[FRN:] Vergiftete Seeadler (Serie 1003: CX- Corax – Wissenschaft – science)

Der Weiß­kopf­see­ad­ler ist mit einer Flü­gel­spann­wei­te von bis zu 2,50 Meter und einem Gericht bis 6,3 kg eine wah­re Sen­sa­ti­on am Him­mel. Ursprüng­lich war der Weiß­kopf­see­ad­ler über das gan­ze Fest­land Nord­ame­ri­kas ver­brei­tet. Aber der Lebens­raum begrenzt sich heu­te auf die Ost- und die West­küs­te sowie auf Alas­ka und Tei­le in Kana­da. Vor allem in Alas­ka und an der Küs­te Flo­ri­das kann man die Gigan­ten der Lüf­te noch beob­ach­ten. Sein Ver­schwin­den wird seit nun­mehr 25 Jah­ren beob­ach­tet. Seit­dem wer­den immer wie­der tote Weiß­kopf­see­ad­ler gefun­den bei denen unklar ist, wor­an sie gestor­ben sind. Ein For­schungs­team aus Hal­le und den USA hat das Geheim­nis um das Ster­ben der Weiß­kopf­see­ad­ler nun gelüf­tet. Es han­delt sich um ein bak­te­ri­el­les Ner­ven­gift, das die Ursa­che für das Ster­ben der Tie­re ist. Wir spra­chen dar­über mit Prof. Nie­der­mey­er vom Insti­tut für Phar­ma­zie der Uni Hal­le-Wit­ten­berg. Read More