[re:volt mag:] [LiveStream & Aufruf] #WeNeverForgetOuryJalloh – Vor 16 Jahren von Polizisten ermordet

[Live­Stream & Auf­ruf] #WeNeverForge­tOu­ry­Ja­l­loh – Vor 16 Jah­ren von Poli­zis­ten ermor­det re:volt maga­zi­ne Gerech­tig­keit für Oury Jal­loh! Stoppt die töd­li­chen Angrif­fe im Poli­zei­ge­wahr­sam! Vor 16 Jah­ren, am 07.01.2005, wur­de Oury Jal­loh in einer Des­sau­er Poli­zei­wa­che ermor­det. Weder die Kon­struk­te von einem Unfall oder einem Sui­zid, bei dem Oury Jal­loh sich selbst

[re:volt mag:] Migrantifa 2020

Migran­ti­fa 2020 Bild­werk Ros­tock Heu­te ist der rech­te Ter­ror­an­schlag in Hanau etwas län­ger als zehn Mona­te her. Vie­le Migran­ti­fas haben sich nach dem 19. Febru­ar zusam­men­ge­fun­den, um migran­ti­schen Selbst­schutz zu orga­ni­sie­ren und auf die bestehen­den faschis­ti­schen Kon­ti­nui­tä­ten in der BRD auf­merk­sam zu machen. Etwas mehr als zehn Mona­te nach Hanau

[re:volt mag:] Von den sozialen Netzwerken auf die Straße

Von den sozia­len Netz­wer­ken auf die Stra­ße Open­So­ur­ce Beim Arti­kel han­delt es sich um einen Bei­trag zum dies­jäh­ri­gen RC3-Kon­­gress, aus­ge­rich­tet vom Cha­os Com­pu­ter Club (CCC). Ver­öf­fent­licht wird es in Koope­ra­ti­on mit dem links­ra­di­ka­len Cyper-Kol­­le­k­­tiv Vizak. Die Mas­sen­be­we­gung der Frau­en in Mexi­ko ist eine Bewe­gung, die sich aus Arbei­te­rin­nen, Stu­den­tin­nen, jun­gen und

[re:volt mag:] Das Konzept Antifa: Brandaktuell oder von gestern?

Das Kon­zept Anti­fa: Brand­ak­tu­ell oder von ges­tern? Siempre*Antifa Frankfurt/​M Beim Arti­kel han­delt es sich um einen Bei­trag zum dies­jäh­ri­gen RC3-Kon­­gress, aus­ge­rich­tet vom Cha­os Com­pu­ter Club (CCC). Ver­öf­fent­licht wird es in Koope­ra­ti­on mit dem links­ra­di­ka­len Cyper-Kol­­le­k­­tiv Vizak. Seit eini­gen Jah­ren erle­ben wir das Wie­der­erstar­ken neo­fa­schis­ti­scher Bewe­gun­gen auf allen gesell­schaft­li­chen Ebe­nen. Die Anti-Migra­­ti­on­s­­be­­we­­gung

[re:volt mag:] Unterstützt die Spendenkampagne „Lila Solidarität!“

Unter­stützt die Spen­den­kam­pa­gne „Lila Soli­da­ri­tät!“ mor day­anış­ma Mor Day­anış­ma ist eine arbeits­kämp­fe­ri­sche Frau­en­selbst­or­ga­ni­sa­ti­on, die sich in Vier­teln, an den Arbeits­plät­zen und in den Häu­sern mit den Pro­blem­la­gen von Frau­en aus­ein­an­der­setzt. Die femi­nis­ti­sche Struk­tur hat der­zeit gro­ße finan­zi­el­le Schwie­rig­kei­ten und läuft damit auch Gefahr, ihre Stadt­teil­treffs zu ver­lie­ren. Die sind aber ein

[re:volt mag:] [Video] Wichtiger denn je: soziale Forderungen lautstark auf die Straße tragen!

[Video] Wich­ti­ger denn je: sozia­le For­de­run­gen laut­stark auf die Stra­ße tra­gen! re:volt maga­zi­ne Wel­che For­de­run­gen müs­sen wir als klas­sen­kämp­fe­ri­sche Lin­ke in Zei­ten von Coro­na stel­len? Und wie kön­nen wir sozia­le Zie­le gemein­sam errei­chen? Das zeig­ten am 12.12.2020 die Stadt­teil­grup­pe „Hän­de weg vom Wed­ding“ und Unterstützer:innen auf den Stra­ßen Ber­lins auf. Etwa

