[Autonomie Mag.:] Ist da jemand?

Die iso­lier­te Lin­ke und ihr zutiefst gestör­tes Ver­hält­nis zum Zuhö­ren. Lin­ke haben kei­nen Man­gel an Sen­dungs­be­wußt­sein. Schließ­lich sind sie im Besitz wert­vol­len Wis­sens, mit dem sie ande­re beglü­cken wol­len. Sie haben ihre Pro­gram­me, viel­leicht einen Kanon hei­li­ger Schrif­ten oder wenigs­tens ein Grup­pen­nar­ra­tiv. Lin­ke müs­sen nur Auf­merk­sam­keit für ihre Inhal­te gene­rie­ren

[Autonomie Mag.:] Lockdown Interviews – Amazon

Das Ori­gi­nal wur­de bei Let´s Get Roo­ted! auf Eng­lisch ver­öf­fent­licht. Im Novem­ber hör­ten wir von Wil­d­­cat-Akti­o­­nen von Arbei­te­rIn­nen bei Ama­zon in Polen. [1] Genos­sIn­nen in Croy­don und Bris­tol schrie­ben Flug­blät­ter, um die gute Nach­richt unter den ein­hei­mi­schen Ama­­zon-Arbei­­te­­rIn­­nen zu ver­brei­ten. [2] In der Zwi­schen­zeit spra­chen wir mit einem Freund, der

[Autonomie Mag.:] Zum verrückt werden: Die Linke Szene und ihre psychische Gesundheit

Von: Pierre Rouge Wir leben in einer Zeit, in der es immer mehr ent­ta­bui­siert wird, über psy­chi­sche Pro­ble­me zu spre­chen und sich ihnen anzu­neh­men. Wäh­rend unse­re Müt­ter und Väter ten­den­zi­ell sol­che Sachen mit sich selbst oder am Tre­sen aus­ge­macht haben, ist es mitt­ler­wei­le völ­lig nor­mal, sich pro­fes­sio­nel­le Hil­fe zu suchen,

[Autonomie Mag.:] Corona-Papers V

Das fol­gen­de fünf­tei­li­ge Dis­kus­si­ons­pa­pier wur­de am Anfang der Coro­­na-Pan­­de­­mie inner­halb der Asso­zia­ti­on auto­no­mer Grup­pen dis­ku­tiert. Dort konn­te aber kein Kon­sens dar­über gefun­den wer­den, wes­we­gen wir das Papier nun bei uns ver­öf­fent­li­chen, obwohl ein paar wesent­li­che Aspek­te feh­len. Das größ­te Man­ko dürf­te die Ver­kür­zung des Papiers auf eine mög­li­che Pro­duk­ti­ons­kri­se sein,

[Autonomie Mag.:] Corona-Papers IV

Das fol­gen­de fünf­tei­li­ge Dis­kus­si­ons­pa­pier wur­de am Anfang der Coro­­na-Pan­­de­­mie inner­halb der Asso­zia­ti­on auto­no­mer Grup­pen dis­ku­tiert. Dort konn­te aber kein Kon­sens dar­über gefun­den wer­den, wes­we­gen wir das Papier nun bei uns ver­öf­fent­li­chen, obwohl ein paar wesent­li­che Aspek­te feh­len. Das größ­te Man­ko dürf­te die Ver­kür­zung des Papiers auf eine mög­li­che Pro­duk­ti­ons­kri­se sein,

[Autonomie Mag.:] Kein Vergessen – kein Vergeben!

