Immo­bi­li­en­spe­ku­lan­ten geret­tet, und so the­ma­ti­sier­ten die Teilnehmer:innen dort die zuneh­men­de Bedro­hung durch Gen­tri­fi­zie­rung. Erst zum Schluss des Pro­tests griff die Poli­zei ein und nahm Per­so­na­li­en von drei Teilnehmer:innen auf. 

In Mann­heim erkämpf­ten dir Organisator:innen einer anti­ka­pi­ta­lis­ti­schen Demo zum 1. Mai juris­tisch ihr Recht auf Ver­samm­lungs­frei­heit. Dem Auf­ruf unter dem Mot­to „Lock­down Capi­ta­lism!“ folg­ten rund 250 Men­schen. Zeit­gleich ver­such­ten Coronalugner:innen eine Demons­tra­ti­on zu orga­ni­sie­ren. Schon kurz nach ihrem Start lös­te der Ver­an­stal­ter sie auf

Plau­en in Sach­sen war eine der Städ­te, in denen faschis­ti­sche Kräf­te ver­such­ten, den 1. Mai für sich zu nut­zen. Der faschis­ti­sche III. Weg mobi­li­sier­te gan­ze 25 Per­so­nen zu einer Kund­ge­bung. Anwohner:innen gaben ihnen mit Ban­nern und Schil­dern zu ver­ste­hen, dass sie nicht wil­kom­men waren. Zu einer ganz kurz­fris­ti­schen Kund­ge­bung des Bünd­nis­ses für Demo­kra­tie, Tole­ranz und Zivil­cou­ra­ge kamen 50 Voigtländer:innen. 

In Düs­sel­dorf gelang es Antifaschist:innen, durch mas­si­ven Pro­test dei Demons­tra­ti­on der Nazi-Par­tei „Die Rech­te“ auf ein Drit­tel zu ver­kür­zen, da es immer wie­der Antifaschist:innen gelang auf die Rou­te zu kom­men. 

Die Aktio­nen zum 1. Mai began­nen im Ruhr­ge­biet schon am Vor­abend mit der revo­lu­tio­nä­ren Vor­abend­de­mons­tra­ti­on in Duis­burg. Gemein­sam mit 300 Antikapitalist:innen aus ver­schie­de­nen Grup­pen zog eine Demo unter dem Mot­to „Kri­sen über­win­den heißt Kapi­ta­lis­mus zer­schla­gen“ durch die Duis­bur­ger Innen­stadt bis nach Hoch­feld zum Brü­cken­platz bei der auch Pyro­tech­nik gezün­det wur­de.

Eine wei­te­re revo­lu­tio­nä­re Demons­tra­ti­on fand in Essen statt. Mit Paro­len wie „Mie­ten run­ter, Löh­ne rauf: das ist das was Essen braucht!“ und „Brecht die Macht der Ban­ken und Kon­zer­ne!“ wur­de der Tag mit klas­sen­kämp­fe­ri­schen Inhal­ten gefüllt. Es wur­de auch an Adel B. erin­nert, der in Essen-Alten­dorf von der Poli­zei ermor­det wur­de und am 1. Mai eigent­lich Geburts­tag gehabt hät­te. Die Poli­zei ver­such­te mehr­mals, den Pro­test ein­zu­schrän­ken oder Teilnehmer:innen fest­zu­neh­men, was ihnen nicht geland. 

Auch in Essen ver­sam­mel­ten sich Nazis von NPD und Die Rech­te. Ihre Aktio­nen wur­den teils erfolg­reich mit Sitz­blo­cka­den gestört. 

In Wup­per­tal fan­den gleich zwei Aktio­nen statt. Am Vor­mit­tag orga­ni­sier­te ein brei­tes, lin­kes Bünd­nis Pro­test. Das Stu­die­ren­den­kol­lek­tiv Wup­per­tal mach­te dort die Not­wen­dig­keit klar, Impf­pa­ten­te frei­zu­ge­ben. „Der Kapi­ta­lis­mus hält für eine sol­che Kri­se kei­ne Lösung bereit!“. Am Nach­mit­tag star­te­te die auto­no­me 1. Mai Kund­ge­bung, zu der es nicht nur Rede­bei­trä­ge gab, son­dern auch eine Aus­stel­lung zum The­ma „Ver­fas­sungs­schutz“.

Der Bei­trag Zehn­tau­sen­de bei kämp­fe­ri­schem 1. Mai 2021 – Kurz­be­rich­te aus ganz Deutsch­land erschien zuerst auf Per­spek­ti­ve.

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