[FRN:] Von Inzidenzen, Notbremsen und Dauerlockdowns

Seit über 6 Mona­ten befin­det sich unse­re Gesell­schaft im Lock­down – vom euphi­mis­ti­schen Lock­down-Light, über den har­ten Weih­nachts­lock­down, der (wie­der abge­sag­ten) Oster­zwangs­ru­he, dem Brü­cken­lock­down bis zur Bun­des­not­brem­se reich­te die Eska­la­ti­ons­span­ne. Leit­grö­ße für die zuneh­mend repres­si­ven Maß­nah­men der Herr­schen­den war und ist die 7‑Ta­ge-Mel­de­in­zi­denz des RKI. Jetzt – nach 6 Mona­ten – sin­ken die Zah­len der Neu­in­fek­tio­nen. Aber ist dies ein Effekt von nächt­li­chen Aus­gangsper­ren und Schul­schlies­sun­gen des Bun­des­lock­downs? Wie kom­men eigent­lich die­se alles bestim­men­den Inzi­denz­wer­te zustan­de? Geht es Län­dern wie der Schweiz und Schwe­den, wo mas­si­ve Ein­grif­fe in die Grund­rech­te bis­lang weit­ge­hend ver­mie­den wur­den, wirk­lich schlech­ter?

Eine Ana­ly­se von Mel

PS: Lasst euch imp­fen – denn das hilt wirk­lich – euch und ande­ren! Read More