[PK:] Rückblick auf Ende Gelände 2020

Vom 26. bis zum 28. Sep­tem­ber fan­den die Akti­ons­ta­ge von Ende Gelän­de statt. In die­ser Zeit blo­ckier­ten rund 3000 bun­des­weit ange­reis­te Akti­vis­tIn­nen Koh­­le- und Gas­in­fra­struk­tur im Rhein­land. Zahl­rei­che Kraft­wer­ke, der Tage­bau, eine Bau­stel­le und eini­ges mehr wur­den für eini­ge Stun­den besetzt. Wir haben aus ver­schie­de­nen Städ­ten mobi­li­siert, waren Teil der

[PK:] Mobi-Video: Komm mit uns zu Ende Gelände 2020

Am 26. und 27. Sep­tem­ber wer­den wir uns an den Ende-Gelän­­de Pro­tes­ten gegen den Koh­le­kon­zern im Rhein­land betei­li­gen. Der gemein­sa­me Kampf am Ort des Gesche­hens ist ein Ansatz­punkt Wider­stand zu ent­wi­ckeln, der im kla­ren Gegen­satz zu den Inter­es­sen der Kon­zer­ne steht und sich nicht von den staat­li­chen Repres­si­ons­or­ga­nen unter Kon­trol­le

[PK:] Kriminell ist der Kapitalismus, nicht der Widerstand dagegen! – Solidarität mit dem Roten Aufbau Hamburg!

Der Staat greift uns an. Getrof­fen hat es unse­re Genos­sin­nen und Genos­sen des Roten Auf­bau Ham­burg. Am Mon­tag mor­gen wur­den 28 Woh­nun­gen und lin­ke Räum­lich­kei­ten durch­sucht, die die poli­ti­sche Poli­zei in Ham­burg dem Roten Auf­bau Ham­burg zurech­net. Medi­en­wirk­sam wur­den dabei Türen von SEK-Ein­hei­­ten auf­ge­bro­chen und Genos­sIn­nen mit vor­ge­hal­te­nen Maschi­nen­pis­to­len aus

[PK:] Solidarität nach den Razzien gegen den Roten Aufbau

In meh­re­ren Städ­ten gab es Soli­da­ri­täts­ak­tio­nen nach den 28 Haus­durch­su­chun­gen und dem §129 Ver­fah­ren gegen den Roten Auf­bau vom Mon­tag. Für die kom­men­den Tage sind wei­te­re Soli­ak­tio­nen geplant, so z.B. am 5. Sep­tem­ber in Ber­lin (Infos und Auf­ruf). Der Rote Auf­bau hat auf sei­ner Web­site eben­falls ein ers­tes State­ment ver­öf­fent­licht.

[PK:] Als Klasse: Organisieren, Streiken, (Energie)konzerne Enteignen!

Der men­schen­ge­mach­te Kli­ma­wan­del spitzt sich zu und bringt immer kata­stro­pha­le­re Aus­wir­kun­gen mit sich. Der Regen­wald brennt, der Per­ma­frost taut auf, Dür­re brei­tet sich aus. Schon jetzt wer­den leut einer Green­peace Stu­die pro Jahr über 25 Mil­lio­nen Men­schen von den Fol­gen der Kli­ma­kri­se zur Flucht gezwun­gen. In etwas mehr als drei

[PK:] Sozialismus revolutionär erkämpfen? Selbstverständlich! Kampf der Klassenjustiz

Heu­te Mor­gen kam es bun­des­weit zu 27 Haus­durch­su­chun­gen. Über 200 Cops, Staats­schutz und SEK-Ein­hei­­ten waren an der groß­an­ge­leg­ten Akti­on betei­ligt. Neben 24 Durch­su­chung in Ham­burg fan­den Durch­su­chun­gen in Nie­der­sach­sen, Schles­­wig-Hol­stein und Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len statt. 22 Genos­sIn­nen wird vor­ge­wor­fen Mit­glie­der vom Roten Auf­bau Ham­burg zu sein. Grund­la­ge ist ein Ver­fah­ren gegen den

[PK:] Der Krisen-Aktionstag in Bildern

Am Sams­tag, den 18. Juli fan­den in min­des­tens 17 Städ­ten bun­des­weit Aktio­nen unter dem Mot­to “Die Rei­chen sol­len die Kri­se bezah­len!” statt. Eine grö­ße­re Akti­ons-Über­­­sicht, den bun­des­wei­ten Auf­ruf und Hin­ter­grün­de des Akti­ons­ta­ges fin­det ihr auf der Home­page von #nicht­au­fun­se­rem­rü­cken, einer bun­des­wei­ten Ver­net­zung lin­ker Grup­pen und Initia­ti­ven, die den Impuls für

[PK:] Video zur Mobilisierung auf den Aktionstag gegen die Krisenabwälzung auf unseren Rücken!

