[FRN:] Antifaschismus ist und bleibt gemeinnützig! (Serie 999: CX – Corax – AntifaAntira)

Wenn in einem Ver­fas­sungs­schutz­be­richt, einem des Bun­des oder dem eines Lan­des, eine Orga­ni­sa­ti­on auf­ge­führt wird, dann kann das Finanz­amt wider­leg­bar davon aus­ge­hen, dass es sich um kei­ne gemein­nüt­zi­ge Orga­ni­sa­ti­on han­delt. Der baye­ri­sche Ver­fas­sungs­schutz hat Die Ver­ei­ni­gung der Ver­folg­ten des Nazi­re­gimes – Bund der Anti­fa­schis­tin­nen und Anti­fa­schis­ten kurz VVN-BdA in sei­nem Bericht auf­ge­führt, wor­auf­hin das Finanz­amt der VVN-BdA die Gemein­nüt­zig­keit aberkannt hat. Gegen die Aberken­nung der Gemein­nüt­zig­keit hat die VVN-BdA Ein­spruch erho­ben und erfolg­reich Beweis geführt gegen die Vor­wür­fe durch den bay­ri­schen Ver­fas­sungs­schutz. Im März 2021 erhielt die VVN-BdA den Bescheid vom Finanz­amt, dass sie ab 2019 wie­der als gemein­nüt­zig gel­ten dür­fe und letz­te Woche hat die VVN-BdA den Sta­tus der Gemein­nüt­zig­keit auch rück­wir­kend für die Jah­re 2016–2018 zurück­er­hal­ten. Das Finanz­amt betrach­tet damit die Vor­wür­fe des bay­ri­schen Ver­fas­sungs­schut­zes gegen die VVN-BdA als wider­legt und damit bleibt Anti­fa­schis­mus gemein­nüt­zig. Frau Kerth ist Vor­sit­zen­de der VVN-BdA und mit ihr spra­chen wir über den Kampf gegen die Aberken­nung der Gemein­nüt­zig­keit, über den Bun­des­kon­gress der VVN-BdA und die Visio­nen und poli­ti­schen Her­aus­for­de­run­gen, die sich gegen­wär­tig stel­len. Read More