Von: Pierre Rouge „Du willst Gru­sel­ge­schich­ten hörn? Ich ken­ne eine Men­ge…“ Die­ses Haf­­ti- Zitat wäre wohl ein pas­sen­der Unter­ti­tel zum im Okto­ber im Unrast Ver­lag erschie­ne­nen Buch „kein Ver­ges­sen“ von Tho­mas Bill­stein. Dar­in wer­den alle bekann­ten Todes­op­fer rech­ter Gewalt in der BRD seit 1945 gesam­melt. Und mit alle sind auch

[Autonomie Mag.:] Die rebellische Geschichte von Halloween

Kommt zusam­men und hört euch die selt­sa­me und wun­der­ba­re Geschich­te des Lieb­lings­fei­er­tags eines jeden Rebel­len an. Der Bei­trag war ursprüng­lich ein sechs­tei­li­ger Twi­t­­ter-Thread des Mid­west People´s Histo­ry Pro­ject von 2018. Wir haben die­sen ins Deut­sche über­setzt, um der rebel­li­schen Geschich­te Hal­lo­weens auch im deutsch­spra­chi­gem Raum zu Auf­merk­sam­keit zu ver­hel­fen. Von:

[Autonomie Mag.:] Corona-Papers III

Das fol­gen­de fünf­tei­li­ge Dis­kus­si­ons­pa­pier wur­de am Anfang der Coro­­na-Pan­­de­­mie inner­halb der Asso­zia­ti­on auto­no­mer Grup­pen dis­ku­tiert. Dort konn­te aber kein Kon­sens dar­über gefun­den wer­den, wes­we­gen wir das Papier nun bei uns ver­öf­fent­li­chen, obwohl ein paar wesent­li­che Aspek­te feh­len. Das größ­te Man­ko dürf­te die Ver­kür­zung des Papiers auf eine mög­li­che Pro­duk­ti­ons­kri­se sein,

[Autonomie Mag.:] Corona-Papers II

Das fol­gen­de fünf­tei­li­ge Dis­kus­si­ons­pa­pier wur­de am Anfang der Coro­­na-Pan­­de­­mie inner­halb der Asso­zia­ti­on auto­no­mer Grup­pen dis­ku­tiert. Dort konn­te aber kein Kon­sens dar­über gefun­den wer­den, wes­we­gen wir das Papier nun bei uns ver­öf­fent­li­chen, obwohl ein paar wesent­li­che Aspek­te feh­len. Das größ­te Man­ko dürf­te die Ver­kür­zung des Papiers auf eine mög­li­che Pro­duk­ti­ons­kri­se sein,

[Autonomie Mag.:] Corona-Papers I

Das fol­gen­de fünf­tei­li­ge Dis­kus­si­ons­pa­pier wur­de am Anfang der Coro­­na-Pan­­de­­mie inner­halb der Asso­zia­ti­on auto­no­mer Grup­pen dis­ku­tiert. Dort konn­te aber kein Kon­sens dar­über gefun­den wer­den, wes­we­gen wir das Papier nun bei uns ver­öf­fent­li­chen, obwohl ein paar wesent­li­che Aspek­te feh­len. Das größ­te Man­ko dürf­te die Ver­kür­zung des Papiers auf eine mög­li­che Pro­duk­ti­ons­kri­se sein,

[Autonomie Mag.:] Kritik unerwünscht!

Hin­ter­grund­be­richt zu den Aus­wir­kun­gen des neu­en Poli­zei­auf­ga­ben­ge­set­zes (PAG) in Bay­ern. Man stel­le sich fol­gen­de Situa­ti­on vor: In einem Mos­kau­er Küns­t­­ler- und Sze­ne­vier­tel kommt es nach jah­re­lan­gen schi­ka­nö­sen Per­so­nen­kon­trol­len zu Pro­tes­ten von Anwoh­ne­rIn­nen und Akti­vis­tIn­nen. 1 1/​4 Jah­re spä­ter wird ein Akti­vist (52), der selbst nach Anga­ben von Poli­zei­zeu­g­In­nen, aus­schließ­lich ver­bal

[Autonomie Mag.:] Markus Söder- Sohn seiner Klasse II

Von: Pierre Rouge Teil I gibt´s hier Seit der Welt­wei­ten Pan­de­mie geht es ja eini­gen so, dass sie ideo­lo­gisch ein biss­chen durch­dre­hen. Das letz­te Jahr hat bei vie­len für ein teil­wei­se grund­le­gen­des Umden­ken gesorgt. Vor kur­zem taucht die Mel­dung auf, Mar­kus Söder, bereue sei­ne Aus­sa­gen über die Flücht­lings­po­li­tik ab 2015.