In vie­len Städ­ten, dar­un­ter Karls­ru­he, Mün­chen, Vil­­lin­­gen-Schwen­­nin­­­gen und Stutt­gart gab es Aktio­nen zur Mobi­li­sie­rung auf den bun­des­wei­ten Kri­sen­de­mo am 18. Juli. Davon haben wir ein paar in ein Video gepackt. Am 18. Juli geht es raus auf die Stra­ße! Unter dem Mot­to #Nicht­Au­fUn­se­rem­Rü­cken – Die Rei­chen sol­len die Kri­se bezah­len!

[PK:] Krisenzeitung und Infos zum Aktionstag am 18. Juli

Am 18. Juli geht es raus auf die Stra­ße! Unter dem Mot­to #Nicht­Au­fUn­se­rem­Rü­cken – Die Rei­chen sol­len die Kri­se bezah­len! Wer­den wir zusam­men mit Kol­le­gIn­nen und Bünd­nis­part­ne­rIn­nen aus Betrie­ben, Gewerk­schaf­ten und lin­ken Orga­ni­sa­tio­nen einen gemein­sa­men Auf­schlag machen: Für klas­sen­kämp­fe­ri­sche und anti­ka­pi­ta­lis­ti­sche Per­spek­ti­ven in der Kri­se, für Soli­da­ri­tät unter Arbei­te­rIn­nen über

[PK:] Kommentar: Das Märchen von den unpolitischen Krawallen und Video Interview

Ein Kom­men­tar der Revo­lu­tio­nä­ren Akti­on Stutt­gart zu den Vor­fäl­len am Sams­tag, den 20. Juni in Stutt­gart: Vom Bul­len­prä­si­den­ten über die Stadt­ver­wal­tung bis hin zu Poli­ti­ke­rIn­nen aus allen bür­ger­li­chen Par­tei­en über­schla­gen sich die Reprä­sen­tan­ten des bür­ger­li­chen Staa­tes jetzt in Ver­ur­tei­lun­gen der ach so schreck­li­chen Gewalt, die am Sams­tag Abend die Stra­ßen

[PK:] Bundesweiter Aktionstag am 18. Juli

#Nicht­Au­fUn­se­rem­Rü­cken – Die Rei­chen sol­len die Kri­se bezah­len! Stel­len­ab­bau, Kurz­ar­beit, sta­gnie­ren­de Löh­ne und Betriebs­schlie­ßun­gen: Längst hat sich die Coro­­na-Kri­­se in eine schwe­re Wirt­schafts­kri­se gewan­delt. Die Lösung der Regie­rung zeigt wo die Prio­ri­tä­ten lie­gen: Mil­li­ar­den für Kon­zer­ne, damit die wei­ter Divi­den­den an die Aktio­nä­re aus­schüt­ten kön­nen, wäh­rend gleich­zei­tig dar­über dis­ku­tiert wird

[PK:] Wirtschaftskrise? #NichtaufunseremRücken

Vom Revolt Maga­zin – Die Coro­na­kri­se löst eine glo­ba­le Wirt­schafts­kri­se aus, wel­che die arbei­ten­den Klas­se schwer tref­fen wird. Das Bünd­nis #Nicht­au­fun­se­rem­Rü­cken gibt mit ihrem Posi­ti­ons­pa­pier eine Ein­schät­zung, wie sich die Kri­se kon­kre­ter äußern wird und was schon jetzt die Auf­ga­ben der revo­lu­tio­nä­ren Lin­ken sind: Wir befin­den uns am Anfang einer

[PK:] Nachbetrachtung zum 1. Mai 2020

Trotz Pan­de­mie waren am 1. Mai Tau­sen­de auf den Stra­ßen und haben dabei gezeigt, dass eine klas­sen­kämp­fe­ri­sche und revo­lu­tio­nä­re Stra­ßen­prä­senz auch in Zei­ten von Coro­na längst nicht unmög­lich ist. Kei­ne Fra­ge: Die­ser 1. Mai war eine Her­aus­for­de­rung. Will­kür­li­che ver­samm­lungs­recht­li­che Ein­schrän­kun­gen in nahe­zu allen Dimen­sio­nen, gro­ße Tei­le der Bevöl­ke­rung, die durch