[re:volt mag:] Der ewige Diego

Der ewi­ge Die­go Ales­san­dro Peliz­za­ri Wir schrei­ben das Jahr 1984, genau­er den 16. Sep­tem­ber. Es ist der Tag, an dem Die­go Arman­do Mara­dona das Gefühl ken­nen­lernt, das in gro­ßen Tei­len der ita­lie­ni­schen Bevöl­ke­rung gegen­über Nea­pel vor­herrscht: den Anti-Meri­­di­o­­na­­lis­­mus. Es ist der ers­te Spiel­tag der ita­lie­ni­schen Meis­ter­schaft 1984/​85 und Mara­donas Debut in

[re:volt mag:] [Video] Im Gedenken an Amadeu Antonio Kinomba – Niemand ist vergessen, nichts ist vergeben!

[Video] Im Geden­ken an Ama­deu Anto­nio Kino­m­ba – Nie­mand ist ver­ges­sen, nichts ist ver­ge­ben! re:volt maga­zi­ne Ama­deu Anto­nio Kino­m­ba, gebür­tig aus Ango­la, seit 1987 Arbei­ter in (Ost-)Deutschland, wur­de am 24. Novem­ber 1990 Opfer eines geplan­ten Nazian­griffs in Ebers­wal­de. Eine Grup­pe von 50–60 Nazis zog durch Ebers­wal­de mit der Absicht „Neger zu

[re:volt mag:] [Video] Erinnern als kollektive Gegenwehr

[Video] Erin­nern als kol­lek­ti­ve Gegen­wehr Am 7. Novem­ber 2020 fand die Pre­mie­re des Doku­men­tar­films CONTRAHISTORIA – GESCHICHTE VON UNTEN des Medi­en­kol­lek­tivs Left Report statt, in dem Aktivist:innen in Madrid über die Kon­ti­nui­tä­ten der Kämp­fe ges­tern und heu­te gegen den Faschis­mus, rech­te Gewalt und staat­li­che Repres­si­on berich­ten. „Die For­men, mit denen der

[re:volt mag:] „Ich werde nie wieder die Rolle der stummen Zuschauerin akzeptieren“

„Ich wer­de nie wie­der die Rol­le der stum­men Zuschaue­rin akzep­tie­ren“ Ich möch­te heu­te einen Aus­schnitt mei­ner Geschich­te mit euch tei­len. Es ist schwer für mich, dar­über zu spre­chen. Es ist schwer, dar­an zu den­ken. Es ist schwer, zu erin­nern. Und das ist kein Zufall. Was man ver­drängt, kann man nicht ver­ur­tei­len.

[re:volt mag:] Tatmotiv: Misogynie. Frauen als Opfer rechter Gewalt

Tat­mo­tiv: Miso­gy­nie. Frau­en als Opfer rech­ter Gewalt moteus Abwer­tung und Unter­drü­ckung von Frau­en* bis hin zu töd­li­cher Gewalt gegen sie sind fes­ter Bestand­teil von unter­schied­li­chen ultra­kon­ser­va­ti­ven, rech­ten bis neo­na­zis­ti­schen Ideo­lo­gien. Das zei­gen For­schun­gen der letz­ten Jahr­zehn­te über Domi­nanz, Gewalt­be­reit­schaft und rech­te Tötungs­phan­ta­sien, von Klaus The­we­leits ‚Män­ner­phan­ta­sien‘ über faschis­ti­sche Frau­en­bil­der bis zu

[re:volt mag:] Veranstaltungs-Livestream: Gegen Krieg und Imperialismus!

Ver­an­stal­tungs-Live­stream: Gegen Krieg und Impe­ria­lis­mus! Wiki­pe­dia | CC BY-SA 3.0 Live, in Far­be und im Stream: Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung03.12.2020 | 20 Uhr | You­Tube Schul­ter an Schul­ter für eine räte­de­mo­kra­ti­sche und sozia­lis­ti­sche Per­spek­ti­ve Vor 102 Jah­ren wur­de die bei­den Revolutionär:innen Rosa Luxem­burg und Karl Lieb­knecht von reak­tio­nä­ren Frei­korps in Ber­lin ermor­det. Auch mehr

[re:volt mag:] Elefant im Raum

Ele­fant im Raum were​wolf​.co​.nz In der letz­ten Woche habe ich in jeder frei­en Minu­te die Prä­si­dent­schafts­wah­len in den USA ver­folgt – und zwar bewusst über CNN Live. Ich woll­te genau­er wis­sen, wie eines der libe­ra­len Leit­me­di­en des Lan­des die Vor­gän­ge inter­pre­tiert. Um es vor­weg­zu­neh­men: Es war episch, es war thea­tral –