[FRN:] Ricarda Huch – Ein Porträt (Serie 1002: CX – Corax – Kultur – Protur)

Ricar­da Huch galt lan­ge Zeit als eine der bedeu­tends­ten deut­schen Schrift­stel­le­rin­nen des 20. Jahr­hun­derts. Heu­te ist ihr Werk fast in Ver­ges­sen­heit gera­ten. Dabei sind bis heu­te vie­le Stra­ßen und Schu­len nach ihr benannt und der Stadt Hal­le hat sie ein gan­zes Werk gewid­met. Ricar­da Huch ist im Jahr 1864 in Braun­schweig gebo­ren und pro­mo­vier­te als ers­te Frau im deutsch­spra­chi­gen Raum in Geschich­te. Nach der Gleich­schal­tung trat sie im Juni 1933 als ers­tes Mit­glied aus der preu­ßi­schen Aka­de­mie der Küns­te aus. Wir haben uns genau­er mit ihrem Leben und Werk beschäf­tigt. Zu Wort kom­men in dem Bei­trag unter ande­rem Ste­pha­nie Vier­eck, sie ist die Autorin des Buches „So weit die Welt geht. Ricar­da Huch. Geschich­te eines Lebens“ und der His­to­ri­ker Prof. Dr. Gerd Bie­gel, der das Insti­tut für Braun­schwei­gi­sche Regio­nal­ge­schich­te mit­be­grün­de­te. Read More